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Prosa => Erotik


Das Skelett im Bett oder der wirklich allerletzte Freier - von Darc.S.Rowa, 21.08.2018
Die nachfolgende Geschichte ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet und darf Kindern und Jugendlichen auch nicht in irgendeiner Form zugänglich gemacht werden.




















Vorwort

Die Handlung, Orte und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wäre rein zufällig und ist vom Autor nicht beabsichtigt.

Die Handlungen, Einstellungen, Vorlieben, Abneigungen und Neigungen der in der Geschichte beschriebenen Personen werden vom Autor weder in irgendeiner Form gutgeheißen, geteilt noch missbilligt oder irgendwie moralisch bewertet, sie dienen lediglich der Fortführung der Handlung.

Es soll hier aber nicht verschwiegen werden, dass es dem Autor ein diebisches Vergnügen beim Schreiben der Geschichten bereitet seinen Figuren Fallen zu stellen, in die sie tappen, ihre Pläne in letzter Minute zu vereiteln oder sie scheitern zu lassen, sie in ein Netz von Intrigen einzuspinnen und ihnen allerlei Fallstricke in den Weg zu legen.


Hauptkommissar Uwe Stockmeier war gerade vor dem Fernseher eingeschlafen. Er öffnete schläfrig seine braunen Augen und erhob sich wie in Zeitlupe vom Sofa, als sein Smartphone laut gab. Uwe Stockmeier war ein grauhaariger, mit den Jahren etwas rundlich gewordener, geschiedener 59 jähriger Mann, er war Polizist mit Leib und Seele und wahrscheinlich war das auch der Grund warum auch seine zweite Ehe zerbrochen war. Seine drei Kinder lebten verteilt bei seinen zwei Exfrauen. Es dauerte einen Moment bis er richtig wach wurde. Als Leiter der 2. Hamburger Mordkommission hatte er an dem Abend Bereitschaft. Er nahm sein Smartphone in seine große Hand, eigentlich hasste er diese modernen Dinger, schielte mit zusammengekniffenen Augen und ohne Brille auf das Display, drückte auf den Touchscreen und sagte mit brummiger Stimme, Stockmeier was gibt’s? Mit der anderen Hand kratzte er sein unrasiertes Doppelkinn, strich sich über sein schütter werdendes Haar und kratzte sich am Nacken. Die Stimme am anderen Ende des Smartphone hörte sich an als ob sie aus einem Tunnel kommen würde. Sie gehörte Oberkommissar Hajo Enders, einem immer gut gelaunten sportlichen Endvierziger, seinem Mitarbeiter und Stellvertreter. Hallo Uwe sagte die Stimme, du ich glaube wir brauchen dich hier, dass solltest du dir ansehen! Könnt ihr nicht mal was ohne mich schaffen und was iss wenn ich dann in knapp einem Jahr endgültig in Pension gehe, brummte Hauptkommissar Stockmeier ins Smartphone. Na wohin soll die Reise gehen, fragte Stockmeier jetzt etwas versöhnlicher. In die Zimmermannsgasse 7 also, na dass iss ja gleich hier um die Ecke. O.K. bin gleich da brummte er. Sein Hund, ein Schäferhund mix kam erwartungsvoll fiepend und schwanzwedelnd ins Wohnzimmer gelaufen. Er streichelte seinem Hund über den Kopf und sagte zum Abschied, du musst warten, wir gehen später noch eine Runde. Er zog sich seinen rotbrauen Pullover übers zerknautschte Hemd, trank einen Schluck Cola, streifte sich seine Tatortjacke, einen zerschlissenen alten Parka über, nahm sein großes Schlüsselbund und trat auf die Straße. Er überlegte ob er zu Fuß gehen sollte da es ja nur ein Fußweg von ca. 7 Minuten war aber er entschied sich für seinen alten dunkelblauen VW Passat-Kombi. Der war ziemlich alt, etwas klapprig und hatte so einige Roststellen. Naja seine Exfrauen hatten nicht mehr viel von seinen ersparten Rücklagen übrig gelassen. Es nieselte und es war ein kalter Novemberabend. Der Wind blies kalt von Nordwesten, von der Elbe her in die Stadt. Stockmeier zog den Reißverschluss am Kragen seines Parkas ganz hoch. Wie immer hatte er seinen Schal vergessen, war aber zu faul noch einmal zurück zu gehen. Er stieg ins Auto, ließ den Motor an und fuhr langsam los. Am Tatort angekommen fuhr er bis an die Absperrung. Ein Streifenpolizist erkannte ihn und hob das Absperrband hoch, so dass er bis vor das Haus Nr. 7 fahren konnte. Er stieg aus. Ein Reporter des Hamburger Abendblattes war schon vor Ort und stand vor der Absperrung neben ein paar neugierigen Nachtschwärmern. Er traf Hajo Enders und weitere Kollegen seiner Dienststelle. Also was gibt’s, fragte Stockmeier seinen Kollegen? Uwe das musst du dir ansehen, dass sieht mir sehr stark nach einem Prostituierten-Mord aus, zumindest einige Anhaltspunkte sprechen dafür, aber passt auch so gar nicht von der Begehungsweise in die Serie die wir gerade bearbeiten. O.K. ich seh‘s mir an, brummte Stockmeier. An der Tür hielt ihm eine junge Kollegin eine Packung mit Einweghandschuhen vor die Nase mit den Worten, save ist immer besser, nicht vergessen Chef und grinste ihn dabei an. Schweigend stiegen die beiden Männer die zwei Treppen in die zweite Etage hoch. Beim betreten des Hauses war allerdings, für einen Mordtatort mit längerer Liegezeit der Leiche, kein wirklich unangenehmer Geruch wahr zunehmen. Haben die anderen Mieter nichts bemerkt, keinen Geruch und so, fragte Stockmeier seinen Kollegen. Nein antwortete der, die Fenster der Wohnung waren an gekippt und die Wohnungstür war so stabil und dicht, dass nichts zu riechen war, bevor der Hausmeister die Tür geöffnet hatte und die Leiche in der Wohnung entdeckte. Als beide bei der Wohnung angekommen waren, war am Klingelschild der Wohnung „Loreala“ zu lesen, offensichtlich der „Künstlername“, unter dem die Wohnungsinhaberin hier als Prostituierte gewohnt und gearbeitet hatte, meinte sein Kollege. Stockmeier schaltete instinktiv seinen Geruchssinn ab denn nun war ein leicht unangenehmer Geruch zu merken, er war jetzt hellwach und der Jäger war in ihm erwacht als er mit seinem Kollegen die Wohnung betrat. Sie traten in den Flur, er sah sauber und aufgeräumt aus, war aber etwas voll und der Boden war etwas sandig. Auf dem Flurboden lagen zwei Hundert Euro Scheine. Die Garderobe war vollgestopft von teuren Schuhen und Mänteln. Links ging es ins Badezimmer. Das Badezimmer war voller Blumentöpfe. Teilweise hingen Töpfe an den Wänden. In den Töpfen steckten die traurigen vertrockneten Überreste von Orchideen. Die hat wohl lange keiner mehr gegossen, meinte Stockmeier. Die müssen ein Vermögen gekostet haben, stellte er beim näheren Hinsehen fest. Er kannte sich aus mit Orchideen, denn immerhin waren kostspielige Orchideen auch das Hobby seiner letzten Exfrau gewesen. Seine Kollege erwiderte, aus der Küche, du die Wohnung ist voll von vertrockneten Orchideen. Stockmeier trat zurück in den Flur der Wohnung. Der Faserfritze und die Spurensicherung waren fertig und der Tatortfotograf machte die letzten Fotos. Er sah sich die Küche an, sie machte einen aufgeräumten aber bewohnten Eindruck. Es standen noch Gläser in der Spüle deren Inhalt aber vor langer Zeit schon ausgetrocknet war. Er öffnete den Kühlschrank vorsichtig einen Spalt, im Kühlschrank erblickte er vergammelte, teils auch verschimmelte Lebensmittel und drei Flaschen ungeöffneten Prosecco. Er ging durch den offenen Flur weiter ins Wohnzimmer. Er prägte sich jedes Detail ein. Den eigentlichen Tatort, dass Schlafzimmer, wollte er sich für den Schluss seiner Tatortbegehung aufheben. Die schrecklichen Bilder einer Leiche, von denen er schon zu viele gesehen hatte, sollten nicht seine Konzentration beeinträchtigen, den Tatort mit all seinen Facetten, in sich aufzunehmen. Er trat ins Wohnzimmer. Es war normal möbliert. Die Fensterjalousetten waren heruntergelassen und ein Couchsessel war zum Fenster gedreht. Auf dem Boden lagen ein paar hohe Lacklederstiefel, sogenannte Hurenstiefel, eine lange blonde Perücke, ein Knuddel aus Netzstrümpfen, weitere Wäscheteile aus Lackleder, diverse Dildos, ein Strapongürtel und noch weitere diverse Sexspielzeuge. Stockmeier öffnete die Schränke, es kamen Schmuckschatullen zum Vorschein, er öffnete auch diese. Auf den ersten Blick war ziemlich teurer Schmuck zu sehen und es fehlte offensichtlich nichts. Er brummte, also von einem Raubmordmotiv können wir nicht ausgehen. Er ging weiter in Richtung zu einem kleinen Raum der als Jugendzimmer eingerichtet war. Im Türrahmen war eine Reckstange befestigt und auf dem Boden, vor dem Türrahmen lagen eine Klopfpeitsche mit der Aufschrift „Bitch“, eine mehrstriemige Lederpeitsche und eine Reitgerte. Die Dame war offensichtlich also auch als Domina tätig oder bot ähnliche Dienste an, meinte Stockmeier nüchtern mit dem Blick auf die am Boden verstreuten Utensilien gerichtet. Auf dem Boden des Jugendzimmers, das mit längst nicht mehr aktuellen Postern von Jugendbands tapeziert war, hockte ein junger Kollege und stöbert aufgeregt in Fotoalben. Hallo Chef, Mann ich muss schon sagen, die Alte muss ja ein ganz schön scharfer Feger gewesen sein. Na so ein geiles Teil. Er glotzte intime Fotos an auf denen die offensichtliche Wohnungsinhaberin, das vermutliche Mordopfer und weitere Personen in intimen Posen zu sehen waren. Stockmeier schmunzelte, sind sie da nicht ein bisschen zu jung für Frauen in den Vierzigern? Na wenn die so heiß sind, dann nehm ich auch nee Vierzigjährige antwortete der junge Kollege. Na geben Sie doch mal her. Stockmeier griff nach einem kleinen roten Fotoalbum mit Verschlussmöglichkeit. Er setzte seine Lesebrille auf und schaute sich die Fotos an. Blätterte Seite für Seite um. Die kennst du doch, sagte er zu sich selbst. Er überlegt nur woher er die dunkelhaarige Frau auf den Bildern kannte. Es waren sehr freizügige Fotos dabei die man ansonsten nur in Pornomagazinen bewundern konnte. Auf einem Bild war die Frau zu sehen mit einem dicken Mann der im Schilfgras nackend auf dem Rücken lag. Die dunkelhaarige Frau hatte ihr Bikini-Oberteil runter geschoben, so dass beide Brüste frei lagen. Sie lag lächelnd neben dem Mann und umklammerte mit der einen Hand den Penis des dicken Mannes, der dabei verzückt die Augen verdrehte. Offensichtlich befriedigte Sie den Dicken auf dem Foto gerade mit der Hand. Man sah ein Rinnsal einer milchigen Flüssigkeit am Penis des Mannes. Da machte es klick bei Stockmeier und er sagte laut, die kenn ich doch! Das ist doch der merkwürdige Fall, wo wir nicht sicher waren ob es ein Unfall oder Mord war. Der Dicke hier auf dem Foto, das war doch ihr Mann, der Herzprobleme hatte und mit 55 an einer Überdosis Viagra beim Sex mit ihr verstarb. Naja wenn man nicht mehr kann, dann sollte man nicht versuchen seine nymphomane Frau mit aller Macht noch zufrieden zu stellen, dass geht meist nie gut aus. Der junge Kollege meinte flapsig, Chef also wenn ich so eine scharfe Freundin hätte, na der würd ich‘s doch morgens, mittags und abends besorgen. Um dann mit einem Herzschaden auf der Intensiv zu landen, antwortete Stockmeier mit einem schmunzeln. Wie hieß er noch? Ach ja er hieß Andreas Berthold, war Geschäftsmann und hatte ein Bekleidungsgeschäft, einen pieckfeinen Herrenausstatter an der Außenalster und sie kam glaube ich aus Tschechien, war in Prag geboren und hieß, wie hieß sie noch? Ja jetzt weiß ich’s wieder, sie hieß Helena Verova. Er lernte sie bei einem Stadtbummel in Prag kennen und die beiden heirateten wenig später. Ich glaube Sie hatte einen Sohn aus erster Ehe, der anfangs noch bei den beiden wohnte, später in Belgien Informatik studierte und dort auch arbeitete. Tja wie war das denn? Ich hatte sie zur Vernehmung bei mir im Präsidium. Ich muss wirklich sagen eine bildhübsche Frau, alle Achtung, so eine Frau nach denen sich die Männer umdrehen. Ich habe auch das eine oder andere Auge auf die scharfe Witwe geworfen, ich hab mir aber schließlich gesagt, etwas mit Verdächtigen in einem Mordfall anzufangen und dann bei meinen Exfrauen, dass hab ich dann doch sehr schnell aufgegeben. Wie war das also? Wir fanden in der Wohnung sechs Kondome mit frischem Sperma ihres verstorbenen Mannes. Sie behauptete, dass er extra eine sehr große Dosis, was sich aber für sein angeschlagenes Herz schließlich und endlich als Überdosis herausstellte, von Viagra eingeworfen hatte um es ihr, nach ihrer eigenen Aussage, endlich mal richtig zu besorgen. Nach dem sechsten Mal viel er mit einem Herzinfarkt vom Bett. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Tja und so wie es aussah, gab es da wirklich nichts zu erben, außer Schulden. Die Witwe musste das Geschäft schließen, ihr Gatte hatte sich einfach verspekuliert mit seinen Investitionen und Einkäufen. Wir ließen schließlich den Verdacht gegen sie fallen und stellten das Ermittlungsverfahren gegen die Witwe ein. Ein Kollege trat zu Stockmeier. Es war Wiesmann, der penible Krümelkacker seiner Truppe. Stockmeier konnte den Kerl nicht leiden, musste aber zugeben, dass Wiesmann ein recht effektives Trüffelschwein war. Chef ich habe hier alte Kontoauszüge gefunden, dazu viele ungeöffnete Briefe im Briefkasten, habe die Post geöffnet und in den Briefen aktuelle Kontoauszüge gefunden. Die aktuellen habe ich hier in einen extra Hefter chronologisch abgeheftet. Zeigen sie doch mal her. Stockmeier ging die Abbuchungen durch. Also hier sind nur Einzahlungen in Höhe von jeweils 1.000 € so unregelmäßig jede Wochen zu sehen. Vermutlich also die Einnahmen aus der Nebentätigkeit der Dame. Ach und hier enden die Einzahlungen. Also vor einem dreiviertel Jahr wurde nichts mehr eingezahlt. Vermutlich also der Todeszeitpunkt des Opfers. Die Miete für die Wohnung wird hier aber weiterhin abgebucht, ja bis Mietschulden auflaufen, sich ansammeln, der Hausmeister schließlich und endlich die Tür öffnet, die Leiche findet und uns ruft. So nun wollen wir uns mal um die Dame kümmern. Stockmeier betrat das Schlafzimmer. Er sah auf dem Fußteil des Doppelbettes, auf dem Rücken in einer getrockneten braunen Lache liegend, eine vollständig skelettierte Leiche. Auf dem Totenschädel waren noch dunkelbraune mittellange Haare zu sehen, über den leeren Augenhöhlen lag schief eine Brille mit weißlich verschmierten Gläsern und um das groteske Bild zu vervollkommnen, hatte das Skelett einen roten Ballknebel zwischen den Zähnen. Eine dicke Fliege umschwirrte die Brille, setzte sich auf den rechten Jochbeinknochen des Totenschädels, krabbelte über den Rand der rechten Augenhöhle und verschwand in ihr. Die Skelettarme steckten noch in zwei lange schwarze, über die Ellenbogen reichende Satinhandschuhe. Das Skelett war mit einem weißen Nylonseil verschnürt. Die linken und die rechten Hand- und Fußknöchel waren jeweils miteinander verschnürt und das Seil war um die Rippenknochen des Brustkorbs geschlungen, verknotet und am Ende am Bettgestell befestigt. Sie hat sich nicht bewegen können, bemerkte Stockmeier. Auf dem Bett lag, unterhalb des Beckenknochens, ein tropfenförmiger, bräunlich verkrusteter Analdildo und auf dem Boden lag ein Latexvibrator. Ob die Frau erdrosselt, erstickt wurde oder ob sie verhungert und verdurstet ist, das können wir nicht klären bei dem Zustand der Leiche. Da muss die Gerichtsmedizin ran. Wir packen zusammen und versiegeln den Tatort nach dem die Leiche von der Gerichtsmedizin abgeholt worden ist. Wiesmann sie machen das und der Rest fährt mit mir ins Präsidium.

Vor neun Monaten.
Frank Baumann nahm sich das Hamburger Tageblatt zur Hand und studierte die gewissen Annoncen bei denen die Damen des Hamburger Gewerbes ihre Dienste anboten. Frank Baumann war ein etwas molliger Endvierziger. Seine Kollegen von der Straßenmeisterei stiefelten in den Aufenthaltsraum. Na Baumännchen liest du wieder schweinischen Anzeigen? Na du musst es ja dringend nötig haben seit deine Alte dich verlassen hat, stimmst‘s? Frank grinste, muss doch mal die Angebote abklopfen. Ein freier Mann wie ich kann tun und lassen was er will Jungs. Ihr habt ja alle nee Alte zu Hause, ich nich mehr. Oh ha das sieht doch gut aus, dauergeile heiße und rassige 40jährige mit C-Cup, lädt dich ein zu versauten Spielen deiner Wahl, für 200 kannst du so lange du willst. Na da werd ich doch mal anrufen Jungs. Frank zog sein Smartphone aus der Tasche. Wolln doch mal sehn. Oh es ist besetzt. Na die muss ja dann reichlich Kundschaft haben. Ich werd‘s Morgen noch mal probieren. Frank hatte es am nächsten Tag, am Freitag, seinen freien Tag noch mal probiert. Er drückte auf Wahlwiederholung, es gab zwei Freizeichen, sein Anruf wurde angenommen und am anderen Ende der Leitung sagte eine Frauenstimme mit einem leichten ausländischen Akzent, ja hallo. Frank fragte, bist du die dauergeile heiße und rassige 40jährige mit C-Cup? Ja süßer und was kann ich für dich tun, was möchtest du gerne mit mir machen, bekam er zur Antwort. Frank sagte, ich weiß noch nicht, was ist denn so für 200,- drin? Alles was du willst aber ich mache es nur Save mit Gummi das ist klar, bekam er zur Antwort. Und machst du sonst alles fragte er nach. Nicht alles und ich mache es auch nicht mit jedem Typen, ich such mir die Freier selbst aus, also ungewaschene und unsympathische Typen kommen mir nicht ins Haus. Die dürfen gleich wieder gehen. Willst du nun quatschen oder Ficken wurde Frank in einem schon leicht genervten Ton gefragt. O.K. na klar will ich ficken aber vorher hab ich so spezielle Vorlieben, antwortete er. Wann hast du denn Zeit, fragte er nach. Ich kann heute den ganzen Vormittag, bekam er zur Antwort. Frank sagte O.K. ich kann in einer Stunde und wo muss ich hin. Du kommst zur Zimmermannsgasse 7, klingelst bei „Loreala“ und läufst die Treppe bis in die zweite Etage hoch, antwortete die Stimme am Telefon. Bis gleich verabschiedete er sich. Bis gleich kam es zur Antwort und das Telefonat wurde beendet. Frank saß etwa 20 Minuten auf dem Sofa und starrte die Wand an. Sein Kopfkino arbeitete und er malte sich alles aus wie es sein würde mit „Loreala“. Wie würde sie aussehen, wie würde sie riechen, wie würde sie schmecken. Frank liebte es Frauen zu lecken und da die Dame nie ohne Gummi arbeitete, so wollte er es ruhig riskieren. Er stieg unter die Dusche und rasierte sich beim Duschen. Als er fertig war zog er sich an. Seinen Fickanzug nannte er seinen Klamotten die er immer anzog wenn er die Damen des horizontalen Gewerbes besuchte und er hatte schon im Leben einige besucht. Er fand, da er nicht so schlank war, so war die Jeans und sein spezielles Hemd genau richtig um die Problemzonen zu kaschieren. Er überlegte ob er seinen Knall- und Gasrevolver mitnehmen sollte und er sagte zu sich selbst, ach wer weiß was für Gesindel sich wieder draußen rumtreibt und steckte den Revolver, den er vergessen hatte zu laden, in seine Jackentasche. Als er fertig war, schloss er die Wohnungstür ab und fuhr mit dem Lift fröhlich pfeifend nach unten. Hatte er die 200,- dabei? Scheiße er fuhr noch mal hoch und steckte 250,- ein zu Sicherheit. Als er auf die Straße trat ging er mit zielstrebigen schritt zur U-Bahn. Er fuhr die Rolltreppe hoch und trat auf den Bahnsteig. Der Bahnsteig war für die Uhrzeit relativ lehr. Frank wunderte sich und schaute auf die Anzeigentafel, scheiße entfuhr es ihm, eine Unterbrechung wegen technischer Störungen. Na bestimmt wieder so ein Gleisspringer. Scheiße und das jetzt! Er überlegte kurz und griff zu seinem Smartphone, wählte die Nummer, es war ein Besetztzeichen zu hören. Er versuchte es zwei, drei, vier Mal und jedes Mal war nur das Besetztzeichen zu hören. Mensch müssen die Weiber immer so viel labern wirklich echt zum kotzen! Er überlegte was er tun sollte, na für ein Taxi würden die 50,- schon reichen. Er fuhr mit der Rolltreppe wieder runter und trat aus dem U-Bahnhof auf die Straße und lief in Richtung Taxistand. So ein Bockmist, entfuhr es ihm schon ziemlich ärgerlich, kein Taxi zu sehen. Er machte sich also zu Fuß auf in die Zimmermannsgasse 7. Es dauerte 40 Minuten und als er das Klingelschild „Loreala“ drückte, da hatte es sich um eine Stunde und zehn Minuten verspätet. Er klingelte sechs Mal und eine Stimme ertönte, ja bitte. Er antwortete, ich bin‘s der Frank, sorry ich habe mich verspätet. Es dauerte einen Moment und die Stimme sagte, sorry und ich habe jetzt keine Zeit mehr für Dich süßer ein Andermal vieleicht. Frank stand verdattert vor der Tür, er war richtig geil und durfte nicht! So eine Scheiße dachte er und klingelte an allen Klingeln. Eine Männerstimme ertönte und fragte wer da sei. Frank antwortete, die Post, das war ein Trick den er oft angewandt hatte in seinem Nebenjob als Zeitungs- und Werbepostausträger. Der Türöffner schnurrte und Frank drückte die Tür auf. Er stürmte etwas wütend die Treppe hoch bis in den zweiten Stock, klingelte an dem Klingelschalter mit dem Namen „Loreala“ und hämmerte mit der Faust gegen die Tür. Von hinter der Tür war eine weibliche Stimme mit leicht ausländischem Akzent zu hören, die sagte, was willst Du hier, ich sagte Dir doch bereits dass ich jetzt keine Zeit mehr für Dich habe. Frank hämmerte wieder gegen die Tür und sagte, ich bleibe so lange hier biss Du die scheiß Tür auf machst und mich anhörst, seine Wut war jetzt noch gesteigerter und sein Gesicht war rot angelaufen. Dir Tür wurde geöffnet und im Türrahmen stand eine bildhübsche Frau in den Vierzigern. Sie hatte braune Augen, eine schlanke leicht gebogene Nase, einen schönen Mund, ein klassisch anmutendes nicht zu schmales und auch nicht zu rundes sehr hübsches Gesicht. Sie war normal geschminkt, hatte aber den Liedstrich stärker betont, trug auf dem Kopf eine blonde langhaarige Perücke, hatte ein schwarzes Baby-Doll aus einem Nichts aus Tüll an und trug lange schwarze über die Ellenbogen reichende Satinhandschuhe. Unter dem Baby-Doll trug sie schwarze Wäsche, deren Lackleder schon etwas rissig und brüchig war, bestehend aus einem BH der die Brüste frei ließ, einem Strumpfhalter an deren Haltern sich schwarze Netzstrümpfe befanden die aus hohen sogenannten lackledernen Hurenstiefeln hervorschauten und zum krönenden Abschluss einen am Vötzchen mit einem Schlitz geöffneten Slip. Sie sagte zu Frank, also gut komm rein, ich habe aber nur eine halbe Stunde Zeit bis mein nächster Kunde kommt, der hat sich nämlich kurzfristig angesagt. Er betrat die Wohnung, schaute sie fragend an und meine Sonderwünsche für 200,- ? Nix mit Sonderwünschen ich habe nur Zeit fürs blasen, eine Handbefriedigung oder einen kurzen Quickie. Ich will aber jetzt meine Sonderwünsche, quengelte Frank, so wie ein kleiner unartiger Junge. Sie erwiderte im schon etwas ärgerlichen Ton, es geht aber nicht, verstehst Du mich nicht! Sonderwünsche haben wollen, quengelte Frank in einer leicht Baby artigen Sprache. Nein und Du nun wirst jetzt gehen, erwiderte sie streng. Er zog die zwei Hunderter aus seiner Hosentasche und warf sie ihr ins Gesicht und quengelte weiter, Sonderwünsche haben wollen für 200. Die beiden Geldscheine fielen zu Boden. Zornig zeigte sie auf die Tür und sagte zu ihm mit schneidender Stimme, du wirst dein Geld jetzt sofort aufheben und dann gehen! Frank überlegte einen Moment lang, sah sie an und wusste dass er extrem Geil war und nicht gehen wollte ehe er nicht das bekommen hatte was er wollte. Er zog seinen Schreckschussrevolver aus der Tasche und hielt ihn ihr mit dem Laufende mitten an ihre Stirn. Ihre Augen weiteten sich vor Schreck und ihr Mund öffnete sich. Erstarrt vor Schreck blickten ihre Augen nach der Waffe. Ihrem Mund entwisch ein flehentlich gequältes und langgezogenes Oooooooooh Neeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnn und ein kürzeres bitte nicht. Die Tragik bei der Sache war, wenn sie gewusst hätte, dass dies keine scharfe sondern eine Schreckschusswaffe war die nicht einmal geladen war, so hätte sie die Waffe abwehren können, sich von ihm befreien können, sie wusste es aber nicht, war wie erstarrt vor Angst und fügte sich in ihr Schicksal und dass was jetzt kommen würde. Das dunkle Loch im Laufende aber, wo bei einer normalen Waffe die alles zerstörende tödliche Ladung wie bei einem Schwanz das Sperma herausschoss, wanderte langsam über ihre Nase, ihre vor Angst zitternden Lippen, weiter über ihren Hals, das Dekolleté zu den Brüsten. Zuerst drückte sich der Lauf mit sanftem Druck gegen die Brustwarze ihrer rechten Brust, umkreiste sie und wanderte dann zu ihrer linken Brust, umkreiste ebenfalls die Brustwarze um in Höhe ihres Herzens zu verharren. Sie flehte, ich tue alles was du willst. Er antwortete etwas versöhnlicher aber mit entschlossener Stimme und dem Willen das jetzt durchzuziehen, ohne zu wissen was er jetzt genau wollte, und dass ist auch besser so, denn denk dran wenn du brav bist dann überlebst du den Tag. Wenn nicht dann, und er richtete den Lauf der Waffe wieder mitten auf ihre Stirn, puste ich dir dein Hirn aus dem Schädel. Er wusste natürlich sehr genau, dass er das mit seinem ungeladenen Schreckschussrevolver, der wie der schlaffe und impotente Schniedel eines alten Mannes war, nicht konnte aber es gefiel ihm trotzdem dieses starke Gefühl der Macht die er offensichtlich über diese wehrlose Frau ausübte. So nun zeig mir was du für Spielzeug hast, ich will all dein Spielzeug sehen, wo ist es, befahl er ihr. Ich bin nämlich ein sehr böser Junge und ich will all dein Spielzeug kaputtmachen, fügte er noch hinzu. Sie sagte ängstlich, es ist hier im Schlafzimmer. Los geh vor, ich will alles sehen, blaffte er sie an und hielt sie von hinten mit der rechten Hand am Oberarm fest,während er mit seiner linken Hand ihr die Waffe an die Schläfe hielt. Er drückte sie in das Schlafzimmer. Bei den fast bis zur Decke reichenden Schränken angekommen, öffnete sie zwei Schranktüren, nachdem er kurz zuvor zu ihr gesagt hatte, öffnen. Sie holte mehrere gut gefüllte Plastiktüten aus den Schränken, deren Türen sie anschließend wieder verschloss, nach dem er sie fragte, ist das alles, und dabei sie wortlos nickte. Mit den Plastiktüten in beiden Händen befahl er ihr vor ihm wieder in das Wohnzimmer zu gehen. Mit einem kurzen Blick ins Schlafzimmer murmelte er, na hier werden wir bald unseren Spaß haben. Im Wohnzimmer angekommen drehte er einen Couchsessel zur Zimmermitte und setzte sich in den Sessel. Die Frau stand ängstlich mit den Tüten in der Hand auf dem Teppich in der Wohnzimmermitte. Nach dem er saß, fuchtelte er mit dem Lauf der Waffe in Ihre Richtung und sagte dabei zu ihr, los nun machen wir mal Modenschau und schauen was du alles so für Spielzeug hast, na was sind wohl deine speziellen Vorlieben? Los ausschütten. Sie entleerte gehorsam alle Tüten auf dem Wohnzimmerteppich. Heraus fielen diverse Dildos, Vibratoren, einen Strapongürtel mit einem langen schwarzen Gummischwanz daran, drei Peitschen, ein weißes Nylonseil, einen roten Ballknebel, ein Töpfchen mit Vaseline und diverses weitere Sexspielzeuge. Als er das weiße Nylonseil, die Reckstange die zwischen dem Türrahmen der zu einem weiteren Zimmer führte befestigt war, eine kurze Lederklopfpeitsche mit der Aufschrift Bitch und eine neunschwänzige Lederpeitsche sah, da bekam er blitzartig eine Idee was er jetzt mit der Frau anstellen wollte. Los Striptease ist jetzt angesagt, befahl er ihr mit herrischem Ton. Sie nickte stumm dabei, als er noch anfügte, aber ich bestimme was du zuerst aussiehst ist das klar. Los runter mit dem Baby-Doll. Nach und nach wanderten das besagte Baby-Doll, der freizügige lacklederne die Brüste frei lassende BH, der etwas brüchig gewordenen Strumpfhalter aus dem gleichen Material und der um die Votze mit einem Schlitz geöffnete Lacklederslip zu Boden. Die Frau stand nun nur noch in ihren hohen Hurenstiefeln da, aus denen die halterlosen Netzstrümpfe hervorschauten, hatte die hohen Satinhandschuhe an und auf dem Kopf die blonde lange Perücke. Er dachte kurz nach, los zieh die Stiefel und die Einkaufsnetze aus, die Handschuhe behältst du aber an, befahl er ihr. Sie zog die Stiefel und die Netzstrümpfe aus. Zum Vorschein kamen leicht mit einem dezenten Pflaum behaarte schöne lange und schlanke aber nicht zu dünne Frauenbeine deren Zehennägel schon leicht angekratzten roten Nagellack zierten. Der Hügel über ihrem Vötzchen, dass schon mit so manchem Vibrator und auch einer nicht mehr zu zählende Anzahl von Männerschwänzen Bekanntschaft geschlossen hatte, war ebenfalls mit einem dezenten nur teilrasierten Pflaum bewachsen und die schönen großen und schweren aber nicht zu großen, auf Grund ihrer Größe leicht hängenden Brüste die sich, wenn sie mit ihrem Vötzchen im pekuniären Dienst am Freier auf so manchem Männerschwanz ritt, dabei rhythmisch hoch und runter bewegten und dabei auf die rosige Haut ihres schlanken und wohlgeformten Brustkorbes klatschten, mit den schönen wie Knospen geformten Brustwarzen, die schon sowohl die saugenden Lippen eine Kindes wie auch die verlangenden Lippen nicht nur eines Mannes kennengelernt hatten. Als sie nur noch mit den Handschuhen und der Perücke bekleidet war zeigte er mit der Pistole auf den Türrahmen mit der Reckstange, los stell dich darunter mit dem Gesicht zum Nebenzimmer. Sie tat wie ihr geheißen, los heb die Arme und sie hob die behandschuhten Hände zur Reckstange und blickte in das ehemalige Kinderzimmer ihres Sohnes. Frank begann ihre Handgelenke an die Reckstange zu fesseln. Als er fertig war riss er ihr die blonder Perücke vom Kopf mit den Worten, ich steh echt liebe auf Brünette. Er fuhr mit der Hand in den Knoten ihrer dunkelbraunen Haare, öffnete sie und die Haare fielen in mittlerer Länge auf ihre Schultern herab. Frank hob zwei Peitschen vom Wohnzimmerboden auf. Den Griff der ledernen neunstriemigen Peitsche steckte er ihr mir der rechte Hand zwischen ihre Zähne und flüsterte ihr dabei ins Ohr, wenn du einen Mucks von dir gibst, dann bist du tot, haben wir uns verstanden. Sie nickte, ließ dabei ein leises hmmmmm vernehmen und schaute ihm dabei ängstlich, mit zu ihm gedrehtem Kopf seitlich in seine Augen. In der linken Hand die Klopfpeitsche haltend sagte er zu ihr, so nun werde wir uns mal um deinen herrlichen Arsch kümmern. Ihr Arsch war wirklich etwas ganz besonderes, er war schön groß aber nicht zu groß, dabei perfekt rund und die teuflische Zellulitis hatte noch nicht begonnen ihre Spuren in diesen anmutigen Arsch zu graben um seine Ästhetik und Anmut für immer unwiederbringlich zu zerstören. Auch die Grübchen einer beginnenden Zellulitis hätten diesem Prachtarsch nichts anhaben und von seinem Charme nehmen können und er hätte auch weiterhin seine begeisterten Liebhaber gefunden. Die Spalte zwischen den Pobacken dieses herrlichen Arsches wurde von einem Poloch geziert, bei deren Größe und Form der Blick des Kenners sofort wusste, dass hier mit wohliger Zustimmung und einem hörbaren Stöhnen der Besitzerin dieses Arsches, nicht nur Dildos und Finger sondern auch zig kleine, mittlere, große und ganz große geile Männerschwänze mit Wonne darin hineinbohrt wurden, um sich in dem warmen, sehr engen und sehr tiefen dunklen Loch, dann schneller und immer schneller werdend vor und zurück zu bewegen wie der Kolben einer Dampfmaschine, um sich dann anschließend darin in absoluter Ektase und voller Wonne zu entleeren und den Saft der Schwänze in die Tiefen des dunklen Loches ihrer Besitzerin zu schleudern. Nun begann Frank mit voller Kraft die Klopfpeitsche auf ihren Arsch zu schlagen, immer und immer wieder schlug er zu. Der Haut Ton ihres Arsches begann sich langsam von einem blassen Weiß rosa in ein sattes Rosa zu verwandeln. Sie stöhnte leise bei den Schlägen der Klopfpeitsche. Er unterbrach seine schweißtreibende Arbeit, herrschte sie an, los mach die Beine breit. Sie öffnete ihre Beine und stand breitbeinig da. Er steckte einen Finger in ihre Votze die schon etwas feucht war, zog ihn raus, roch und leckte daran, na es gefällt dir wohl, du stehst wohl auf Schläge. Sie nickte und brummte hmmmmmmmmmm. Dann steckte er den Zeigefinger seiner linken Hand in ihre feuchte Votze, zog ihn raus und schob ihn langsam in ihren Anus. Sie stöhnte dabei und er bemerkte, na das gefällt dir also auch gut im Arsch. Den Daumen seiner rechten Hand steckte er in ihr Vötzchen und rieb damit an der Innenseite und mit dem Zeigefinger derselben Hand begann er ihren Kitzler zu massieren. Erst langsam und dann immer schneller werdend und ihr stöhnen wurde heftiger. Nach einigen Augenblicken nahm er seine Arbeit wieder auf und bearbeitete ihren Arsch wieder mit der Klopfpeitsche. Die wohligen Fingermassagen und dass schlagen ihres Arsches mit der Klopfpeitsche wechselten sich ab und ihr Arsch verfärbte sich von einem schon etwas dunkler werdenden Rosa, in ein Rot um sich anschließend in ein dunkles Karminrot zu verwandeln. Nicht nur die Fingermassage bereitete ihr jetzt Lust und Wonne sondern auch das Schlagen mit der Peitsche, die Abwechslung von höchster Lust und einem brennenden Schmerz turnten sie an, ließen sie vor Lust immer lauter aufstöhnen. Nach einiger Zeit entschied Frank, so jetzt ist‘ s genug und jetzt machen wir im Schlafzimmer weiter. Er nahm ihr die Peitsche aus dem Mund und steckte ihr dafür einen roten Ballknebel zwischen die Zähne, mit einem Lederband und einer Schnalle am Ende, die er hinter ihrem Hinterkopf schloss. An der Tür klingelte es ein, zwei, drei Mal. Das musste der nächste Freier gewesen sein dachte Frank und die Klingel verstummte. Er band sie los, fasste sie fest an beiden Oberarmen und führte sie vor sich her in das Schlafzimmer. Dort warf er sie quer auf das Fußende ihres Doppelbettes. Er umfasste ihr linkes behandschuhtes Handgelenk, umfasste mit der anderen Hand ihren linken Knöchel, schob ihr linkes Bein hoch und fesselte ihr Handgelenk mit ihrem Knöchel zusammen, führte das Seil um ihren Bauch, verknotetes es und fesselte anschließend ihren rechten Knöchel mit ihrem rechten Handgelenk zusammen. Zum Schluss band er das Ende des Seils am unteren Bettgestell fest. Wo sie nun so gefesselt vor ihm lag und sich nicht mehr bewegen konnte, mit geöffneten Beinen und einem einladenden und feuchten Vötzchen und einem ebenso einladenden Anus, beobachtete er sie und stellte sich die Frage, ficke ich sie zuerst in ihre feuchte Votze oder in ihr Arschloch? Er sah sie noch genauer an und fragte sich woher kenne ich sie nur, sie kommt mir die ganze Zeit irgendwie bekannt vor. Sein Blick wanderte im Schlafzimmer umher, da entdeckte er eine Lesebrille mit ovalem schwarzem Gestell auf dem Nachttisch neben dem Bett. Da schoss es ihm durch den Kopf, hey so eine Brille hatte doch immer meine Mathelehrerin Frau Schneider und irgendwie hat diese Frau Ähnlichkeiten mit ihr. Er setzte ihr die Brille auf und es entfuhr ihm, Scheiße das könnte echt die Zwillingsschwester von Frau Schneider sein, dieser blöden Kuh. Frau Schneider war in der Oberschule zu seinem regelrechten Hassobjekt geworden, da sie ihn in Mathe halt meistens durchfallen ließ und er da nur schlechte Noten bekommen hatte, er aber heimlich auf ihre leicht molligen Körperformen, ihren großen Brüste, ihr hübsches Gesicht und ihre schönen dunklen Haare stand. Na warte du Schlampe entfuhr es ihm und er dachte bei sich, nein in der ersten Runde werde ich sie nicht ficken, ich werde sie demütigen und ihr meinen Schwanz erst mal vorenthalten. Vielleicht ficke ich sie ja im zweiten Durchgang überlegte er sich, verließ das Schlafzimmer, ging in die Küche und machte sich erst mal einen Kaffee. Nach einer Weile betrat er das Schlafzimmer, hockte sich vor sie und meinte zu ihr, so jetzt habe ich Appetit aus Möse. Er steckte seinen Zeigefinger in ihre noch feuchte Votze, zog ihn raus, steckte ihn in ihren Anus und begann mit der Zunge ihren Kitzler zu lecken und mit dem Finger ihren Anus dabei zu massieren. Sie stöhnte immer heftiger und wand sich. Auch er war jetzt richtig geil, verspürte ein starkes ziehen in der Lendengegend und wusste das er sich bald erleichtern musste, um die Schmerzen nicht bis ins unermessliche zu steigern. Nach einer Weile, stöhnte sie recht heftig, bewegte sich sehr stark hin und her und er wusste nicht ob sie einen Orgasmus nur vorgetäuscht oder ob sie wirklich einen bekommen hatte. Na er wollte jetzt schwereres Geschütz auffahren, ging ins Wohnzimmer, holte dort den auf dem Boden liegenden Topf mit Vaseline, den Analdildo und einen Vibrator. Wieder am Bettende angekommen, steckte er den Analdildo in den geöffneten Topf mit Vaseline, zog ihn raus und bohrte ihn ihr ganz langsam ich ihr Arschloch. Sie stöhnte dabei und er erwiderte, ja das magst du Schlampe nicht? Sie nickte und stöhnte noch heftiger als er ihr nun noch den angeschalteten Vibrator in ihre Votze steckte. Er schob den brummenden Vibrator immer rein und raus, rein und raus, als Variation zog er den Vibrator raus und massierte dann, in schön langsamen und kreisenden Bewegungen ihren Kitzler damit. Sie wand sich hin und her, stöhnte und verdrehte die Augen unter den Brillengläsern. So jetzt war es endlich soweit! Sein Schwanz war schon vor Geilheit schmerzhaft angeschwollen und nun wollte er dieser Schlampe, in Vertretung und aus Rache an Frau Scheider, sein Sperma mit voller Wucht auf die Brille spritzen. Er ließ den Vibrator los, der sich selbstständig machte und irgendwann aus der nassen Votze flutschte und brummend auf dem Boden vor dem Bett landete. Er stellte sich an das Bettende, holte seinen zum bersten angespannten Schwanz aus der Hose, zog mit der einen Hand ihren Kopf zu sich ran und wichste mit der anderen Hand seinen Schwanz kräftig. Als es endlich so weit war, stöhnte er lauthals ooooouuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaah, wichste weiter, verdrehte die Augen dabei, spritzte mit seinem Schwanz eine volle milchige Ladung warmen Spermas auf ihre Brille und verteilte ihn anschließend mit seiner Eichel gewissenhaft auf den beiden Brillengläsern so wie ein Maler mit seinem Pinsel. Joooooo grunzte er noch einmal abschließend und sein Sack war bis auf den letzte Tropfen geleert. Sieht geil aus dachte er so bei sich und überlegte was er nun tun wollte. Er dachte bei sich, na dann gönnen wir uns beiden, und damit meinte er aber nicht die Frau und sich sondern seinen Schwanz und sich, mal ne Pause. Ach ich werd spazieren gehen, meinem kleinen Willi etwas Zeit zum ausruhen geben und anschließend komme ich zurück, dann ist sie aber fällig und ich ficke die Alte richtig durch! Er verließ die Wohnung, wie in Trance, zog die Tür hinter sich zu und in dem Moment fiel es ihm ein, Scheiße du hast ja keinen Schlüssel. So ein Mist dann wird es nichts mit der alten einen verpassen, entfuhr es ihm. Scheiße was mach ich jetzt, die kann sich ja nicht selbst befreien und er bekam ein schlechtes Gewissen. Na ich werd später von einer Telefonzelle aus, anonym die Buller anrufen. Er trat aus der Haustür, lief in Gedanken vom Bürgersteig aus direkt auf die Fahrbahn ohne auf den Verkehr zu achten. Aus dem Augenwinkel nahm er nur eine rote Motorhaube war, die wie in Zeitlupe auf ihn zu schwebte. Mit einem lauten Knall krachte Frank auf die Motorhaube und viel leblos neben das Auto. Der Fahrer stoppte und wenig später war ein Krankenwagen da.
Oben in der Wohnung versuchte die Frau sich vergeblich zu befreien, sie stöhnte mit dem Ballknebel zwischen den Zähnen, denn schreien konnte sie ja nicht. Sie wand sich hin und her aber die Knoten des weißen Nylonseils schnürten sich immer enger zusammen. Nach einiger Zeit wurde sie ohnmächtig, wachte wieder auf, hatte Durst, hatte Hunger, schlief wieder ein. Versuchte wieder vergeblich sich von dem Seil zu befreien. Tag und Nacht wechselten sich ab und auf einer Ohnmacht folgte die nächste. Viele Erinnerungen gingen ihr durch den Kopf. Und besonders eine Erinnerung kam ihr zurück ins Gedächtnis. Sie sah sich mit ihrem verstorbenen Mann am Strand der Ostsee einen Spaziergang machen. Sie waren damals etwa sechs Jahre verheiratet, es war warm, etwas windig und menschenleer am Strand. Sie kamen an einen langgestreckten Schilfgürtel vorbei. Sie schob ihren Mann in den Schilfgürtel, warf ihn in den Sand und riss ihm die Badehose runter. Ihr Mann wusste, dass sie einen sehr starken Willen hatte und immer exakt das bekommen würde, was sie sich auch vorgenommen hatte. Sie hockte sich hin. Beugte sich über den Schoß ihres Mannes, schob sich die Schalen ihres Bikini-Oberteils unter ihre Brüste und steckte den Schwanz ihres Mannes zwischen ihre großen Brüste. Sie massierte den Schwanz ihres Mannes schneller und immer schneller werdend mit ihren Brüsten, die sie links und rechts mit ihren Händen festhielt. Er grunzte wohlig und schaute dem Treiben mit halb geöffneten Augen, über seinem Bauch hinweg zu und wusste, dass Widerstand selbst wenn er es gewollt hätte jetzt zwecklos war. Seine Frau wollte jetzt sein Sperma aus seinem Schwanz spritzen sehen. Nach einer ganzen Weile, stöhnte er immer lauter werdend und sie hielt ihm ihren Zeigefinger an die Lippen mit den Worten, aber was sollen denn die Leute von uns denken wenn du so laut bist. Sie richtete sich etwas auf. Umfasste seine Knöchel, spreizte und winkelte seine Beine an. Nun nahm sie seinen Schwanz in ihre rechte Hand und mit den Fingern der linken Hand massierte sie seine Eier und seine Prostata. Sie wichste seinen Schwanz gnadenlos, ihre Hand umspannte seinen Prügel wie ein Schraubstock, er wand sich und sein doch recht dicker Bauch hob und senkte sich dabei. Sie wichste seinen Schwanz weiter bis auch noch der letzte Tropfen zum Schluss raus geronnen war. Sie wischte sein Sperma mit ihren Brüsten ab mit den Worten, das kann man alles waschen und verstaute ihre Brüste wieder im Oberteil ihres Bikinis. Viele Erinnerungen kamen und gingen. Sie schlief wieder ein, wachte auf und dämmerte dabei vor sich hin. Sie wurde schwächer und schwächer und verlor endgültig das Bewusstsein.

Neun Monate später.
Im St Annen-Krankenhaus in Hamburg-Fuhlsbüttel berieten sich gerade Oberarzt Dr. Belling und sein Assistenzarzt Robert Hansen, was denn nun mit dem Komapatienten Frank Baumann geschehen sollte. Dr. Belling meinte zu seinem Assistenzarzt, ich glaube es hat keine Sinn mehr, der Patient zeigt keinerlei Hirnaktivitäten, er hat keine Angehörigen, seine Arbeitskollegen waren auch schon da und haben ihn besucht, aber leider zeigte er auch darauf keinerlei Reaktionen wie schon seit den vergangenen neun Monaten. Ich glaube wir sollten die Geräte morgen abstellen, schob er noch nach. Hansen antwortete, in Ordnung ich werde alles dafür notwendige vorbereiten, schade nur das er keinen Organspenderausweis bei sich trug. Am nächsten Tag wurden die Geräte abgestellt und Frank Baumann wachte nicht wieder auf.



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Kommentare


Von Andrea
Am 09.12.2018 um 21:20 Uhr

Wirklich super geschrieben, mir überraschenden Ende.
Hätte ich hier emojis, würde ich ein Daumen hoch einfügen.


Von Andrea
Am 09.12.2018 um 21:20 Uhr

Habe sie gefunden. Also: funktioniert doch nicht. Er speichert es nicht.


zuletzt geändert am 09.12.2018 um 21:27 Uhr.

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Es gibt 2 Kommentare


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