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Cannibal Island Teil 1 - von scrittore, 26.04.2018
Sie hatten sich in der Disco kennen gelernt und sich gleich zueinander hingezogen gefühlt. Er mochte die Art, wie sie ihn ansah, wie sie ihre Hände beim Tanzen über seinen Körper gleiten ließ. Sie schob ihre Hände in die Gesäßtaschen seiner weißen Jeans und eng aneinandergeschmiegt trieben sie durch die Musik. Es machte ihn geil, wie sich ihre Hände jeder Bewegung seiner Hinterbacken anpassten. Sie lächelte, als sie spürte, wie er vor Erregung hart wurde. Als die Musik endete, verharrten sie Momente und konnten sich kaum voneinander losreißen. Bedauernd ließ er es geschehen, als ihre Hände aus seinen engen Hosentaschen glitten. Er musste ein paar Mal tief durchatmen. Langsam ging er zu ihren Plätzen zurück, sie folgte ihm. Er fühlte ihre Blicke wie ein Brennen auf seinem Körper.

Erhitzt saßen sie an ihrem Tisch. Er konnte seine Augen nicht von ihrem dunklen Gesicht in dem die schwarzen Augen leuchteten abwenden.
„Wo kommst du her?“ Er schaute sie fragend an.
Sie lachte: „Ich studiere in Bonn und bin hier bei einer Freundin auf Besuch. Aber das meintest du sicher nicht, oder?“
Verlegen nickte er. Ihr fremdartiger Akzent und ihr exotisches Aussehen faszinierten ihn.
„Macht nichts, das fragt jeder. Ich komme aus Papua, aus einem kleinen Dorf hinter der indonesischen Grenze. Meine Eltern und Geschwister leben noch heute dort. Nur ein Bruder und ich sind jetzt in Deutschland. Ein Missionarsehepaar hat uns damals mitgenommen, als die Indonesier unser Land mit Gewalt annektierten. Ein zweiter Bruder lebt als Anwalt in Port Moresby, dem freien Teil unserer Insel. Er hat mehrmals im Jahr Kontakt mit unserem Stamm. Meine Leute leben dort noch wie vor hundert Jahren. Sie lehnen jeden westlichen Einfluss ab. Sie jagen mit Speer und Pfeil und Bogen, bauen etwas Maniok an. Die Frauen haben kurze Röckchen aus Tapa an, während die Männer ganz nackt herumlaufen, nur ein kleines Täschchen verhüllt ihr bestes Stück.“ Sie grinste und lachte dann laut.

Ein paar Stunden später lagen sie erhitzt auf dem Bett in ihrer Wohnung. Sie hatten miteinander geschlafen.
Sie kam mit zwei gefüllten Sektgläsern aus der Küche und betrachtete ihn, wie er wohlig ermattet auf dem Bauch lag und seine Glieder von sich streckte. Du bist genau der Richtige, dachte sie. „Halt still“, flüsterte sie, „halt nur still.“ Dann goss sie ein wenig aus dem Glas über seinen Rücken und beobachtete, wie der Sekt langsam die Rinne herab lief, die sich neben der Wirbelsäule auf seinem Rücken befand.
„Halt still“, sagte sie noch einmal und kniete sich so, dass sie seine Schenkel zwischen ihren Beinen hatte. Sie beugte sich herunter und schleckte das Rinnsal auf. Dann strich sie mit ihren Händen langsam beidseits der Wirbel den Rücken herunter und knetete die Muskelstränge. Er stöhnte und spürte die Lust zurückkehren.

„Lass uns noch einmal“, flehte er. „Still“, entgegnete sie wieder und ließ ihre Hände stetig weiterwandern. Die Hände passten sich der Wölbung seiner Hinterbacken an und verharrten.
„Lass uns noch ein wenig spielen, dein Körper gefällt mir.“ Sie bewegte ihre Hände rhythmisch und brachte das überraschend weiche, nachgiebige Fleisch zum erzittern.
Sie beobachtete fasziniert wie bei jedem Griff rhythmisch Wellen über seine prallen Backen wanderten. Sie waren dabei Fett anzusetzen. Er stöhnte vor Lust, sie flüsterte grinsend, „Ich klopfe gerne so knusprige Arschbacken.“

„Mehr, mehr“, stöhnte er, „kratz mich, beiß mich, fester, fester.“ Als sie ihre spitzen Fingernägel wie Dolche tief ins weiche Fleisch grub, schrie er auf, ein heftiger, brennender Schmerz durchzuckte ihn. Doch er spürte nur Lust. Dann beugte sie sich über ihn und biss in sein pralles Fleisch, der Schmerz ließ seine Augen tränen. Lachend sagte sie, „Was jammerst du, du wirst doch noch nicht geschlachtet.“

Sie beobachtete wie langsam das Blut aus den kleinen Wunden sickerte. Dann leckte sie es vorsichtig auf. Sie mochte den leicht metallischen Geschmack. Jetzt schob sie ihre Hände unter seine Gesäßbacken und bewegte sein Fleisch auf und ab. Seine Lust drohte zu explodieren, als sie mit Daumen und Zeigefinger über sein Gesäß fuhr, immer wieder ins fest ins weiche Fleisch kniff und aus der Fettschicht Rollen formte.

„Ich mag es, wenn ein Mann einen so schönen, prallen Hintern hat“, sagte sie und lachte, als er besorgt meinte, „Ich weiß, dass ich am Hintern ein wenig zu viel…“
Sie griff mit beiden Händen fest in seine fleischigen Backen und meinte grinsend, „Deine Schinken sind lecker und so ausnehmend prall und fleischig. Ich habe das vorhin gleich gesehen, so eng, wie deine Jeans überm Arsch spannte.

So dreh dich auf den Rücken, ich will dich nicht länger foltern.“
Er wälzte sich herum und schon saß sie rittlings auf ihm und ließ ihn in sich eindringen.
„Jetzt schlafen wir noch ein wenig und dann mach ich uns ein rustikales Frühstück. Damit du mir nicht vom Fleische fällst.“ Kichernd kniff sie ihm in die Hüften.

Er holte ein paar Kleidungsstücke, einige Bücher und blieb bei ihr.
Jede Nacht spielten sie ihr rituelles Spiel. Sie streichelten sich, dann bearbeitete sie sein Fleisch, knetete es wie einen Teig, klopfte es, wie man Schnitzel bearbeitete, grub ihre Hände tief in fleischige Backen, formte den langsam üppiger werdenden Speck zu Röllchen, ließ die weiche Masse wie einen Wackelpudding erzittern, bohrte ihre spitzen Fingernägel in besonders fleischige Partien und ließ ihn vor Schmerz und Erregung wimmern.
Manchmal biss sie ihn auch und spürte das warme Fleisch zwischen ihren Zähnen zittern. Seine Backen sahen hinterher aus wie ein Schlachtfeld. Dann leckte sie das Blut, das aus den feinen Verletzungen sickerte, genießerisch auf.

Dann erst, während er ihr rettungslos verfallen war, bot sie sich ihm dar.
Hinterher rieb sie seinen lädierten Po großzügig mit Wundsalbe ein.

Tagsüber kochte sie mit Leidenschaft für ihn und nötigte ihn immer wieder auch den Nachschlag zu essen. „Iß nur, damit du heute Nacht bei Kräften bist“, lockte sie ihn.
„Soll ich dir noch ein wenig die Schinken klopfen?“ fragte Eva hinterher und schmiegte sich an ihn.

Das ließ Paul sich nicht zweimal sagen, er legte sich bäuchlings aufs Bett und ließ sich von Eva massieren. Dann griff sich Eva mit beiden Händen so viel weiches Fleisch aus seinen fülligen Gesäßbacken wie sie fassen konnte und knetete es intensiv. Er genoss ihre Berührungen, trotzdem irritierte es ihn ein wenig, wie sehr sie sich mit seinem Hintern beschäftigte



„Mein Bruder hat angerufen aus Port Moresby. Er hat meinen Eltern von dir erzählt. Sie würden dich gerne kennen lernen. Sie sind neugierig, sie haben noch nie einen Weißen gesehen. Und sie haben Sehnsucht nach mir.“



©2018 by scrittore. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

Kommentare


Von scrittore
Am 26.04.2018 um 09:04 Uhr

Paul verfällt ihr zusehends. Was geht ihr durch den Sinn? Immerhin sind ihre Eltern noch praktizierende Kannibalen und Paul macht einen wohlgenährten Eindruck.

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Es gibt 1 Kommentar


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