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Poesie => Trauriges


(Kein Titel) - von moustaireman, 13.07.2007
Die hellen Trompeten des Lebens erschallen/
setzt mir ironischer Posaunenklang nur Neue Lügen ins Ohr./
Aus jedem Horn töst die Tragödie./
Paranoia versprüht von Oboen!/
Fagott, du tönst vorlaut/
aus jeder Klappe stöhnst du neurosen./
Ich alleine bin die Audienz./
Tausend Stimmen/
Tausend Schreie/
mein Soloauftritt./
Seelenloses Parkett unter mir/
bigottes Koma über mir!/
Die elastizität des magischen Momnets ausreizen!!!/
bis zur unentlichkeit/
dem Bruch mit mir selbst./
Ich öffne die Augen/
Tränen auf meiner Wange./
Ich hab's gesehen/
die Realität/
in Ekstase/
Ich hab's gesehen./
Am Bruch mit mir selbst./



©2007 by moustaireman. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

Kommentare


Von AliceImTruemmerland
Am 07.11.2008 um 03:12 Uhr

Dein Gedicht ist echt schön.
Du hast einen echt tollen Stil





Schmerz ist noch spürbar, wenn die Lust bereits vergangen und vergessen ist

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(7 Stimmen)

Es gibt 1 Kommentar


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