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Hokuspokus (Kurzgeschichte) - von AlterMann, 13.04.2020
1. Entwurf

Hokuspokus...

Trotzdem er in einem Wald in Deutschland war, mitten im Nirgendwo, schwitzte er so als ob er im tiefsten tropischen Dschungel sei. Dabei war er doch mitten in Deutschland. Es war heute Nachmittag aber auch wirklich ungewöhnlich schwül. Der Wetterbericht, den sein Handy gerade noch hatte anzeigen können, war dass heute Nachmittag noch mit starken Gewittern zu rechnen war. Dann war der Accu endgültig erschöpft. Und jetzt das! Sein Auto war liegen geblieben und wollte einfach nicht mehr anspringen.
Seine technischen Kenntnisse über Autos waren zu begrenzt als dass er sich selbst hätte helfen können. Er beschloss auf ein anderes Auto zu warten und den Fahrer zu bitten ihn in den nächsten größeren Ort mitzunehmen. Von dort aus wollte er dann anrufen und sein Auto abschleppen lassen und versuchen einen Leihwagen zu bekommen.

Er war von der Bundesstraße abgefahren und hatte, 'um die schöne Landschaft' zu sehen, einen Umweg gemacht bei dem er sich trotz der Führung durch Google-Maps völlig verfahren hatte. Er war verärgert und völlig frustriert, denn jetzt würde er es nicht mehr schaffen rechtzeitig zu seinem Vortrag an der Universität in München über 'Okkultismus im 20 Jahrhundert in Deutschland' zu kommen.

Das war sein Thema! Dafür konnte er sich immer wieder neu begeistern! Er hatte schon 6 Bücher über verschiedene Sekten und Hexen-Kulte in Deutschland geschrieben und er war europaweit einer der wenigen anerkannten Spezialisten in diesem Thema. Im Moment war er dabei ein Buch über den Hexenkult im 20. Jahrhundert in Deutschland zu schreiben. Das Buch war fast fertig und versprach, so wie seine Bücher vorher, auch ein annehmbarer Erfolg zu werden. Er hatte in den vergangenen Jahren schon mit der Polizei aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen gearbeitet.
Durch seine Mitarbeit war es meist auch gelungen die Verbrechen die in verschiedenen Sekten begangen worden waren aufzuklären. Bisher hatte er immer alle Lösungen, selbst wenn er sie nicht völlig verstand, als 'Hokuspokus', 'Gehirnwäsche' oder 'unterschwellige Hypnose' abgetan. Obwohl manches mal hatte er seine Zweifel an seiner eigenen These gehabt. Es gab da manchmal Dinge die waren so einfach nicht zu erfassen und zu erklären. Bei seinem letztes Buch 'Hokuspokus Hexen-Kulte' hatte er bei seinen Recherchen einige Menschen getroffen die selbst ihm in höchsten Maße abstoßend und eigenartig 'verdreht' vorgekommen waren. Aber sie hatten mit großer Sachkenntnis, woher auch immer die sein mochte, geholfen und waren ihm bei seinen Voruntersuchungen zu diesem neuen Buch sehr dienlich gewesen.
Nun aber hing er hier in diesem verdammten Nirgendwo fest. Es war einfach zu ärgerlich! Zu allem Überfluss schien auch jetzt das Wetter wirklich umzuschlagen. Der Himmel hatte sich am Horizont blutrot zusammen gezogen und seine Umgebung schien sich in dem Licht der untergehenden blutroten Sonne irgendwie ständig zu verändern. Es kam ihm vor als würde er, so wie in einem Alptraum den er als Kind immer gehabt hatte, trotz aller Anstrengungen keinen Schritt weiterkommen.
Aber gut, er erfühlte den warmen Asphalt unter seinen Füssen, wie sollte er sich also verlaufen? Es ging nur in eine Richtung! Raus aus dem Wald! Auf den roten Sonnenuntergang zu!
Er blieb stehen und zündete sich eine Zigarette an. Und während der dabei war die Zigarette anzuzünden schien es Ihm so als ob er hier schon einmal vorbei gelaufen wäre. Aber er musste sich täuschen, das war einfach nicht möglich. Er hatte auf dem ganzen Weg nicht einmal umgedreht, er war immer nur in die gleiche Richtung gelaufen. Der Straße entlang in Richtung nach dort wo der Wald eigentlich irgendwann enden sollte und wo die rote Sonne am untergehen war.

Jetzt auf einmal wurde ihm kühl und er fühlte wie eine frische Brise die ihm jetzt ins Gesicht blies. Was war das? Er hatte eigentlich damit gerechnet dass es regnen würde und jetzt dieser erfrischende Luftzug. War das die Ankündigung des Regens? Das sah aber gar nicht nach Regen aus!? Aber egal es tat einfach gut den frischen Wind im Gesicht zu spüren. Er zog zwei dreimal an der Zigarette trat sie dann gewissenhaft auf der Straße aus und machte sich dann wieder auf den Weg in Richtung der roten Abenddämmerung. Jetzt ärgerte er sich über sich selbst. Er hatte im Wagen immer einen Regenschirm und eine Taschenlampe liegen. Bei der Taschenlampe wechselte er penibel alle 6 Wochen die alten Batterien. Und jetzt wo er diese Dinge gebraucht hätte hatte er natürlich nichts mit sich. Das hatte schon etwas ironisches! Er musste trotz seiner Situation lächeln als er sich der Worte erinnerte die seine Mutter ihm immer gesagt hatte wenn er etwas vergessen hatte. „Wenn dein Kopf nicht angewachsen wäre, wärst du imstande den auch noch zu vergessen.“ Zumindest jetzt auf diese Situation hier hätte sie schon ein bisschen recht gehabt.
Aber jetzt wurde es langsam dunkel und er musste sich sputen wollte er noch bevor die Nacht begann hier aus diesem Wald heraus kommen. Er war ein Stadtmensch und ein dunkler Wald zur Nachtzeit konnte ihn schon erschrecken. Hier gab es bestimmt auch wilde Tiere. Vor Wildschweinen hatte er, obwohl er nie eines gesehen hatte schon immer Angst gehabt. Vielleicht gab es hier sogar Wölfe? Jetzt schritt er kräftiger aus und spürte schon nach einer Weile wie ihm seine Beinmuskulatur zu schmerzen begann. Er musste bestimmt schon zehn Kilometer gelaufen sein, Zumindest kam es ihm so vor. Das würde morgen einen ausgewachsenen Muskelkater geben. Aber jetzt wollte er nur einfach aus diesen Wald raus! Also schritt er weiter kräftig aus. Bis jetzt war noch kein einziges Fahrzeug hier an ihm vorbei gekommen und weniger noch hatte er einen Menschen gesehen. Wo sollte hier in diesem gottverlassenen Wald um diese Uhrzeit auch jemand zu Fuß vorbeikommen. Das stand nicht zu erwarten! Die Sonne stand jetzt blutrot, ganz tief am Horizont dort vor ihm. In diese Richtung ging er! Und er spürte langsam eine Angst in sich herauf kriechen die er nicht so recht begründen konnte. Na gut er war ein Stadtmensch, aber ein einfacher Wald sollte ihm als erwachsener Mensch auch zur Nachtzeit doch keine solche Angst einjagen, ein Unwohlsein, gut, das wär noch hinzunehmen gewesen. Aber Angst!?
Dann, während er weiter ausschritt hatte er auf einmal das Gefühl dass da jemand sei. Ein Mensch ein Tier, er wusste es nicht. Aber er konnte diese Präsenz deutlich verspüren.
Er hob den Kopf um zu der roten Sonne zu sehen und dann,... ja dann schien es ihm als ob aus der roten Sonne heraus ein Mensch in seine Richtung kam. Es schien eine Frau zu sein denn sie trug einen langen Rock und selbst die langen Haare konnte er in Umrissen wie bei einem Scherenschnitt erkennen. Sie war wohl noch ein ganzes Stück von ihm weit weg, kam aber mit festen Schritten beständig auf ihn zu.
Er blieb stehen, zufrieden mit der Abwechslung und dem Wissen dass er endlich nach dem Weg fragen konnte. Er wollte die Frau die da auf ihn zukam einfach erwarten. Vorsichtig schaute er sich wieder um und in der Dämmerung des Waldes schien es ihm wieder als wäre er keinen einzigen Schritt voran gekommen. Aber das konnte nicht sein! Sein Auto war um 11:32 Uhr stehen geblieben. Und jetzt musste es doch wenigsten 17 Uhr sein. Er hob seine Hand mit der Armbanduhr kurz vor sein Gesicht und schaltete das Licht der Uhr ein. Nachdem er einen Blick auf die Uhr geworfen hatte traute er seinen Augen nicht. Seine Uhr musste defekt sein denn sie zeigte ebenfalls immer noch 11:32 an. Aber was war das? Er hatte doch immer ganz regelmäßig seine Wartungen an der Uhr durchführen lassen und die Uhr sollte in einem perfekten Zustand sein. Aber, dachte er verärgert, heute war schon soviel schiefgelaufen was machte da schon eine kaputte Uhr aus? Aber dem Uhrmacher würde er eine Stadtpauke über Qualität halten die der nicht so schnell vergessen würde. Er hatte sich diese Uhr wirklich etwas kosten lassen als er sie damals von seinen ersten Tantiemen gekauft hatte.
Jetzt schaute er wieder nach vorne und war erstaunt wie nahe ihm diese Frau schon gekommen war. Dass sie ihm soweit weg erschienen war war wohl nur eine optische Täuschung durch die untergehende Sonne gewesen auf die er hereingefallen war. Dann trafen sie sich mitten auf der Straße! Und ohne dass sie sich berührt hätten oder auch nur ein Wort miteinander gewechselt hatten, ...es war wie ein Donnerwetter! Dieses Zusammentreffen hier im Wald hatte schon etwas Besonderes!
Diese Frau war wirklich ungewöhnlich schön. Sie hatte ein fast symmetrisches Gesicht das von Ihren langen roten Haaren auf das Beste unterstrichen wurde. Sie war groß und schlank. Scheinbar war sie sogar etwas größer als er selbst. Aber das störte ihn jetzt erstaunlicherweise nicht weiter. Sein Verhältnis zu Frauen war sein ganzes Leben lang immer etwas zwiespältig gewesen. Er hatte sie, wenn er mal ein Verhältnis hatte, immer mehr als Störung und Hindernis für seine Arbeit empfunden und mit jedem Tag der verging weniger als Lebensgefährtinnen. Aber diese Frau die hier vor ihm stand, …?!
Nun er wollte sich auf das nächstliegende konzentrieren und sie fragen wie er hier aus diesem Wald in das nächste Dorf kam. Noch bevor er den Mund aufmachen konnte fragte sie Ihn was er denn um diese Uhrzeit hier im Wald zu suchen hatte. Er erklärte kurz dass ihn sein Wagen im Stich gelassen hatte und wie er nun seit Stunden versucht aus diesem Wald heraus zu kommen. Sie erklärte ihm dass es wenigstens noch eine Stunde strammer Fußmarsch sei um auch nur hier aus diesem Wald herauszukommen. Dass dann der nächste Ort aber immer noch gut und gerne weitere 10 Kilometer weiter sei. Außerdem sei es jetzt nicht mehr sehr sicher sich hier alleine zu bewegen da man in der letzten Zeit immer wieder von Wölfen gehört hatte die Schafe gerissen hatte und in einem Fall sogar Menschen bedroht hatten. Wenn er aber möchte könne er sehr gerne mit zu ihrem Haus gehen das etwa 2 Km weiter zurück an der Straße etwas zurück im Wald lag. Sie habe dort auch Telefon und er könne, wenn er wolle von dort aus gerne Hilfe rufen. Und einen warmen Kaffee könne sie ihm auch anbieten meinte sie freundlich lächelnd. Nachdem er an die reißenden Wölfe gedacht hatte, den noch langen Weg bis ins nächste Dorf entschloss er sich ihr Angebot anzunehmen und von dem Haus der Frau aus Hilfe zu rufen. Er war auch wirklich sehr erschöpft und dankbar für das Angebot. Der heiße Kaffee aber schien ihm im Moment das verlockendste an dem ganzen Angebot. Und so sagte er zu!
Jetzt war die Sonne untergegangen und es war mit einem Mal wirklich dunkel geworden. Die Frau schritt stetig vor ihm aus und warnte ihn ab und zu vor einem Hindernis das auf dem Weg lag. Er war zwar erstaunt dass er das Haus auf seinem Weg nicht gesehen hatte aber daran dachte er jetzt nicht mehr weiter. Er folgte ganz einfach und mechanisch dieser Frau die da im Dunkel vor ihm herging. Er war erstaunt wie gut sich seine Augen an das sie umgebende Dunkel gewöhnt hatten. Aber das nahm er eigentlich gar nicht mehr so sehr wahr. Er wollte nur einen Stuhl um sich zu setzen einen Tisch um seine müden Beine darunter zu strecken und eine heiße Tasse Kaffee.
Dann sah man im Dunkel aus einiger Entfernung die Lichter eines Hauses. Wie hatte er das Haus übersehen können? Es lag keine fünfzig Meter von der Straße weg und war im Augenblick hell erleuchtet. Die Frau sagte nur ihre Schwester sei jetzt im Haus und wegen der vielen Einbrecher und Räuber sei das Haus die ganze Nacht immer hell erleuchtet. Auch hätten sie etwa 8 große Hunde die während der Nacht sich immer im Umkreises de Hauses aufhielten. So seien sie immer gut geschützt und würden hier schon seit sehr vielen langen Jahren in Ruhe und Frieden leben. Als sie sich dem Hause näherten konnte man die Hunde sehen. Es waren wirklich große Hunde! Einige lagen unter den nahestehenden Bäumen im Wald und zwei lagen vor der Haustüre. Mit einem scharfen Wort verscheuchte sie die Hunde vor der Türe, die dann auch gehorsam aufstanden und irgendwo im Dunkel des Waldes verschwanden. Gegen das Licht über der Türe schienen diese beiden Hunde wirklich außergewöhnlich groß und kräftigt. Aber gut, sie gehorchten auf's Wort und die Türe war jetzt frei. Die Frau ging vor und hielt ihm die solide Holztüre auf. Während er noch nach einer Matte suchte um seine Schuhe zu säubern bat sie ihn doch einfach einzutreten. Sie rief einen Namen den er zuerst nicht verstand nach hinten ins Haus. Nach einem „ja ja ich komme sofort“, kam eine Frau aus einem der hinteren Räume auf sie zu und streckte ihm zur Begrüßung die Hand hin. Er nahm die Hand höflich und wollte sie schütteln. Aber er schrak zurück, denn die Hand war wirklich eiskalt. Er dachte noch dass diese Frau in irgendeinem Gefrierschrank etwas getan haben musste, dann hatte er den Eindruck dieser eiskalten Hand auch schon vergessen.
Jetzt konnte er die hinzugekommene Frau genauer sehen und er war einen Moment völlig verblüfft wie sehr sich diese beiden Frauen doch ähnelten. Eine war das exakte Abbild der anderen. Ähnlicher hätten sich zwei Menschen nicht sein können. Die Frau die ihn hergeführt hatte stellte ihre Schwester vor. „Darf ich ihnen vorstellen, das ist meine Schwester Urania.“ „Kommen sie setzen sie sich an den Tisch, sie sehen sehr erschöpft aus. Ruhen sie sich etwas aus.“ Er schaute sich in der Küche um und stellte fest dass dieses Haus ohne weiteres einen gewissen antiquarischen Charme hatte. Außer der elektrischen Deckenbeleuchtung war alles in diesem Haus noch so wie es vor etwa 250 Jahre als altes Forsthaus ausgesehen haben musste. Er konnte sich gut vorstellen dass anstatt der Straße da draußen ein einfacher Weg für Postkutschen vorbei führen müsste. Der Kamin war hell am brennen und das Knacken des verbrennenden Holze im Kamin beruhigte ihn und unterstrich das Heimelige an diesem Raum. Im Kaminfeuer hing ein etwa 1,50 m im Durchmesser messender Topf und verströmte einen wohligen Geruch. Der Topf war wunderschön gearbeitet und war voller wunderschöner Verzierungen. Jetzt kam die Frau die ihn hergeführt hatte und brachte einen heißen dampfenden Kaffee den sie vor ihn hinstellte. Genussvoll schaute er den Kaffee an und verzog wohlig die Nüstern im Vorgeschmack des heißen Getränkes. Langsam und in ganz kleinen Schlücken schlürfte er den Kaffee um sich nicht den Mund zu verbrennen und er genoss jeden einzelnen Schluck. Dann als die Tasse geleert war brachte ihm die Frau noch eine Tasse und sagte dass er dann hinterher würde anrufen können um Hilfe zu holen. Er trank auch diesen zweiten Kaffee ganz genussvoll und wurde mit einmal sehr müde. Na gut, er hatte ja einen wirklich anstrengenden Tag hinter sich gebracht und stand jetzt vor der Lösung seiner Probleme. Dann musste er wohl am Tisch eingeschlafen sein und während er einschlief dachte er noch an den Titel seines nächstes Buches 'Hokuspokus, …' und war unbemerkt schon fest eingeschlafen.
Dann als er langsam wach wurde war er nur erstaunt, nicht etwa erschrocken als er feststellte dass er nackt auf dem großen Tisch angebunden war und völlig wehrlos war. Die Fesseln aus dicken Stricken an seinen Armen und Beinen und über das Becken taten nicht weh wenn er sich nicht bewegte. Und erstaunlicherweise fühlte er noch nicht einmal einen Drang sich zu bewegen. Er blieb einfach still liegen und beobachtet was hier in der Küche vor sich ging. Dann kamen die beiden Frauen zu ihm hin und sie schienen zu beten oder eher schien das Wort beschwören angebracht. Aber es war ihm jetzt gleichgültig. Er spürte noch die kalte Schneide des Messers an seinem Hals und wusste dass er jetzt Welten betreten würde die er sich nicht einmal hätte vorstellen können.

Später nach seinem Verschwinden fand die Polizei nur noch seine Uhr. Sie war völlig intakt und stand aber immer noch auf 11:32 Auch sein Wagen war weg! So als hätte es ihn nie gegeben. An das alte Forsthaus das da einmal vor mehr als dreihundert Jahren gestanden hatte dachte keiner mehr.


Die wichtigsten Stunden in unserem Leben sind die in denen wir lieben...



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