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Advent, der Nikolaus hat ein Geschenk für dich! - von Andrea, 03.12.2018
Advent.
Überall gingen die Lichter an den Häusern an. Hell erstrahlten Papiersterne, und Tannenbäume. Eine wunderschöne romantische Zeit.
Während wir im Sommer oft bis 22 Uhr auf der Terrasse saßen und die warme Luft genossen gingen im Dezember schon um 17 Uhr die Lichter an. An kalten Tagen wurde der Kamin angezündet und Kerzen sorgten für eine himmlische Stimmung.
Auch heute war es kalt. Wir kamen vom Weihnachtsmarkt und unsere Füße taten weh.
Er hatte gerade das Feuer im Ofen entfacht, legte sich auf das weiche Fell zurück und beobachtete die knisternden Flammen. Ich bereitete unterdessen einen heißen Glühwein in der Küche zu. Nach dem befüllen der Gläser lugte ich durch den Türspalt und sah ihn da liegen, die Hände hinter dem Kopf und leicht dösig.
Leise schlich ich ins Schlafzimmer. Schließlich war der 6. Dezember und ich wollte ihm noch ein Nikolausgeschenk machen. Ich zog die unterste Schublade meiner Bettkommode auf und holte den kleinen Karton hervor.
Ein enges, rotes Korsett mit weißem Saum. Dazu eine Mütze mit Bommel und ein heißer String. Ich streifte mir die Sachen über. Sie passten perfekt. Dieses Weihnachtliche Reizvolle Dessous musste ich im Internet bestellen, denn einen Laden für Reizwäsche gab es in unserer kleinen Stadt nicht. Gestern erst kam das Päckchen an, zum Anprobieren war bisher keine Gelegenheit.
Ich drehte mich vor dem Spiegel. Super rank und schlank war ich nicht mehr, aber dennoch sah man mir meine sportlichen Aktivitäten an. Und für ein Dessous reichte meine Figur immer noch. Stolz huschte ich zurück in die Küche und holte die Gläser. Im Schrank, ganz hinten versteckt, stand eine Flasche Kokosöl.
Hübsch servierte ich alles auf einem Tablett, dann betrat ich das Wohnzimmer. Vor dem Kamin blieb ich stehen.
Er sah mich aus verschlafenen Augen an.
Ich lächelte.
Es dauerte einen Moment bis er begriff was er da sah. Er riss seine Augen auf und zog die Ellbogen an, sodass er aufrechter saß.
„ Einen fröhlichen Nikolaus!“ hauchte ich möglichst sexy.
Ich war so heiß, dass ich nicht länger warten wollte.
„ Der Nikolaus hat dir was Feines mitgebracht. Aber nur wenn du auch brav warst.“
Mit diesen Worten knöpfte ich mein Korsett vorne bis zum Bauchnabel auf.
Das Tablett stellte ich neben ihm auf den Boden und beugte mich zu ihm hinunter. Nun öffnete ich auch sein Hemd, während meine Brust vor seinem Gesicht baumelte.
Ich liebte diese Männerbrust.
Fest, muskulös und so männlich.
Bei diesem Anblick durchzuckte es meinen Körper und mir wurde heiß.
Ich öffnete seinen Hosengürtel, schob meine Hände in den Hosenbund um seine warmen Schenkel zu spüren.
Er legte sich zurück auf das Kissen und hob seine Hüfte an, damit ich die Hose herunter streifen konnte.
Ein Anblick, der in mir tausende Gefühle der Begierde frei ließen.
Der Mann, den ich liebte, lag mit offenem Hemd und unten rum Nackt auf einem Fell vor dem prasselnden Kamin dessen ausstrahlende wärme so angenehm war.
Mit der Fernbedienung startete ich die Musikanlage. Sofort erklang Instrumentale Weihnachtsmusik aus den Boxen. Alles ausgesuchte Stücke auf einem USB Stick für diesen Abend vorbereitet.
Sein Glied zuckte leicht, als ich ihn sanft über die Brust streichelte.
„ Der Nikolaus ist hier um dich erotisch zu massieren, „ hauchte ich ihm ins Ohr, bevor ich am Ohrläppchen lutschte.
Wir nahmen jeder einen Schluck vom Glühwein. Heiß rann dieser meine Kehle hinunter und wärmte mich von Innen.
Ich ließ etwas aus dem Glas auf seinen nackten Oberkörper tröpfeln. Er war noch heiß, aber nicht zu heiß für die Haut.
Ich leckte das süße Nass ab, bevor es an den Seiten herunter laufen konnte.
Er legte sich zurück. Genoss die zärtlichen Berührungen meiner Zunge.
Ein weiterer Tropfen fiel auf sein Glied, auch diesen schleckte ich genussvoll ab.
Dann kam das Kokosöl dazu.
Ich ließ es in meine Hände laufen und rieb sie mir damit ein. Anschließend strich ich über seinen Penis, der jetzt fast Aufrecht stand.
Sanft verteilte ich die ölige Creme um das männliche Glied herum. Seine Schamhaare waren abrasiert und es fühlte sich wunderbar glatt an.
Der Ständer zuckte in alle Richtungen, er stöhnte leise.
Meine Finger legten sich um die straffe Vorhaut und strichen sie langsam auf und ab.
Die andere Hand massierte sanft den Hodensack. Wie beim drehen zweier Qigong Kugeln bewegte ich meine Finger um die Hoden im Inneren zu spüren.
Seine Beine versteiften sich und er zog die Zehen an.
Ich konnte sehen, wie sein Atem schneller ging, spüren wie sein Herz heftiger pochte.
Auch in mir prickelte alles.
Ich schob die Vorhaut zurück um die Eichel frei zu legen.
Ein kleiner Tropfen Kokosöl traf genau die Mitte und löste einen weiteres Stöhnen aus.
Vorsichtig rieb ich nur mit Daumen und Zeigefinger die Eichel. Sie fühlte sich ölig an und ließ sich leicht massieren. Ein Anblick, bei dem auch ich Stöhnen musste und der meine Vagina kribbeln ließ.
Zärtlich fuhren meine Hände noch einmal über den ganzen Oberkörper.
Hielt die Spannung aufrecht.
Sein Glied stand steif und aufrecht und verlangte nach mehr.
Ein neuer Schuss Öl… es war eine Lust die glitschige Haut abzutasten.
Mit den Handflächen drehte ich die Vorhaut hin und her.
Schob sie vor und zurück.
Spielte an den Hoden und rieb gleichzeitig meine eigene feuchte Spalte.
Seine Hüfte ging im selben Rhythmus auf und ab. Die Muskeln an den Oberschenkeln wurden hart. Seine Finger verkrampften sich in das Fell, auf dem er lag.
Ich kniete zwischen seinen Beinen. Eine Hand am Penis, der immer härter wurde, die Andere in meinem String. Das Glöckchen am Bommel meiner Mütze bimmelte. Im Hintergrund lief „Noel“, gespielt von vielen Geigen.
Er stöhnte noch einmal laut auf. Verkrampfte seinen ganzen Körper.
Sein Penis schien zu Platzen, als der weiße, warme Samen herausschoss. Es spritze wie ein Springbrunnen in die Höhe und verteilte sich auf seinem Bauch.
Ich rieb ihn im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel. Und kam in diesem Moment auch zum Orgasmus.
Ich schwang mich im Reitersitz auf ihn und spürte den immer noch warmen
Samen an meiner Scheide. Es war ein Genuss meine feuchte Vagina auf seinem Bauch hin und her zu reiben und das Kribbeln noch eine kurze Zeit aufrecht zu erhalten.
Sein Glied erschlaffte und er lockerte sich. Ich sank nach vorne. Immer noch bebete es in mir.
„ Fröhlichen Nikolaus!“ sagte ich ihm und wir küssten uns heiß und innig.




©2018 by Andrea. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

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