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Poesie => Liebe


Das Geschehene verändert - von Cathy-Lara, 27.12.2009
Ich stehe hier,
schweigend vor Dir.
Du schaust mir in die Augen.
Ich weiß nicht was tun,
gehen?
Niemals werde ich das Geschehene vergessen können.
Nichts wird mehr sein wie davor.

Dieser eine Augenblick verändert alles.
Mein Herz schlägt rasend schnell.
Die Tränen rollen meine Wangen hinunter.
Ich drehe mich weg, will davon laufen,
doch Du hälst mich fest.

Es herrscht Stille.
Warum kannst Du nicht einfach etwas sagen?
Siehst Du die Gefahr in dem Ganzen nicht?
Bin nur ich die Vernünftige, die Besorgte?
Lebst Du wieder einmal Dein sorgenfreies Leben, was ich so sehr geliebt habe?

Es ist ein innerlicher Kampf.
Gehen? Bleiben?
Mein Verstand sagt:"Geh!",
mein Herz meint:"Bleib!".
Du wischst mir die Tränen aus dem Gesicht
und machst mir die Entscheidung noch schwerer.

Die Zeit darüber nachzudenken gibt es nicht.
Eine Entscheidung die mein Leben aus der Bahn werfen könnte.
Warum sagst du nichts?
"Ich hasse Dich dafür", murmelt mein Verstand.
"Ich liebe Dich", entgegend mein Herz.

Langsam beruhige ich mich,
schaue Dir in die Augen.
Fasse einen Entschluss.
Drehe mich weg von Dir.
Gehe ein paar Schritte.
Will mich ein letztes Mal umdrehen,
doch dann sehe ich Deine Tränen.

Ich kann nicht gehen,
Dich alleine lassen.
Mein Herz hat gesiegt,
auch wenn das bedeutet alles aufzugeben.



©2009 by Cathy-Lara. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

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