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Prosa => Horror


Dinner mit Paul - von scrittore, 10.12.2009


Paul hatte sich entschlossen nach dem Abendessen bei seiner Freundin heim zu laufen. Sein Auto war in der Werkstatt und er wollte nicht unbedingt ein Taxi nehmen. Es war ein schöner Spätfrühlingsabend, und beide mussten am nächsten Tag arbeiten. Nachdem sie die Zeit vor dem Abendessen zusammen im Bett verbracht hatten, waren keine Wünsche mehr offen. Außerdem dachte Paul, etwas körperliche Bewegung würde ihm ganz gut tun. Maria hatte nach dem Sex spielerisch kleine Rollen aus dem leichten Fettpolster geformt, das sich seit dem Winter in Höhe der Taille um seine Hüften zog. Langsam setzt du Fett an, hatte sie gekichert. Das war Paul peinlich, er wusste, das er nicht zu dick war, aber trotzdem hatte er den Winter über sechs Pfund zugenommen. Besonders die Jeans spannte merklich.
Das Auto wurde langsamer und stoppte neben ihm. Paul schreckte aus seinen Gedanken und schaute auf. Die drei jungen Frauen sahen ungefährlich aus, also legte er eine Hand auf die Beifahrertür und beugte sich zur heruntergekurbelten Fensterscheibe.
„Entschuldigen sie“ fragte die eine Frau und lächelte ihn an „aber wie kommen wir wieder zur Hauptstraße?“
Paul schaute auf und deutete in die gewünschte Richtung. Plötzlich stieß ihm die Blondine mit der Routine einer Krankenschwester eine Spritze in den Unterarm. Ein erstaunter Ausdruck überzog Pauls Gesicht, gefolgt von Panik, dann verlor er das Bewusstsein.
Blitzschnell sprang die Frau vom Rücksitz heraus und fing Paul auf, bevor er zusammensackte. Mit Unterstützung der Beifahrerin schoben sie den Bewusstlosen auf den Rücksitz, dann zwängte sich eine der Frauen neben ihn. Die Türen wurden geschlossen und das Auto beschleunigte. Das Ganze hatte weniger als eine Minute gebraucht, und niemand hatte sie beobachtet.
Seine Nachbarin schob den Reglosen zurecht, dabei nahm sie ihn näher in Augenschein. Er war weder fett, noch mager, eher von Durchschnittsgewicht. Sofort sah sie, wie sehr seine Jeans trotzdem überm Hosenboden spannte. Dadurch war er ihr überhaupt erst aufgefallen. Sein Hinterteil schien etwas fülliger zu sein, und seine prall sitzenden Jeans hatten das noch betont, als er vor ihnen hergegangen war. Damit war sein künftiges Schicksal besiegelt.
Sie tätschelte seinen Hintern und war überrascht, aber auch erfreut, wie prall er sich anfühlte. Nun zwängte sie ihre Hand unter Jeans und Unterhose und befühlte seine nackte Backe, die viel fülliger war, als sie erwartet hatte. Das Fleisch unter ihren Fingern war überraschend weich und nachgiebig. Es war nicht zu übersehen, dass er angefangen hatte, hier Fett anzusetzen. Sie war erfreut. Wie würde es sich erst anfühlen, wenn in einigen Wochen reichlich Fleisch und Speck seine Backen polsterte.
Sie steuerte den Wagen in die Garage und mit vereinten Kräften schleppten sie ihn die Treppe hinauf in das hermetisch abgeschirmte und präparierte Zimmer. Sie warfen Paul auf das Bett. Dann entkleideten die Frauen den etwa dreißigjährigen Mann. Er hatte definitiv seine letzten Schritte in der Freiheit hinter sich.
Mit ihrer Erfahrung als Krankenschwester konnte Rosi sein Gewicht auf gut 80 kg schätzen, was sich auch auf der Waage bestätigte. Typisch dachte sie, wenn sie die dreißig überschritten hatten, fingen Männer an, Fett anzusetzen. Seinen Bauch überzog bereits ein leichtes Fettpolster und verwischte das Muskelrelief. Dann rollten sie ihn herum, um sich seinen wohlgerundeten Hintern anzusehen.
„Schaut nur Schwestern, “ sagte sie „schaut hin. So ein schöner praller, fleischiger Arsch. Er ist schon fleißig dabei, fett zu werden.“ Dabei kniff sie ihm in die weiche nachgiebige Backe und formte eine Speckrolle. „Wenn wir ihn richtig mästen, wird er schnell einen stattlichen dicken Hintern mit einer Menge Fleisch und Speck haben. Dann kniff sie ihm in die Schenkel „Und diese beiden strammen Schenkel, werden auch schnell viel saftiges Fleisch ansetzen.“
Als das erste Morgenlicht durchs Fenster schien, wachte Paul auf. Er bemerkte, dass er nackt auf einem Bett lag. Er schüttelte den Kopf um die Verwirrung und das Unwohlsein zu verscheuchen. Das Medikament, das ihn außer Gefecht gesetzt hatte, ließ langsam in der Wirkung nach. Er versuchte aufzustehen, doch erstaunt merkte er, dass er an Hand- und Fußgelenken mit Handschellen an die Bettpfosten gefesselt war. Seine Blase drückte und verursachte eine leichte Erektion. Das bemerkte eine junge rothaarige Frau mit heller Haut und Sommersprossen, die gerade ins Zimmer kam und nun grinste. „Was soll das? Lassen sie mich sofort los, ich muss dringend aufs Klo “ schimpfte er und wurde rot. Sie lächelte nur “Mein Schöner, du bist unser Gast, unser ganz spezieller Gast und wir werden gut auf dich aufpassen. Ich binde dich los, aber schau“ sie deutete mit einer Pistole auf seinen Bauch „ich habe keine Hemmungen zu schießen.“
Paul hatte keine Vorstellung, was mit ihm geschehen sollte, doch er ließ sich losbinden, da er dringend pinkeln musste. Bevor sie ihn gehen ließ, forderte sie ihn auf, drei Pillen die sie ihm reichte, zu schlucken. Sie ließ ihn ins Bad gehen. Sie lauschte dem langen plätschern und zeigte wieder mit der Pistole auf ihn.
Eva wollte ihn nicht wirklich töten. Trotzdem würde sie nicht zögern, sein Körper hatte jetzt auch immerhin schon einiges an leckerem Fleisch zu bieten.
Die Tabletten begannen zu wirken. Eine war ein starker Tranquilizer, der ihn ruhig und träge werden ließ. Die anderen beiden Tabletten waren eine teuflische Kombination.
Die kleine rosa Pille war ein starker Appetitanreger, der ihn ständig hungrig bleiben ließ. Umso leichter würde er das nahrhafte Essen hinunterschlingen, mit dem sie ihn mästen wollten. Die dritte Pille war ironischerweise ein Kontrazeptivum mit einer starken Dosis Östrogen, dem weiblichen Hormon, das das zusätzliche Gewicht, dass er ansetzen würde, in die gewünschten Körperregionen wandern ließ, also hauptsächlich an sein schon ansehnliches Gesäß und die kräftigen Oberschenkel.
Sie befahl ihm, sich aufs Bett zu setzen und fesselte seine Handgelenke wieder an die Bettpfosten.
Sie konnte sehen, wie sein Blick unkonzentriert wurde, er war voll unter dem Einfluss des Tranquilizers. Jetzt erst erklärte sie ihm genau, was sie mit ihm vorhatten. „Wir werden dich ein paar Wochen mästen, damit du Fleisch und Speck ansetzt. Und wenn du dann fett genug bist, schlachten wir dich wie ein Schwein, braten dein saftiges Fleisch und genießen es.“
Sie war überrascht wie ruhig er blieb unter dem Einfluss der Medikamente. Sie schaute auf sein schlaffes Glied, überlegte, ob sie ihn nicht in Fahrt bringen könnte. Dann schüttelte sie den Kopf, ließ ihm ein paar Zeitschriften und Bücher da und verließ den Raum.
Amanda betrat das Zimmer kurz vor Mittag mit seiner ersten Mahlzeit. Sie hatten sich entschlossen, sein Frühstück ausfallen zu lassen, um zu sehen wie hungrig er sein würde. Als sie ihm das kalorienreiche Mahl vorsetzte, schlang er es in sich hinein, als hätte er tagelang nichts gegessen. Nachdem er alles verzehrt hatte, sank er erschöpft in die Kissen. Amanda entfernte das Tablett, dann betastete sie seinen Bauch um zu sehen, wie voll sein Magen wäre. Sein Bauch fühlte sich unter der Fettschicht, die sein Fleisch polsterte, steinhart an. Sein Magen war voll mit energiereicher Nahrung, die von seinem Körper jetzt in zusätzliches Fleisch und Fett umgewandelt werden würde. Saftiges, fettes Fleisch, das sie in wenigen Wochen genießen würden.
Während der Wochen in denen sie ihn mästeten, durfte er sich frei im hermetisch abgedichteten Zimmer bewegen. Oft schlief er, denn das reichhaltige, üppige Essen machte ihn zusätzlich schläfrig und träge. Während des Schlafs wandelten sich die vielen Kalorien in zusätzliches Fett, das seinen Körper polsterte, extra Fett, welches seine Gesäßmuskeln, seine Schenkelmuskeln und andere Fleischpartien mit feinen Fettadern marmorierte und dafür sorgte, dass sein Fleisch zart, saftig und wohlschmeckend wurde.
Die fünf Mahlzeiten mit denen Amanda ihn versorgte, waren besonders kalorienreich und schwer. Weil Sommer war, blieb er die ganze Zeit nackt.
Durch den Nebelschleier des Tranquilizers merkte Paul trotzdem, dass er fetter wurde. Besonders an Hinterbacken und den Schenkeln hatte er reichlich angesetzt. Aber auch das Fettpolster am Bauch war kräftig gewachsen. Während der Wochen unter dem Einfluss der Medikamente, kam ihm die Realität unwirklich vor. Das die Frauen ihn mästeten, um ihn zu schlachten und zu essen, regte ihn nicht auf.
Die drei Frauen untersuchten seinen nackten Körper regelmäßig nach dem Duschen und kneteten, massierten, kniffen und spielten mit seinem Fleisch. Besondere Aufmerksamkeit widmeten sie der Größe und dem Gewicht seiner Gesäßbacken, die jeden Tag praller und schwerer wurden.
Am letzten Sonnabend im Juli, entschieden sie, dass er jetzt fett genug sei. Zu fett sollte er auch nicht werden. Das Fleisch seines beachtlich dicken Hinterns hatte die richtige Konsistenz erreicht. Es wurde Zeit, ihn als saftigen fetten Braten zu servieren.
Paul saß bereits nackt auf der Bettkante, eine Haltung, die die Fülle seines fleischigen Bauches betonte. Er stand auf, wusste dass es soweit war, irgendwie fühlte er sich erleichtert, dass es endlich vorbei war.
Amanda umrundete den füllig gewordenen Paul, dann beugte sie sich herunter und griff sich eine großzügige Handvoll seiner prallen Backe. „Hmm da sitzt eine Menge leckeres Fleisch an deinen Schinken.“ Sie bewunderte seine fleischigen prall gepolsterten Hinterbacken, und wusste, dass es genau der richtige Zeitpunkt war.
Rosi tätschelte seinen runden fetten Bauch und brachte ihn wie einen Wackelpudding zum vibrieren.
Dann spielte sie mit seinem schlaffen Penis, der sofort erigierte.
„Schaut euch das an, sein dicker Hintern wird gleich gegrillt und er bekommt eine Erektion. Schade, aber wenn ich an das zarte, saftige Fleisch denke, das Paulchens kräftiger Körper uns beschert, werde ich es verschmerzen.“
Paul war sich völlig bewusst, welches Schicksal ihn im Keller erwartete Es erschien alles wie ein Alptraum. Er wusste, dass er in seinem ganzen Leben noch nicht so fett gewesen war. Er wusste, dass er nur für einen Zweck gemästet worden war, und dass sein fleischiger Körper sich in kurzer Zeit über dem Grill drehen würde. Es erschien ihm logisch.
Die drei Frauen führten den nackten Paul aus dem Zimmer in dem er die letzen sechs Wochen gefangen war, durch den Flur zur Kellertreppe. Das Sedativ ließ ihn weiter lethargisch und teilnahmslos sein.
Unten im Keller stellten sie Paul auf die Waage. Er hatte beinahe 15 Kilo zugenommen und sein Hüftumfang betrug jetzt 106 cm. Eine Menge leckeres saftiges Fleisch, dachte Rosi.
Sie hatten beschlossen den Körper im Ofen zu braten. Amanda war eine Stunde vorher hinunter gegangen um den Ofen auf 175°C vorzuheizen.
Dann schlug Rosi ihn bewusstlos und hängte ihn kopfunter an den Fleischerhaken. Sie öffnete mit einem scharfen Messer seine Armvenen und ließ sein Blut in einen großen Topf fließen. Als das Blut nur noch tröpfelte, nahm sie das Messer, um ihn auszuweiden.
Rosi stach das Messer in seinen Unterbauch und zog es ohne auf merklichen Widerstand zu treffen durch die weichen Fett- und Muskelschichten.
Dabei achtete sie darauf, die Därme nicht zu verletzen. Sie schnitt sorgfältig die Innereien heraus und befreite sie von dem reichlich vorhandenen Fett in seiner Bauchhöhle. Ein Teil des Fettes gab sie in eine große Pfanne, um die essbaren inneren Organe fein zerkleinert zu braten, das sollte dann ein Teil der Füllung werden.
Gleichzeitig wuschen Amanda und Eva den ausgeweideten Körper um ihn zu säubern.
„Schau nur wie dick der Speck ist.“ Eva deutete auf die bemerkenswert dicke gelblichweiße Fettschicht die sich über sein rosiges Bauchfleisch zog.
Amanda lachte „Männer setzen nun einmal mehr Fett am Bauch an, als wir Frauen.“
„He und was sagst du dazu? Entgegnete Eva und klatschte ihre Hand auf eine der üppigen, nackten Gesäßbacken. „Wie viele Männer kennst du, die so einen schönen, fetten Arsch haben, wie dieser hier?“
Die Frauen nahmen den ausgeweideten Körper und legten ihn auf einen großen Tisch. Zuerst legten sie den fleischigen Körper auf den Rücken, um ihn durch den Bauchschnitt mit der Füllung zu stopfen.
Nach dem stopfen vernähte Rosie den Schnitt mit grobem Zwirn. Der Bauch wölbte sich vor.
„Du meine Güte, “ meinte Eva, „jetzt schaut er fetter aus, als zu Lebzeiten.“
Dann rollten sie den schweren nackten Körper auf den Bauch und Rosi stach ein Fleischthermometer in seine pralle Gesäßbacke. Nachdem der Hautwiderstand überwunden war, sank es durch die Fettpolster, wie durch Butter, erst als sie die Fleischschicht erreicht hatte, drückte sie es wieder ein wenig fester ein paar Zentimeter tief hinein.
Die große hohe Fleischpfanne stand vor dem Ofen auf einem kleinen Tisch. Gemeinsam wuchteten sie den schweren Körper in eine kniende Position, so dass sich das pralle Hinterteil am höchsten Punkt befand. Das war wichtig, so konnten sie ihn mit dem reichlich vorhandenen, während des Röstens schmelzenden Fettes seiner Hinterbacken im eigenen Saft braten. Sie sparten sich das mühsame übergießen während des Bratens. Rosi stach mehrfach mit einer langen Gabel in seine beiden fleischigen Backen, damit das Fett gleichmäßig über seinen Körper ablief.
Dann schoben sie gemeinsam die schwere Pfanne mit dem fleischigen Körper in den Ofen. Bald erfüllte ein aromatischer Bratengeruch den Raum und ließ ihnen das Wasser im Munde zusammenlaufen.
























ENDE



©2009 by scrittore. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

Kommentare


Von scrittore
Am 02.04.2018 um 14:11 Uhr

Die drei Frauen hatten einen ganz besonderen Appetit auf Fleisch, auf Männerfleisch


Von Aabatyron
Am 09.03.2010 um 19:32 Uhr

Horror pur! Dazu fällt mir nur noch ein: Leute lauft ja nicht abends alleine durch die Gegend - fahrt mit dem Taxi wenn euch euer Leben lieb ist.


Von scrittore
Am 24.12.2009 um 11:18 Uhr

Jährlich werden in Deutschland 100.000 Menschen als vermisst gemeldet. Oft tauchen sie nach ein paar Tagen wieder auf. Doch manchmal hört man nie wieder etwas von ihnen.
Sind sie Opfer der Organmafia geworden, oder ging es einigen ähnlich wie Paul?

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Es gibt 3 Kommentare


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