Die Baronessen von H. - Teil 5 - von Darc.S.Rowa, 20.08.2026
Die nachfolgende Geschichte ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet und darf Kindern und Jugendlichen auch nicht in irgendeiner Form zugänglich gemacht werden.
Vorwort
Die Handlung, Orte und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wäre rein zufällig und ist vom Autor nicht beabsichtigt.
Die Handlungen, Einstellungen, Vorlieben, Abneigungen und Neigungen der in der Geschichte beschriebenen Personen werden vom Autor weder in irgendeiner Form gutgeheißen, geteilt noch missbilligt oder irgendwie moralisch bewertet, sie dienen lediglich der Fortführung der Handlung.
Es soll hier aber nicht verschwiegen werden, dass es dem Autor ein diebisches Vergnügen beim Schreiben der Geschichten bereitet seinen Figuren Fallen zu stellen, in die sie tappen, ihre Pläne in letzter Minute zu vereiteln oder sie scheitern zu lassen, sie in ein Netz von Intrigen einzuspinnen und ihnen allerlei Fallstricke in den Weg zu legen.
Die Nichten der Baronessen von H. - Teil 5
Vier Jahre waren vergangen und die Renovierungs- und Restorationsarbeiten waren voll im Gange, da erreichte Fräulein Schneider eine Mail aus Bulgarien. In der Mail stand, Hallo Frau Schneider, mein Name ist Safiya, ich bin die 23 jährige Nichte meiner verstorbenen Tanten Sidika, Senna, Sahira und Seliha. Ich habe über Umwege erfahren, das meine vier Tanten durch Ihre fantasievolle Hand, mehr oder weniger schmerzhaft, ihr Ende gefunden haben, wofür ich Ihnen keinen Vorwurf mache, denn sie waren mehr oder weniger alle vier Huren, so wie auch ich eine bin, denn ich, „verdiene“ mein Geld genauso wie meine Tante Seliha als Camgirl und verkaufe Solo Pornos und Bilder von meinem Körper im Internet auf diversen Pornoplattformen und in sozialen Medien. Ich habe auch die im Darknet kursierenden Filme gesehen vom Ende meiner Tanten, die nun als Skelette Ihre Folterkammer schmücken. Die Filme haben mich so erregt und so habe ich den Wunsch, da ich selbst in meinem Leben keinen Sinn mehr sehe, es durch Ihre Hand auf Fantasievolle Weise auszuhauchen und als fünftes Skelett die Folterkammer Ihres Schlosses zu schmücken. Wie sie es anstellen, das überlasse ich ganz Ihnen, Ihrer Fantasie und ich lasse mich da gerne überraschen. Sobald ich Ihre positive Antwort mit einer Einladung erhalte, werde ich in vierzehn Tagen, also am Anfang nächsten Monats zu ihnen Fliegen. Als Anhang sende ich Ihnen noch drei Nacktfotos von mir. Liebe Grüße aus Bulgarien Ihre Safiya P. s. die Mail an Sie habe ich mit einem Übersetzungsprogramm geschrieben. Ich spreche und verstehe zwar etwas Deutsch, da ich es in der Schule hatte, aber mein Schreiben auf Deutsch ist nicht gut, was Sie hoffentlich nicht stört.
Die Nacktfotos waren ganz nach Bertas Geschmack. Safiya war ihren Tanten wie aus dem Gesicht geschnitten, hatte lange schwarze Haare, trug ein Pony, hatte dunkelbraune, große Kulleraugen, lange Wimpern, eine Hakennase, volle, rote Lippen, ein rundes Gesicht mit Doppelkinn, mollige Speckröllchen am Bauch und den Hüften, einen fetten Arsch mit beginnender Cellulitis und was das größte war, riesige, bis zum Bauchnabel hängende, pralle Euter, mit Ringen gepiercten Brustwarzen, einen ebensolchen gepiercten Bauchnabel. Auch sah man auf der Oberlippe einen dunklen Flaum, sowie eine kräftige Behaarung, des Körpers, der Schienbeine und Unterarme, was das haarige Familienproblem zu sein schien. Ein weiteres wichtiges Detail war zu sehen, nämlich Narben von verheilten Schnittwunden an den Innenseiten der Handgelenke, welche auf einige Selbstmordversuche hindeuteten. Auf dem ersten Foto hielt sie ihre Hände unter ihre Riesen brüste, hob diese der Kamera entgegen und präsentierte sie aufreizend. Auf dem zweiten Foto, welches von unten aufgenommen worden war, zog sie mit ihren Fingern ihre ebenso gepiercten Schamlippen auseinander und präsentierte ihren stark behaarten Venushügel und ihre Votze. Auf dem letzten Foto, welches von hinten aufgenommen war, zog sie mit ihren Händen ihre dicken Arschbacken auseinander, auf denen auch ein paar Haare sprossen und über denen, wie sollte es anders sein, ein geschmackloses Arschgeweih prangte. So präsentierte sie also ihre nicht mehr jungfräuliche Arschvotze, aus der ein Prolaps, eine schöne Arschrose spross. Als Berta Egon die Mail und die Fotos gezeigt hatte schaute der sie fragend an. „Berta das bedeutet wieder Stress!“ „Ich weiß, aber wir brauchen noch Geld für den Westflügel um endlich als Schlosshotel eröffnen zu können und außerdem habe ich richtig Bock darauf die Gute und ihren Körper, diesmal aber durch unsere Gäste foltern zu lassen und schließlich zu zerstören. Außerdem fragen meine Follower, wann nun endlich das fünfte Snuff-Event stattfindet und ein Video dazu erscheint. Reichlich zahlende Zuschauer haben sich auch schon angemeldet und was dich Egon besonders freuen wird, es sind diesmal fast nur reife Herren aus deiner Community dabei.“ „Wieso denn das Berta?“ „Na vielleicht weil ich es als für deine Community geeignetes Live-Sex und Snuff-Spaß-Event im Horror-, Grusel-,Ritter- und Cirkus-Style auf speziellen Seiten im Darknet beworben habe und die gute wäre ein perfektes Dekorationsstück, eine Requisite mit Grusel Effekt, an der sich die Herren mal so richtig austoben dürfen, aber was sie bestimmt nicht erretten wollen.“ „Na hoffentlich hast du es nicht auch als für Kindergeburtstage geeignetes Familienevent beworben, dass wäre für die kleinen vermutlich ziemlich verstörend geworden," und beide lachten laut und herzlich. „Warum sollten wir da nicht zugreifen, denn schließlich hat die Gute sich ja selbst dazu angeboten und ihr Angebot sollten wir also unbedingt annehmen. Außerdem gibt es ja genug Schlampen und Huren dieser Art und wir bewahren doch nur die Männer davor fremd zu gehen und durch Versprechungen viel Geld zu verlieren!“ „Wie willst du es denn diesmal machen?“ „Das lass ich mir durch den Kopf gehen Egon, auf jeden Fall sollen unsere Gäste sich diesmal hauptsächlich mit sich selbst beschäftigen, Sex und Spaß miteinander haben und sich natürlich auch an ihr austoben können, aber sie soll nur Beiwerk, Dekoration sein und nicht die Hauptperson. Meine Fantasie sprüht schon förmlich vor Einfällen!" Berta setzte sich sogleich an ihren Laptop und schickte Safiya eine Antwort mit einer Einladung und wollte wissen, ob es nicht noch weitere weibliche Exemplare wie Safiya, mit so prächtigem Körperbau und so schönen, großen Brüsten in ihrer Familie geben würde. Dann fragte sie noch nach der Kopfgröße, den Körpermaßen, der BH und Schuhgröße. Wenig später kamen die Mailantwort, sowie eine feste Zusage für die Teilnahme an dem Event,die Maße und die Antwort, das es noch ihre Zwillingsschwester Safa geben würde, welche ebenfalls sehr mollig sei und einen sehr großen Busen hätte, die aber als Nonne in einem Kloster in Prag in Tschechien leben würde. Wenig später sprach sie noch mit Egon, dass es noch eine gleich gebaute Schwester geben würde, sich aber Berta später um diese persönlich kümmern würde. Fünf Tage später wurden ein Barhocker mit Stahlrohrbeinen, eine Gummimaske in Form eines Kuhkopfes, ein Ballknebel, eine Kuhglocke mit einem Lederhalsband, ein paar Hand- und Fußfesseln, einige lange Rohrstöcke, eine Auswahl an extra großen hautfarbenen Dildos und eine sogenannte doppelte Fickmaschine für den vaginalen und analen Genuss geliefert. Außerdem noch ein großer Topf mit extra starkem Gel mit betäubender Wirkung und ein Kanister mit einer dickflüssigen, starken Säure. Fleißig wie er war arbeitete der alte Berthold wenig später an dem Barhocker, versah den Sitz des Hockers in seiner Werkstatt mit einer runden Sitzfläche aus Plexiglas in dessen Mitte er eine ovales Loch sägte, die Kanten abrundete und den Sitz anschließend auf Hochglanz polierte. Dann befestigte er die Fickmaschine mit Stahlschellen senkrecht zwischen den Stahlrohrbeinen des Hockers und modifizierte die Metallstangen, sodass man diese in Ruheposition weit unterhalb des Niveaus der Sitzfläche aus Plexiglas runter, sowie wahlweise wechselseitig oder gleichzeitig durch die ovale Öffnung bis auf die Höhe des Sitzes auf eine individuell einstellbare Höhe hoch und runter fahren konnte. Er verstärkte auch die vier Beine des Hockers durch stärkere Stahlrohre, denn immerhin sollte er ein auf 168 cm verteiltes Gewicht von 95 Kilo tragen. Was an den beiden mit Gewinde versehenen Enden der Stahlstangen befestigt werden sollte, darüber lies man ihn bewusst im Unklaren. Auch modifizierte er nach Anweisung von Fräulein Schneider die gelieferte Kuhmaske etwas indem er die Löcher für Augen, Mund und Nase mit farblich passenden Gummistücken unterlegte, verklebte und somit verschloss. Als Luftlöcher schnitt er kleine runde Löcher in die Spitzen der Kuhhörner. Zum Schluss schnitt er noch ein kleines rundes Loch am hinteren Hals der Maske aus und klebte dort einen zwei Meter langen dünnen Gummischlauch ein. Wofür das gut sein sollte erfuhr er auch in diesem Fall nicht. Safiya schickte Fräulein Schneider eine Mail das sie los fliegen würde und bestieg das Flugzeug, das sie nach Deutschland und zu ihrem lustvollen, selbstgewählten Ende bringen würde. Sie war stark geschminkt, trug ein am Dekolleté extrem weit ausgeschnittenes und verboten kurzes Stretchminikleid in pink im Styl der 60ths ohne Unterwäsche darunter, was man an ihren gepiercten Brustwarzen, die sich durch das Kleid stark abzeichneten, gut sehen konnte, ein breiter weißer Gürtel schnürte ihre Taille richtig ein, sodass darüber und darunter sich ihre Speckröllchen kräftig wölbten. Sie trug keine Strümpfe oder Strumpfhose um ihre stark behaarten Beine richtig zur Geltung kommen zu lassen, denn es gab Männer die auf stark behaarte Frauen standen und dazu hohe, bis an ihre Knie reichende weiße Lederstiefel mit sehr hohen Blockabsätzen. Abgerundet wurde das ganze von einer an einer goldenen Kette befestigten viel zu kleinen, weißen Lederhandtasche. An Schmuck trug sie weiße runde Ohrclips, eine dazu passende Kette aus weißen Plastikkugeln trug sie um ihren massigen Hals und ein ebensolches Armband am Handgelenk. Sie hatte bewusst auf ein Deo und ein Intimspray verzichtet und es war ein animalischer Körperduft der ihren stark behaarten Achseln, ihrer Votze und ihrem Arsch entstieg, welcher oft ältere Männern anzog, auf die sie sowieso stand und die sie gerne um den Verstand, in den Wahnsinn trieb und um ihr Geld erleichterte mit ihren drallen, extrem riesigbusigen Körperformen. Heute wollte sie es auf die Spitze treiben und es richtig krachen lassen. Schon in der Flughafenhalle hatte sie sich ihr „Opfer" ausgesucht, ein molliger 68 jähriger Mann, mit Brille, Schnauzer, grauem Haarkranz und dickem Bauch, ein Bayer der aus Bulgarien wieder in seine Heimat nach Deutschland zurück flog. Sie log und bat die Mitarbeiterin beim Einchecken am Schalter, ob sie nicht neben ihrem deutschen Großvater sitzen könne. Ihr Plan ging auf und ihr Wunsch wurde ihr prompt erfüllt. Als sie ihren dicken Arsch in die Zweiersitzbank direkt neben Alois gepresst hatte, ertönte das Anschnallzeichen. Sie schaute ihren Sitznachbarin an und log, „Wiiisseeen sie, iiich kooomeeen niiicht klar miiit Aaaanschnaaalen, kööönen bitte mir heeelfeeen.“ Sie bekam zur Antwort, „joo freilich, dös moch i gern Madel, besonders bei so hübschen Madeln wie sie.“ Er legte den Gurt um ihren Gürtel und berührte dabei natürlich die darüber und darunter liegenden Speckröllchen und ihren gigantischen Busen, natürlich nur um den Gurt anzupassen. Sie hatte ihn also an der Angel. Sie flirteten während des Fluges die ganze Zeit miteinander und sie gestand ihm, dass sie nur auf ältere Männer stand und er erzählte ihr, das seine Frau gestorben war und er nun Witwer sei. Er nach Bulgarien geflogen sei, um über eine internationale Partnervermittlungsagentur eine Frau zu finden, da er mediterrane Mädels ganz nett fand und das er ihren Riesenbusen sehr anziehend fand, gestand er ihr auch gleich. Seine Zweifel mit dem Altersunterschied wischte sie weg, da das Alter ja nur eine Zahl sei. Sie fragte ihn unverblümt ob er Lust auf Sex in der Flugzeugtoilette hätte, was er bejahte. Nun erzählte sie der Flugbegleiterin, das ihr Großvater Diabetis hätte und Spritzen bräuchte, die sie ihm gerne auf der Toilette geben würde, was allerdings etwas dauern würde. Die hintere Toilette wurde also für die beiden reserviert. Als sie in der geräumigen Toilette, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet war beide alleine waren, zog sie ihr Stretchkleid runter bis zum Bauchnabel, befestigte ihr Handy mit einem Saugnapf an der Toilettenwand, drückte auf Aufnahme, die Kamera zeichnete nun alles auf was in der Toilette abgehen würde und er umfasste mit sichtlichem Vergnügen mit seinen Händen ihre großen Titten und knetete sie. „Jo mei sind däs herrliche Euter, so groß wie bei a Kuh und die Ring in die Brustworzen seh aoch sehr schä aus." „Iiiich diiir ooolsooo gefoooleeen, na daaa woooleeen wir doooch moool säääheeen ob sie oooch deineeen Schwooonz gefooolen." Mit den Worten ging sie auf die Knie öffnete seinen Hosenstall und holte seinen beachtlich langen, aber halbsteifen Penis aus der Hose und er gestand ihr, das sein Schwanz nicht mehr ganz steif werden würde, auch bei Einnahme von den blauen Pillen nicht, er aber noch abspritzen könne. Sie sagte ihm das es ihr nichts ausmachen würde und fing an mit ihrer gepiercten Zunge seine Eichel und seinen Schwanz zu lecken. „Jo mei is däs guat," entfuhr es ihm, worauf sie seinen Schwanz in ihren Mund verschwinden ließ und nur noch ein Schmatzgeräuch und sein Stöhnen zu hören waren. Kurz bevor er kam wichste sie seinen halbsteifen Schwanz mit ihrer Hand und sah ihn fragend an, „noooo möööchteeest du schööön ooof meeeiiineee Tiiiteeen spriiitzeeen?" Oooh jo mei Madel.“ Sie melkte seinen Schwanz leer bis zum letzten Tropfen den er auf ihre Euter mit einem lustvollen Stöhnen und Grunzen verteilte. „Sooo du müüüsseeen noooch deeeiineee Crääämäää schööön mit deeeiinäään Hääändeeen verteeeiileeen,“ was er mit Wonne tat. Sie zog ihr Kleid hoch, nachdem er sein Sperma gut in ihre Brüste einmassiert hatte, öffnete sie die Tür, beide gingen zu ihren Plätzen und setzten sich wieder. Sie fragte ihn noch, ob er Lust hätte sie in ihrem Hotelzimmer zu besuchen, das sie sich vor ihrer Weiterreise per Bus an ihr Ziel, für eine Nacht gemietet hatte, was er begeistert bejahte, da er sowieso Zeit hatte. Sie tauschten Handynummern aus und sie schickte ihm den Film aus der Toilette auf sein Handy. Als sie angekommen waren, fuhren sie per Uber in ihr Hotel und buchten an der Rezeption das Einzel gegen ein Doppelzimmer um. Oben angekommen hatte sie noch vor dem Auspacken seinen Schwanz schon aus der Hose geholt und mit den Worten, „nooo moooiiin süüüßeeer, wooorooof duuu haaabeeen Luuust? Wüüünsch diiir wooos riiichtiiig pääärvääärseees, daarooof stäääheee iiich nääämliiich uuunheeeimliiich.“ Alois gestand ihr, das er Lust hätte sie von oben bis unten vollzupissen und etwas später mit etwas Nachdruck von Safiyas Seite, weil ihm sein Wunsch sehr peinlich war, verriet er ihr, das es ihn als Junge erregt hatte, heimlich zugesehen zu haben wie eine Magd in den Mist gefallen, über und über am ganzen Gesicht, den Titten und Körper mit Scheiße beschmiert war und in dem Zustand auf dem Rücken liegend, auf dem Stroh im Stall, heimlich von seinem Vater gefickt wurde. Für ihr Alter von 23 war Safiya eine richtig perverse und abartige Schlampe und alte Sau, die auf richtig abartigen Sex stand. Sie riss sich das Kleid vom Leib, warf ihre Stiefel in die Ecke und ihren Schmuck aufs Bett. Dann war er dran, sie riss ihm förmlich die Hose mit der Feinrippunterhose runter, dann das Hemd, Unterhemd zum Schluss die Socken und zog ihn an der Hand ins geräumige Badezimmer. Dort angekommen befestigte sie ihr Handy an der Wand mit dem Saugnapf und schaltete den Filmmodus ein. Dann hockte sie sich vor seinen Schwanz, hob mit den Händen ihre Riesen brüste und sagte, „looos piiis miiich schööön voool, moooch schooon.“ Das lies er sich nicht zwei mal sagen, er umfasste seinen langen, dünnen und halb schlaffen 25 x 4 cm Schwanz wie ein Schlauch und pisste ihr voll ins Gesicht, sie öffnete ihren Mund und schluckte eine ordentliche Portion seiner Pisse, dann pisste er ihr auf die Haare, Titten und Körper. Als er fertig war wollte er sie ficken, worauf sie ihn fragend ansah, „hooost du niiicht eeetwooos vääärgääässeeen?" Alois begriff nicht und sie legte nach, „looos, duuu Sau, schoooiiiß mir ääändliiich aaauf moooine Tiiiteeen!“ Sie drehte ihn um, hob ihre Euter und hielt sie seinem Arschloch entgegen. Er beugte sich nach vorne, streckte ihr seinen behaarten Arsch entgegen und es dauerte etwas, dann kam ein lauter und stinkiger Pfurz, der ihr um die Nase wehte und schließlich schob sich eine schöne lange, halbweiche Kackwurst aus seinem Anus und klatschte auf ihre Riesentitten. Sie begann sofort damit die Scheiße schön gleichmäßig in ihre großen Euter einzumassieren und nach einem Moment dann noch eine zweite größere. Die sie schön über ihr Gesicht, ihre beachtlichen Bauchspeckröllchen und ihren ganzen Körper verteilte. Als er sich zu ihr umdrehte sah sie aus wie eine Schauspielerin die sich ganz körperlich mit Blackfacing versucht hatte und sie stank höllisch nach seiner Scheiße. „looos nun fiiiick miiich ääändliiich iiin moooiiin Ooorsch duuu Sau.“ Er packte sie mit seinem kräftigem Händen bei ihren speckigen Hüften, hob sie auf den gefliesten großen Waschtisch, drückte ihren Rücken auf die Fliesen, sie spreizte ihre Beine und er steckte ihr seinen halbsteifen Schlauchpimmel in ihren ausgelieferten Arsch, packte ihre Knöchel und fickte sie ausgiebig, ist er schließlich laut grunzend und stöhnend, tief in ihrem Darm abspritze. Da sie selbst noch nicht gekommen war, forderte sie ihn auf sie mit seinen beiden Händen in Votze und Arsch zu fisten, Langsam schob er seine Hand erst in ihre Votze, dann die andere in ihren Arsch, es ging erstaunlich leicht, da sie als Camgirl sich auf Wunsch ihrer Kunden schon größere Dildos in ihre Löcher geschoben hatte. Dann begann er abwechselnd, erst langsam und dann immer schneller werdend, die eine und die andere Hand tief bis fast zum Ellenbogen in sie hineinzustoßen und wieder zurück zu ziehen, bis sie schließlich laut schreiend und lustvoll stöhnend kam. Zum Abschluss lutschte sie noch seinen mit seinem Sperma und ihrer Scheiße beschmierten Schwanz sauber und schluckte die glibberige stinkende Melange restlos runter. Alois machte ihr, als sie beide zusammen duschten ein Kompliment, das sie wohl die abartigste und perverseste, aber auch geilste Schlampe gewesen sei die er je gebumst hatte. Als sie zusammen im Bett lagen, berichtete sie ihm von ihrem Plan wie ihre vier Tanten dahin zu schneiden, zeigte ihm die vier Snuff-Pornos aus dem Darknet und las ihm ihre an Frau Schneider gerichteten Mails vor. Er war erschüttert ob ihres Plans und versuchte sie umzustimmen, ob sie ihn nicht heiraten wolle, um mit ihm zusammen auf seinem großen Hof zu leben und nach seinem Tod alles zu erben, da er keine Kinder hatte. Ihr Entschluss stand fest und sie machte ihm ein Gegenangebot, ob er nicht Lust hätte als ihr Ehrengast ihrem selbstgewählten Ende beizuwohnen. Er versprach es sich zu überlegen, denn einerseits erregte ihr Angebot seine Neugier dem einmaligen Event mit Grusel- und Horrorfaktor live beizuwohnen, aber andererseits schämte er sich über sein voyeuristisches Interesse an ihrem Angebot und die Tatsache es überhaupt in Betracht zu ziehen an dieser Veranstaltung teil zu nehmen. Am Morgen siegte seine voyeuristische Neugier, da sie sich sowieso nicht von ihrem Plan abbringen ließ und er sagte ihr zu ihr Ehrengast zu sein. Sie schickte Frau Schneider eine kurze Mail, in der sie diese bat, das sie einen Ehrengast mitbringen dürfe, unter der Bedingung, dass dieser für seine Teilnahme nichts zahlen müsse und auch für seinen Aufenthalt während der Vorbereitungszeit für das anstehende Event. Die beiden kurzen Sexfilme aus der Flugzeugtoilette und aus dem Badezimmer im Hotel, sandte sie als Mailanhänge der Frau Schneider mit, nachdem sie Alois Gesicht mit einem Bildbearbeitungsprogramm verpixelt hatte. Wenig später kam die Antwort, das dies kein Problem sei, er für seinen Aufenthalt, essen, trinken und die Veranstaltung selbst nichts bezahlen müsse, unter der Bedingung, dass der Ehrengast denn verschwiegen sei, die Veranstaltung nicht stören würde, er auch nicht versuchen würde den Ablauf dieser zu stören oder zu ändern und wann sie ankommen würden. Sie packten die Koffer bestiegen den Bus und standen nach vier Stunden Fahrt mit zwei mal umsteigen vor dem Schlosstor und klingelten. Nach fünf Minuten öffnete Egon die Tür und bat das spätere „Requisit“ und den Ehrengast herein. In der Zwischenzeit hatten Berta und Egon sich die zwei Pornos angesehen und waren einstimmig der Meinung, das es wohl diese absolut versaute, abartige und perverse Hure und ihr verdorbenes Fleisch es absolut verdient hätten, auf die ihr zugedachte Weise ihr schreckliches Ende zu finden und von dieser Welt für immer zu verschwinden und als fünftes Skelett die Folterkammer zu schmücken. Safiya und Alois wurden Getränke und ein Abendmahl serviert und sie wurden anschließend zur Nachtruhe in getrennten Schlafzimmern untergebracht. Die Frage, ob sie nicht ein gemeinsames Schlafzimmer für die letzte Nacht vor dem Event beziehen dürften, wurde durch Fräulein Schneider strikt abgelehnt mit den Worten, „wir dulden hier keine Sauereien oder gar unzüchtiges Verhalten, außer es ist Teil eines Events!“ Am morgen nach dem Frühstück betrat Fräulein Schneider Safiyas Zimmer um Details und die Kleiderfrage zu besprechen. Danach bekam Safiya mit einer großen Spritze zwei Darmspülungen verabreicht, die sie unter Aufsicht von Fräulein Schneider auf der Toilette entleeren musste. Dann war die Bekleidungsfrage dran und so musste sich Safiya nackt ausziehen und wurde von Fräulein Schneider von allen Seiten, von Kopf bis Fuß genauestens gemustert. „Deine Haare sind zu lang, die passen nicht zu deinem molligen, runden Gesicht mit dem Doppelkinn, das Pony ist O.K., aber du bekommst einen kurzen Bob.“ Safiya wollte protestieren, aber Fräulein Schneider grätschte gleich dazwischen, „ich will das dein rundes Mondgesicht mit dem Doppelkinn noch massiger, fetter und feister rüber kommt. Keine Widerrede! Du wirst dich stark schminken, bekommst einen langen knallroten Umhang mit Kapuze, den du vor den Gästen dann abwürfst, wenn du eine Runde im Kreis gelaufen bist.“ Berta holte zwei knallrote Burlesque artige Nippel Tassels mit Bommeln und einen ebensolchen Tanga hervor und stellte ihr noch zwei knallrote High Heels Pantoletten mit Federn und extrem hohen Plexiglas Absätzen hin mit den Worten, „du wirst dich stark und nuttenmäßig Schminken, dir falsche Wimpern ankleben, aber unter dem Umhang wirst du nur die Tassels, den Tanga und diese Pantoletten tragen und jetzt kümmere ich mich um deine Haare und Behaarung!“ „Jooo iiich mooocheeen sooo wie sie wüüünscheeen Frooou Schneeeeiiidääär.“ Berta fuhr sie an, und in Zukunft bin ich nicht Frau oder Fräulein Schneider für dich, sondern kurz und Knapp, Herrin, ist das klar!“ „Jooo Hääärriiin.“ Berta drückte sie auf den Toilettensitz und schnitt mit einer Schere und einer elektrischen Haarschneidemaschine Safiyas Haare ab, bis ein kurzer am Nacken sehr kurzer neuer Bob mit dem alten Pony übrig blieb. Dann musste sie sich breitbeinig hinstellen und ihre beringte Votze, ihr Venushügel und die Spalte zwischen ihren fetten Arschbacken wurden kahl rasiert, damit laut Fräulein Schneider die Gäste auch nichts verpassen würden, wenn die Dildos in Arsch und Votze einfahren würden. Ob der Frage des Ablaufs fragte Safiya Berta, ihre nun Herrin. Diese antwortete ihr, „ja wie ist der Ablauf? Du wirst in einen wie eine Zirkusmanege gestalteten großen Saal gehen. Einmal sehr langsam im Kreis am Rand entlang laufen, damit dich die zahlenden Gäste gut Mustern können, dann wirst du deinen Umhang fallen lassen und wieder eine weitere Runde am Rand im Kreis laufen, aber du wirst nun die Wünsche jedes einzelnen Gastes erfüllen müssen, sei es zum Beispiel, den Schwanz eines Gastes zu blasen, seine Eier zu lecken, dich von ihm anpissen zu lassen, na damit hast du ja Erfahrung oder einem anderen Gast einen Tittenfick oder Handjob zu geben. Das wird eine Weile dauern, aber du wirst weder in Arsch oder Votze gefickt und sollte ein Gast diesen Wunsch verspüren, so wirst du ihn ablehnen, ist das klar!“ „Jooo Hääärriiin.“ „Wenn du deine Runde beendet hast, dann setzt du dich auf den in der Mitte des Raums stehenden Barhocker, wirst an Händen und Füßen auf dem Hocker gefesselt und mit einem Ballknebel geknebelt. Den Rest wirst du dann im Saal erfahren.“ „Dooos kliiingt gooooiiil iiich wääärdeeen eees gäääniiißeeen Hääärrriiin uuund wiiie wiiird moooiiin Eeendeee seeeiiin?“ „Schweig still, das wirst du noch früh genug erfahren und nur so viel, dein Skelett wird neben dem deiner Tanten unsere Folterkammer schmücken und dein Schädel wird natürlich an zahlungskräftige Kunden vermietet, genauso wie deine Videos Fotos und der Film von diesem Event an Kunden in aller Welt verkauft werden. So du musst nun nur noch diese Erklärung unterschreiben, dass wenn du bei dem heutigen Event zu Tode kommst, was sehr wahrscheinlich ist, du allein die Verantwortung dafür trägst und du freiwillig alles mitmachst. Nun Schminke dich, zieh dich an, denn es ist in einer halben Stunde so weit für deinen letzten großen Auftritt!“ Safiya schminkte sich übertrieben stark und richtig schön nuttig, klebte sich ihre längsten falschen Wimpern an, die Tasseln befestigte sie auf ihren Brustwarzen an ihren Ringen, streifte sich den Tanga über, stieg in die sexy High Heels Pantoletten und warf sich den Umhang um. Wenig später klopfte es, Fräulein Schneider betrat ihr Zimmer mit dem Worten, „es ist so weit!" und führte sie zu den besagten großen Saal. Er war wie eine Zirkusarena geschmückt, in der Mitte stand der mit einem Tuch noch verhüllte Hocker, gleich daneben eine mit einer Glasplatte abgedeckten großen Wanne mit einer blubbernden Flüssigkeit und im Halbkreis standen, lagen, knieten und hockten auf allen Vieren vierzig, nackte ältere Männer die alle Gesichtsmasken trugen um auf dem Video anonym zu bleiben. Einige Männer bliesen die Schwänze anderer Männer, es wurden Männer von anderen Männern in diversen Stellungen in den Arsch gefickt und einige schauten sie nur beiläufig an. Nur ihr Ehrengast, der ebenfalls nackt war und eine Maske trug schaute nur sie an. So machte sie also ihre erste Runde mit Umhang und Kapuze auf dem Kopf, streifte ihn danach ab, was mit keiner großen Aufmerksamkeit quittiert wurde und machte sich mit wackelnden Hüften, um die an den Tasseln befestigten Bommeln, die sich auf den Brustwarzen ihre riesigen Brüste befanden richtig zum kreisen zu bringen, auf den Weg zur zweiten Runde um nun die speziellen Wünsche der Gäste zu befriedigen. Sie hoffte insgeheim, das eine Vielzahl oder einzelne der Gäste sich für sie einsetzen würden um ihren Tod doch noch zu verhindern. Es war eine Sache, sich ihr eigenes Ende in ihrer Fantasie lustvoll auszumalen, aber eine andere Sache zu wissen, das sie nun möglicherweise real gefoltert und getötet werden würde wenn keiner der Gäste auch nur einen Finger für ihre Rettung krumm machen würde, sie ihr Leben an dem sie doch hing heute verlieren würde und dieses Gefühl machte ihr panische Angst und lähmte sie. Sie hatte einen Plan, sie musste die Gäste für sich einnehmen und deren Wünsche ganz besonders gut erfüllen. Vor dem ersten ging sie auf die Knie. Der ließ sich seinen Schwanz von ihr blasen, küsste dabei aber einen anderen Mann und spritzte ihr schließlich sein Sperma in den Mund, welches sie vollständig schluckte, der zweite und dritte lehnte ihren Service dankend ab und die beiden beschäftigten sich lieber miteinander. So ging es ihr auch beim vierten, fünften und bis zum zehnten. Erst der elfte verpasste ihr einen Tittenfick und nur der zweiundzwanzigste wollte einen Handjob von ihr während er sich von einem anderen dabei in den Arsch bumsen ließ. Es war frustrierend für sie diese Ablehnung zu erfahren, da alle diese Männer offensichtlich schwul waren und nur auf Männer standen. Dem dreißigsten musste sie die Rosette ordentlich lecken und vor dem sechsunddreißigsten hockte sie sich hin und der pisste sie von oben bis unten voll. Schließlich dem vierzigsten, ihrem Ehrengast, durfte sie einen blasen und bekam den letzten Tittenfick ihres Lebens von ihm. Alois flüsterte leise dabei, „tut mia leid mei Madel, i koan nix für die tuan.“ Sie hatte ihr bestes gegeben, aber bei ihren Runden liefen abwechselnd auf einer großen Leinwand die Videos aus der Flugzeugtoilette, dem Bad ihres Hotelzimmers und alle ihre anderen Camgirl Videos, welche aber mit sehr wenig Interesse von Seiten der Männer bedacht wurden. Ihr schwante, das dies nicht unbedingt dazu beitrug, das die Männer sich für sie einsetzen würden weil sie dachten, das sie eigentlich ein ganz nettes Mädel sei, welches nur auf die schiefe Bahn geraten war und gerettet werden müsste. Ganz im Gegenteil, denn die Männer standen bis auf einen erstens nicht auf Frauen und sahen zweitens auf der Leinwand nur, das sie eine dreckige, versaute, abartige Hure und Schlampe war, was die Männer bestimmt nicht für sie einnahmen, sondern das es Spaß bereiten würde zuzusehen wie diese gefoltert und schließlich getötet werden würde. Sie hoffte noch, zögerte ihr bevorstehendes Ende möglichst lange hinaus und selbst als sie bei Alois angekommen war, selbst dieser Feigling setzte nicht für sie ein und traute sich nicht seine Stimme zu erheben. Schließlich war sie mit ihm fertig und langsam ging sie zum in der Mitte des Saals stehenden Hocker. Der maskierte und als Zirkusdirektor verkleidete Egon riss das schwarze Tuch vom Barhocker und zu sehen war ein Hocker mit einem durchsichtigen Plexiglassitz. Unter dem Sitz waren ein Motor und zwei riesige fleischfarbene Riesendildos zu sehen die an dem aus dem Motor ragenden Stangen befestigt waren. Der Hocker mit den beeindruckenden „Extras" erzeugte ein erstauntes Aaaah bei den Männern. Ihr war schwindelig und sie stolperte fast. Sie stieg also auf den Hocker, Egon fesselte ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken welche er mit einer am Hockerbein befestigten Kette fest verband, zog ihr die Pantoletten von den Schweißfüßen, winkelte ihre Beine an und fesselte diese an die Stahlrohrbeine, so dass ihre Fußsohlen nach hinten zeigten, während ihr kräftiger Schweißgeruch ihn umnebelte. Nun war sie gefangen und fest auf dem Hocker gefesselt, so das sie ihren Unterkörper und ihre Beine nicht mehr bewegen konnte. Bevor Egon sie mit einem Ball-knebel knebelte, entfernte er ihr Zungenpiercing unsanft. Dann riss ihr Egon die Tassels von ihren Brustwarzen und den Tanga von ihrer fischigen Votze und entfernte mit einer Zange nun ebenfalls ihre Piercing ringe aus ihren Brustwarzen, dem Bauchnabel und ihren Schamlippen. Nun erschien die maskierte und in einem schwarzen Ganzkörperlacklederanzug gekleidete Berta in der Manege, ging auf sie zu, zog eine große Spritze aus einer Ampulle auf, stach die Nadel direkt durch ihre linke Brustwarze tief in ihre riesige Titte und spritzte die Hälfte der durchsichtigen Flüssigkeit in die Brust und wiederholte die Prozedur mit der anderen Hälfte der Flüssigkeit bei ihrer anderen Riesenbrust. Sie hatte das Schicksal ganz vergessen, was den beiden Brüsten ihrer Tante Sidika widerfahren war. Als Berta die dicke Nadel der Spritzen an ihre linke Brustwarze ansetzte, weiteten sich ihre Augen panisch und verzerrten sich voller Schmerzen, als die Nadelspitze tief in ihrer Brust saß in die die farblose Flüssigkeit gespritzt wurde. Das wiederholte sich mimisch bei ihrer zweiten Brust. Dann verkündete Berta laut in die Männerrunde, „liebe Gäste sehen und staunen sie nun, wie ein kleines bisschen Chemie das Wunder vollbringen wird, das sich die Haut dieser riesigen nur leicht bis zum Bauchnabel hängenden Riesen-brüste innerhalb einer Stunde in eine gummiartige Konsistenz und das Gewebe in ihnen in gelöstes Fett verwandeln wird, das sich dann in Richtung Boden bewegt und die einst so großen Brüste nur noch weiche gummiartige Hautlappen sein werden, die ja sie hören richtig, bis zum Boden hängen werden, in deren Ende sich dann das ganze Fett, wie in prallen Säcken am Boden sammeln wird, da wo einst die Brüste saßen, werden bis zu den Knöcheln nur noch gedehnte leere Hautlappen sein, also ein Applaus bitte!“ Die Männer klatschten nun alle Beifall, auch waren einige abwertende Kommentare über ihren molligen Körper und ihre riesigen Titten zu hören, von denen, „igitt, was für ekelhafte riesige Quarktaschen hat diese Fette Sau!" noch einer der harmlosesten war. Schon zückte Berta eine elektrische Accuhaarschneidemaschiene, rasierte ihr nun ihren Bob vom Kopf, bis schließlich ein runder massiger Schädel und ein dicker Stiernacken zum Vorschein kamen, dann waren die Augenbrauen und Wimpern dran. Nun kam noch die Schminke dran, die Berta ihr mit einem rauen Abwaschschwamm grob vom Gesicht rubbelte, das nun wie ein Mondgesicht mit Damenbart wirkte. Zum Schluss sprühte sie Rasierschaum auf die Glatze und rasierte noch schön alle Haarstummel von Kopf, Augenbrauen und Wimpern Haare ab, bis nur noch ein kahler Schädel mit großen runden dunkelbraunen Augen, Damenbart und Doppelkinn zu sehen waren. Nun wurde die Fickmaschine in Gang gesetzt. Mit lauten Brummen und Schmatzen drangen die Kuppen der Riesenpimmel abwechselnd, erst langsam und dann immer schneller werdend, tief in ihre Votze und ihren Arsch ein. Es war ein absolut geiles und überwältigendes Gefühl, das musste sie zugeben, sie sah aber wie nun die Rohrstöcke an die Männer ausgeteilt und diese ermahnt wurden in der ersten Runde nicht mit ganzer Kraft zuzuschlagen,es aber in der zweiten Runde natürlich dürften. Es dauerte drei Minuten bis der erste Mann drei mal auf ihren Arsch schlug, der eine leichte Rötung zeigte, der nächste Kerl holte aus und schlug sechs mal auf ihre sowieso durch die Chemikalie brennenden und schmerzenden Brüste und schon kam der nächste der sich an ihren Oberschenkel versuchte. Es war irgendwie ein erregendes Gefühl, nicht nur die Dildos die sie fickten, sondern der Schmerz den die Schläge erzeugten lies sie eine ungeahnte masochistischer Lust empfinden. So ging es eine halbe Stunde, in dem Sie ihren dritten Orgasmus erlebte, während sich ihre Titten langsam in längliche bis zu ihrer Votze und dann bis zu ihren Knien hängende gummiartige Hautlappen verwandelten, wo sich das Fett in den am tiefsten hängenden jetzt sackartigen Ausbuchtungen ihrer Titten sammelte und ihr Körper, ihr Gesicht und ihr Kopf übersät waren mit dunkelroten Rohrstockstriemen. Als Berta nun verkündete, das nun der dritte und vorletzte Teil vor dem Finale beginnen würde und die Männer währenddessen richtig hart zuschlagen dürften. Das schlagen und ficken hörte für einen kurzen Moment auf. Dann verkündete Berta, das es mit der Kuhmaske, die Egon ihr nun aufsetzte und mit dem dicken Gummiband mit der Kuhglocke fest verschloss, etwas besonderes auf sich hatte und die Herren bitte nicht auf diese Maske schlagen dürften. Egon steckte das Ende des Schlauches, das aus dem hinteren Halsbereich der Maske ragte, einfach in einen Gummieimer. Die Fickmaschine wurde wieder eingeschaltet, die Dildos stießen wieder tief vor und zurück in ihre Löcher wie die Kolben einer Dampfmaschine und die Männer schlugen nun mit ganzer Kraft zu, ihre Haut platzte auf und bei jedem Schlag bimmelte die Kuhglocke. Ihre Titten befanden sich nun in Höhe ihrer Knie und weiter abwärts gings. Sie hatte nun höllische Schmerzen am ganzen Körper und merkte, aber spürte nichts, das sich unter der Maske auf ihrer Kopf- und Gesichtshaut etwas tat. Sie spürte plötzlich ihre Haut nicht mehr und über ihren Augen lief eine breiige Masse. Ihre Lappentitten, ihr Rücken und eigentlich ihr ganzer Körper verwandelte sich gerade in eine blutige Masse. Sie fühlte ihre Zunge plötzlich auch nicht mehr. Einige Männer verwandelten nun ihren gesamten Körper in eine blutige, breiige Masse ohne Haut. Da riss jemand ihr die Kuhmaske vom Kopf, die Männer stießen ein erstauntes und erschrecktes oooooh, aaaah und iiiiih aus über die Horrorfratze die auf ihrem Hals saß und die die Männer aus glasigen Augen anglotzte die in einem kahlen Schädel steckten in dem sich nur noch das Gehirn und äußerlich nur letzte Reste von Gewebe befanden. Berta hielt ihr einen Spiegel vor die trüber werdenden Augen und sie sah in eine Horrorfratze, einen durch die Säure fast kahlgefressenen Knochenschädel, der noch den Ball-knebel trug und in dem noch ihre Augen steckten. Egon entfernte nun den Ballknebel aus ihrer knochigen Mundöffnung und Berta verkündete, das jetzt die Ballsaison eröffnet sei und die Männer mit schweren Medizinbällen versuchen sollten, ihr den kahlen Knochenschädel vom Rumpf zu werfen. Die Männer ließen sich das nicht zwei Mal sagen und warfen Medizinbälle nach ihrem Schädel. Während die Fickmaschine weiter ihren Dienst tat, versuchte sie mit ihrem Oberkörper den Bällen auszuweichen. Der erste traf ihren Rücken, der zweite ihre Brust, der dritte und vierte ging daneben. Dann wurde ihr Oberarm getroffen und schließlich ihr Schädel. Es machte knack im Rückgrat, ihr wurde für einen Moment schummerig, aber dann ging es wieder. Die nächsten Bälle gingen daneben und jeder der Männer durfte mal werfen. Schließlich kam es wie es kommen musste und der letzte Ball traf sie voll am Schädel, es gab einen lauten Knack und der Schädel brach von der Wirbelsäule und vom Rumpf ab und fiel zu Boden. Der blutige Oberkörper sackte nach vorne zusammen und für einen kurzen Moment sah sie ihren blutig geschlagenen körper, dann gingen ihr die Lichter aus und sie verlor das Bewusstsein als ihr Schädel in die nun abgedeckte Wanne mit der Säure fiel. Die Säure zischte und blubberte und als das Gehirn aus dem Schädel und die Augen aus den Höhlen gefressen waren, schwamm der Schädel an der Oberfläche oben auf. Berta stellte die Fickmaschine ab, fuhr die Schwänze unter das Sitzniveau runter und mit Egon zusammen nahmen sie nun den nur noch aus einer blutigen Masse bestehenden Leichnam an Armen und Beinen und wuchteten ihn in die Wanne zum Schädel. Es dauerte einige Zeit bis die Säure ihre Arbeit getan hatte und schließlich ließen sie die Säure durch einen im Boden befindlichen Gulli und spülten das kopflose Skelett und den Schädel mit Wasser ab. Berta nahm nun den Totenschädel aus der Wanne und reichte ihn den Männern herum mit den Worten, „diesen Schädel können sie mieten, genauso wie sie die gezeigten Pornofilme und den Film zum heutigen Event und natürlich auch weitere Fotos und Videos der Toten gerne kaufen können. Das kopflose Skelett hing nun als Wegweiser, welches mit seinem ausgestreckten Knochenfinger in die Richtung zur Folterkammer zeigte an dem Eingang zur Wendeltreppe die zur Folterkammer führte. Der Kopf wurde viel nachgefragt und oft vermietet.
Darc.S.Rowa