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Prosa => Erotik


Episoden erotisch makaber - von scrittore, 13.04.2018


















Episode 1-10
Erotisch makabere Fantasien eines Pärchens







Episode 1

Sie hatten miteinander geschlafen. Jetzt lagen sie nebeneinander im Bett. Er hatte sich auf den Bauch gerollt, sie hatte sich halb aufgerichtet und beugte sich über ihn.
„Scheißdiät! Mir knurrt erbärmlich der Magen, ich habe einen Bärenhunger auf ein saftiges Stück Fleisch.“ Sie stöhnte, dann glitten ihre Hände über seine prallen Arschbacken und spielten mit seinem weichen Fleisch.
Er genoss ihre sanften, aber fordernden Berührungen, gleichzeitig aber wurde ihm mulmig. Immer wenn sie auf Diät war, hatte sie die sonderbarsten Gedankenanwandlungen, gleich würde es kommen.
„Was hältst du davon, wenn ich uns am Sonntag einen leckeren Braten zubereite. Ich höre auf mit dieser blöden Diät, ich träume nur noch von Fleisch, von saftigen, fetten Steaks. Mal schauen was angeboten wird. Uih, in mein Blickfeld gerät ein Prachtexemplar von Arsch. Ein saftiger praller, bayerischer Landschinken, aus biologischer Aufzucht und eigener Mästung. Mir läuft das Wasser im Munde zusammen.“
Er stöhnte unterdrückt, sie war bei ihrem Lieblingsthema angelangt. Sie fuhr über seine Backe, tätschelte sie, zupfte dann eine Hautfalte und rollte sie zwischen ihren Fingern.
„Habe ich dir schon gesagt, das du seit einiger Zeit Fett ansetzt mein Lieber, deine Pobacken werden auch immer dicker, ein wenig schwabbelt es schon. Hier das ist alles praller angefutterter Speck, gemästet mit bayerischem Schwarzbier. Hihi, sie sehen einen richtigen Bierschinken.“
Sie knetete seine Pobacke, zwickte ins Fleisch und klopfte so schnell, das sein Hintern vibrierte. Er stöhnte behaglich als sie ihre Hand unter seine Gesäßbacke schob, als ob sie die Backe wiegen wollte.
„Ob das wohl drei Pfund sind, was meinst du? Mehr als der Rollbraten letzte Woche, oder? Also eher vier Pfund schätze ich mal, und bester Schinken“ Sie lachte und bohrte ihren Finger in sein weiches, nachgiebiges Fleisch.
„Was soll das denn?“ Fragte er entgeistert „woher soll ich wissen, was mein Arsch wiegt.“
Beklommen dachte er daran, was heute die Waage unerbittlich angezeigt hatte. Er hatte in nur zwei Wochen schon wieder drei Kilo zugenommen, achtundachtzig Kilo hatte das Display angezeigt. Er war von der Waage gestiegen, bevor die Körperfettanzeige aufleuchtete. Das wollte er lieber nicht wissen. Es reichte ihm, dass seine Slipgummi an den Hüften kniffen und er seine Jeans kaum noch über seinen Hintern brachte.
Sie schien seine Gedanken zu erraten „Du hast wirklich Speck angesetzt mein Liebster, deine Arschbacken sind prall, fleischig und rund geworden. Keine Angst, mich stört das nicht. Ich liebe deinen Arsch, da kann man so schön mit spielen. Es ist ein geiles Gefühl mit beiden Händen das viele weiche Fleisch und den Speck zu knuddeln.“
„Das ist doch normal wenn man die Dreißig überschritten hat, das bisschen Speck auf den Hüften“ murrte er und wollte sich auf die Seite drehen.
Sie klopfte ihre flache Hand auf seinen Hintern, das es klatschte.
„Bleib ja liegen, ich bin gerade so schön dabei. Du genießt das Schinkenklopfen doch auch.“
Seufzend ergab er sich in sein Schicksal.
„Von wegen, ein bisschen Speck, du hast dir ein ganz schönes Polster angefuttert. Aber man sagt ja, dass Speck auf den Hüften den Schinken besonders saftig macht. Was meinst du wie viele saftige Steaks das gibt?“ Sie lachte, während ihm wieder ein Schauer über den Rücken lief.
„Du hast mich vorhin unterbrochen“ Sie fuhr wieder prüfend unter seine Pobacke und wog sie sinnierend.
„Das sind mindestens vier Pfund pro Backe. Also der Rollbraten letztes Wochenende, das waren knapp eineinhalb Kilo, der war kleiner, das kommt also hin. Wenn man das Fett wegrechnet, na ein wenig muss dranbleiben, weißt du wegen des Geschmacks.“
Sie kniff wieder in sein Fleisch und formte eine Speckfalte.
„Dazu müssen wir die Schwarte aber rautenförmig einschneiden, So etwa“ Sie malte mit ihrem Finger über seinen Hintern. „dein Schinken hat nämlich eine bemerkenswerte Speckschicht angesetzt, dann läuft das überflüssige Fett beim braten heraus. Das gibt einen Krustenbraten wie in Andechs, mit einer knusprigen, dicken Speckschwarte, weißt du noch wie lecker der war?“
„Hör endlich damit auf, wie eine Metzgerin zu reden, das ist mein Arsch und kein Schinken. Und so fett, wie du behauptest ist er auch nicht.“ Er protestierte, gleichzeitig machten ihre Worte ihn an. Er spürte eine wachsende Erregung und stöhnte genüsslich.
Sie knetete wieder seine Hinterbacken und meinte kichernd
„Ach klar, jammere nicht rum, du wirst ja vorerst noch nicht geschlachtet. Ich liebe deinen Arsch doch so wie er ist. Aber ich finde trotzdem, so wie du da liegst, haben deine Pobacken Ähnlichkeit mit einem prallen Schinken, genauso rosige gut gemästete fleischige Backen, schweinchenrosa sogar, siehst du. Mach doch mal oink, oink mein Schweinchen. An einen ordentlichen Schinken gehören nun mal viel Fleisch und reichlich Speck. Soll ich dich fotografieren? Dann siehst du es selber.“
„Untersteh dich. Manchmal glaube ich wirklich, du willst mich mästen. Willst du?“, brummte er dann.
Sie lachte und sagte „Das würde ich dir doch nicht auf die Nase binden, Liebster. Was war übrigens gestern mit Emma, hat sie dich wieder geärgert?“
„Ach die alte Vogelscheuche. Sie hat wieder über meinen Arsch gelästert, behauptet du würdest mich mästen, und dann irgendetwas von Weihnachten gefaselt. Was soll das mit Weihnachten?“
„Vor Emma brauchst du keine Angst haben, sie ist doch Vegetarierin, sie hat kein Interesse an Fleisch.“
„Und was ist jetzt mit Weihnachten, wie meint sie das?“
„Ja sie hat vorhin wirklich gesagt, dass du fett wirst. Deine Pobacken und deine Schenkel würden immer dicker. Na diese hautengen Höschen sind zwar ein geiler Anblick, aber sie verbergen wirklich nichts. Das lässt sich Emma nicht entgehen. Sie hat vorgeschlagen, ich soll dich doch weiter mästen, an deinem Arsch wäre jetzt schon mehr dran als an einer fetten Weihnachtsgans. Sie hat mir ein Buch geschenkt, ich zeige es dir mal.“ Sie griff in die Nachttischschublade und zog ein schmales Büchlein heraus. „Sieh mal – Hausschlachten einfach gemacht -.“ Sie lachte schallend.
„Ich bin doch kein Schwein, das man mästen und schlachten kann, die Frau ist ja gemeingefährlich“ protestierte er.
„Ach Emma hat eine morbide Fantasie, nichts weiter, und sie liebt es, dich aufzuziehen. Als Metzgerin hat sie ein Auge für Fleisch.“
Sie rekelte sich und beugte ihren Kopf über seinen Hintern. Dann knabberte sie mit ihren Zähnen an seiner Backe.
„Aber eine geile Vorstellung ist es schon. Emma meint ja, so prall wie dein Arsch ist, würde er wie ein fetter Schweinebraten schmecken. Du weißt ja, ich liebe saftiges, fettes Fleisch. Ich habe einen erbärmlichen Bärenhunger. Und wenn du jetzt nicht gleich aufstehst, kann ich für nichts garantieren. Dann rufe ich Emma an.“


Episode 2

Plötzlich verengte sich der Weg zu einem schmalen Trampelpfad. Er wollte sie vorgehen lassen, doch sie schüttelte den Kopf und sagte lachend. „Geh nur vor, dann kann ich auf deinen knusprigen Arsch schauen.“ Immer noch lachend, kniff sie ihm in die strammen Hinterbacken, die sich einladend prall unter dem dünnen Stoff seiner hautengen Radlerhose wölbten.
„Was hast du eigentlich immer mit meinem Hintern. Sag mal spinnst du, das tut doch weh. Außerdem kannst du mit deinen spitzen Krallen den dünnen Stoff zerreißen.“

„Stell dich nicht so an mein Liebster, wenn du deine knackigen Arschbacken so einladend zur Schau stellst, kann ich nicht widerstehen.“
„Ich stelle nichts zur Schau“ schimpfte er.
„Tust du doch“ lachte sie und kniff wieder herzhaft zu „Die Weiber, die uns vorhin begegnet sind, haben deinen Arsch mit gierigen Blicken verschlungen. Das weißt du ganz genau“
Er zuckte die Schultern, grinste aber dabei.
„Außerdem will ich sehen, wie es bei dir anschlägt.“
Er grinste, sie waren wieder beim Thema.
„Was meinst du mit anschlägt?“ Lachte er und wartete auf ihre Antwort. Sie hatte eine blühende, zutiefst makabere Fantasie.
„Heute früh dein Müsli, was meinst du, wie viel Kalorien das hat? Das ist nichts anderes als das Körnerfutter mit dem man Schweine fett mästet. Bei deinem Po schlägt es ausgezeichnet an, es zeigt Wirkung, ich habe wirklich Angst, das dir dein Höschen platzt.“
„Ich habe extra auf Cola light umgestellt, das sind gar keine Kalorien drin“ lachte er.
„Cola light macht den Hintern breit.“ Kicherte Eva und kniff mit spitzen Fingern in seinen Po.
„Außerdem ist der Süßstoff auch ein beliebtes Mittel um Schweine zu mästen, damit die Schinken schneller Fleisch und Speck ansetzen. Du mästest dir also deinen Arsch noch schneller damit.“
Eva griff jetzt mit der ganzen Hand unter seine Backe.
„Na hör mal, mein Hintern ist muskulös, nicht fett. Na ja vielleicht habe ich ein wenig Speck angesetzt, aber fett ist er nicht.“ Prüfend kniff er sich selbst in seine Backe.
Sie ließ ihn kurz los, dann schob sie ihre Hände wieder unter seinen Hintern und hob die weichen, nachgiebigen Backen prüfend an „Na ja, ich will nicht streiten. Hmm lecker, ich will dich jetzt vernaschen.“ Sie schob ihn auf die Seite und zerrte ihn an der Hand durch das Dickicht. Eine kleine Lichtung lag vor ihnen im flirrenden Sonnenschein. Blitzschnell zerrten sie sich gegenseitig die Kleidung vom Leib und ließen sich in das hohe Gras fallen. Sie hockte sich wieder rittlings auf ihn, wobei sie mit beiden Händen in seine Hüften kniff. Er umfasste ihre prallen Pobacken und massierte sie, was bei ihr ein lustvolles Stöhnen auslöste. Nachdem sie beide beinahe gemeinsam gekommen waren, rollten sie sich auf die Bäuche und ließen die Seele baumeln. Ihre Hände glitten schon wieder über seine Gesäßbacken und bearbeitete das Fleisch, als ob sie Schnitzel klopfen wollte.
„Dein Arsch schaut aus, wie ein gebrauchter Kratzbaum. Ganz schön übel. Ich glaube, wir müssen dich auf der Stelle notschlachten“ kicherte sie und bedeckte seine Haut dann mit einer Serie von Küssen.
„Kein Wunder, wenn eine wilde Tigerin ihre Krallen an ihrer Beute schärft.“ Er befühlte seinen Hintern vorsichtig.“
„Finger weg, das gehört alles mir“ rief sie, sprang auf und ließ sich auf seinen Oberschenkeln nieder.
Ihre Hände glitten wieder über seine Pobacken und massierten das Fleisch vorsichtig mit den Fingerspitzen.
„Du hast einen geilen Arsch.“ Sie bohrte ihre Zeigefinger tief in sein Fleisch „Schöner praller Speck, eine Menge Fleisch und schön rosig, einem Schweinchen immer ähnlicher. So muss ein Schinken sein ... Oink, oink! Bald habe ich dich soweit. Habe ich dir doch neulich schon gesagt“ Sie klatschte mit beiden Händen auf seine Backen und brachte das Fleisch zum zittern.
„Was ist bald soweit?“, wollte er wissen. Ihre Worte verursachten einen Schauder bei ihm, obwohl er ihre Antwort schon voraussagen konnte.
.„Erinnere mich daran, das ich dir einen String schenke, damit dein Arsch schön knusprig braun wird.“ Sie lenkte ab. Er protestierte gegen ihre Kniffe. „Spinnst du, das tut weh.“ Aber sie kicherte wieder und bearbeitete seine Backen mit leichtem Klopfen. Dann schnappte sie sich eine Handvoll Fleisch und formte mit ihren Fingern Rollen aus dem Speck der seine wohlgeformten Backen polsterte.
„Was ist bald soweit? Was machst du denn jetzt?“ protestierte er, obwohl ihre Berührungen ihn sichtlich erregten.
„Och, ich schau nur nach deinem Schinkenspeck, muss doch aufpassen, dass du mir nicht zu fett wirst. Du weißt, ich muss mich zurückhalten mit fettem Fleisch, mit dem Cholesterin, weißt du?“ Ihre Finger kniffen sich jetzt Zentimeter für Zentimeter über seine Backen und bearbeiteten sein Fleisch. Manchmal war ihm ein wenig unwohl bei ihrem makaberen Humor.
„Und was ist mit meinem Arsch? Was hast du damit vor? Wieso redest du dauernd von Schinken?“, protestierte er.
„Weil das hier der leckerste prallste rosige Schinken ist, denn ich je gesehen habe, oink, oink.“ Sie tätschelte seine Hinterbacken. „Ich glaube, die Pobacken haben genug Speck angesetzt. Mästen brauch ich dich nicht mehr. Das gibt viele leckere saftige Steaks, wenn wir dich schlachten, hat Emma gestern gesagt. Deine Arschbacken sind gut gepolstert...vielleicht schon eine Spur zu fett.“ Sie kniff ins Fleisch. „Was hältst du von einem fetten Krustenbraten, so wie in Andechs? Mir knurrt der Magen, bei den Gedanken an leckere, saftige Steaks vom Grill“ kicherte sie „....an deinem Schinken ist ordentlich was zu beißen dran.“ Sie kicherte wieder und ließ seine Backen noch mal erzittern.
„Zieh dich wieder an, wir gehen nach Hause. Beeil dich, sonst stürze ich mich auf diese leckeren Sahnestücke und lass sie mir schmecken.“


Episode 3

Sie hatte ihm einen winzigen schwarzen Stringtanga gekauft. Er hatte erst gezögert, sich lange im Spiegel betrachtet, bis er den Mut gefasst hatte, das winzige Teil zum Strand mitzunehmen. Er wand sich unter der Decke aus Jeans und Slip und streifte sich den String über. Dann zupfte er den Stoff zurecht, und nachdem er seine Decke ziemlich am Rande ausgebreitet hatte, legte er sich hin, zuerst auf den Rücken und dann als er Mut gefasst hatte, rollte er sich auf den Bauch. Die Schnüre hatten sich in seinen Hüftspeck gegraben und kniffen ein wenig zwischen seinen Hinterbacken. Er stützte sich auf die Ellenbogen und las in einem Krimi. Sie wollte später hinzukommen. Die heiße Sonne ließ den Schweiß seinen Rücken hinunterrinnen. Er legte sich ein Handtuch über den Kopf und döste ein. Plötzlich spürte er einen Schatten über sich gleiten. Zwei langbeinige junge Frauen in winzigen Bikinis stolzierten an ihm vorbei und musterten ihn aufmerksam, dann ließen sie sich schräg hinter ihm nieder. Er spürte, dass sie über ihn tuschelten, manchmal kicherten.
Plötzlich baute sich ein Schatten direkt vor ihm auf.
„Dein Arsch ist feuerrot, wie bei einem Pavian.“ Das war unverkennbar Emmas laute, rauchige Stimme. „Wenn du so weiter machst, ist dein Schinken bald gut durchgebraten. Eva hat dich vorzüglich gemästet. Da würde ich heute Abend zum Barbecue doch ein paar saftige, fette Steaks oder Grillschinken empfehlen. Schade nur, das ich Vegetarierin bin, aber beim schlachten würde ich Eva helfen.“
Er war in einer peinlichen Lage, aufstehen traute er sich nicht, er wollte um keinen Preis seinen nackten Hintern den jungen Frauen zuwenden. „Warte, warte noch ein Weilchen, dann kommt Emma auch zu dir. Mit dem kleinen Hackebeilchen macht sie Hackefleisch aus dir“ summte Emma. Dann beugte sie sich nieder und krallte mit ihrer Hand eine ordentliche Portion Fleisch seiner Hinterbacke und summte weiter „...und aus dem Arsch da macht sie Speck.“ Er hörte, wie die Mädels hinter ihm losprusteten.
„He ihr zwei!“ rief sie zu den jungen Frauen hinüber „.. wenn ihr ihm weiter so gierig auf seinen Arsch starrt, zahlt ihr fürs gucken! Bringt ein paar Flaschen Rotwein mit, dann seid ihr zum Grillen eingeladen.“
„Soll ich dir deine Wehwehchen einölen, oder meinst du Eva würde mich lynchen, hihi?“
„Untersteh dich!“, murmelte er. „Du bist doch Vegetarierin, Fleisch sollte dir ein Gräuel sein. Nachher fällst du noch vom Glauben ab. Ich dreh mich lieber auf den Rücken.“
„Du weißt doch, dass ich eine Hexe bin. Ich überlege gerade, ob eine Vegetarierin eigentlich Menschenfleisch essen darf. Ich könnte mir deinen prallen Knusperarsch noch ein Weilchen anschauen. Warum gehst du nicht zum abkühlen ins Wasser? Oder traust du dich nicht mit deinem nackten Arsch durch die Weiber. Vielleicht fallen die über dich her, und vernaschen dich, hihi.“


Episode 4

Er schlich sich mühsam nach Hause. Die enge Hose scheuerte über seinem wunden Hintern. Er hatte sich einen ganz schönen Sonnenbrand am Arsch eingefangen.
Eva grinste, als sie ihn sah.
„Ach komm rein mein lieber Invalide, dein Weib pflegt dich gleich aufopferungsvoll. Mein Liebster hat sich wohl den Arsch versengt. Komm auf die Terrasse, leg dich auf deinen Bauch, dann creme ich dich ein.“
Er verzog das Gesicht, als die Hose beim ausziehen seinen Hintern berührte. Dann streifte er mit spitzen Fingern seinen String ab und warf ihn auf die Hose. Mit einem Seufzer legte er sich bäuchlings auf die sonnengewärmten Terrakottafliesen.
„Sei bloß vorsichtig, mein Hintern fühlt sich an, als ob er gegrillt wurde.“
„Du schaust am Arsch aus, wie ein Pavian. Der ist ja feuerrot, warte ich reibe dich mit einer Wundsalbe ein. Ich bin auch ganz vorsichtig.“
„Das hat heute schon jemand gesagt.“ Grummelte er.
Sie lachte „Ich weiß, Emma war schon da. Selber schuld, wenn du deinen String in der Öffentlichkeit anziehst, das war dir wohl ziemlich peinlich. Für Emma natürlich das gefundene Fressen. Du sollst den String doch hier im Garten anziehen, als Augenweide für mich. Du weißt schon, damit ich die Fortschritte verfolgen kann.“ Sie lachte schallend.
„Ach nicht schon wieder deine lüsternen Fantasien über meinen Arsch. Der tut höllisch weh.“
„Selber schuld, keiner hat gesagt, dass du dich im Selbstversuch grillen sollst. Lass mir doch den Spaß. Ich weiß auch nicht, warum ich solche Fantasien entwickele. Vielleicht bin ich in einem früheren Leben mal eine Kannibalin gewesen. Du hast nun mal einen geilen Arsch, das macht mich ganz kribbelig.“
„Was sind denn das für Fingerspuren auf deiner Backe. Ach ja, Emma hat erzählt, das sie nicht widerstehen konnte und dich ein wenig gezwickt hat.“
„Von wegen gezwickt, die hat ihre Finger mit vollem Einsatz ins Fleisch gekrallt. Und dann fing sie wieder davon an, dass du mich mästest. Sie wollte meinen Arsch zu Steaks verarbeiten und grillen. Die Frau ist irre. Womit reibst du mich eigentlich ein?“
„Eine Marinade aus Kräuterbutter, Olivenöl, Rosmarin, Thymian, Oregano, Knoblauch natürlich ...macht das Fleisch schön zart vorm braten.
Ach Quatsch Panthenolsalbe, eine Wundheilsalbe. Die kühlt und heilt.“
„Du kannst es nicht lassen, was? Was hat Emma da eigentlich gesummt? Warte, warte noch ein Weilchen.... oder so ähnlich?“
Sie lachte wieder schallend.
„Das Lied von Haarmann. Mit dem Hackebeilchen? Der hat vor etwa achtzig Jahren in Hannover Jungs angelockt, sie dann geschlachtet und verwurstet. Das Fleisch hat er an seiner Würstchenbude verkauft. Ganz schön makaber, scheint geschmeckt zu haben, keiner hat sich beschwert. Die Leute haben dann das Lied darüber gemacht und gesungen, so eine Art Galgenhumor.“
„Ich glaube ich gehe ein Stündchen schlafen, vom Nichtstun kann man auch müde werden.“
„Schlaf einfach jetzt, leg dich dahinten auf die Liege. Denn Platz hier brauche ich um den Grill aufzubauen. Ich bereite alles vor und weck dich dann, bevor Emma kommt, damit du dir was anziehen kannst.“
„Sag bloß du hast diese Verrückte eingeladen. Dann geht es den ganzen Abend um das gleiche Thema. Sie steckt dich mit ihrer perversen Fantasie bestimmt gleich wieder an. Weißt du, was sie vorhin noch gesagt hat? Sie hat behauptet, das sie eine Hexe wäre, und das man als Vegetarierin eigentlich Menschenfleisch essen dürfte.“ Rief er empört.
„Tja mein Liebster, wenn das so ist, muss ich einfach etwas mehr auf dich aufpassen. Aber heute Abend passiert dir nichts, ich bin doch auch noch da.“
Sie schüttelte den Kopf und ging lachend ins Haus. Er nickte ein.
„Ich bin eher gekommen, damit ich dir noch bei den Vorbereitungen helfen kann.“
Er erschrak und hob den Kopf, als er plötzlich Emmas lautes Organ neben sich hörte.
„Was machst denn du hier. Ich dachte, Eva hat deine leckeren knusprigen Arschbacken schon längst zu saftigen Steaks verarbeitet. Dann gibt’s wohl nichts Gescheites zu essen?“ Dann grabschte sie ihm herzhaft in die Backe.
„Hm, ich sehe du hast zugenommen.“ Genüsslich rollte sie eine Speckfalte zwischen den Fingern. „Fett ist ein guter Geschmacksverstärker und macht den Schinken erst so richtig saftig.“

Eva rannte heraus „Ach Liebster, das tut mir leid. Emma du bist viel zu früh gekommen. Jetzt komm rein Emma, damit Peter sich anziehen kann. Und halt dich ein wenig zurück, du weißt schon.“
„Ich dachte, ich helfe dir beim schlachten.“ Kicherte sie und ging dann mit ins Haus.
Er sprang auf und huschte vorsichtig ins Haus. Er ging die Treppe rauf zum duschen.
Dann stellte er sich auf die Waage, knapp über neunzig Kilo zeigte das Display, schon wieder zwei Kilo mehr in vier Tagen.
„Eva mästet mich wirklich. Wenn das so weiter geht, lass ich mich freiwillig schlachten.“ Murmelte er und musterte sich dann im Spiegel. Mit spitzen Fingern zupfte er eine Hautfalte an seiner Hinterbacke und formte sie zu einer dicken Speckrolle. Angewidert wandte er sich dann ab und zog sich T-Shirt und eine kurze Hose an.
Die beiden Frauen standen in der Küche, schnitten das Fleisch und bereiteten Soßen und Salate vor.
Emma grinste ihn an
„Leider müssen die Gäste mit schnödem Schweinefleisch vorlieb nehmen. Ich habe mit Engelszungen auf Eva eingeredet, aber sie war nicht bereit heute schon deinen Arsch zu opfern. Auch nicht als ich sagte, dass ich für ein saftiges Steak aus deiner Hinterbacke für heute dem Vegetarierdasein abgeschworen hätte. Na macht nichts, dann muss ich eben bis Weihnachten auf diesen Genuss warten.“
Eva schüttelte grinsend den Kopf, während er aufgebraucht zu Emma sagte „Du bist ein total verrücktes Weib. Du wärst die Idealbesetzung für die Hexe in Hänsel und Gretel.“
Sie lachte schallend „Da hast du recht, ich wäre nur nicht so senil wie die Alte mit ihrem Stöckchen. Ich hätte Hänsel mal kurz in den Wanst, oder in den Arsch gekniffen, dann hätte ich gewusst, das er fett genug ist.“
Er schüttelte den Kopf und wandte sich um.
„Bleib mal stehen,“ Blitzschnell kniff Emma ihm in die fleischige Backe. „bei dir sehe ich sogar durch den Stoff, dass deine Pobacken ausreichend gemästet sind. Noch sicherer war ich mir aber vorhin, da habe ich ja deine Arschbacken aus nächster Nähe in ihrer vollen Pracht gesehen. Das wären leckere Steaks geworden, da könnten diese hier nicht entfernt mithalten.“ Sie deutete auf das Fleisch auf dem Tisch.
„Nun hör endlich auf Emma, gleich kommen Tante Alma und Tante Pauline, da will ich so was nicht hören.“
„Peter hol schon mal die Getränke aus dem Keller und du Emma hältst einfach für die nächsten Stunden deine Klappe.
Der Vollmond schien, die Steaks und das andere Fleisch gingen zur Neige. Peter lief noch einmal in den Keller um Getränke zu holen.
Als er zurückkam, tippte ihn seine alte Tante, die neben ihm saß, an. Sie bohrte ihm ihren dünnen Finger in den Bauch und meinte mit ihrer krächzenden lauten Stimme.
„Du hast zugelegt mein Junge, ich habe dir eben hinterher gesehen. Du bist etwas füllig um die Hüften geworden, hast einen strammen Po in der Hose. Füttert dich deine Frau zu gut?“
Eva und Emma schauten sich an und prusteten los.
Tante Alma schaute sich um „Habe ich was Falsches gesagt? Was habt ihr denn nur?“
„Ach nichts Tante Alma. Willkommen im Klub. Eva mästet mich nur, Weihnachten wollen Sie und Emma mich schlachten. Mein Arsch kommt statt einer fetten Weihnachtsgans auf den Grill. Du bist herzlich eingeladen. Es ist ja genug dran.“ Brummte Peter.
Alma schaute mit großen Augen in die Runde, dann schaute sie ihn wieder an und meinte dann mit einem Kichern „Da komme ich doch herzlich gerne Eva, mäste ihn ruhig noch ein wenig. Speck auf den Hüften macht den Schinken nur saftiger. Ich pfeife auf meine Cholesterinwerte. Aber du solltest den einen Schinken räuchern, der andere reicht locker für uns alle. Ich wollte schon immer mal wissen... Pauline du kommst natürlich auch mit.“
„Was hast du gesagt Alma? Rede doch ein wenig lauter.“
„Ich habe gesagt, du bist auch zum Weihnachtsessen eingeladen. Peter wird geschlachtet, es gibt leckeren, fetten Schinken. Der ist bestimmt schön zart, dann kannst du ihn auch gut beißen.“
Eva und Emma hielten sich die Bäuche vor lachen, nur Peter schaute etwas mürrisch.
„Wer wird geschlachtet?“ Rief Pauline und schaute in die Runde.
„Ach Pauline, Peter hat einen Scherz gemacht, nur einen Witz.“ Rief Eva.
Alma stieß Emma in die Seite und meinte mit verschwörerischem Grinsen.
„Das ist jammerschade, ich fand die Idee gut. Schade um das leckere Fleisch, eigentlich ist er doch bald fett genug“ Sie tätschelte Peter die Hüfte.




Episode 5

„Ich dusche schon mal, mein Liebster. Ich wecke dich, wenn ich fertig bin. Träum noch ein wenig.“ Ihre Hand glitt über seinen Hintern, sie zwickte ihn zärtlich ins Fleisch, dann hörte er sie zur Dusche tapsen.

„Ausgeträumt, ausgeschlafen! Ich mache Frühstück, jetzt kannst du duschen.“
Sie drückte ihm einen dicken Kuss auf die Pobacke, dann biss sie kurz hinein und verschwand nach unten.
Er rekelte sich, streckte Arme und Beine aus, musterte seine unübersehbare Erektion und sprang dann mit einem Satz aus dem Bett. Er duschte lange, abwechselnd heiß und kalt, bis er sich frisch und munter fühlte.
„Ich habe dir was zum anziehen rausgelegt, auf dem Schränkchen im Flur.“ Hörte er ihre helle Stimme von unten. Er stellte sich mit Todesverachtung auf die Waage. Das Display leuchtete auf, einundneunzigkommadrei Kilo. Wie viel waren es gestern gewesen? Er schaute auf den Zettel im Badezimmerschränkchen, Neunzigkommazwei las er. Das war ja über ein Kilo mehr. Er notierte den Wert, dann, betrachtete er sich im wandhohen Spiegel, drehte sich um, schaute über die Schulter auf seinen Hintern. Die prallen, weichen Backen schienen bei jeder Bewegung zu vibrieren. Das schaut wirklich aus, wie bei einem Schweinchen, nur das Ringelschwänzchen fehlt, dachte er. Er schüttelte den Kopf, dann lief er auf den Flur um sich anzuziehen. Da lag der schwarze String, eine silberfarbene Radler mit schwarzen Seitenstreifen und ein ärmelloses kurzes Shirt.
„Na toll, typisch Eva, da kann ich mich ja wieder auf was gefasst machen“ murmelte er dann.
Er zupfte den schwarzen String zurecht, bis er nirgends mehr kniff und zwängte sich in die Radlerhose. Die saß wie eine zweite Haut und spannte gefährlich über Schenkeln und Hinterbacken. Er bewegte sich ein paar Mal auf und ab, spannte die Gesäß- und Oberschenkelmuskeln an, aber die Nähte hielten. Dann streifte er das Shirt über und musterte sich wieder im Spiegel. Die Hose saß wie eine Schrumpffolie über seinen prall gewölbten Hinterbacken. Dann schlüpfte er noch in seine Nikes und lief die Treppe hinunter in die Küche.
„Lass dich anschauen, mein Liebster. He, das kleine Raubtier scheint Appetit zu haben.“ Sie deutete auf seinen Schritt. „Na, da müssen wir aber warten, bis zur ersten Rast.“ Sie kicherte. „Nun dreh dich mal um, damit ich mir deine Sahnestücke anschauen und Appetit holen kann.“ Er seufzte und drehe sich um.
„Oh du hast einen geilen Arsch. Am liebsten würde ich mich jetzt auf dich stürzen, aber das muss warten bis zur ersten Pause.“
Sie schob ihre Hände unter sein Gesäß und ließ es vibrieren.
Dann atmete sie tief durch, kniff noch einmal herzhaft zu und meinte
„Hol schon mal die Räder aus der Garage, vielleicht muss noch Luft auf die Reifen. Ich packe den Salat und die Getränke in die Kühlbox.“
„Meinst du nicht, dass mein Hemd zu kurz ist“ meinte er.
„Quatsch, das ist Absicht, dann kann ich beim radeln jede Bewegung deiner Arschbacken sehen und mir bis zur Rast Appetit holen.“

Sie schoben ihre Räder durch den Garten. Er betrachtete sie und grinste. Eva machte in ihrer weißen Radler und dem rostfarbenen Top eine hervorragende Figur. Schlank, mit den richtigen Rundungen an den wichtigen Stelle.
Plötzlich kam Emma aus ihrem Garten und begrüßte sie. Sie musterte ihn unverschämt grinsend von allen Seiten.
„Ich nehme an, dass ihr mich heute nicht brauchen werdet? Du willst ihn allein vernaschen?“
Eva grinste zurück „Nein meine Liebe, dabei können wir dich wirklich nicht gebrauchen.“
„Lass uns losfahren, tratschen könnt ihr heute Abend wieder“ murmelte er drängend.
„Ich habe übrigens eine Überraschung für euch nachher“ lachte Emma.
Emma drehte wieder ab, er schaute Eva fragend an.
„Ich habe Emma doch die Speicherkarte aus deiner Kamera gegeben. Sie wird die Bilder fertig ausgedruckt haben.“
Er wurde blass „Sag mal spinnst du, da sind doch auch die Bilder drauf, die du neulich gemacht hast, wo du mich nackt fotografiert hast. Die hast du wirklich Emma gegeben?“
„Oh tut mir leid, Liebster. Ich habe dich doch nur von hinten fotografiert. Außerdem hat Emma deinen nackten Arsch schon zweimal gesehen, schon vergessen?“
„Ich habe ein komisches Gefühl, die hat irgendetwas ausgeheckt“ schimpfte er.
„Ach komm, mach keine Panik, was soll schon geschehen. Emma tratscht nicht in der Gegend rum, sie wird sich höchstens ein Bild kopiert haben zu ihrem Privatvergnügen. Na und, ich habe dich in Natur.“

Es war ein wirklich goldener Oktobertag, der 3. Oktober. Die Luft war warm und ein leichter Wind ging. Das Thermometer hatte, als sie abgefahren waren schon 20° C gezeigt, und jetzt waren es noch ein paar Grad mehr. Sie fuhren seit etwa zwei Stunden hintereinander den schmalen Waldweg entlang. Eva hatte darauf bestanden hinter ihm zu fahren. „Damit ich deinen Arsch immer im Blickfeld habe, ich muss dich doch auch vor den anderen Weibern schützen. Hast du vorhin mitgekriegt, wie die dir die ganze Zeit hinterher gefahren sind. Die haben gar nicht daran gedacht dich zu überholen.“
Er grinste in sich hinein, das war Evas fixe Idee.
„Die haben dich bestimmt schon in Gedanken ausgezogen und überlegt, wie sie dich vernaschen könnten.“ Schimpfte Eva und lachte dann wieder „Jetzt ziehe ich dich in Gedanken aus, und überlege mir, wann und wie ich dich vernaschen kann. Meine Güte, dieses geile Höschen, ich bin schon ganz feucht. Komm da vorne schlagen wir uns in die Büsche, und dann falle ich über dich her.“ Er lachte, ihre Worte ließen es zwischen seinen Schenkeln pulsieren. Das kleine Raubtier war erwacht.
Sie stiegen vom Rad und schoben sie ein paar Meter den überwucherten Pfad entlang. Vor ihnen lag eine kleine dick mit Moos bewachsene Lichtung. Sie lehnten die Räder gegen einen Baum, dann rissen sie sich gegenseitig die Kleider vom Leibe. Ihr Fingernagel hakte in seiner Radler fest und riss einen Triangel in den dünnen Stoff. Dann lagen sie nackt im Moos und ließen sich von der Sonne bescheinen. Eva hockte wieder rittlings auf ihm und stöhnte und quietschte vor Lust. Ihre scharfen Fingernägel bohrten sich tief in seine Backen. Der Schmerz stachelte seine Lust noch auf, seine Hände streichelten ihre Brüste und liebkosten ihren warmen Körper. Beide kamen beinahe gleichzeitig. Er keuchte, während Eva einen spitzen Schrei losließ. Dann sanken sie ermattet und verausgabt ins weiche Moos.
Immer noch außer Atem keuchte sie „Dreh dich auf den Bauch Liebster. Es wird Zeit fürs tägliche Schinkenklopfen. Du weißt doch, was Alma gesagt hat. Das darf man nicht vernachlässigen.“ Sie lachte, während er sich herumwälzte und alle viere von sich streckte.
Sie legte beide Hände auf seinen Hintern, dann griff sie sich von jeder Backe eine Portion Fleisch und klopfte und knetete es in rasender Geschwindigkeit. Er stöhnte vor Lust. Dann massierte sie seine Backen mit den Fingerknöcheln, drückte sie so tief wie möglich ins Fleisch und knetete es mit größter Kraft. Dann beugte sie sich tief über ihn, und knabberte sich mit ihren Zähnen Zentimeter für Zentimeter eine Bahn über sein Gesäß.


„Spann mal deine Muskeln an“ rief sie. Er spannte seine Gesäßmuskeln an. Sie griff sich eine Hautfalte und rollte sie zwischen den Fingern.
„Wozu soll das gut sein?“ Wollte er wissen.

„Erfolgskontrolle, alles was jetzt noch weich ist, ist Speck. Ich muss sagen, das mästen schlägt voll an. Jetzt wird es Zeit für die nächste Portion Kraftfutter.“
„Manchmal glaube ich, du hast sie nicht alle. Ich habe die letzten beiden Wochen mehr als vier Kilo zugenommen.“ Er schüttelte den Kopf und richtete sich auf. Dann zog er den Bauch ein, als er die Speckfalten sah.
„Du brauchst gar nicht deinen Bauch einzuziehen. Der ist ganz schön prall und rosig. Ideal für einen Eintopf. Ich überlege, ob ich Weihnachten nicht noch ein Stew mache. Weißt du, und statt des Hammelfleisches nehme ich dann dein fettes Bauchfleisch.“


„Wie viel hast du zugenommen, vier Kilo in zwei Wochen? Lass mich mal rechnen, bis Weihnachten sind das... Das ist zuviel, dann wirst du zu fett.“
„Na siehst du, dann blasen wir das ab. Dann gibt’s doch eine Weihnachtsgans.“ Er lachte und zog weiterhin seinen Bauch ein.
„Das könnte dir so passen. Wir disponieren einfach um. Eigentlich schlachtet man ja schon eher, so Ende Oktober, Anfang November. Wenn wir die Portionen kürzen, würde ich sagen in etwa vier Wochen ist es so weit. Du wirst schon am 31. Oktober geschlachtet, ich mache einen großen Kessel Stew mit deinem fetten Bauchspeck. Emma zerlegt dein Fleisch fachgerecht Portionsweise und wir frieren alles ein. Die Kühltruhe ist ja so gut wie leer. Heiligabend gibt es Grünkohl mit fettem Bauchspeck. Und an den Feiertagen grillen wir eine saftige fette Arschbacke auf der Tenne bei Tante Alma.“
Er schüttelte den Kopf über ihre makabere Fantasie.
„Du darfst aber trotzdem jetzt eine große Portion Kartoffelsalat essen, dafür kürzen wir das Bier. Das macht sowieso nur zu fett und schwemmt auf.“
Beide schlüpften in ihre Kleider und lehnten sich an einen Baum. An seiner Radlerhose klaffte ein zehn Zentimeter langer Riss.
„Ob die bis nach Hause hält?“ Fragte er zweifelnd.
„Klar, der Stoff hält, obwohl er natürlich ziemlich strapaziert wird. Gibt eine gute Kühlung.“
„So mein Liebster, iss nur. Heute darfst du noch mal schlemmen, ab morgen müssen wir die Rationen ja etwas kürzen. Sie kicherte und reichte ihm den randvoll geladenen Teller mit Kartoffelsalat. Heute abend stellst du dich dann noch einmal auf die Waage zur Kontrolle.“ Sie lachte herzhaft, als sie seinen Gesichtsausdruck sah.

Sie schaute auf seine Hose. Der Riss zog sich quer über eine Backe und ließ das rosige Fleisch durchscheinen.
„Na unter die Leute darfst du aber nicht damit.“ Sie zupfte an dem Loch.
„Hör bloß auf, sonst reißt es noch weiter ein. Soll ich etwa im String nach Hause radeln?“, schimpfte er.
„Der Anblick wäre geil, wenn sich dein nackter Arsch so rhythmisch bewegt beim radeln.“ Sie lachte, dann schoben beide ihre Räder wieder auf den Waldweg, stiegen auf und radelten nach Hause.
„Ich bleibe hinter dir, als Sichtschutz.“ Kicherte sie.
Nach ein paar Kilometern rief sie plötzlich warte mal.“
Er bremste. Sie legte ihr Fahrrad ins die Wiese und musterte seine Hüfte. Dann bohrte sie in dem Loch und schüttelte den Kopf.
„Ich glaube, das reißt weiter ein. Wenn du dich nicht bewegt hält es. Das ist gerade die Stelle, die am meisten strapaziert wird beim bewegen. Ich fürchte, du musst die letzten Kilometer doch im String radeln. Das wird geil.“ Sie kicherte.
„Du glaubst doch nicht etwa, das ich mit nacktem Arsch weiter radele. Ich könnte mir das Hemd um die Hüften binden.“
„Ach das wird schon halten. Wir fahren weiter.“
Beim Aufsteigen riss der Stoff ein Stückchen weiter ein. Er versuchte vorsichtig und gleichmäßig weiter in die Pedalen zu treten, ohne das der Stoff endgültig zerriss.
„Ich kaufe dir morgen ein neues Höschen. Welche Farbe willst du?“ Gab sie zerknirscht an.
„Wozu?“, rief er über die Schulter. „Die warmen Tage sind bald vorbei, und wenn du mich sowieso bald schlachten willst, brauche ich keine Radler mehr.“
Sie wäre bald vom Rad gefallen vor Lachen.
„Da hast du eigentlich recht, das wäre unnütze Geldverschwendung.“ Sie lachte schallend.
Wenige Meter vor ihrem Garten riss die Hose endgültig auf ganzer Länge ein. Er spürte den Wind auf seiner nackten Haut.
„Mach du das Gartentor auf. Ich fahre bis vor die Terrasse. Wenn Emma das sieht, kriegt sie sich nicht mehr ein.“
„Zieh dein Höschen aus, ich bringe dir was zum anziehen. Es ist ja warm genug, setz dich auf die Terrasse. Pass nur auf, das Emma dich nicht wieder überrascht.“



Episode 6




Er ging auf die Terrasse, auf dem Tisch lag ein brauner Briefumschlag. Emma hatte drauf geschrieben –Viel Vergnügen beim betrachten- . Eva kam heraus und reichte ihn eine frische Radlerhose, dann sah sie den Brief.
Eva wollte sich den Umschlag schnappen, sie zog eine schuldbewusste Miene, doch er war schneller. Er ließ die Hose achtlos fallen, öffnete den Umschlag und zog die Abzüge heraus. Er blätterte die Fotos durch, dann wurde er blass und warf ein Bild auf den Tisch.
„Ich hab es geahnt, die Frau ist plemplem. Schau dir das an, das wird ihre Fantasien noch verstärken.“
Eva nahm vorsichtig das Bild, betrachtete es lange und prustete dann los.
„Ich habe dich wirklich gut getroffen, das hänge ich im Schlafzimmer auf, echt geil. Emma hat was drauf.“
„Sag mal spinnst du, das kannst du doch nicht aufhängen, wieso ausgerechnet im Schlafzimmer?“
„So ein geiles Bild. Erstens, weil da kein Fremder hinkommt, und wo soll ich es denn aufhängen, etwa in der Küche am Kühlschrank? Oder überm Regal mit meinen Kochbüchern?“ Sie wischte sich die Lachtränen aus den Augenwinkeln.
„Und Metzgerei Wallner, köstlich. Du weißt doch, das Emma mal mit einem Metzger verheiratet war, oder? Emma Wallner, das ist gut.“ Sie lachte Tränen.

Er bückte sich um die Radlerhose vom Boden aufzuheben.
„Na das ist doch mal wieder ein leckerer, appetitanregender Anblick. Wenn ich deinen Arsch sehe, überlege ich mir ernsthaft wieder auf Fleischkost umzusteigen.“ Er hörte Emma kichern.
Er fuhr auf und schoss herum, dabei verlor er die Hose aus der Hand.
„Du schleichst hier herum wie eine Raubkatze auf Beutesuche.“ Schimpfte er. „Dreh dich um, ich will mich anziehen.“ Er versuchte die Hose vom Boden zu angeln, ohne ihr wieder seine Rückseite zu präsentieren. Emma drehte sich folgsam um. „Wenn ich eine Tigerin wäre, hätte ich deinen Knusperarsch schon längst verschlungen.“ Emma schüttelte sich vor Lachen.
„Was willst du schon wieder?“ Fragte er unfreundlich.
„Na redet man so mit seinen Fans? Das Bild war doch geil, oder? Ich wette Eva hängt es zu ihren Kochbüchern.“ Sie verschluckte sich beinahe vor Lachen.
„Ich habe euch doch noch ein Bild mitgebracht. Ich wette Eva gefällt es auch. Habe ich dir schon gesagt, das ich früher mal mit einem Metzger verheiratet war? Nein? Der Stinkstiefel schaut sich ja schon ein paar Jahre die Radieschen von unten an. Was ich sagen wollte, da habe ich mich von einem Plakat inspirieren lassen. Schaut das nicht lecker aus?“
Emma reichte ihm das Bild. Er schaute es sich sprachlos an.
„Nun zieh schon dein Höschen an, bevor ich dich in meine Wurstküche schleppe.“ Kicherte Emma.


„Wie findest du das? Geil was? Das lässt dir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Kunden würden nur so hineinkommen in meinen Öladen, wenhn ich das Bild aufhänge.“
Er wollte in seine Hose schlüpfen und atmete tief durch.
„Grüß dich Emma. Ich habe gerade mit Alma telefoniert. Sie hat doch ernsthaft gefragt, ob es bei Weihnachten bleibt. Die schräge Alte, stell dir vor.“ Eva lachte und meinte
„Zeig mal. Uih, du hast Ideen, das Bild ist ja geil.“
„Hast du Emma schon gesagt, das du umdisponiert hast?“, brummte Peter.
„Wie umdisponiert? Ach ja“ sie kicherte wieder „Peter nimmt zu schnell zu. Heute ist ihm sogar die Hose geplatzt. Ich habe gedacht, wir schlachten ihn schon in vier Wochen. Da hast du doch Zeit, oder? Ich koche zum Schlachtfest ein deftiges Stew mit dem fetten Bauchfleisch. Du zerlegst das Fleisch Portionsweise und wir frieren es ein. Ich habe genug Platz in der Kühltruhe.“
Emma schaute ihn prüfend von oben bis unten an, dann betrachtete sie ihn von hinten.
„Was wiegt er? Ich denke mit 95 kg ist er schlachtreif.“
Peter schluckte.
„Was hast du heute Morgen gewogen? Das waren doch schon 91 kg, oder?“
Eva stupste ihn an „Nun zieh endlich deine Hose an, sonst läuft uns nur das Wasser im Munde zusammen.
Emma zog die Augenbrauen hoch „Was 91 Kg schon? Da haben wir nur noch zwei Wochen Zeit. Die 95 kg hat er locker Ende nächster Woche.“
„Da können wir vielleicht sogar noch draußen grillen.“ Meinte Emma und grinste.
„Ich bereite dann meine Wurstküche schon mal vor und besorge die ganzen Gewürze. Was hältst du vom 15. Oktober Eva? In aller Frühe, das schlachten und zerlegen dauert schon ein paar Stunden. Ein paar Pfund Schmalz fallen auch ab bei dem Bäuchlein.“ Grinsend kniff sie ihm in den Bauch.
„Ich lass euch jetzt mal wieder allein.“ Emma lachte und verschwand.
„Langsam rieselt es mir kalt den Rücken herunter, wenn ich euch höre. Lass uns das Thema beenden, bevor ich heute Nacht Alpträume kriege.
Er hielt immer noch die Radlerhose in der Hand.
„Wegen mir brauchst du die nicht mehr anzuziehen. Wir könnten den restlichen Kartoffelsalat noch essen, ein Bierchen trinken und dann ins Bett verschwinden.“
Beim hineingehen klopfte sie ihm auf den Hintern, das es klatschte.




Episode 7

„Heute gehst du vor, sonst starrst du mir nur auf den Arsch und bringst deine makaberen Fantasien in Schwung.“
„Och schade“ murrte sie, „Du gönnst mir rein gar nichts. Aber massieren tue ich dich oben noch, das muss sein. Keine Widerrede. Jetzt duschen wir, gemeinsam mein Liebster.
Sie seiften sich gegenseitig ein, dann liebten sie sich unter dem laufenden Wasserstrahl. Dann trockneten sie sich gegenseitig ab.
„Ich stell mich noch mal schnell auf die Waage.“ Meinte er „Geh du ruhig schon mal ins Bett.“
„Das könnte dir so passen, da bin ich wirklich neugierig. Komm stell dich drauf.“
Er stieg vorsichtig auf die Waage und erschrak. Die Anzeige sprang ins Auge, zweiundneunzigkommafünf Kilo, über 1 kg mehr als gestern.
„Ich begreife das nicht, den ganzen Tag geradelt und trotzdem schon wieder zugenommen. Hilfe!“, rief er.
„Das ist doch klar, durch die sportliche Betätigung setzt die Muskulatur an, und Muskeln sind schwerer als Fett.“
Er legte sich bäuchlings aufs Bett, während sie ihm Gesäß und Schenkel großzügig mit Babyöl einrieb.
„So jetzt werde ich deine neuen Muskeln mal nach allen Regeln der Kunst durchwalken.
„Du sagst jetzt kein Wort über meinen Arsch.“ Verlangte er.
„Kein Problem, ich kann auch still genießen.“ Entgegnete sie und grinste dabei.
„Das feste Fleisch deiner strammen Schenkel zu massieren ist richtig anstrengende Schwerarbeit. Dagegen sind deine Pobacken schön weich und nachgiebig und lassen sich ideal massieren. Uih ein geiles Gefühl, ich liebe Schinkenklopfen. Schläfst du schon?“ Meinte sie nach einer ganzen Weile.

„Ganz im Gegenteil, mein Schatz, ganz im Gegenteil. Komm wir kuscheln uns aneinander, dann bleibe ich die ganze Nacht in dir. Leg dich auf die Seite.“
Er schmiegte sich ganz eng an ihren Rücken und spielte mit ihren Brüsten, während sie behaglich schnurrte, dann schliefen sie ein.

„Was sagt die Waage?“ Rief sie vom Flur. „Zweihundert Gramm weniger“ rief er.
„Schummelst du auch nicht?“ Sie stellte sich neben ihn und schaute auf die Anzeige.
„Heute gibt’s eine Extraportion Honig zum Müsli, damit du mir nicht noch mehr vom Fleische fällst. Abnehmen können wir nicht brauchen, wenn wir im Plan bleiben wollen.“ Sie kniff ihm in die Pobacke und kicherte „Na da hast du mit Sicherheit kein Gramm abgenommen. Gestern beim massieren durfte ich ja nichts sagen, aber deine Backen haben ein ordentliches Fettpolster angesetzt.“

Ein Wochenende später waren sie bei Emma zum Essen eingeladen.
Emma hatte im Garten eine Biertischgarnitur mit einem großen Sonnenschirm aufgestellt und verschiedene vegetarische Köstlichkeiten aufgetragen.
Da die Sonne heiß vom Himmel brannte waren beide nur knapp bekleidet. Peter hatte sich in eine graue Radlerhose gezwängt und trug dazu ein langes ärmelloses Shirt. Eva trug kurze weiße Short und ein Bikinioberteil.
Emma umarmte sie zur Begrüßung und forderte sie auf „Nun setzt euch mal und probiert meine Leckereien. Ihr trinkt ja beide Bier, oder?“
Dann bohrte sie Peter ihren Finger in die Hüfte und meinte mit süffisantem grinsen „Das gefällt mir aber gar nicht, das du deine Sahnestücke meinen Blicken entziehen willst. Die Waage hat dich wohl erschreckt mein Lieber. Hast du die Schallmauer von 95 kg schon geknackt?“
„Nein liebe Emma, ich habe seit drei Tagen kein Gramm mehr zugenommen. Da staunst du was?“ Lachte er.
Eva lachte „Peter stellt sich mindestens drei mal täglich auf die Waage und ist stolz, das sie Tagen nicht mehr als gut 92 kg anzeigt.“
Emma lachte und meinte „Was soll’s, drei Kilo mehr oder weniger stören mich nicht. Wir haben doch noch eine ganze Woche Zeit, du musst nur schauen, das Peter mindestens sein jetziges Gewicht hält. Jetzt langt ordentlich zu, das muss alles alle werden.“
Peter schaute gequält in die Runde, das Thema würde ihn auch heute nicht verschonen.
Alle drei langten kräftig zu und spülten das Essen mit reichlich Bier herunter.
„Na hat’s euch geschmeckt?“, wollte Emma mit einem grinsen wissen.
„Ich bin pappsatt, bringe keinen Bissen mehr herunter. Und das ist alles vegetarisch?“ Wollte Eva noch wissen.
„Alles was du siehst ist rein vegetarisch. Ihr würdet euch wundern, wie viele Kalorien es trotzdem hat. Aber für mich war es heute der letzte Tag meines Vegetarierinnen Daseins.“ Sie kicherte und grinste Peter an „Ich muss mich doch langsam wieder ans Fleischessen gewöhnen.“
„Ich denke, nächstes Wochenende wird sich der Tisch unter Fleischköstlichkeiten biegen. Ihr wisst ja, zu unserem Schlachtfest.“
Emma und Eva grinsten sich an, während Peter eine mürrische Miene zog.
„Peter, noch ein Stück Sahnetorte. Das passt doch noch rein, oder?“ Er winkte nur ab „Ich bin voll bis zu den Ohren.“
„So jetzt müsst ihr mit in meinen Keller kommen, die Wurstküche besichtigen.“
„Muss das sein?“, brummte Peter.
„Mach kein Theater mein Lieber und maul nicht herum.“ Schimpfte Eva.
Emma und Eva hakten sich unter, während Peter hinterher trottete.
Emma öffnete die Kellertür und knipste das Licht an. Zwei Neonröhren machten ein fast taghelles Licht. Überall blitzte und blinkte es. Die scharfen Messer und Sägen waren blankpoliert. Der große Kessel, der Stahltisch und die Fleischhaken glänzten. Peter schaute sich mit mulmigen Gefühl um.
„Wozu ist der Käfig?“, fragte er Emma.
„Da kommt das Schwein einen Tag vorher rein, damit es sich an die Atmosphäre gewöhnt. Willst du mal probeweise hineinkriechen?“
„Sag mal spinnst du, wozu soll das denn gut sein?“ Rief er aufgebracht.
„Ach mach doch, da mache ich ein Foto von dir. Das wird bestimmt lustig. Wir lassen dich auch wieder raus. Sei kein Spielverderber Peter“ bettelte Eva.
Peter zuckte die Schultern und kletterte in den Käfig.
„Eigentlich müsstest du dich jetzt noch ausziehen, dann sieht es noch echter aus.“ Meinte Emma.
„Ihr spinnt doch beide, aber was soll’s. Er streifte sein Shirt über den Kopf.“
„Aber Peter du kannst doch nicht...“ Rief Eva entsetzt.
„Hol deinen Fotoapparat Emma. Was willst du mein Schatz? Du fängst dauernd von dem Thema an, ihr beiden spinnt eure makaberen Fantasien jeden Tag. Außerdem hat Emma mich schon ein paar mal nackt gesehen.“
Eva schluckte und während Emma ihre Digitalkamera zückte, streifte Peter seine Radlerhose von den Hüften.
„Aber den String behältst du an, sonst werde ich sauer.“ Rief Eva mit schriller Stimme.
„Keine Panik ich drehe mich auch um, dann könnt ihr wieder über meinen Arsch lästern.“
Peter drehte ihnen den Rücken zu, während Emma eifrig knipste.
„Na sind meine Schinken fett genug, ist euer Schweinchen gut gemästet?“ Fragte Peter sarkastisch.
Während Emma grinste, war Eva etwas blass geworden.
„Komm raus und zieh dich wieder an“ sagte Eva leise.
„Liebe Eva, nun reg dich nicht auf, wir haben ihn ja so weit getrieben mit unseren Lästereien“ sagte Emma.
„Eigentlich hast du recht, selber schuld.“ Eva lachte. Peter hatte sich wieder angezogen und musterte ein Gerät, etwas größer als ein Handy mit einer großen Skala.
„Was ist denn das für ein Kasten?“ Meinte er und nahm das Gerät in die Hand.
„Soll ich es dir mal vorführen?“ Grinste Emma. „Mach mal deinen Bauch frei, keine Angst du kriegst keinen Schlag.“
Peter zögerte, wusste nicht recht, was Emma im Schilde führte.
Dann schob er sein Hemd hoch.
„Zieh mal die Hose noch ein wenig herunter. Keine Angst, deine kleinen Geheimnisse interessieren mich nicht. So ist es gut.“ Emma nahm das Gerät in die Hand, klickte einen Messfühler an und fuhr über seinen Bauch.
Emma drückte auf einen Knopf, das Gerät ratterte und spuckte an seiner Seite einen kleinen Papierstreifen aus. Emma riss den Streifen ab, legte das Gerät auf die Seite und gab Eva das Stückchen Papier. „Na was siehst du Eva?“
Eva nahm das Papier und schaute es sich an.
„Nun, da ist eine Skala und eine Kurve mit zwei Peaks. Was heißt das jetzt?“

„Schau dir die Skala genau an, wo liegen die beiden Spitzen?“
Eva schaute wieder auf den Messstreifen. „Der erste Ausschlag liegt bei 38,2 die zweite Spitze 85,5. Und?“
„Was denkst du, was das heißt?“ Grinste Emma.
„Ich will es euch verraten. Ich habe dir doch die Spitze auf deine Bauchhaut gehalten Peter. Also der erste Peak liegt bei 38,2. Das sind 38 mm rund und das heißt, das die Fettschicht hier knapp vier Zentimeter dick ist, und die Differenz zum zweiten Wert ist die Dicke des Muskelfleisches. Das heißt, dein Bauchfleisch ist mit Speckschicht etwa knapp achteinhalb Zentimeter dick. Das ist ein sehr ordentlicher Wert. Was sagt ihr nun?“
Peter schluckte „Ist das viel?“ Wollte er wissen.
Emma lachte, kniff ihn in den Bauch und sagte „Reichlich, das zeigt, das Eva dich erfolgreich gemästet hat. Leg dich da mal auf den Tisch auf deinen Bauch, dann prüfe ich noch deinen Schinken. Oder willst du das lieber selbst machen Eva? Ich leih dir das Messgerät mal aus, dann kannst du heute abend Peterchens Schinkenspeck testen. Aber er sollte dabei liegen und entspannt sein, dann gibt es exakte Werte. Den Fühler nur ganz leicht auf die Haut aufsetzen, den Knopf drücken, dann hast du es schwarz auf weiß. Nimm drei bis vier Punkte auf jeder Backe, dann gibt es einen aussagekräftigen Mittelwert.“
Sie drückte Eva das Messgerät in die Hand.
„Und wozu brauchst du den Kasten jetzt wirklich?“ Wollte Peter wissen.
„Damit haben wir unsere Schweine kontrolliert, in den Wochen bevor sie geschlachtet wurden. Damit hast du eine exakte Kontrolle, wie die Mast anschlägt.“




Episode 8


Beide gingen Arm in Arm durch die Terrassentür. Eva schaltete das Küchenlicht an.
„Sag mal, du hast ja wirklich die beiden Bilder aufgehängt. Die schauen ganz schön abartig aus.

„Ach was, mir gefallen die. Die bleiben hängen.“ Eva schmunzelte.
„Komm wir gehen ins Bett und spielen noch ein wenig.“ Peter drückte Eva an sich und küsste sie.
„Aber erst muss ich das Gerät noch testen.“ Eva lachte und deutete auf das Messgerät.
„Wenn du wieder Kommentare gibst schrei ich.“ Rief Peter und die beiden gingen die Treppe nach oben.
Zieh dich aus, und leg dich auf den Bauch. Dann fang ich an, duschen können wir später.“
Er streifte Radlerhose, Slip und Shirt ab, dann legte er sich bäuchlings aufs Bett.
Sie beugte sich über ihn und zwickte mehrfach in seine Hinterbacken.
„He, du sollst messen, nicht mich zwicken.“
„Dazu muss ich aber wissen, wo du den meisten Speck sitzen hast. Halt still, lass locker.“
Eva fuhr mit dem Fühler über Peters Gesäß, dann drückte sie den Knopf. Die Papierschlange ratterte. Eva riss den Zettel ab und schaute.
„Uih, der erste Wert 43 mm, der zweite 154 mm, das heißt also, das dein Arsch hier über vier Zentimeter Speck angesetzt hat, und das deine Arschbacke hier fünfzehn Zentimeter dick ist. Mal weiter sehen. Hmm das sind weniger, hier auch etwa gleich. Gut, jetzt kommt die andere Backe dran. Sie riss den Streifen ab. Das sind 37 mm und 148 mm. Die anderen Messungen blieben wieder darunter.
„Hmm, ob das normal ist, deine eine Arschbacke ist dicker als die andere. Muss ich morgen mal Emma fragen“ Eva kicherte, dann beugte sie sich über ihn und biss ihn in die Gesäßbacke.
„Aua, das tut weh.“ Protestierte er. Dann drehte er sich auf den Rücken und Eva stieg über ihn. Die beiden versanken ineinander.

Als er aufwachte, war das Bett neben ihm leer. Eva war draußen im Flur und telefonierte. Er setzte sich auf die Bettkante, reckte sich und gähnte und schlurfte dann ins Badezimmer.
Eva unterbrach ihr Telefonat. „Mit wem schnatterst du denn schon am helllichten Morgen“ Wollte er wissen.“
„Ach nur mit Emma.“
„Mit meiner Lieblingsnachbarin“ entgegnete er sarkastisch „Gibt’s was Neues?“
„Eigentlich nicht. Wieg dich doch gleich mal, bevor du duschst. Und sag’s mir, sei so lieb.“
Er schüttelte den Kopf und stellte sich auf die Waage. Er riss entsetzt die Augen auf, als er die Skala ablas. „Scheiße“ murmelte er.
„Was ist, hast du wieder zugenommen? Sag schon.“ Wollte Eva wissen.
„Bleib auf der Waage, ich schaue selber. Uih, dreiundneunzigkommasieben. Ganz schön. Hast du gehört Emma? Ja, ganz schön, nicht?“ Sie kicherte und legte das Telefon auf die Seite, dann zwickte sie ihn in die Backe.
„Übrigens Emma meinte, das ist ganz normal.“
„Was ist normal? Emma bestimmt nicht.“ Peter grinste.
„Na, das deine eine Arschbacke dicker ist als die andere. Die setzen nicht gleichmäßig Fett an, das geht mal so, mal so. Emma war übrigens beeindruckt von den Werten. Sie hat gefragt ob ich mich nicht vermessen hätte, deine Pobacken werden immer dicker. Das ist mehr als sie erwartet hat. Ich soll morgen zur Sicherheit noch mal nachmessen.“ Sie tätschelte ihm noch mal mit beiden Händen den Hintern.
„Na dann bin ich ja beruhigt, das Emma beeindruckt ist. Dann könnt ihr mich ja noch brauchen. Wetzt sie schon die Messer?“ Er lachte.
„Du kannst dich auf die Terrasse legen und sonnen, ich fahre nach dem Frühstück mit Emma einkaufen.“ Sie gab ihm einen Kuss.
„Willst du dich zum Frühstück nicht anziehen?“ Lachte sie, als er nackt neben ihr die Treppe heruntergehen wollte.
Er schüttelte den Kopf, lief wieder hinauf, während sie ihm lachend nachschaute. Oben nahm er sich einen Badeslip aus dem Schrank und schlüpfte hinein. Dann betrachtete er sich im Spiegel. An den Seiten war kein Stoff, nur ein schmaler Gummizug, der sich in seine Hüften grub. Der dreieckig geschnittene Stoff bedeckte mal gerade knapp die Hälfte seines Hinterns, der Rest blieb unbedeckt. Dann streifte er sich knappe Laufshorts über, zog ein ärmelloses Hemd an und lief barfuss die Treppe hinunter.
Eine große Schüssel Müsli wartete auf ihn, das geöffnete Honigglas stand daneben.
„Die Milch schmeckt heute so anders?“ Stellte er fest.
„Ach ich habe dir frische Vollmilch ins Glas getan, nicht die Fettarme wie sonst. Schmeckt es?“
„Fette Vollmilch, Müsli mit extra Honig. Ich sehe du mästest mich immer noch.“ Stellte er fest, während Eva die Achseln zuckte und grinste.
„Was wollt ihr eigentlich alles einkaufen?“ Wollte er wissen.
„Ach so dies und das. Das meiste kauft Emma ein, warum.“ Sie schaute ihn an.
„Vergesst bloß die ganzen Gewürze nicht.“ Sagte er mit einem breiten Grinsen.
„Welche Gewürze?“ Schaute sie ihn fragend an, dann glitt ein Grinsen über ihr Gesicht. „Ach die Gewürze, die hat Emma doch schon längst besorgt. Emma steht sozusagen Gewehr bei Fuß. Da kommst du nicht mehr aus. Magst du noch eine Portion Müsli mein Lieber?“
Er brummte, dann deutete er auf das Bild. „Sehe ich wirklich so aus?“ Wollte er wissen.
Sie stupste ihn in den Bauch. „Nun, vielleicht zwei drei Kilo mehr an Bäuchlein und Po, das Bild ist ja schon ein paar Tage alt.“ Dann lachte sie.
„Ich glaube wenn ich so aussehe, lass ich mich freiwillig von Emma schlachten. Gib mir noch ein Müsli.“
Sie füllte seine Schüssel, gab zwei Löffel Honig hinein, küsste ihn auf den Mund und sagte grinsend.
„Tschüss, mein Liebster, iss brav dein Schüsselchen leer. Dann legst du dich auf die Terrasse, damit es schneller ansetzt.“ Sie nahm den Autoschlüssel vom Haken, und verließ das Haus, während er die letzten Löffel Müsli aß.
Er rieb seinen Bauch, trank noch einen großen Schluck Milch. Dann holte er einen Krimi aus dem Regal, ging auf die Terrasse zog Hose und Shirt aus, zupfte seinen Badeslip zurecht und legte sich bäuchlings auf die Liege und las. Bald fiel ihm das Buch aus der Hand und er schlummerte ein.





Episode 9

Eva und Emma schleppten sich mit den Einkäufen ab. Endlich war der Kofferraum leer.
Eva ließ sich erschöpft aufs Sofa fallen, während Emma ihnen Tee eingoss.
„Von mir aus ist alles vorbereitet. Du willst doch nicht etwa einen Rückzieher machen Eva?“ Eva wand sich „Ich weiß nicht, sollen wir das wirklich machen? Ob ich das durchstehe?“
„Jetzt reiß dich mal zusammen Eva. Wir ziehen das jetzt alles seit einem halben Jahr durch. Soll das alles umsonst gewesen sein. Und Peter hat doch ohne zu ahnen, was wir vorhaben, alles brav mitgemacht. Also es bleibt dabei. Ihr kommt Freitag abend zu mir. Ich übernehme dann das Nötige. Und du hältst deinen Mund. Ist das klar? Eva! Ist das klar?“
Eva nickte und seufzte „Klar, ich bin dabei. Wir ziehen das durch. Soll ich nachher noch mal messen?“
Dann lachte sie schon wieder „Weißt du was er heute früh gesagt hat? Er hat auf die Bilder gedeutet und gesagt. Wenn ich wirklich so aussehe, lass ich mich freiwillig von Emma schlachten. Gib mir noch ein Müsli.“
„Na siehst du, er spielt doch mit. Mess erst morgen abend, dann kann ich die Zutaten genau kalkulieren. Und das aktuelle Gewicht brauche ich dann. Willst du wirklich mit helfen? Ich habe oft genug die Schweine alleine geschlachtet und zerlegt. Von der Anatomie ist da kein großer Unterschied. Ich bin dir wirklich nicht böse.“ Emma strich Eva über die Schulter.
Eva streckte sich, seufzte tief.
„Das kommt mir immer noch die ganze Zeit wie eine Komödie vor. Jetzt wo es in ein paar Tagen soweit ist, muss ich das erst mal verdauen.“
„Weißt du was Eva, das schlachten und ausnehmen kann ich alleine. Ich habe ja die Hebevorrichtung, das geht motorisiert. Ich rufe dich dann an, wenn es ans zerlegen geht. Du siehst nur noch Fleisch. Dann kann ich jede Hand brauchen. Du kümmerst dich ums Stew und bereitest das Gemüse vor. Ich gebe dir dann nur noch das zerkleinerte fette Bauchfleisch. Du wirst schon sehen, es ist halb so schlimm.“
„Ach Emma, ich habe ja früher schon oft zugesehen wenn Alma geschlachtet hat. Ich stehe das durch, wenn du alles vorbereitest, das nur noch Fleisch da liegt.“
„So du gehst jetzt wieder rüber, schaust nach Peter und grüßt ihn von mir.“ Emma lachte und umarmte Eva.

Peter saß mit hochgelegten Beinen in Badeslip und Shirt auf der Terrasse und trank ein Bier.
„Na bist du schon lange wach, mein Liebster? Dir schmeckt es wohl. Soll ich dir einen Kartoffelsalat und ein paar Bratwürste machen, die sind noch vom grillen über?“
„Mit einer schönen fetten Mayonnaise womöglich, das es ordentlich ansetzt? Meinst du ich bin noch nicht fett genug?“ Grinst er, dann stand er auf und nahm sie in die Arme. Sie legte ihre Hände um seine Hüften, dann glitten ihre Hände unter seinen Badeslip und umfassten seine fleischigen Pobacken. Sie griffen fest in sein weiches Fleisch und begannen es rhythmisch zu kneten.
„Emma hat dir wohl aufgetragen meinen Arsch zu kontrollieren, ob er schnell genug Fett ansetzt.“ Lachte Peter und genoss ihre Berührungen.
„Das mache ich doch aus Eigennutz. Ich bin süchtig nach deinem geilen Arsch, ich habe ihn doch zum fressen gern. Außerdem ist da das meiste dran.“ Kicherte sie und knetete seine prallen Backen immer schneller, dann zerrte sie ihm die Hose herunter, schlüpfte aus ihrem Short und ließ ihn in sich eindringen. Ihre spitzen dolchartigen Fingernägel bohrten sich tief in sein Fleisch, so dass er vor Schmerz kurz schluckte. Aber die Schmerzen machten ihn nur wilder. Sie krallte sich so fest in seine Gesäßbacken, das ihr ein Fingernagel abbrach. Sie stieß spitze Schreie aus und zog Kratzspuren über seine Backe. Endlich ließen sie erschöpft voneinander. Sie schaute auf ihre Hände
„Mein Gott, das ist ja alles blutig. Ach mein Lieber tut es sehr weh? Leg dich mal hin, ich verarzte dich.“
„Wenn ich die Zähne zusammenbeiße geht es.“ Grinste er erschöpft mit schmerzverzogenem Gesicht.
Dann legte er sich auf die Liege, während sie ihm ein Gel auf die Kratzer schmierte und es dann vorsichtig verstrich.
„Das sieht ganz schön schlimm aus. Bleib liegen und lass es einziehen.“
Er stöhnte auf, als er Emmas Stimme hörte.
„Hat Eva etwa versucht dich alleine zu schlachten und Hackfleisch aus deinem Arsch zu machen? Das ist ja ein richtiges Blutbad. Dein Arsch schaut übel aus.“
Eva kam wieder aus dem Wohnzimmer und schaute erschrocken auf Emma.
„Wir .. ich war etwas heftig beim .. na du weißt schon.“ Druckste sie und kicherte dann.
„He was starrst du ihm so auf den Arsch. Der gehört allein mir.“ Sie boxte Emma spielerisch in die Seite.
„Jetzt streitet ihr euch schon um das Fell des Bären, bevor er erlegt ist. Ich denke der große Tag ist erst übermorgen.“ Warf Peter spöttisch ein.
Emma und Eva schauten sich an, dann lachten sie gemeinsam lauthals.
„Ich bin soweit vorbereitet“ Meinte Emma „Die Frage ist, wie schaut es mit euch, mit dir aus Peter?“
„Na bisher habe ich euer Spiel doch auch mitgespielt, da werde ich die restlichen Tage doch nicht kneifen.“ Peter stöhnte, als seine Hand aus versehen die Hüfte berührte.
„Ach ehe ich es vergesse. Freitag abend seid ihr eingeladen. Ich bereite eine Überraschung vor.“ Sagte Emma. Peter schluckte, während Eva ein wenig melancholisch schaute.
„Bleib noch ein wenig liegen, Ich bin noch ein Stündchen bei Emma plauschen.“ Eva strich ihm vorsichtig über den Hintern.
„Ihr wollt wohl schon die Messer wetzen, nicht wahr? Aber bei dir Emma bin ich ja in guten Händen. Du hast das ja lange genug gemacht.“ Er grinste mit schmerzhaft verzogenen Mundwinkeln.
„Sag nicht so was.“ Sagte Eva etwas kleinlaut und legte noch mal



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