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Die Baronessen von H. - Teil 1 - von Darc.S.Rowa, 02.11.2018
Die nachfolgende Geschichte ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet und darf Kindern und Jugendlichen auch nicht in irgendeiner Form zugänglich gemacht werden.




















Vorwort

Die Handlung, Orte und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wäre rein zufällig und ist vom Autor nicht beabsichtigt.

Die Handlungen, Einstellungen, Vorlieben, Abneigungen und Neigungen der in der Geschichte beschriebenen Personen werden vom Autor weder in irgendeiner Form gutgeheißen, geteilt noch missbilligt oder irgendwie moralisch bewertet, sie dienen lediglich der Fortführung der Handlung.

Es soll hier aber nicht verschwiegen werden, dass es dem Autor ein diebisches Vergnügen beim Schreiben der Geschichten bereitet seinen Figuren Fallen zu stellen, in die sie tappen, ihre Pläne in letzter Minute zu vereiteln oder sie scheitern zu lassen, sie in ein Netz von Intrigen einzuspinnen und ihnen allerlei Fallstricke in den Weg zu legen.

Die Baronessen von H. - Teil 1

Das Schloss, der Stammsitz der Familie von H., war eigentlich eine zum Schloss umgebaute Burg mit halbverfallenen Mauern und mehreren nur teilweise genutzten Gebäudeteilen. Es lag etwas abseits von den Touristenpfaden in den Bergen umgeben von dichten Wäldern. Der gnädige Herr hatte die Absicht gehabt, dass Schloss in ein Schlosshotel umbauen zu lassen. Die Idee war in der Fantasie fantastisch, ließ sich aber in der Realität auf Grund fehlender finanzieller Mittel und der etwas ungünstigen Verkehrslage, einfach nicht in die Tat umsetzen. Wenn sich doch mal Touristen in die Gegend verirrten und an dem rostigen Klingelzug zogen der ein Glöckchen in Gang brachte, dass über der großen Eichenholzpforte mit den rostigen Beschlägen angebracht war, dann wurde ihnen geöffnet und man zeigte ihnen die ungenutzten Schlossgemächer, den riesigen zugigen Rittersaal mit seinen alten Rüstungen, den Fahnen und Schwertern und die Kellergewölbe mit der echten recht schaurigen Folterkammer. Das Eintrittsgeld für die Führungen wurde so eher nach Lust und Laune der Einlassgewährenden bemessen. So richtig kam das Schloss nicht auf die Beine, so dass es für einen Umbau zum Schlosshotel nicht ausreichte aber es den 76 jährigen Schlossherren und seine kleine Schar von Bediensteten ernähren konnte.

Die Gruppe der dienstbaren Geister bestand aus der 55 jährigen Haushälterin Berta Schneider, die alle nur Fräulein Schneider oder heimlich hinter ihrem Rücken, die Gouvernante nannten. Auf die Anrede Fräulein bestand sie selbst mit Nachdruck. Als sie jung war, arbeitet sie als Gouvernante und Erzieherin und sie führte zu war ein recht strenges Regiment, was sich auch im Alter nicht geändert hatte. Frauen waren ihre Welt was auch erklärte warum sie nie geheiratet hatte. Eine kleine Nickelbrille zierte ihre Nasenspitze und ihr Körper war dürr, dabei recht muskulös und eher unweiblich. Das Haar trug sie stets streng zurückgekämmt zu einem Koten gebunden. Ihre rechte Hand war der Diener und Chauffeur Egon, das „Mädchen“ für alles, der wiederum seinen Spaß mit Männern auslebte. Ein groß gewachsener kräftiger Kerl mit Bauch, schütter werdendem Haar und ausgezeichneten Manieren. Als nächstes wäre noch der „alte Greis“ Berthold zu erwähnen, von dem eigentlich niemand wusste wie alt er jetzt nun wirklich war. Er war irgendwie schon immer da gewesen, kümmerte sich um die veraltete Heizungsanlage und führte Reparaturarbeiten im Schloss durch. Zu erwähnen wäre noch das Zimmer- und Dienstmädchen Isabell. Eine 25 jährige pummelige und recht einfältig wirkende junge Frau, die sich um die Reinigungs- und Putzarbeiten im gesamten Schloss kümmern musste. Ihre naive Einfältigkeit bewahrte sie aber nicht davor, dass die Gouvernante sie nicht bei jeder Gelegenheit davon zu überzeugen suchte, die Vorteile der lesbischen Liebe einmal mit ihr zu versuchen. Bis jetzt hatte die Gouvernante ihr Ziel, an dem sie täglich arbeitete, noch nicht erreicht. Vergessen wollen wir auf keinen Fall die Köchin Frau Kolle, eine seit nun fast vierzig Jahren verheiratet Frau mit vier Enkelkindern, die eigentlich im Dorf wohnte und mit dem Fahrrad täglich hin und her radelte. Sie versorgte die Schlossgesellschaft mit allerlei Leckereien. Frau Kolle war eine rotgesichtige Frau mit einem dicken Bauch und noch größeren Brüsten, mit zerzausten rot graumelierten Haaren, die sie in der Küche stets mit einem weißen Tuch umhüllt trug. Auch an ihr hatte sich die Gouvernante vergeblich die Zähne ausgebissen.

Sie alle fünf sollten das Erbe, was aus dem Schloss und dem noch recht ansehnlichen aber langsam schwindenden Vermögen des Barons, zu vorher testamentarisch festgelegten Anteilen, nach dem Tode des schon vor zehn Jahren verwitweten und kinderlosen Herren erben.

In diesem Jahr hatte Herr Müller, ein recht vermögender älterer Herr, der sich im Ruhestand befand und sein Vermögen mit dem Verkauf seiner ehemaligen Knopffabrik noch erheblich gemehrt hatte, ein alter Studienfreund des gnädigen Herren, der mit vollständigem Namen und Titel Siegfried Johannes Hieronymus Baron von H. hieß, den Witwer zu einem viermonatigen Urlaub in seinem luxuriösen Feriendomizil in Bulgarien überredet um der kalten Witterung und den trüben Gedanken zu entfliehen .

Der Urlaub im Süden schien dem gnädigen Herren offensichtlich gut zu gefallen. Oft telefoniert er mit Fräulein Schneider oder mit Egon und erkundigte sich, ob es dem Personal gut ginge und im Schloss alles in Ordnung sei. Ein Anruf allerdings, in dem der Herr eine Überraschung ankündigte ohne hierzu näheres auszuführen, drei Wochen vor seiner geplanten Rückkehr, machte die Gouvernante stutzig und ihr Gesicht wurde noch sorgenvoller als der Baron seinen Aufenthalt im Süden einfach um vier Wochen, aus persönlichen Gründen verlängerte. Sie meinte mit einem verbitterten Ton zu Egon gewandt, “ich hoffe er verspielt nicht unser Erbe oder macht sonst irgendeine Dummheit.“

So kam es wie es kommen musste und das Unglück nahm seinen Lauf! An einem Aprilmorgen holte Egon den Baron vom Bahnhof ab. Der altersschwache dunkelblaue Mercedes fuhr langsam die Bergstraße zum Schloss hoch, bog in die Torauffahrt ein, durchfuhr den großen Torbogen, vorbei an dem riesigen geöffneten Tor mit den rostigen Beschlägen, um vor der fünfstufigen breiten Hauptportaltreppe zum stehen zu kommen. Egon öffnete die Fondtür des Wagens und dem Wagen entstieg, nicht der gnädige Herr, sondern ein etwas 25 Jahre altes, großes, sehr molliges, riesenbusiges, fettärschiges Girl im Rockabilly Stil, mit einem Mix aus einer geföhnten Haartolle, Hochfrisur, an den Seiten gegelten, nach hinten gekämmten langen schwarzen Haaren, einem weißen dunkelblau gepunkteten Petticoat-Kleid, einer teuren weißen zum Kleid passenden Handtasche und schwarze kniehohe Lederstiefel mit hohem Absatz. Eine auffallende Kette aus großen weißen Kunstperlen lag um ihren Hals unter dem Doppelkinn. An den Ohrläppchen klammerten dazu gemachte weiße Kunstperlen in Clip-Form. Abgerundet wurde alles durch ein der Halskette ähnliches Armband, dass das Handgelenk des behaarten Unterarms zierte. Durch die durch Strumpfhalter gehaltenen hohen hautfarbenen Nahtstrümpfe waren deutlich kräftige, stark behaarte Beine zu bewundern. Gekrönt wurde alles noch durch ein rundes Gesicht mit bräunlichem Teint, vollen grell rot geschminkten Lippen, einem ansehnlichen Damenbart der auf der Oberlippe spross, einer langen Hakennase und pechschwarzen, großen Augen mit langen Wimpern.

Der Baron der aus der noch offenen Fondtür geklettert war, ging auf sein staunendes Personal zu und begrüßte alle mit den Worten, liebe dienstbare Geister, „darf ich euch meine Ehefrau vorstellen, dass ist Sidika die neue Baronen von H..“ Frau Schneider klappte die Unterlippe runter, Berthold starrte die Person sprachlos mit riesigen Augen an, Isabell stolperte bei dem Versuch einen Knicks zu machen und nur Frau Kolle streckte der neuen Baronin ihre Hand freundlich entgegen. Der Baron führte noch weiter aus, dass er seine Frau in Bulgarien kennen- und lieben gelernt hätte, seine recht junge Frau aus sehr einfachen Verhältnissen käme, was Frau Schneider schnippisch mit einem gezischten, „das sieht man“ quittierte. Der Baron fuhr fort, dass sie auch gerne auf den Titel Baronin bei der Anrede verzichten würde und schlicht und einfach mit Sidika angesprochen werden möchte. Als das ungleiche Paar die Treppe hochschritt hielt sich Egon die Nase zu und flüsterte zu Fräulein Schneider, „bah wie die nach Schweiß stinkt.“ Berta antwortete, „das habe ich gleich bemerkt als die fettärschige Schlampe ausstieg aber ich habe um den gnädigen Herren Angst. Stell dir vor die beiden im Bett. Unser schlanker drahtiger, etwas altersschwacher Baron und dieser fette Bauerntrampel. Wenn die auf den drauf fällt, die erdrückt ihn doch glatt mit ihren riesigen Eutern und ich mag mir gar nicht auszumalen, wenn die schwanger wird und ein Kind von ihm bekommt, dann geht unser ganzes schönes Erbe flöten und das müssen wir unbedingt verhindern aber wie nur.“ Egon zwinkerte ihr zu, „da fällt dir bestimmt etwas ein, dir fällt ja immer etwas ein aber dein Typ ist sie doch, gib es zu, du stehst doch auf fette Weiber.“ „Schon ich würde sie mir schon abrichten diese fette Sau, dass kannst du aber glauben, antwortete Berta. Zuerst würde ich ihren fetten Arsch mit Isabells Teppichklopfer kräftig durchwalken und das wäre erst der Anfang. Ich glaube wenn ich die Gerätschaften in unserer Folterkammer vor Augen habe, da würde mir doch glatt so einiges einfallen und sie leckte sich dabei ihre schmalen Lippen.“ „Das glaube ich dir,“ erwiderte grinsend Egon. In der Halle erkundigte sich Egon bei dem Paar, nach dem er die Koffer auf die Zimmer gebracht und sorgsam ausgepackt hatte, was sie zu speisen wünschten. Die Baronin und der Baron verneinten und bekundeten den Wunsch eine Flasche Champagner in ihrem Schlafzimmer trinken zu wollen. Auf die Frage ob er in jedes Schlafzimmer eine separate Flasche im Sektkühler mit einem Glas stellen solle wurde ihm geantwortet, dass die Eheleute in Zukunft ein gemeinsames Schlafzimmer bevorzugen würden. Aufgeregt lief Egon auf seinem Weg zum Weinkeller Berta über den Weg und erzählte ihr alles. Sie bat ihn, bevor er den Champagner servieren würde, bei ihr vorbeizuschauen. Egon holte eine gute Flasche aus dem Weinkeller und eilte, ohne anzuklopfen, entgegen seiner üblichen guten Manieren, schnurstracks in Bertas Kammer. „So was machen wir,“ fragte er sie.
„Hier habe ich etwas für den gnädigen Herren“ und sie gab ihm ein kleines Fläschchen mit einem weißlichen Pulver. „Hier das Pülverchen wird dem gnädigen Herren im Schlafzimmer den Enthusiasmus nehmen. Du wirst diese Pulver unauffällig in das Glas mit dem Champagner des gnädigen Herren schütten, kriegst du das hin?“ Sie schaute Egon dabei fragend an. „Nicht verwechseln!“ fügte sie noch hinzu. „Ach ich komme selbst mit.“ Egon grinste, „so, so du willst also spannen was bei den beiden so abgeht.“ „Oder aber nicht abgeht,“ fügte Berta grinsend hinzu.

Vor der Schlafzimmertür angekommen klopfte Egon. Ein herein ertönte aus dem Schlafzimmer. Er öffnete die Tür, trat ins Schlafgemach mit dem großen Himmelbett, holte die wohltemperierte Flasche aus dem Kühler, entkorkte sie gekonnt, schüttete diskret das Pulver in ein Glas, goss den Champagner in die Gläser und servierte ihn ohne die Gläser zu vertauschen. Mit einer Verbeugung verabschiedete sich Egon angemessen und ging. Anschließend spähten beide abwechselnd durch das große, Schlüsselloch des noch aus dem Mittelalter stammenden Türschlosses der Schlafzimmertür. „Na mal sehen was sie jetzt machen“, flüsterte Berta, „oh sie hat ihr rosafarbenes Babydoll von ihren fetten Schultern zu Boden gleiten lassen“. Sie war gar nicht mehr vom Schlüsselloch wegzukriegen. „Iiiiih sie nur sie ist an den Brustwarzen und am Bauchnabel gepierct und ein Arschgeweih hat sie auch. Na was ist das denn, ein Herz mit einem Pfeil und dem Namen unseres Herren hat sich die perverse Schlampe auf ihre fette Arschbacke tätowieren lassen. Ich habe das Gefühl diese „Dame“ sieht mir eher wie eine Nutte, eine ehemalige Prostituierte aus. Bääääää“, machte Berta und tat so als wenn sie sich übergeben musste. Los jetzt will ich auch mal gucken, raunte Egon. „Oooooh ja jetzt bläst sie ihm mit ihrer gepiercten Zunge einen, ja schön an den schlaffen Gummischlauch saugen. Fein wirkt dein Mittelchen und ich glaube wenn ich so schaue, dann wird der gnädige Herr heute garantiert keinen mehr hochkriegen, hä hä.“ Berta war wieder am Schlüsselloch, „huch guck mal, jetzt hat sich diese fette Speckrolle auf ihn drauf gesetzt und der arme Mann stopft ihr seinen schlaffen langen Pimmel in die fischige Votze. Sieh nur ihre rasierte Votze ist auch noch beringt. Ja sie scheint unzufrieden zu sein unsere Gnädigste und steigt wieder von ihm runter. Ja jetzt macht sie ihn an, dass sein Schwanz doch sonst auch ohne Probleme funktionieren würde und ob er sie nicht mehr geil finden würde. Ja jetzt sitzt sie mit gespreizten Beinen vor ihm und was macht er jetzt, ja jetzt schiebt er ihr seine Faust in die Votze und fistet sie in ihre stinkige Votze, iiiih ich muss gleich Kotzen!“ „Los jetzt will ich mal wieder schauen, bäh muss da drin nach Schweiß stinken. Sie lehnt sich zurück, verdreht schon die Augen und brüllt das halbe Schloss zusammen. Was ist das, scheiße, er fasst sich mit einer Hand an die Brust und wird plötzlich blass. Oh nein bitte keinen Herzinfarkt bekommen. Da sie hat die Veränderung bemerkt und zieht ihn hoch.“ „Zu Hiiiiiilfeeeeee!“ ertönte es durch die geschlossene Tür des Schlafgemaches. Ohne abzuwarten und ohne auf die unbekleidete Baronin zu achten stürmten Berta und Egon zu Tür hinein. Sie legten den Baron auf den Fußboden und versuchten mit Mund zu Mund Beatmung und einer Herzdruckmassage vergeblich den in der Zwischenzeit leblosen Körper wieder zum Leben zu erwecken.

Die Baronin stand, mit einem reichlich übertriebenen, sehr breitkrempigen schwarzen Hut mit Schleier, einem eng an ihre üppige Figur anliegendes schwarzes Kleid mit riesigen Dekoletté und extrem hohen schwarzen High Heels, mit einer schwarzen Tulpe in der Hand, am Grab ihres Mannes. Die Gruppe der Bediensteten hielt sich etwas abseits im Hintergrund von den anderen Trauergästen. Berta flüsterte zu Egon, „wir müssen jetzt sehr gut auf die gnädige Sau aufpassen, damit sie sich nicht einmischt und uns bis zur Testamentseröffnung nicht dazwischenfunkt. Ich habe schon was bestellt.“ „Was denn“, fragte Egon neugierig. „Na zum Beispiel einen schwarzen Lackleder-Strapon-Hocker mit extra großen Gummipimmeln, bestückbar wahlweise mit einem für die Votze oder zwei Riesenpimmeln für Votze und Arsch, dann ein paar Turbo-Dildos, einen großen Gummiknüppel und noch viele viele Überraschungen wie zum Beispiel einen schönen großen Strapon mit einem Stachelpenis-Aufsatz. Das große Paket wird morgen übrigens ausgeliefert und ich werde so tun als ob der gnädige Herr das Spielzeug noch für seine heißblütige Frau bestellt hat. Mit ist es lieber wenn die Nutte mit sich beschäftigt ist und sich das alles in ihre ranzige Votze oder sonst wohin steckt als das sie meine Pläne möglicherweise aufdeckt. Kannst du mich bitte anschließend, nachdem du die Schlampe heim gebracht hast, zum Notar fahren Egon?“ „Na klar aber was willst du da machen?“ „Lass mich nur machen, noch ist nicht alles verloren.“

Das Büro des Notars war etwas angestaubt aber auf eine altmodische Art und Weise sehr gediegen eigerichtet. „Bitte nehmen sie Platz Fräulein Schneider“, mit den Worten zeigte der Notar Dr. Werdenfels auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Berta setzte sich auf den angebotenen Stuhl. Der Notar kam gleich zur Sache, nach dem er ihr etwas angeboten hatte, was sie aber dankend ablehnte. „Also es ist nicht ganz einfach, es geht um einen sogenannten Erbschaftsverzicht. Die Baronin kann das Erbe für sich selbst ausschlagen, aber nicht für etwaige noch lebende Verwandte aber Baronin bleibt sie so lange sie lebt.“ „Malen sie keinen Teufel an die Wand, ich hoffe es gibt nicht noch mehr von der Sippe“, entfuhr es Berta bei den Worten des Notars. „Da ich um ihre ernste Situation weiß und sie alle fünf sehr schätze, so habe ich mir erlaubt ein Dokument aufzusetzen. In dem Falle werde ich darauf verzichten, darauf zu bestehen, dass die Haupterbin zur Unterschrift hier bei mir in der Kanzlei erscheinen muss. Es würde mir reichen, wenn sie mir das Dokument baldigst, mit der Unterschrift der Frau Baronin versehen und ihren Reisepass, innerhalb von drei Tagen in meine Kanzlei bringen.“ Berta erkundigte sich nach den zu erwartenden Notarkosten, doch der Notar lehnte generös ab mit den Worten, „es ist ein Freundschaftsdienst an meinem verstorbenen Freund dessen letzte Entscheidung ich zu tiefst missbilligt hatte und in Andenken an seine erste Frau, die ich die Ehre hatte kennengelernt zu haben. Es wäre auch ratsam wenn die jetzige Baronen auf eine sehr lange Reise gehen würde ohne Angaben ihres Aufenthaltsortes, sie verstehen“ und dabei zwinkerte der Notar Berta diabolisch zu. „Wie wäre es sagen wir, wenn sie sich in ihrem Aggregatzustand etwas verändern aber dabei im Schloss verbleiben würde“, erwiderte sie, „sagen wir mal so als Schmuck von gewissen Gemächern im Keller als kleines gruseliges Schmankerl für unsere Touristen. Ja so ein Schloss braucht ja auch wie eine Geisterbahn gewisse schmückende Elemente“, fügte Berta noch hinzu. Die Sache war abgemacht und beide verabschiedeten sich.

Als der große Versandkarton am nächsten Tag gegen 13.00 Uhr gekommen war, schleppte Egon den Karton vor das Schlafgemach der Baronin und klopfte. Ein lautes Gähnen war zu vernehmen und wenig später ein herein. Er hielt den Atem an in Anbetracht des kräftigen Körpergeruches der Gnädigen, öffnete die Tür, trat mit dem Paket ein und sah die Baronin mit einem durchsichtigen Negligé im Himmelbett sitzen. „Post für sie, dieser große Karton hier.“ „Was ist da drin“, fragte die Sidika. „Ich weiß es nicht aber es muss ihr verstorbener Mann bestellt haben.“ „Wollen sie mir beim auspacken helfen Egon?“ „Aber natürlich“ und Egon riss das Klebeband von dem Karton. „Was ist das“, fragte sie erstaunt mit großen Augen als er die Kartondeckel öffnete und diverse Sexspielzeuge zum Vorschein kamen. „Das ist mir ja sehr peinlich Baronin“, stammelte Egon gespielt. „Aber nein muss nicht“, erwiderte sie. „Können mir erklären wofür alles ist in dem großen Karton und wie mich finden Egon“, dabei öffnete sie ihr Negligé etwas, so dass sein Blick auf ihre riesigen beringten Euter frei wurde. „Madam“ sprach er sie an, „ich bin ihr Butler und nur ihr Butler und ich pflege mich eher mit Männern zu vergnügen aber helfen alles zuzuordnen und zu erklären kann ich gerne denn ganz weltfremd bin ich nicht.“ Sie wich etwas zurück, „entschuldige Egon ich nicht wissen das schwul.“ „Kein Problem Madam, ich schlage vor wenn sie nicht Baronin als Titel wünschen, so werde ich sie Madam nennen, dass empfinde ich als durchaus angemessen. Wenn sie wollen, dann kann ich auch gerne nach Fräulein Schneider klingeln, dass sie ihnen die Spielzeuge hier erklärt.“ „Nein sie sind nett, bitte mir erklären ich will lernen ich noch sehr dumm.“ „Kein Problem Madam. Bei der Lieferung vermute ich, dass der verstorbene Herr bei den Spielzeugen an sie gedacht hatte da sie eine offensichtlich sehr heißblütige Frau sind und er vermutlich ahnte, dass er nicht alle ihre Bedürfnisse ob seines hohen Alters im vollen Umfange auf Dauer erfüllen kann.“ Beide zusammen schraubten den Strapon-Hocker wie ein normales Möbelstück zusammen und bestückten ihn mit der maximal möglichen Ausstattung laut spärlicher Anleitung. Sie machte große Augen und fragte ob sie erst mal den Hocker mit einem Schwanz ausprobieren dürfe. Ohne jegliche Scham zu verspüren setzte sie sich, in seinem Beisein auf den Hocker. Sie stülpte einfach ihre gepiercte Votze über den größten Gummischwanz und ließ ihn ohne eine Regung tief in ihrem Loch bis zum Anschlag gleiten. Sie meinte nur zu ihm, „siehst du, passen gut“ und sie grinste ihn dabei breit an. Dann erklärte er der Baronin noch den Gebrauch alle Utensilien und sie unterhielten sich über ihre Kindheit in Bulgarien, ihre drei Schwestern, den Tod ihrer Eltern bei einem Autounfall und das Leben der vier Schwestern in einem bulgarischen Kinderheim mit fast täglicher Prügel. Nach fast zwei Stunden verließ er das Schlafzimmer, blieb noch eine kurze Weile vor der Tür stehen, bis er ein rhythmische Schlurfen und ein lauter werdende Stöhnen hörte. Zu Berta gewandt sagte er, die er auf einem Flur des Schlosses traf, „die ist jetzt versorgt und für Stunden beschäftigt.“ „Das ist gut, dann gebe ich jetzt dem restlichen Personal frei und wir können dann endlich loslegen. Ach drei Schwestern hat sie übrigens noch, wollte ich dir noch sagen.“ Ach du Scheiße!“, entfuhr es Berta, „wenn die hier alle auftauchen um nach ihrer Schwester zu suchen, dann haben wir noch mächtig zu tun.“

Das Personal war weggeschickt worden und hatte von Berta für drei Tage frei bekommen. Berta und Egon lauerten vor der Schlafzimmertür aus der seit einigen Stunden mit gelegentlichen Unterbrechungen ein mehr oder weniger lautes Stöhnen zu vernehmen war. Berta trug eine schwarzen lackledernen hautengen Overall, schwarze Lederhandschuhe, um die dürren Hüften einen Gürtel in der eine Waffe steckte, dazu lacklederne Schnürstiefel und eine schwarze Gesichtsmaske. Egon trug ebenfalls eine Maske. In der Hand hielt Berta die vom Notar ausgefertigte Verzichtserklärung und einen profanen Kugelschreiber. „Wir müssen ihren Pass finden, den braucht der Notar.“ Berta spähte durch die Tür, „nah der Hocker gefällt ihr aber besonders gut, schade sie nutzt ja nur einen Dildo für ihre fischige Votze, ich glaube ich muss ihr zeigen, dass da noch mehr in andere Löcher geht.“ Berta wandte sich eindringlich an Egon, „also wir stürmen jetzt rein, beenden das unwürdige Schauspiel, du hältst ihr die Waffe an den Kopf, bedrohst sie mit dem Revolver und wenn sie Theater macht dann bläst du ihr einfach den Schädel weg. Dann müssen wir nur ihre Unterschrift irgendwie nachmachen. Auf drei, eins zwei, drei.“ Die Tür wurde aufgerissen und sie starrte nur mit ihrem durchsichtigen Badydoll bekleidet, mit einem vor Schweiß glänzenden Körper, auf dem Strapon-Hocker hockend, den großen Gummipimmel in der vor Geilheit triefenden Votze, auf die Waffe die sich in Egons Hand befand. Schnell war Egon vor ihr und hielt ihr den Lauf des Revolvers an die Stirn. Berta umfasste ihren massigen Hals mit ihrer behandschuhten Hand, blickte ihr, durch die Schlitze ihrer Maske, fest in die Augen und sagte ihr direkt in das vom Dauerritt gerötete Gesicht, „so Schätzchen und du dachtest du erbst hier alles, fein eingefädelt , du dreckige kleine Hure, du Nutte, so wie du aussiehst hast du dich bei dir in Bulgarien bestimmt als Prostituierte für Geld ordentlich ficken lassen und einen alten reichen Sack, unseren verstorbenen Herren gefunden dem du schöne Augen gemacht hast und der dich dann aus Mitleid geheiratet hat.“ „Ich nicht sein Hure, ich nur haben wollen netten Mann der mich liebt“, stammelte Sidika ängstlich. „So, so und deine gepiercten Titten und deine beringte Votze, die trägt Frau so in Bulgarien, auch ein Arschgeweih lässt Frau von Welt sich stechen und außerdem bist du eine absolut tabulose alte Sau wie mir Egon berichtete. Du hast nicht mal abgewartet bis er aus dem Zimmer war, sondern hast dir gleich dir einen Riesepimmel in deine stinkige Hurenvotze geschoben.“ „Nein ich nicht Nutte“, protestierte Sidika nochmals kleinlaut. „Ich haben Piercing machen lassen weil ihm gefallen hat, er mir sagte hatte Porno geschaut bei seinem Freund und Mädels im Film hatten Ringe in Haut und Tätowierungen was ihm gefallen hat.“ „Egal“, wischte Berta die Einwände weg, „jetzt wirst du dieses Erbausschlagungsdokument unterschreiben mit dem du die Erbschaft ausschlägst.“ Sidika bettelte kleinlaut, „biiiitte ich nicht wollen erben, ich nicht Baronin sein wollen, ich nur wollten netten lieben Mann kennenlernen.“ „Dann unterschreib hier, erben wirst du dann nichts mehr aber Baronin bleibst du bis du dein erbärmliches Leben ausgehaucht hast und wo ist dein Pass?“ „Ich haben noch in Koffer.“ Sidika unterschrieb das Dokument mit zittrigen Fingern und Berta riss es ihr aus der Hand. „Los Egon nimm den Koffer, die Sachen kannst du verbrennen aber den Pass bringst du mit der Urkunde zum Notar.“ „O.K. mach ich und kommst du allein klar“, fragte er sie. „Aber ja“ und zu Sidika gewandt „und in Zukunft bin ich für dich nicht Fräulein Schneider sondern du wirst mich Herrin nennen und nur antworten wenn du gefragt wirst, ist das klar?“ „Hmmmm“, machte Sidika und nickte ängstlich mehrmals dabei soweit es Bertas Würgegriff zu ließ. Sie hatte vor dieser Frau panische Angst. „Los du Hure runter von dem Hocker und auf die Knie.“ Berta riss ihr mit den Worten, „nun beginnen wir mit deiner Erziehung“, das schweißnasse Babydoll vom fetten Leib. „Los runter auf die Knie du fette Sau.“
Berta umfasste den Griff des extrem dicken und sehr langen Gummiknüppels eisern und begann Sidikas Arsch zu schlagen. Der fette von Cellulite durchzogene Hängearsch erzitterte bei jedem Schlag wie ein Wackelpudding. Entgegen Bertas Erwartungen schrie Sidika nicht laut auf, sondern lächelte nur beit und leckte sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen. „Na so was du stehst wohl auf Schläge.“ Sidika antwortete, „oh ja Herrin ich haben oft im Kinderheim Schläge auf Arsch bekommen, ich haben vermisst lange.“ „Na dann wollen wir die Taktzahl mal erhöhen.“ Berta schlug so fest sie konnte auf Sidikas Arsch ein der sich erst zartrosa, kirschrot und schließlich grün und blau verfärbte. Berta lief der Schweiß die Stirn runter und sie nahm es mit Genugtuung wahr, dass Sidika nun endlich vor Schmerzen schrie. Plötzlich stoppte sie und beugte sich zu Sidika runter während sie mit einer Hand das Ende des Knüppels ganz langsam aber immer fester gegen den noch jungfräulichen Schließmuskel von Sidikas Arschloch drückte. Sidika verzog ihr Gesicht voller Schmerzen, doch das Ende des Knüppels drang unaufhaltsam immer tiefer in sie ein. „Bitte nicht Herrin“, stöhnte Sidika „ah was ist das da so knackt und so weh tut.“ „Oh doch jetzt ist dein Arsch dran und das war übrigens dein Schließmuskel der gerade seinen Geist aufgegeben hat.“ Langsam drang der Knüppel bis zur Hälfte in ihren Darm ein, immer tiefer und tiefer drang er vor. Sidika erlebte ein nicht gekanntes Völlegefühl in ihrem Darm und ein Brennen im Bereich ihres Schließmuskels. Dann wurde der Knüppel langsam wieder zurückgezogen um dann wieder vorgestoßen zu werden, was sich in immer schnelleren Abständen wiederholte. Erst war es ungewohnt aber langsam überkam sie ein Gefühl aus wohliger Wonne, heißer Lust, Schmerzen und sie begann zu stöhnen. Immer tiefer verschwand der Knüppel in ihrem Darm und sie bettelte stöhnend, „tiefer Herrin, tiefer.“ Plötzlich wurde der Knüppel wieder aus ihr rausgezogen. „So jetzt ist es genug“, herrschte sie Berta an und zog sie an den Haaren hoch und fügte hinzu, „jetzt werden wir deine Erziehung an einem anderen Ort fortsetzen.“ Berta zog Sidika mit festem Griff an den Haaren durch die leeren zugigen Gänge des Schlosses und schob sie die Wendeltreppe zu den Kellergewölben runter. Vor einer mit rostigem Eisen beschlagenen schweren Eichentür angekommen, öffnete Berta die Tür und stieß Sidika in den Raum. Sidika bemerkte an den Wänden brennende Pechfackeln und im Raum selber eine ansehnliche Sammlung von Folterwerkzeugen. „Neeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiin“, bettelte sie Berta an. „O doch hier geht es weiter! Los auf die Knie.“ Berta griff sich eine alte mechanische Haarschneidemaschine und begann Sidikas Haare abzuschneiden. „Bitte nicht die Haare“ flehte Sidika. „Oh doch die kommen alle runter und anschließend werde ich dir den Schädel noch schön glatt rasieren, zu den prallen Rundungen deines fetten Körpers passt eh am besten eine Glatze.“ Als Sidikas Schädel kahl rasiert war, was Berta in neumodischer Art und Weise, nicht ganz zu der Umgebung passend, mit einer profanen Dose Rasierschaum und einem Einwegrasierer erledigt hatte, strich sie mit ihrer behandschuhten Hand noch über Sidikas von den Haaren befreiten Stiernacken mit den Worten, „sehr schön“ und wischte mit einem rauen alten Lappen die dicke Schminke vollständig aus Sidikas, durch den kahlen Schädel jetzt noch feister wirkendes Gesicht. „Wenn deine Rieseneuter nicht wären, dann sähest du jetzt mit deinem Damenbart und deinem fetten behaarten Leib wie ein oller Glatzköpfiger Kerl aus und olle Kerle wollen doch gerne in den Arsch gefickt werden, stimmst?“ hauchte sie in Sidikas Ohr. Berta befahl ihr sich mit dem Rücken auf die im Raum befindliche Streckbank zu legen. Berta schnallte sich nun den Strapongürtel mit dem riesigen Stacheldildo um, fesselte Sidikas Arme an der Streckbank, legte sich die fetten behaarten Beine über die Schulter und fickte Sidika brutral mit dem Stachelschwanz in den feisten Arsch bis nur noch ein wimmern zu hören war. Als sie mit ihr fertig war schob sie Sidika auf ein Podest im Raum das mit verschraubbaren Fuß- und Handeisen versehen war. So fest an Händen und Füßen fixiert harrte Sidika mit teils erstaunten, teils ängstlich neugierigen Augen der Dinge die da kommen sollten. „Nun sind deine Titten fällig, die stehen noch viel zu stark trotz ihrer Schwere und Größe was erstaunlich ist und das müssen wir beheben Schätzchen! Die passen irgendwie nicht zu deinem Hängearsch“, erklärte ihr Berta fachmännisch. Berta holte eine Ampulle hervor, zog eine Spritze auf und spritze die Hälfte der Flüssigkeit durch die Brustwarze direkt in die Brust und widerholte die Prozedur bei der anderen Brust. „Was ist das für Flüssigkeit Herrin?“ „Das wirst du bald merken Süße.“ Sidikas Brüste begannen zu brennen und zu schmerzen. „So jetzt noch die Bleischeiben.“ Berta steckte große und sehr schwere schalenförmige Bleischeiben mit einem mittleren Loch auf Sidikas Brüste und fixierte sie mit einem Knebel den sie durch die Brustwarzenringe schob. „So jetzt kann ich es dir ja verraten, diese Flüssigkeit ist eine Chemikalie die das Muskelgewebe deiner Titten innerhalb einer halben Stunde in pures schieres Fett verwandeln wird und die Brustgewichte sorgen zusätzlich dafür, dass deine Euter nach einer halben Stunde nur noch hängende fette Hautlappen sind und deine Brustwarzen auf dem Boden schleifen.“ „Neiiiin“ schrie Sidika noch, bevor ihr Berta einen Ballknebel zwischen die Zähne presste. Anschließend peitschte sie Sidika am ganzen Körper aus bis die Haut nur noch in blutigen Fetzen hing. Den brennenden Feuerschalen in denen glühende Zangen lagen, hatte Sidika bis jetzt noch keine Aufmerksamkeit geschenkt. Berta nahm eine glühende Zange in die eine Hand und in die andere Hand eine von Sidikas bis zum Boden hängenden Hautlappen, der einmal eine riesige, sehr stattliche Männer begeisternde Augenweide gewesen war, umfasste die Brustwarze mit der Zange und drehte sie einfach ab, so dass die schwere Bleischeibe polternd zu Boden fiel. Anschließend entfernte sie auf die gleiche Weise die zweite Brustwarze. Die nun nicht mehr durch einen Knebel fixierte Bleischeibe, der in den Brustwarzenring gesteckt worden war, fiel nun krachend runter und rollte ein Stück bis sie vor einem rostigen, etwa mannshohen, eisernen Käfig liegen blieb. Anschließend nahm Berta, eine neue größere rotglühende Zange zur Hand, hob mit der anderen Hand einen der beiden bis zum Boden baumelnden Hautlappen hoch und quetschte ihn mit dem breiten Maul der großen Zange einfach dicht am Brustkorb ab mit den Worten, „diese Lappen brauchst du sowieso nicht mehr.“ Das Fleisch rauchte und die glühende Zange durchtrennte das Fleisch recht schnell. Mit fast vor Wahnsinn geweiteten Augen sah Sidika dem Schauspiel zu was sich auch bei ihrer anderen Brust wiederholte. Einer nach dem anderen klatschten die beiden Hautlappen auf den Boden. Nun riss Berta den Ballknebel aus Sidikas Mund und noch bevor Sidika protestieren konnte, hatte das Maul einer Zange ihre Zunge erfasst um sie mit einem Ruck aus Sidikas Mund zu reißen. Sidika röchelte nur. „So nun ist endlich Ruhe hier“, bemerkte Berta voller Hass. Sie zog eine Kette unter Sidikas beiden Achseln durch, fesselte die Beine und die Arme mit eisernen an Schellen befestigten Ketten auf dem Rücken zusammen. Durch eine Seilzugvorrichtung zog sie Sidika nach oben und ließ sie mit Hilfe einer eisernen Laufschiene auf einen großen eisernen Pfahl in einer Mauernische zurollen. Über der Spitze des Pfahls angekommen, ließ sie Sidika mit der Kette langsam runter und bugsierte die Spitze so, dass sie sich direkt unter Sidikas geweitetes Arschloch befand. Nun ließ Berta sie ganz langsam runter und wie in Zeitlupe bohrt sich die Spitze des Pfahls durch Sidikas Schließmuskel immer tiefer in ihre Eingeweide, immer tiefer und tiefer. Nun konnte sie sich nur noch mit ihren angewinkelten Beinen abstützen. Da holte die Teufelin einen großen für den Bierfassanstich gebräuchlichen Holzhammer und zertrümmerte mit voller Wucht Sidikas Knie. Die Knochen splitterten erst nach dem dritten heftigeren Schlag, die Beine sackten weg und der Leib sachte immer tiefer auf den Pfahl. Was Sidika nicht wusste war, dass der Pfahl hohl war und in regelmäßigen Abständen über Löcher verfügte. Berta hatte den Schlauch einer Pumpe an den Pfahl angeschlossen mit der man wahlweise Flüssigkeiten in den Pfahl pumpen konnte. Langsam begann die Pumpe Säure in den Pfahl zu pumpen. Nach und nach zeigte Sidikas Körper oder das was davon noch übrig war, die ersten Falten und Runzeln und verwandelte sich langsam in eine graue breiige Masse. Langsam kamen die ersten Knochen zum Vorschein und die breiige Masse verflüssigte sich immer mehr und floss in ein im Boden befindliches gusseisernes Abflusssieb durch ein Rohr in die Abwässer des Schlosses. Was nach einer halben Stunde noch übrig blieb, war ein bleiches Skelett auf einem Pfahl. Berta löste die Hebe-, Hand- und Fußketten, dekorierte das Skelett noch etwas mit Staub, damit es einen gealterten Eindruck mit mehr Patina machte und meinte noch an das Skelett gewandt, „lassen wir dir noch etwas Zeit und unsere Spinnen hier im Verließ werden bald schon für ansehnliche Spinnennetze sorgen. Süße so gefällst du mir am besten, schlank steht dir wirklich gut und so wirst du wenigstens keinen Kerlen mehr den Kopf verdrehen.“ Den Satz beendete sie mit einem höhnischen Lachen. Berta schlug die Tür zu und verließ den Keller um sich in ihrer Kammer umzuziehen. Egon der wenig später zurückgekehrt war, klopfte an ihrer Tür. „Herein“ ertönte es aus der Kammer. Egon trat ein und fragte, „na wo ist die Gnädigste, was hast du mit ihr angestellt?“ Berta sagte zu ihm, los komm einfach mit und sie ging voran zu der Kammer mit den elektrischen Anlagen. Sie zog einen Vorhang beiseite. In der Nische befand sich die Monitoranlage, das Herzstück einer recht ansehnlichen Überwachungsanlage. Sie schob ihm einen Bürostuhl unter die Knie mit den Worten, „gut dass ich damals die Idee mit der Überwachungsanlage hatte und in jedem Raum des Schlosses zig Kameras mit dazu gehörenden Bewegungsmeldern habe installieren lassen. Der Gnädige war zwar damals über diese zusätzlichen Modernisierungskosten nicht begeistert, hat den Sinn auch nicht so recht verstanden aber das habe ich mir halt von seinem Geld einfach mal geleistet und was soll ich dir sagen, es hat sich voll gelohnt und ich habe immer alles voll im Blick!“ Mit den Worten, „sieh selbst“, schaltete sie den großen Monitor an. „Das bin ja ich auf dem Flur wo ich das Paket zum Schlafzimmer der Gnädigen bringe“ staunte Egon. „Na dann pass mal auf“ und sie schaltete mit einem Klick auf der Tastatur das Bild um. „Aber das ist ja das Schlafzimmer“, kommentierte er. „Und da bauen die Gnädigste und ich den Hocker zusammen.“ „Und da stopft sie sich den Pimmel in ihre Votze während du dabei bist diese schamlose alte Drecksau.“ Egon verfolgte wortlos und mit staunendem Interesse die Bilder. Erst als Szenen aus der Folterkammer zu sehen waren, protestierte er, „das hättest du nicht tun dürfen, das war so nicht abgemacht. Du hättest das niemals und nimmer tun dürfen ich bin entsetzt Berta!“ „Nun sei mal nicht so oder wolltest du ihr dein Erbe schenken? Na das wollte der feine Herr aber auch nicht.“ „Ich hätte nicht gedacht, dass du so grausam sein kannst“ und er holte eine Postkarte mit ausländischer Marke aus seiner Livreejacke mit den Worten, „hier eine Karte aus Bulgarien.“ „Was steht drin und von wem ist die?“ „Von Sidikas Schwester Senna, die will sie in einer Woche besuchen und müsste schon auf dem Weg sein.“ „Wie fein, schön ich freue mich schon“, grinste Berta breit mit einem sadistischen Ausdruck in ihren Augen. „Und wie wollen wir ihr das erklären, wenn sie fragt wo ihre Schwester abgeblieben ist?“ Berta schaute Egon an, „lass mich nur machen. „Zuerst machen wir mit ihr einen Schlossrundgang. Den kann ich auch mit ihr alleine machen, dann zeige ich ihr natürlich auch die Kellergewölbe und die Folterkammer mit ihrer Schwester, die sie vermutlich nicht erkennen wird, denn die Gute hat halt stark abgenommen und zum Schluss führe ich sie in den Fernsehraum und zeige ihr diese Bilder hier die ich noch zu einen schönen Film zusammenschneiden werde.“ „Was willst du?“ brüllte Egon sie an, „bist du Wahnsinnig geworden?“ „Egon wir können nicht zurück, wir müssen jetzt weitermachen um unser Erbe zu sichern!“ „Und um deine sadistischen Gelüste zu befriedigen, stimmst?“ „Ja ich kann nicht verhehlen, dass es mir nicht Spaß gemacht hat die Welt von dieser Schlampe zu befreien. Ach Egonchen wir dürfen jetzt nicht nachlassen in unserem Bemühen um unser gemeinsames Erbe“, flötete sie in Egons Ohr. „Aber du wirst dich um sie kümmern, ist das klar!“ „Aber gerne mit dem größten Vergnügen.“ Das war mir klar und was wirst du mit ihr anstellen?“ „Ach vielleicht ficke ich sie erst mal ein bisschen, klopfe ein bisschen ihr Fleisch und sperre sie zur Krönung in den eisernen Käfig, den ich dann aus dem Keller durch das kleine Burggrabentor, hinaus in den Wald rollen werde. Unsere Waldameisen wollen doch auch was zum schmausen haben und schließlich sieht nur ein Skelett in unserer Folterkammer nach nichts aus, findest du nicht auch? Ach Mensch da muss ich ja eine Handcam mitnehmen um die Tierdoku aufzuzeichnen oder du machst das außerhalb unseres gut mit Kameras bestückten Hauses für mich“ Du bist eine Teufelin in Menschengestalt“, Egon sah sie resigniert an. „Und was willst du mit dem Film machen?“ „Ich habe übrigens im Darknet Kontakt aufgenommen zu einem anonymen Sammler, der bereit ist wirklich viel Geld für solche Filme zu zahlen!“ „Wie viel?“ wollte Egon neugierig wissen. „Für den ersten Film 60zig Tausend“ „So viel?“ „Ach ist das Interesse beim Thema Geld erwacht“, grinste sie ihn an. „Und die Filme kommen nicht in die Öffentlichkeit?“ „Nein die bleiben in den Händen des speziellen Sammlers, garantiert du Angsthase.“ „Ja mit 60tausend da könnten wir zum Beispiel die Westmauer sanieren aber was ist dann?“ „Das ist aber noch nicht alles, schließlich gibt es ja insgesamt vier Schwester, beziehungsweise gab es vier aber der Sammler stellt eine Bedingung.“ „Und die wäre?“ wollte Egon wissen. „Für jeden Film kriegen wir insgesamt 10.000 pro Film mehr und das sind für den ersten 60.000, für den zweiten 70.000 und so weiter und so weiter aber die Bedingung ist, dass alle Schwestern auf eine andere Art und Weise an jeweils anderen Orten das zeitliche segnen. Also Sidika hauchte hier in der Folterkammer ihr Leben aus und für Senna habe ich den Ameisenhaufen im Wald vorgesehen und für die beiden anderen Schwestern da habe ich schon viele schöne geile Ideen.“



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