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Prosa => Erotik


Homeoffice streng genommen. - von Darc.S.Rowa, 29.01.2021
Die nachfolgende Geschichte ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet und darf Kindern und Jugendlichen auch nicht in irgendeiner Form zugänglich gemacht werden.




















Vorwort

Handlung, Orte und Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder real existierenden Personen ist rein zufällig und vom Autor nicht beabsichtigt.

Homeoffice streng genommen.

Ich arbeitete schon viele Jahre in der angesehenen Rechtsanwaltskanzlei R. & K. in F. als Rechtsanwaltsfachangestellter. Eines Tages fragte mich meine Chefin Frau Dr. K., „sagen Sie Herr M., sie arbeiten schon seit vielen Jahren äußerst erfolgreich bei uns. Sie beherrschen ihr Fachgebiet das Steuerrecht nun wirklich im Schlaf und da komme ich zu meiner Frage. Wollen sie sich nicht weiter qualifizieren und mal etwas anderes machen? Ich würde sie da auf jeden Fall unterstützen. Wir suchen nämlich jemanden für den Posten der Büroleitung und eine Weiterbildung zum Rechtsfachwirt wäre da die Voraussetzung.“ Ich dachte kurz nach und erbat mir aber etwas Bedenkzeit. Nun bin ich jemand der nicht gerne etwas Neues anfängt oder neue Wege geht. Ewig lange habe ich gebraucht um mich endlich zu einer Trennung von meiner Frau durchzuringen. Na ja eine Scheidung wäre eine endgültige Entscheidung gewesen und für meinen Geschmack einfach zu endgültig. Wie waren die letzten Jahre meiner Ehe gewesen? Es war nur ein unmotiviertes nebeneinanderher leben. Jeder wollte sich nicht die Blöße geben an einem Scheitern Schuld zu sein. Jeder tat seine Pflicht aber es machte keinen Spaß mehr, ein vorhandenes Kind machte die Entscheidung noch schwerer und die Schuldgefühle tiefer sich als Versager zu fühlen. Ja an Gewohnheiten konnte ich mich schnell gewöhnen und schon die Vorstellung jeden Morgen einen anderen Fahrtweg zur Arbeit nehmen zu müssen als den gewohnten, das war für mich der absolute Horror. Alles war gewohntes Ritual, alles war so wie immer und so liebte ich es auch. Die Jahre zogen dahin und heute sehe ich mich selbst wie eine Person, die regungslos in der vollen Badewanne sitzt, dabei dem abfließenden Wasser regungslos zusieht wie es durch das Sieb langsam abfließt bis nichts mehr da ist und der Tod irgendwann an den Rollator klopft. Wobei das Wasser als Metapher für meine Lebenszeit stehen könnte. Wäre ich ein Passagier der Titanic gewesen und ich hätte gewusst, das kein Rettungsboot mehr für mich frei wäre, vermutlich hätte ich mich in eine warme Decke gehüllt in einen Deckchair gefläzt, zusammen mit einer guten Flasche Bourbon und einer Zigarre und hätte dabei den panisch umher rennenden Menschen teils interessiert, teils belustigt bei ihren grotesken Fluchtversuchen zugesehen bis mir das Wasser bis zum Hals stehen würde.

So dachte ich nach wie ich auf das Angebot meiner Chefin reagieren sollte, was würde es mir finanziell überhaupt bringen. Wäre das die Mühe wert noch einmal die „Schulbank“ zu drücken. Jetzt hatte ich in meinem Fachgebiet die absolute Freiheit, kenne jeden Winkelzug, jede Lücke des Steuerrechts aber auf dem neuen Posten würde man mich möglicherweise argwöhnisch beobachten, man würde meine Personalentscheidungen kritisieren, ich könnte womöglich auch scheitern. Ich war für alle der unauffällige, hilfsbereite, freundlich grüßende aber etwas distanzierte Kollege und „nette Onkel,“ kurzum ein Mann ohne besondere Eigenschaften. Mein kleines Büro hatte ich für mich alleine und fand es herrlich. Konnte Musik hören, die ich wollte, konnte es warm oder kalt haben, das Fenster offen stehen oder zu lassen, rundum ich konnte tun und lassen, was ich wollte, denn ich arbeitete schnell, sehr effektiv und hatte fast Narrenfreiheit. Wenn ICH Lust hatte, so besuchte ich die Kollegen in ihren Büros und plauderte etwas, trank mit ihnen Kaffee oder Tee und philosophierte dabei gerne nach Herzenslust über Gott und die Welt.

Ich vergaß über das Angebot nachzudenken und schließlich hakte die Chefin auch nicht mehr nach. Die Zeit verging und es sprach sich rum, das sich eine Rechtsfachwirtin für ein Praktikum in unserem Personalabteilungsteam unserer Kanzlei beworben hätte. Als ich die Praktikantin das erste Mal vor einem halben Jahr von Weitem sah, sah ich sie von hinten im Gespräch mit meiner Chefin vertieft im Gang vor meiner Bürotür stehen. Ich sah kräftiges, schulterlanges, leicht gewelltes schwarzes Haar, eine zierliche, sehr weibliche und gut gebaute Figur. Ich wollte schon wieder in mein Büro verschwinden und war gerade auf der Türschwelle als meine Chefin mich rief, "Hallo Herr M., kommen Sie doch bitte mal zu uns. Darf ich Ihnen unsere Praktikantin Frau Nasrin C. Vorstellen." Die Frau drehte sich zu mir um und hielt mir ihre Hand entgegen. Ich nahm sie und blickte ihr ins Gesicht. Sie hatte ein ebenmäßiges, klassisches Gesicht, eine gerade perfekt proportionierte Nase, volle Lippen und dazu wunderschöne, dunkelbraun leuchtende, ja fast strahlende Augen. Mit einem Anflug eines Lächelns drückte sie meine Hand erstaunlich fest. Ich nahm einen interessanten Duft an ihr wahr, es war eine Mischung aus einem sehr dezenten Parfum, einem Deo und ihrem Körperduft, der etwas sehr Präsentes und für mich absolut erotisches an sich hatte. Es schoss mir durch den Kopf, die würdest du gerne Lecken, nach dem sie aus dem Fitnessstudio gekommen ist. Scheiße was war das? Wo war meine professionelle, oft natürlich nur gespielte Coolness hin? Meine Chefin stellte mich ebenfalls vor und lobte dabei die Vorzüge meiner absolut effizienten und äußert wirtschaftlichen Arbeitsweise. Der Blick der neuen, ihre großen braunen Augen, ihr Duft, einfach alles an ihr hatte es mir angetan. Ich suchte nach und fand schließlich eine Ausrede. Ich verabschiedete mich kurz angebunden mit den Worten, „es hat mich sehr gefreut Frau C. sie kennenzulernen aber ich muss jetzt Unterlagen für eine Mandantin vorbereiten in einer wichtigen Steuerangelegenheit mit eng terminierter Verjährungsfrist.“ Ich nickte kurz zum Abschied, war schnell in meinem Büro verschwunden, lehnte verdattert an der Wand und blickte dabei an mir runter. Unter meinem etwas rundlichen Bauch wölbte sich meine Hose sehr deutlich. Den restlichen Tag verbrachte ich mit feuchter Tagträumerei und auch die nächsten Nächte schlief ich zwar traumlos oder zumindest konnte ich mich an keinen Traum erinnern oder hatte ich sie etwas verdrängt? Die weißlichen Flecke im Schritt meiner Schlafanzugshorts bewiesen mir aber am nächsten Morgen, das ich wohl doch etwas Erotisches geträumt haben musste.

Teils suchte ich ihre Nähe, teils mied ich sie aber auch. Es war schon paradox, denn ich entwickelte fetischhafte erotische Gefühle für Sie aber gleichzeitig erschreckte sie mich und zog mich mit ihrer teilweise etwas jähzornigen und aufbrausenden Art in ihren Bann. Irgendwie mag ich Frauen der etwas strengeren Art, konnte mir auch durchaus ein Liebesspiel aus wohl dosierten Züchtigungen und Liebkosungen von ihr, mit dabei nicht vorhersehbaren Wechseln vorstellen aber andererseits fürchte ich um meine nach Jahren wiedererlangte Freiheit und Unabhängigkeit.

An einem Nachmittag, es was Winter und durch die Bürofenster schimmerten die letzten Strahlen einer milden, bald untergehenden Sonne. Die weitläufigen, über zwei Etagen gehenden Kanzleiräume waren fast menschenleer. Ich lehnte verträumt an der Balustrade und beobachtete Nasrin, sie stand unten in der offenen über zwei Etagen gehenden Empfangslounge und zog sich gerade einen Milchkaffee. Fred S. hatte sich leise von hinten an mich ran geschlichen und ich hatte ihn nicht bemerkt. Ein in seiner Selbstwahrnehmung immer extrem witziger Zeitgenosse, aber von außen betrachtet ein vorlauter Windbeutel, Sprücheklopfer und alles andere als ein vertrauenswürdiger Kollege mit dem man gerne seine Geheimnisse teilt. Er schlug mir auf die Schulter und tönte laut, „EY Nasrin! Hier oben steht dein heimlicher Verehrer!" Dabei lachte er mir schallend ins Ohr. "Idiot!" entfuhr es mir zischend. Nasrin drehte ihren Kopf zu uns hoch, lächelte mich an und schwieg. Zu Nasrin gewandt entfuhr es mir als Geistes-blitzartige Antwort, "weißt du, ich habe die letzten goldnen Sonnenstrahlen genossen, so viele graue Tage wie wir diesen Winter schon hatten." Das war jetzt fast schon Alltagspoesie. Seit sie fest angestellt worden war und die Personalleitung übernommen hatte, waren wir seit einer Jubiläumsfeier per du.

So richtig tiefgehende Gespräche zu privaten Themen hatten wir eigentlich nie. Manchmal kam sie zu mir ins Büro und legte mir eine Akte oder einen Bericht vor, befragte mich zu dies und das. Beiläufig berührte sie mich mit ihrer Hand am Arm und ich blieb dabei aber stets sehr professionell mit einer gewissen kühlen Distanziertheit, welche mir schon seit frühen Jugendjahren als Schutz diente um meine enorme Schüchternheit und Unsicherheit gegenüber attraktiven Frauen sicher zu überspielen.

Trotz gespielter Sicherheit merkte man auch ihr eine gewisse Unsicherheit an, wie mir Kollegen berichteten, die mehr mit ihr zu tun hatten.

Bewusst beiläufig erkundigte ich mich über sie mit gespieltem Desinteresse und um keinen Verdacht zu erregen, bemäntelte ich mein starkes Interesse an ihr dabei stets mit bewusst häufig gestellten Nachfragen über andere Kolleginnen und Kollegen, an deren Erlebnissen ich äußerlich gespielt mehr Interesse zeigte.

Hierbei erfuhr ich mosaikhaft, das sie wohl keinen Freund oder Mann und keine Kinder hätte, nicht verheiratet sei, es aber auch keine Frau in ihrem Leben geben würde, ihr Vater aus Persien und ihre Mutter aus Deutschland kam. Ich musste gestehen, für mich persönlich vereinte sie nicht nur rein äußerlich das Beste aus zwei Kulturen in sich und sie war eine auch mit sich selbst fast zu strenge aber dabei sehr integrere Persönlichkeit. Ein interessantes Detail erfuhr ich dabei schon, nämlich wie denn ihr Traummann nun eigentlich aussehen sollte, was sie mal halb im Scherz einer Kollegin verraten hatte. Mindestens 185 groß sollte er sein, dunkelhaarig mit vollem Haar, Vollbart und guter muskulöser Figur. Gut da war ich jetzt natürlich so was von raus und ich machte mir auch keine Hoffnungen mehr, erlaubte mir aber weiterhin in erotischen Tagträumen von ihr zu schwärmen, denn ich war auch etwas älter als sie, entsprach ihrer angeblichen Wunschbeschreibung so überhaupt nicht und wollte auf keinen Fall Schuld daran sein, wenn sie mit mir zusammen wäre und ihr dann eines Tages ihr absoluter Traummann begegnen würde, das Idealbild eines Mannes wie sie ihn sich erträumt hatte. Das sind so bittere Momente in einem drinnen, die man dem anderen nie offen gestehen würde, um ihn nicht zu verletzen, aber es bleibt dann immer die Frage, die man nur sich selbst stellt, „das, was ich habe, ist zwar ganz nett, was wäre aber, wenn ich doch noch gewartet hätte?“

Vor einer Woche, es war schon spät am Samstagnachmittag und ich hatte seit Stunden keine Kollegen gesehen. Ich musste noch ein paar Aktenvermerke am PC schreiben, da klingelte das Telefon. Ich drehte das Radio leiser und hob den Hörer ab. Am anderen Ende der Leitung hörte ich Nasrins Stimme, „kommst du bitte mal zu mir in mein Büro.“ „Aber klar, bin sofort da,“ erwiderte ich und legte auf. Als ich wenig später in ihrem Büro vor ihrem Schreibtisch stand, hob sie den Kopf und blickte mich an. Ihre Augen sahen tief in mich hinein und etwas regte sich in mir. „Etwas verstehe ich nicht an deinem Vermerk und kann das hier auch nicht nachvollziehen“ und dabei schob sie ganz langsam mit einem Lineal einen offenen Behälter mit Büroklammern über die Tischkante. Er kippte und sein Inhalt, bestehend aus hunderten Büroklammern, ergoss sich weiträumig vor ihrem Schreibtisch genau vor meine Füße. „Manchmal bin ich so schusselig", entfuhr es ihr, „ach könntest du mir bitte schnell helfen die Dinger aufzusammeln.“ Schon war ich auf allen Vieren vor ihrem nach allen Seiten offenen Schreibtisch. Ich blickte zu ihr, besser gesagt in die Richtung ihrer Beine. Sonst trug sie immer eine hautenge Jeans in der ihre Beine perfekt zur Geltung kamen aber heute hatte sie einen Rock an und trug keine Strumpfhose. Sie öffnete ihre Beine ganz langsam und unter ihrem Rock hatte sie nichts an. NICHTS! "Oh Scheiße!" dachte ich bei mir und „was machst du jetzt?" Sie zog, ihren Fuß aus ihrem Pumps, schob mir ihren großen Zeh unter die Nase und berührte meinen Mund. Ich nahm den leicht feuchten Duft ihres Fußes war und er erregte mich noch mehr. „Das also hast du dir immer in deiner dreckigen Männerfantasie erträumt? Oder?" Ich bekam nur ein fantasieloses, vorsichtig schüchternes "ja", raus. Meine Zunge fuhr ganz vorsichtig, erst über ihren großen Zeh, dann über die anderen Zehen, glitt dabei durch die Zehenzwischenräume und schließlich nahm ich ihren Fuß behutsam in beide Hände, liebkoste ihn mit meiner Zunge leckte dabei ihre Fußsohle und nuckelte an ihren Zehen. Dann streckte sie mir ihren anderen Fuß entgegen mit den Worten, "der möchte auch etwas zärtliche Behandlung haben.“ Es war für mich ein Genuss und als sie fußerotisch genug hatte, lehnte sie sich etwas zurück, öffnete ihre Beine weiter und verkündete mir, nicht mit lauter aber mit einer strengen Stimme, „Schluss mit der Fußpflege! Du darfst mich jetzt lecken, wenn du es dir zutraust! Bedenke aber dabei, wenn du deine Sache nicht gut genug machst und du versagst, ich nicht zufrieden bin, dann bist du schneller wegen sexueller Belästigung draußen als du dir denken kannst!“ „Soll ich dich jetzt etwa auch noch Herrin nennen?", fragte ich etwas eingeschüchtert aber auch leicht belustigt. „Es wäre angebracht! Sklave!“ bekam ich zur Antwort. Ich krabbelte auf allen Vieren weiter unter ihre Schreibtischplatte, immer näher ihrer gut behaarten Lustspalte die so einen individuellen und herrlichen Duft verströmte. Ganz vorsichtig berührte meine Zungenspitze ihre Klitoris, dann begann ich mit gesteigertem Zungeneinsatz kreisende Bewegungen zu vollführen und schließlich war ich hin und weg in ekstatischem Genuss. Oberhalb der Schreibtischplatte hörte ich ein erst leises, dann immer lauter werdendes Stöhnen. Schließlich begann ihr Schoß leicht zu zittern, das Zittern verstärkte sich und wurde zu einem Beben was in einer Explosion voll purer Lust mündete. Nach einem kleinen Moment der Stille war ein stimmlich milder gestimmtes, „du hast dich also Qualifiziert, das hast du recht gut gemacht denn sonst bin ich eigentlich nicht so schnell zufriedenzustellen.“ Nach einer Weile folgte ein klanglich wieder etwas schärfer formuliertes, „steh auf, du darfst jetzt wieder an deine Arbeit gehen!“ Nachdem ich mich erhoben hatte, wurde ich mit den Worten verabschiedet, „ich werde dich rufen, wenn ich dich brauche! Merke dir eins noch! Wehe du machst es dir selbst und glotzt dabei Pornos! Ich werde es merken und dann wirst du mich nie wieder sehen!“

Das saß! Schon die Vorstellung bei den Gedanken, was Nasrin noch so alles mit mir machen würde, steigerte meine Geilheit ins fast Unermessliche und ließ jeglichen Pornokonsum profan und langweilig erscheinen.

Einen ganzen Monat lang rief sie mich nicht an, sprach nicht mit mir, begrüßte mich, wenn wir uns trafen, mit einem recht sparsamen aber dafür umso geheimnisvolleren Lächeln und nickte mir dabei nur zu.

Es war ein Samstagnachmittag, exakt vier Wochen später, minutengenau zur selben Zeit als ich ihr Büro betreten hatte, bei meinem Versuch ihre Büroklammern aufzusammeln, als mein Telefon plötzlich klingelte. Nasrin war dran, ich hörte ihre Stimme Anweisung geben, „hör mir zu! Du wirst jetzt unverzüglich in mein Büro gehen, die blaue Aktenmappe von meinem Sideboard nehmen, sie mitnehmen, das Büro verlassen und mit der Straßenbahnlinie 5 zum Torplatz fahren. Wenn du dort ausgestiegen bist wartest du, dann rufe ich dich an und gebe dir neue Anweisungen! Ist das klar! Hast du mich verstanden!“ „Ja mache ich", gab ich zur Antwort. Wenig später befand ich mich auf einem unbequemen Sitz mitten in der Straßenbahn. Neben mir saß eine ältere Dame die auf ihrem Schoß zwei volle Einkaufstaschen hatte und direkt neben mir im Gang wurde ein ungepflegter Mann, von einem Pulk von Menschen die im Gang standen, an meine rechte Körperseite gepresst. Er roch unangenehm nach Schweiß und Bierdunst. Ich drehte den Kopf der alten Dame zu und schaute aus dem Fenster um dem Gestank irgendwie zu entgehen. Die Räder ratterten und der Wagen schaukelte in gemächlichem Tempo die Straße entlang. Menschen flanierten über die großzügigen Bürgersteige, die Sonne verschwand hinter dem Meer aus Häusern und das warme Licht der Straßenlaternen erglomm. Endlich ertönte durch den Lautsprecher die krächzend entstellte Stimme des Fahrers, "nächste Station Torplatz." Ich quetschte mich durch die Menge zum Ausgang, musste meine Aktentasche mit der blauen Mappe und meinen Hut dabei festhalten und schaffte es aber noch rechtzeitig auszusteigen ehe sich die doppelseitige Falttür der Straßenbahn wieder hinter mir schloss. Nun stand ich auf dem Torplatz. In der Mitte stand ein mittelalterliches Stadttor, welches aus grauen Feldsteinen erbaut war und dem Platz vermutlich schon vor langer Zeit seinen Namen gegeben hatte. Es musste sich um die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer handeln. Es wirkte auf mich irgendwie groß, dunkel und bedrohlich in der Abenddämmerung. Ich stand da und wartete, „ja auf was denn eigentlich? Würde mein Handy gleich klingeln? War es noch an? Hatte ich den Ton etwa abgestellt?“ schoss es mir durch den Kopf. Ich ging ins Klingeltonmenü und plötzlich tippte mir eine Hand von hinten auf die Schulter, Ey du! Bist du der ....?“ Der Typ kannte offensichtlich meinen Namen. Ich drehte mich um und da sah ich einen dürren Mann Mitte zwanzig mit Basecap, Brille und Vollbart. Ich erwiderte, „und wer will das wissen?“ Er wirkte nicht gefährlich, eher wie ein Student. Ich musterte ihn und sagte, "O.K. du hast mich also gefunden und was willst du?“ „Hab was für dich,“ der junge Mann zog seinen Rucksack von der Schulter, kramte darin rum, überreichte mir ein Kuvert und verabschiedete sich mit den Worten, „ich muss weiter, na dann Tschüss und viel Spaß noch.“ Ich blickte ihm nach, dann öffnete ich den Umschlag. Er drehte sich noch einmal um und rief mir zu, „echt geile Milf und du musst übrigens da lang", dabei deutete er auf die von den Laternen nur schemenhaft ausgeleuchtete Öffnung im dunklen Tor!“ dann verschwand er in einer Gruppe von Spaziergängern. In dem Umschlag steckte eine fotokopierte Karte mit markiertem Wegverlauf. Ich ging mitten durch die Öffnung im Tor, spazierte weiter durch eine Parkallee an einem Kanal entlang. Ich steckte mir zwischendurch ein Zigarillo an und rauchte beim Gehen. Mein Weg führte mich dann durch eine Industriestraße mit teilweise stillgelegten Fabrikanlagen. Alte nutzlos gewordene Kräne standen stumm umher. Ich schlug meinen Mantelkragen hoch, der Wind pfiff unangenehm und es war kalt. Leere Fensterhöhlen starrten mich an. Als ich dann nach etwa vier oder fünf Kilometern, Lageplan-gemäß in die Friedhofsgasse einbog, die nur sehr mäßig von Gaslaternen erleuchtet wurde, fühlt ich langsam einen leichten Schauder über meinen Rücken kriechen. Sie lag am Stadtrand, rechts von mir erstreckten sich schweigend, weite dunkle Felder und links wechselten sich schmiedeeiserne Zäune mit verwitterten Mauern der alten Stadtrandfriedhöfe ab. Durch die schummrige Beleuchtung wirkte alles dunkel und hoffnungslos. „Jetzt fehlt nur noch eine leise von weiten klingende Zithermusik mit dem Harry-Lime-Thema aus dem schwarzweiß Filmklassiker der dritte Mann", dachte ich bei mir, als ich langsam und schon etwas müde den Kopfsteinpflasterweg entlangging.

Am Ende des Weges konnte ich schemenhaft eine Gestalt erkennen, die an der markanten Motorhaube eines Citroën 2CV lehnte. Als ich näher kam, sah ich sie, gehüllt in einen hellen Trenchcoat über einem schwarzen Cocktailkleid, mit hohen schwarzen Pumps. Ja es war Nasrin. Sie hatte ihre Haare streng nach hinten gesteckt und das Gel in ihren Haaren glänzte im matten Schein der Laterne. Sie ging zur Fahrertür, griff mit ihrer behandschuhten Hand durch das geöffnete Fenster und schaltete die Zündung und das Licht ein. Das Abblendlicht erhellte die finstere Gasse. „Ich musste lange auf dich warten!“ lautete ihre vorwurfsvolle Begrüßung als ich näher kam. „Du steigst hinten ein!" lautete ihre Ansage. Ich setzte mich auf die Rückbank schräg hinter ihr. Sie startete den Motor, schaltete das Fernlicht zu. Langsam rollte der Wagen los und in einer Linkskurve verlangsamte sie das Tempo und fast wie in Zeitlupe krochen die Strahlen der Scheinwerfer durch den alten Zaun und erhellten die trostlos wirkenden Grabsteine. Mich fröstelte und ich fühlte mich trotz ihrer Anwesenheit alleine und verlassen. Sie hielt an, drehte ihren Kopf zu mir, „das wollte ich dir zeigen, das du stets daran denkst deine Zeit nicht zu vergeuden, sondern jeden Tag mit Genuss als einen Einzigartigen zu zelebrieren, denn dein Leben es ist endlich und wir alle liegen eines nahen oder fernen Tages hier alleine.“ Ganz langsam sprach sie zu mir und betonte dabei jedes ihrer Worte. Ich musste dabei an längst vergangene helle Tage mit Freunden und Verwandten denken die nicht mehr waren. Voller Scham wendete ich den Kopf zum Fenster und eine Träne lief mir über die Wange. Ein Gefühl absoluter Hoffnungslosigkeit blieb. Wortlos fuhren wir die dunklen Straßen entlang. Vor einem großen im Bauhausstil gebautem Haus hielt sie, „mach das Tor auf" und hielt mir einen Schlüssel entgegen. Ich nahm den Schlüssel, trat vor das zweiflügelige Tor und öffnete beide Seiten. Der Wagen fuhr hindurch, über einen kurzen Gartenweg und verschwand in einer dunklen Garagenöffnung. Ich schloss das Tor, während Nasrin das Garagentor verriegelte. „Komm mit,“ waren ihre knappen Worte. Ich folgte ihr ins Haus. Im Flur angekommen warf sie ihren Trenchcoat auf den Hocker in der Garderobe. Ihr behandschuhter Zeigefinger deutete den Gang entlang, „ich habe jetzt Lust auf Prosecco, du weißt ja, so etwas steht im Kühlschrank.“ Ich legte Hut und Mantel ab, öffnete meine Aktentasche und legte die blaue Aktenmappe auf ihren Trenchcoat. Dann machte ich mich auf in die Küche, fand einen überdimensionierten Kühlschrank, holte eine Flasche Prosecco raus, stellte sie ab und suchte nach geeigneten Gläsern. Alles stellte ich auf ein Tablett, was ich fand und brachte es ins Wohnzimmer. Das war kein Wohnzimmer, das war ein Wohnsaal mit riesigem Boden-hohen Panoramafenster zum weitläufigen Garten raus, „Du siehst ich habe alles, bis auf einen Mann, den kann ich mir mit dem vielen Geld, was ich habe, leider nicht kaufen,“ war hinter der Rückenlehne einer riesenhaften weißen Ledercouch zu hören. Der Boden war aus schwarzem Marmor und die weißen Wände schmückten moderne Gemälde. „Du kannst die Flasche öffnen und uns beiden was eingießen“, kam der Vorschlag von der Couch. Diesmal war es kein Befehl und in ihrer Stimme lag ein Anflug von Müdigkeit. Nasrin lag auf der Couch und stützte ihren Kopf auf ihre Handfläche. Ihre hohen schwarzen Pumps hatte sie unter den aufwendigen Kristalltisch gefeuert. Ich entkorkte die Flasche und schenkte ein, reichte ihr ein Glas und nahm mir das andere langstielige Glas. Wir tranken und dabei erzählte sie von ihren Eltern. Ihr Vater sei ein erfolgreicher Geschäftsmann und ehemaliger persischer Botschafter vor der Revolution gewesen und dabei vermied sie die Landesbezeichnung Iran, bewusst oder unbewusst, das hätte ich nicht sagen können. Jedenfalls bebte ihre Stimme dabei und bekam einen harten und verbitterten Ton. Sie erzählte mir, dass das Haus ihren Eltern gehören würde, sie in deren Abwesenheit hier Home sitting machen würde und sie eine kleine Wohnung mitten im Zentrum hätte. Wir tranken und sie vertrug ganz schön was. Wir sprachen über dies und das und plötzlich sprang sie auf. Stellte sich breitbeinig vor mir auf und sagte schon leicht angetrunken, „so du willst also meine Titten sehen und meine Löcher ficken.“ Ich erwiderte, „das sie etwas Besonderes sei, sie mir wirklich etwas bedeuten würde, ich es langsam angehen lassen möchte mit gegenseitigem Respekt und es besser wäre wenn ich jetzt gehe weil wir beide zu betrunken wären.“ „Du bleibst! Sei still du Lügner, du willst mich ficken, gib's wenigstens zu, schon als du mich das erste Mal gesehen hast!“ konterte sie. „Ja natürlich, du bist wunderschön, ja ich will dich ficken!“ gab ich ihr zur Antwort. „So, so, du willst mich Ficken? Ich werde dich ficken mein Schatz, und zwar heute Nacht und es wird anders sein als du es dir erträumt hast!“ verkündete sie. „Steh auf!“, befahl sie und setzte sich dabei. „Zieh dich aus, ich will jetzt was sehen! Los Stiptease!“ forderte sie. Ich streifte ein Kleidungsstück nach dem anderen ab, bis ich nur noch im Slip vor ihr stand. „Du fängst an fett zu werden, dagegen solltest du was tun“, und dabei strich sie über meinen Bauch, den ich vergeblich versuchte einzuziehen. „Los ausziehen! Ich will jetzt deinen Schwanz sehen!“ Der Slip fiel zu Boden und sie erhob sich. „Dein Schwanz ist O.K., weder zu groß noch zu klein.“ Mit einem festen Griff umklammerte sie meinen in der Zwischenzeit erigierten Penis und zog mich wortlos in Richtung Treppe. Ich folgte ihr, was blieb mir auch übrig denn sie hatte mich in der Hand und es war mir egal was sie heute Nacht mit mir anstellen würde, ich würde alles genießen, wenn ich nur mit ihr zusammen wäre. Sie zog mich die Treppe hoch in ihr altes Kinderzimmer. Stofftiere schauten mich unschuldig an, es war ein etwas in die Jahre gekommener rosa Mädchentraum, angefüllt mit Büchern, wirklich nicht mehr aktuellen Postern an den Wänden, einer CD Sammlung und viel Krimskrams. „Ta da, mein altes Zimmer.“ stellte sie mir ihr ehemaliges Kinderzimmer vor. Sie tippte mir mit dem Finger auf die Brust, „so du wirst jetzt Duschen gehen und auch ich werde mich umziehen.“ Ich tat wie mir befohlen und duschte ausgiebig, trocknete mich ab und öffnete die Tür zum Kinderzimmer. Da stand sie, eine Göttin der Lust, ihr schwarzes, leicht gewelltes Haar trug sie jetzt offen, ihre wohlproportionierten und absolut zu ihrem grazilen Körper passenden Brüste zogen mich magisch an und nur zu gerne hätte ich ihre Brustwarzen mit meiner Zunge liebkost. Ein flacher Bauch, über den sich ein schwarzer Strumpfgürtel spannte, an den Halterlosen Strümpfe befestigt waren und ihr schön behaarter Schamhügel. Ihre Füße steckten in verboten hohen schwarzen Lacklederpumps. Ihre Arme wurden umschmeichelt von langen, bis über die Ellenbogen reichende Handschuhe und in einer Hand hielt sie einen Reitgerte. Die Spitze der schwarzen Gerte steckte sie mir unters Kinn, „Los Sklave! Aufs Bett mit dir!“ Ein Hieb traf meinen Arsch. Ich drehte mich,lag auf dem Rücken und die Stelle auf meiner Pobacke brannte. Erinnerungsfetzen kamen mir in den Sinn, verblasste Erinnerungen an meine kühle aber schönen Mutter, die, wenn ich etwas Schlimmes angestellt hatte, mich mit einem lederbezogenen Bügel zu züchtigen pflegte. Körperlich am nächsten war ich meiner Mutter eigentlich nur gekommen, wenn sie mich bestrafte. Die Gedanken verflogen und langsam ließ sich Nasrin mit ihrem Gesäß auf mein Gesicht nieder. „Los leck meinen Arsch!", befahl sie. Ich ließ meine Zunge um ihren Anus kreisen und leckte genussvoll ihr dunkles, kräftig duftendes Loch. Immer wieder schlug sie mit der Gerte sanft gegen meine angeschwollene Eichel und mein Schwanz federte dabei leicht hin und her wie ein albernes Spielzeug mit einem Spiralfuß. „Und wehe, du kommst! Ich bestimme, wann du kommen darfst! Ist das klar!“ erklang ihre Stimme streng. „Ja Herrin!“ presste ich hervor. „Los jetzt darfst du meinen Votze lecken! Los mach schon!“ erklang ihre Stimme, in der Erregung lag. Ich leckte ihren Kitzler voll Wonne kreuz und quer. Ich liebte diesen mir unvergesslichen, einzigartigen Duft und er erregte mich wahnsinnig. Nasrin erhob sich vom Bett und holte ein milchig weißes Plastiktöpfchen aus einem offenen Schrankfach. „Los mach die Beine breit! Jetzt werde ich mich um deinen Arsch kümmern.“ mit diesen Worten legte sie sich schräg aufs Bett vor meine weit geöffneten Beine. Sie öffnete das Töpfchen, steckte einen Finger rein und holte eine nicht geringe Menge einer cremigen gelartigen Masse aus dem Töpfchen. Ihr behandschuhter Finger näherte sich meinem Anus und sie verschmierte die gelartige Creme am Eingang meines Polochs. Langsam schob sie ihren Finger in meinem Arsch, immer tiefer, dann nahm sie den zweiten hinzu und nach einer ganzen Weile einen weiteren. „Ich wette du hättest nichts dagegen, wenn ich dich heute Abend mit meiner Faust ficken würde.“ Ich stöhnte wohlig bei dieser Vorstellung vor Erregung. „Aber dazu habe ich zumindest heute Abend keine Lust! Los hocke dich hin!“ wies sie mich an. Ich tat wie mir befohlen und sie begann mit der Reitgerte auf meinen Po zu schlagen. Immer wieder und wieder. „Ja und jetzt bestrafe ich dich für deine versauten Gedanken!“, verkündete sie mit einem breiten Lächeln und streichelte zwischendurch sanft mit der Hand über meine geschundenen Pobacken. Mit einem leicht sadistischen Vergnügen langte sie anschließend wieder kräftig hin. Ich wimmerte leise bei jedem Schlag vor ungeahnter Lust und es erregte mich von dieser wunderschönen Frau bestraft zu werden für alle vergangenen und noch kommenden Sünden. „Dein Arsch ist jetzt so rot wie der eines Pavians!“, kicherte sie. Die Züchtigung wurde eingestellt und sie befahl mir mich wieder auf den Rücken zu legen. Als mein Arsch Kontakt mit dem Laken bekam, brannte er wie Feuer. Ich sah wie sie sich einen schwarzen recht massiven Strap-on umschnallte, die Spitze mit etwas Vaseline einrieb und aufs Bett stieg. „Los hebe deine Beine!“ Ich hob sie und sie zwängte den Gummischwanz, mit festem Griff in meinen Arsch. „Du wirst dich jetzt entspannen! Lass locker und verkrampf nicht so! Ja so ist es gut!" wies sie mich an. Langsam drückte sie den Gummipimmel immer Tiefer in meinen Arsch, überwand den Widerstand meines Schließmuskels und schob ihn tiefer und tiefer in mein Loch. Ich stöhnte und es war ein Völlegefühl wie kurz vor dem Toilettengang. Sie zog ihn etwas raus und stieß ihn wieder rein, erst langsam dabei ganz behutsam, dann in etwas schnelleren Bewegungen wieder tief in mich hinein und dabei hielt sie meine Knöchel mit ihren behandschuhten Händen fest umklammert. Ich war ihr willenlos ausgeliefert und stöhnte vor lauter Lust dabei. Wenig später befahl sie, „So Sklave ich möchte deinem Schwanz jetzt beim Abspritzen zusehen, du wirst ihn jetzt wichsen bis du kommst und dabei schön deinen Saft auf deine Wampe spritzen und wehe du machst mich dabei dreckig.“ Ich umfasste und massierte dabei meinen Schwanz mit gewohnten Bewegungen bis ich unter lautem langgezogenem Stöhnen abspritzte. „Das war Geil gewesen! Aber was würde jetzt kommen?“ fragte ich mich langsam. Gut der Altersunterschied war gerade nur zwölf Jahre aber wie würde es weiter gehen mit uns und gab es ein uns überhaupt?

Tja nun und heute sind wir schon zwölf Jahre zusammen und ich habe mich daran gewöhnt, das sie eben die Hosen im wahrsten Sinne des Wortes im Hause anhatt. Natürlich kuscheln wir auch sehr gerne gemeinsam, haben auch ganz „normalen“ Sex aber keine Geheimnisse voreinander, wissen selbst ohne Worte was der andere denkt und ich kann schon seit langem die Zeichen deuten, wenn es mal wieder etwas härter werden wird. Manchmal befiehlt sie mir, wenn ihre guten Freundinnen zu Besuch sind, den Tee und die Sandwiches, so zum Spaß nur mit einer weißen Schürze und einer Fliege zu servieren. Gerne sieht sie mich in dem Aufzug auch, zusätzlich mit einem Wedel bewaffnet, dem Staub zuleide rücken.

FIN



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