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Prosa => Phantasy & SciFi


Die Legende von Tyrnah (Prolog&Kap.1) - von jack_black, 17.04.2005
„...
Doch wird ein Held geboren, gegangen durch drei
Prüfungen, auferstanden wie der Phönix aus der
Asche und er wird dann wiederkehren, wenn ihr nicht mehr
an ihn denkt, aber am meisten braucht.“
Felsenbuch- in Ulthar, versunken 880

Der leichte Geruch von verbranntem Kiefernholz lag in der Luft, als Khan über den schlecht ausgebauten Waldweg schlenderte, der lange schwere Umhang, den er auf den Schultern trug war am Saum durch den frisch gefallenen Schnee schon durchnässt. Den alten zerschlissenen Zaubererhut bis ins Gesicht heruntergezogen, war das einzige, was von seinem gesenkten Kopf zu erkennen war, das Köpfchen einer schön geschnitzten Holzpfeife, die unter der Krempe des Hutes hervorlugte. Seine Hände, geschützt durch unterarmlange Lederhandschuhe, wie sie Zauberer zu tragen pflegten, hielten sich, die eine an einem alten verrunzelten Holzstab fest, auf den Khan sich gestützt hatte, die andere an dem mächtigen griff eines alten Zweihänders fest. Nicht, dass Khan das Schwert aus reinen Misstrauens festhielt, dass im nächsten Augenblick ein fremder über ihn herfallen könnte, nein, eigentlich war er ein sehr geselliger Mensch, der sich immer sehr schnell in neuen Städten eingelebt hatte und sehr schnell Kontakte zu knüpfen pflegte. Vielleicht lag dieses Verhalten ja auch schon an der Notwendigkeit eines starken Charismas in dem Beruf, den Khan ausübte. Er war nämlich Kopfgeldjäger. In diesem beruf waren viele freunde besser als viele feinde, jedoch solch einen Beruf im Alter von siebzehn Jahren auszuüben, das mag doch wohl für einige ziemlich jung erscheinen. Das kam daher, dass er schon als kleines Kind Waise war, keiner wusste genau, wo er herkommt und im Waisenhaus war er schon immer unterster in der Hackordnung gewesen, so wurde er mit zwölf Jahren in die Freiheit entlassen. Nicht im gewissen, was zu tun ist schlug er sich selbst durch, doch betteln, das tat er nie, er war mal Bote, mal Pfeifenschnitzer (was er auch heute noch gern ausübt), doch später brachte er sich alles, was er können musste selbst bei. Er lernte den Umgang mit dem Schwert, und entdeckte seine zauberischen Fähigkeiten. Tja, Kinder werden hier, in dieser Welt eigentlich schon immer bei der Geburt getestet, ob sie vielleicht zauberische Veranlagungen haben könnten. Doch bei Khan passierte dies nie, doch es lag ihm im Blut, es gab keinen Zauber, den er nicht auf Anhieb beherrschte. Doch niemand wollte ihm so recht glauben, weil es einfach nicht sein kann, dass so etwas Entscheidendes übersehen wird, doch Khan wusste es ja besser und ohne manche Zauber wäre er wahrscheinlich verloren gewesen. Jedoch bewaffnet mit diesem verborgenen Talent, war er ein perfekter Kopfgeldjäger geworden. Es gab niemanden, den er nicht aufspüren konnte. In seiner Branche genoss er einen sehr guten Ruf. Die meisten anderen Kopfgeldjäger hielten ihn für eine Kreatur aus einer anderen Welt, welche es vermochte sich wie ein Schatten zu bewegen und aus dem perfekten Hinterhalt heraus anzugreifen. Ja, auch dass war eines der weiteren Talente Khans’. Doch wahrlich verschrien war er für seine Bezahlung. Khan hatte nämlich nie wirklich viel Geld gehabt, auch wenn er teilweise Riesige Summen verdiente, von denen manch anderer schon mal zu träumen wagte. Khan war vernarrt in Bücher, doch er hatte nie genug Geld, um sich das Buch zu kaufen, welches er wollte, so ließ er sich in Büchern und Geld, eben soviel Geld, wie man zum überleben brauchte (natürlich er hatte auch für den Notfall eine kleine Reserve) auszahlen, denn Lesen war die einzige Beschäftigung, der er auch unterwegs nachgehen konnte.
Denn auf den vielen langen Reisen hatte er niemand außer seiner Bücher, doch dass sollte sich ändern...



I. Die unfreiwilligen Gefährten

Wie schon Gesagt, lief Khan an besagtem Tag durch den Wald. Schnee bedeckte Wege und Bäume, das rötliche licht der gerade aufgehenden Sonne brach sich in den Eiskristallen und veranstaltete ein wunderschönes Farbspiel. Das einzige Grün, dass sich noch in diesem Eisigen Winter zeigte, war das sanfte grün der Tannen und Kiefern. Seit fünf Tagen hatte Khan kein ordentliches Bett mehr gesehen und somit auf dem vereisten Waldboden geschlafen. Aufmerksam beobachtete er die Bäume um sich, denn er wusste, dass hier ein ganzer Haufen gefährlicher Wegelagerer auf ein unaufmerksames Opfer lauerten. Doch da vernahm er ein Rascheln und ein gedämpftes Schreien aus den Bäumen, der drehte sich um, zog Blitzschnell sein Schwert, seine Linke Hand schnellte nach vorne. In ihr hielt er einen blau lodernden Feuerball. Nun bewegte er sich langsam auf die Geräuschquelle zu. Er hörte nur noch ein leises Rascheln und war schon umstellt.
„Wer seid Ihr?!“ rief er den vermummten Männern unter ihren Kapuzen zu.
„Glaub mir, dass willst du nicht wissen.“ meinte ein ziemlich großer und breiter Anhänger der Kapuzenträger „Wenn du überleben willst, verzieh dich lieber ganz schnell.“
„Dass würde ich nicht zu mir sagen...“ meine Khan gelassen wie immer „Ich will nur eure Gefangenen“
„Die bekommst Du aber nicht. Die sind für unseren Boss. Dass sind zwei Ganz schöne...“ meinte ein anderer Kleiner aber auch sehr breiter Mann und schleifte zwei Aneinander gebundene Gestalten auf den Weg „Die Tochter des Senators des fünften Distrikts und somit auch Prinzessin der Amazonen...“ er zog dem Mädchen den Sack, den sie auf dem Kopf hatte runter, sie war ungefähr in Khans Alter und hatte wunderschönes schwarzes Haar, welches auch das einzige war, was er in dem Kurzen Augenblick von ihr erhaschen konnte „So, und dass hier ist der Sohn von Eleadar, dem König der Hochelfen.“ Er zog auch ihm den Sack vom Kopf, aber was Khan da sah, war ein wenig Komisch, er wusste wie Hochelfen aussahen. Er hatte ja schon oft Genug Geschäfte mit ihnen gemacht, aber dieser Elf sah aus wie ein Ganz normaler Junge.
„Es ist mir Egal, wer das ist, aber eins weiß ich. Euer Boss kriegt die hier und euch nie Wieder zu sehen...“ mit einem Grinsen zog er sich den Hut aus dem Gesicht und voll schreck erkannten ihn die Gestalten. Wenn auch zu spät...
Plötzlich war er Hochgesprungen und hatte im Sprung die Klinge seines Schwertes in den Körper des größten gestoßen und ihn fast durchtrennt. Weiter als er hinter ihm landete, drehte er sich blitzschnell zum Rest der Gruppe, und bombardierte sie mit Feuerbällen, die aus seinen Händen hervorbrachen. Nun lagen alle reglos auf dem geschwärzten Boden und Khan konnte sich um die Gefangenen kümmern. Er betrachtete die Beiden, sie, die Prinzessin der Amazonen im zwölften Distrikt?!
Und auch noch ein Hochelf, der Sohn Eleadars hatte einer der vermummten gemeint. Beide, rücken an rücken verschnürt, wie ein Paket, lagen sie bewusstlos da. Seinem Gespür nachgehend beugte er sich zu ihnen herunter und roch. Auch sein Geruchsorgan war sehr gut ausgebildet, was wohl von einem ehemaligen Vampirbiss herrührte, gegen welchen er einen Augenblick zu spät das Gegengift benutzt hatte, daher hatte er auch einen spitzzähnigen Oberkiefer und war sehr resistent gegen Gifte. Doch wunden trug er mehr als genug um zu wissen, dass die Unverwundbarkeit, genau das, was er hätte gebrauchen können, ihm fehlte. Doch so waren ihm genug vorteile gegeben. Er packte aus einem der vielen Säckchen, welche an seinem außergewöhnlich breiten Gürtel hingen, einen grünlich anmutenden Batzen, brach ein kleines Stück ab und stopfte damit eine Pfeife, welche er aus einer der scheinbar hundert Innentaschen seines schwarzen Umhangs geholt hatte. Die Pfeife war eines seiner Meisterstücke. Sie war unglaublich lang, eigentlich wäre sie ja auch zu lang für Khans’ Innentasche gewesen, wäre sie nicht magisch und hatte trotz der Länge einen wunderbar leichten Anzug. Und so hob er die qualmende, einen undefinierbaren, süßlichen Geruch ausstoßende Pfeife unter die Nase des Mädchens.
„WAS?!“ schreckte sie hoch „Wo bin ich hier?!“ erstmal ohne Worte verbleibend, hob Khan die Pfeife ebenso unter die Nase des vermeidlichen Elfen, welcher auch nicht minder heftig aufschreckte. Dann zerschnitt er die Seile, die die beiden zusammenhielten und beide rafften sich auf, so machte Khan ihnen klar, ihm zu folgen und er führte sie auf eine kleine Waldlichtung, auf welcher er ein Feuer, welches ohne Holz brannte entfachte und briet darüber ein paar schwebende Schnitzel und ein paar Tomaten. Die beiden Ex-Gefangenen machten sich über das Essen her, als gäbe es nichts anderes als Essen, was man tun könnte. Er saß daneben, sah ihnen zu und rauchte. Diesmal jedoch hatte er eine kurze, schlichte Holzpfeife, mit einer wunderschön dunklen Oberfläche. Dies war seine Lieblingspfeife, welche er von seinem ersten Meister geschenkt bekommen hatte, doch momentan stieß sie einen rötlich wirkenden leuchtenden Qualm aus. Und als die beiden nach einer langen Zeit mit dem essen fertig waren, bemerkten sie Khan erst wirklich. Er war gerade dabei, Gedankenversunken auf ein kleines fröhliches Eichhörnchen zu starren, welches dabei war nach seinen vergrabenen Wintervorräten zu suchen und Verwunderlicherweise konnte man beobachten, wie Khan mit dem Nagetier sprach, und es auf einmal ohne zu zögern zu ihm kam und ihm auf die Schulter hüpfte, wo es von Khan mit ein paar Nüssen fütterte. Als er bemerkte dass die erretteten ihn ansahen, nahm er das Eichhörnchen weg und setzte es auf den Boden, wo es sofort, wahrscheinlich zu seinem Nest davonrannte. Die beiden betrachteten ihn aufmerksam.
„Wer bist du?“ fragte der Elf „Du siehst nicht so aus, als gehörtest du zu den Mönchen.“
„Ich bin weder Mönch, noch waren diejenigen, welche euch entführten Mönche.“ Antwortete Khan ruhig „Auf ihrer langen Reise werdet ihr wohl Keinem einzigem Mönch begegnet sein, da ihr wahrscheinlich die ganze Zeit bewusstlos wart und unter dem Einfluss von Farrah Gras standet.“
„Wo sind wir hier überhaupt?“ warf das Mädchen ein
„Tja, ihr seid hier im zwölften Distrikt, so ungefähr eintausend Kilometer von zuhause weg.“
Alle beide waren still und so erzählte ihnen Khan die Geschichte ihrer Rettung und stellte sich vor.
„Nach einem solch schmerzhaften erwache, schlage ich vor, hier zu übernachten, damit ihr noch mal in Ruhe nachdenken könnt.“ Warf Khan unter ein von den beiden ausgehendes Gemurmel ein „Und ihr könntet, wenn ihr so freundlich währet euch mir vorstellen.“
Beide, schon sehr ermüdet willigten ein und Khan zog aus einer seiner Umhangtaschen ein großes, dennoch ziemlich unbeholfen gefertigtes Zweimannzelt hervor und schlug es auf:
„Nachher könnt ihr da drinnen schlafen.“
Und so stellten sich dann auch im schein des Mondes und eines lodernden Feuers die bisher unbekannten vor.
„Ich bin Ayleen Mhahara, Tochter der Amazonenkönigin Alheeza Mhahara.“ Sagte das Mädchen zuerst, ihre Stimme war zwar mit Selbstsicherheit behaftet, aber trug trotzdem einen ungläubigen Unterton mit sich. Khan musterte sie. Das wunderschöne, fast hüftlange haar, die dunkelblauen Augen, so tief wie ein Ozean, gefüllt mit Geheimnissen, der Körper. Einfach alles an ihr war liebenswert.
„Ysir Daylaar und denkt nicht ich wäre euch etwas schuldig.“ Meinte der Junge und musste sich dafür gleich eine Standpauke von Ayleen abholen, warum er nur immer so stur und unfreundlich war...
Khan saß da, es war eine wunderschöne, sterklare Nacht mit voller Sicht auf die Milchstraße. Er konnte nicht einschlafen, wie seit so vielen Nächten nicht, irgendetwas sollte passieren. Das Feuer prasselte ruhig und gleichmäßig, ein wenig wind ging und die Bäume um sie herum ließen ihre Kahlen Äste gegeneinander schlagen und produzierten damit einen leise ächzenden Ton. Khan nahm einen tiefen Zug aus einer Pfeife, atmete aus und setzte eine Flasche Bier an seine Lippen, als er eine Regung im Zelt vernahm und Ayleen mit verschlafenem Gesicht daraus hervor kroch.
„Wieso bist du so spät noch wach“ gähnte sie, es war ein ziemlich langer Gähner.
„Was?“ Khan hatte gerade nachgedacht
„Warum du so spät noch auf bist wollte ich wissen.“
„Ach so, nun ich...“ er wurde unterbrochen
„Du bist kein sehr redseliger Mensch? Nicht.“
„Da hast du wohl Recht. Ich habe in den letzten siebzehn Jahren nicht viel gesprochen. Ich war die meiste Zeit sowieso allein.“
„Achso. Ich habe schon mal von dir gehört, weißt du. Du bist Kopfgeldjäger nicht wahr?“
„Ja, das stimmt. In einer Königsfamilie mit diplomatischen Ambitionen bekommt man wohl viel solcher Sachen mit.“ Lächelte er
„Jaja. Du hast einen grausamen Job.“
So saßen sie beide neben einander, an eine große, kahle Eiche gelehnt und sahen in den Sternenhimmel. Ein bisschen später schlief Ayleen an Khans’ Schulter ein, er hüllte sie in seinen Umhang und konnte endlich seit fast einer Woche ohne Schlaf wieder ruhig einschlafen.
So wurden die beiden am nächsten morgen lautstark von Ysir geweckt, welcher sich über Kreuzschmerzen beschwerte.
„Kann denn der nichts anderes als nörgeln?“ fragte Khan
„Ich bin eben ein Elf und wir sind eben sehr zart gebaut!“ warf Ysir ein
„Dass erzählt der mir schon seit mittlerweile fast zehn Jahren!“ antwortete Ayleen ruhelos
„So, nun machen wir uns auf zu neuen Gefilden. Ich werde euch nach Tyrnah bringen, wo euch dann eure Eltern empfangen werden.“ Meinte Khan gelassen, doch Ayleen war von dieser Idee gar nicht begeistert: „Was! Ich dachte ich.. äh wir begleiten dich ein Stückchen auf deiner Reise!“
„Ja, das werdet ihr auch bis nach Tyrnah. Ich glaube danach werde ich übersetzen auf die Insel der Freude...“ erwiderte Khan verträumt
„Also, auf!“ Ysir machte sich schon auf. Aber als erst nach einer kurzen Zeit Zelte verstaut, dass Feuer gelöscht und alles notwendige eingepackt war, machten sie sich langsam auf den Weg. So wirklich wussten die beiden nicht wo Khan sie hinführen würde, aber sie folgten ihm einfach, bis er irgendwann von alleine auspackte.
„So, falls es euch interessiert, unser nächstes Ziel liegt nur noch fünfzig Kilometer von uns entfernt. Dort wohnt ein alter Freund von mir. Sein Name ist She’nar, vielleicht habt ihr schon mal von ihm gehört. Er züchtet Pferde für die Kaiserin.“
Stöhnend unter dem Gepäck, dass sie mit sich tragen und mit staunendem Blick auf Khan schauend, wie dieser das Gewicht seines Gepäckes, was wahrscheinlich doppelt so viel wie ihres war, kamen alle an. She’nars Hütte war ein Haus, dass man eigentlich nicht als Hütte hätte bezeichnen sollen, eher als Schloss.
Dumpf nachhallend hörte sich Khans klopfen an der Riesigen Eichenpforte an. Diese war reich mit gold beschlagen und mit allen möglichen Edelsteinen besetzt. Man hörte ein paar tappende Schritte und die riesige Tür schwang zu beiden Seiten nach außen auf. Man konnte die Gestalt eines sehr großen, man müsste lügen, würde man sagen er sei kleiner als drei Meter, bärtigen Mannes. Mit einem schallenden lachen begrüßte er sie:
„Hallo Khan! Wie geht’s? Wen hast du denn da mitgebracht?“



©2005 by jack_black. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

Kommentare


Von schnapolix
Am 25.05.2007 um 14:41 Uhr

ich finde auch, dass die sätze zu lang sind.


Von frui
Am 20.04.2005 um 19:47 Uhr

Du machst einen Fehler, den ich selber von mir kenne: Deine Sätze sind manchmal zu lang. Es ist dann schwierig am Ende des Satzes noch zu wissen, was du am Anfang eigentlich von mir wolltest. Es ist kein Verbrechen die Sätze kürzer zu machen. Hast du schon mal was von James Patterson gelesen? Das ist ein Bestsellerautor und sogar ein Fan von Halbsätzen. Es geht nur um die Wörter, die man benutzt, die du übrigens sehr gut wählst. Der Anfang hat mich wirklich sehr gut gefallen.
(Ah, ich hab wieder viel zu viel geredet! Verzeih, is wohl ne Berufskrankheit! *g*)

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Es gibt 2 Kommentare


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