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Prosa => Erotik


Ausschnitt aus meinem Buch; Mein Arizona - von Andrea, 27.11.2018


„ Wenn der Krieg vorbei ist, reisen wir Beide nach Arizona. Ich zeige dir meine Ranch und wir werden Pferde züchten. Die jungen Fohlen brauchen viel Liebe und Wärme, die du ihnen geben kannst. Du und unsere Kinder. Sie sollen in Frieden aufwachsen. Die Natur erleben und uns zu glücklichen Großeltern machen.“
Trotz der großen Angst, die in Helenes Brust nagte, lächelte sie nun. „ Du hast ein großes Herz. Und du bist ein Träumer. Aber ich möchte diesen Traum mit dir wahrhaben.“
„ Dann kommst du also mit?“
„ Ja aber…“
„ Kein aber.“ Ohne zu zögern beugte er sich vor, legte seine Hand in ihren Nacken, zog sie zu sich heran und küsste ihre Lippen. Erst zaghaft, doch als sie diesen erwiderte wurde er leidenschaftlicher. Sie streichelten sich gegenseitig durch die Haare. Tom Hand glitt nach unter und berührte ihren Po. Er strich über ihre schlanke Hüfte und spürte ihre Erregung.
Sie knöpfte sein Hemd auf. Ihre feinen, dünnen Finger krabbelten über seine Brust bis hinunter zum Hosenbund. Jetzt waren Beide nicht mehr zu Halten. Sie sanken hinter dem Tresen zu Boden. Er öffnete erst Helenes Bluse dann ihren BH. Sie hatte wunderbare weiche Brüste, die sie nun an seinen Körper drückte.
„ Oh Tom!“ flüsterte sie leidenschaftlich, während er ihren Schlüpfer sanft an den Beinen herunter strich.
Alle schmerzen die der Krieg mit sich brachte, waren vergessen, als er in sie eindrang. Erst langsam, dann immer schneller stieß er stöhnend vor.
Sie schlang ihre Schenkel um seine Hüfte und wiegte im seinem Rhythmus mit.
Der Höhepunkt war nicht mehr aufzuhalten. Sie musste die Zähne aufeinander beißen um nicht laut aufzuschreien. Auch Tom versteifte plötzlich seinen ganzen Körper und erstarrte in seiner Bewegung. Jeder Muskel in seinem Körper war angespannt. Ein unvorstellbares Glücksgefühl überfiel ihn und die Zeit schien stehen geblieben zu sein. Er spürte, wie er sich in ihr ergoss. Wie sein Samen in sie hineinschoss, dann sank er Stöhnend auf ihr nieder. Erst ihr leise geflüstertes “ Tom“ brachte seine Sinne wieder beisammen. Er drehte sich gleich zur Seite um sie nicht mit seinem Gewicht zu erdrücken. So lagen Beide noch Minutenlang am Boden, unfähig aufzustehen und die kleinen Nachbeben der Ekstase genießend.
Ohne Helenes Hilfe hätte Tom auch gar nicht aufstehen können. Jeder Knochen tat ihm jetzt weh, aber das war es wert.
Sie zogen sich eilig wieder an und betraten den Bettensaal, als wäre nichts passiert. Nur wer genauer hinsah, konnte bei Beiden glänzende Augen erkennen, Glücksgefühle.


Inhalt: Mein Arizona

Tom Wolf liebt sein Arizona, dennoch muss er es verlassen und seinen Vater nach Deutschland begleiten. Es fällt ihm schwer sich einzugewöhnen und seine Großtante Gräfin von Belvedere macht ihm das Leben nicht leichter.
Als dann noch der erste Weltkrieg ausbricht, steht Tom zwischen zwei Fronten.
Sein einziges Ziel ist die Rückkehr in sein Heimatland.



©2018 by Andrea. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

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