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Oliver Braun - Am Strand - von OliverBraun, 08.04.2018
Oliver Braun - Am Strand

Das waren jetzt wirklich zwei harte Wochen im Betrieb. Wir wollten einen dicken Auftrag an Land ziehen und uns gegen einen starken Mitbewerber durchsetzen, was durch eine riesige Gemeinschaftsanstrengung unseres Vertriebsteams zusammen mit der Entwicklungsabteilung auch tatsächlich gelungen ist. Also ging ich zu meinem Chef Dr. Meißner und vereinbarte mit ihm, dass ich ein um drei Tage verlängertes Wochenende einlegen werde.

Und das fängt heute an !

Im Sommer Ende August, wenn die Ferien vorbei sind und die Sonne nicht mehr so glühend heiß ist, erscheint mir die Insel Sylt als idealer Ort, um einige Tage auszuspannen.

Also ließ ich meine Sekretärin ein schickes Hotel auf Rantum buchen, packte ein paar Sachen und Bücher ein und bin über die A24 von Berlin nach Sylt gefahren. Gleich im Hotel eingecheckt und erst mal ein kühles Bier gezischt.
Am nächsten Morgen ausgiebig gefrühstückt, in Ruhe Zeitung gelesen, mails abgearbeitet, und gleich ab zum Strand. Nach fünf Minuten Fußweg ist kurz hinter den Dünen ein wunderbarer, feiner FKK-Sandstrand, super, relaxen und nahtlos braun werden, genau das Richtige. Also Klamotten runter, Basecap auf den Kopf, Sonnenbrille auf und das angefangene Buch aufgeschlagen. Nach einer halben Stunde ist mir schon das Lesen zu anstrengend, ich lege das Buch beiseite und döse schläfrig vor mich hin.

Eine Weile versuche ich, die Gedanken an die Firma, Kunden und Kollegen zu verscheuchen und mich auf das herrliche Wetter, das rauschende Meer und die angenehme Wärme um mich herum zu konzentrieren. Nach einem kurzen Blick zur rechten Seite realisiere ich, dass sich keine zehn Meter von mir entfernt eine brünette Grazie räkelt, groß, schlank, mit einem ausgefallen schönen Gesicht und einem wohlgeformten Busen. Auffällig an ihr die langen, schlanken Beine, sie muss bestimmt so um die 1,75 m groß sein. Absolut perfekt. Aber bevor sich mein kleiner Freund nun rührt und mich in eine prekäre Situation bringt, schließe ich lieber die Augen und gebe mich den umherschweifenden Gedanken hin.

Ups, da muss ich wohl etwas eingedöst sein, ein Blick auf die Armbanduhr verrät mir, dass ich fast eine Stunde geschlafen haben muss. Die süße Nachbarin ist auch noch da, naja, vielleicht …

Da fällt mein Blick auf eine Gestalt unten am Wasser, die langsam den Strand entlang schlendert und dabei Turn- und Lockerungsübungen macht. Sehr schöner, durchtrainierter weiblicher Körper, aber Details kann ich von hier weiter oben nicht erkennen.

Es gibt Momente im Leben, da handelt man spontan und ohne nachzudenken, und könnte auch später in aller Ruhe nicht erklären, warum man das getan hat oder welchem Ziel es dienen sollte. Dies war ein solcher Moment. Ich habe mit einem Arm in der Luft herumgefuchtelt und dem Girl am Strand zugewinkt, einfach so, als freundliche Anerkennung ihrer sportlichen Leistung oder aus allgemeiner Lebensfreude, ich kann schlicht nicht sagen, was das eigentlich sollte.
Nun ja, egal, gewunken ist gewunken, ich kann’s nicht mehr rückgängig machen, so wahnsinnig peinlich ist es mir auch nicht, hat ja kaum einer gesehen, der Strand ist gegen Mittag nicht sonderlich voll, und die Grazie neben mir wendet sich wieder ihrer Illustrierten zu. Ich weiß nicht, ob ihre geschwungenen Lippen spöttisch lächeln, oder ob sie sich einfach ausdrucklos ihrer Lektüre hingibt. Also verschränke ich die Arme hinter meinem Kopf, lege mich zurück und lasse meinen Blick über die endlose Weite der ruhigen Nordsee schweifen.

Und was ist das jetzt ? Das rumturnende Mädchen unten am Strand winkt zurück. Sie winkt zurück !

Also das verschlägt mir jetzt aber fast die Sprache, damit habe ich nicht gerechnet. Sie winkt zurück ! Und setzt sich langsam in meine Richtung in Bewegung. Ach du heilige Scheiße, was habe ich jetzt nur angerichtet ? Sie kommt auf mich zu.

Nun ist sie nur noch einen Meter von mir entfernt, ich stehe auf, mache ihr einen Platz auf dem Badelaken frei und bedeute ihr, sich zu mir zu setzen. Mit einer geschmeidigen Bewegung gleitet sie neben mich auf die Decke und blickt mich erwartungsvoll an. Ich setze mich neben sie und strecke ihr die Hand entgegen. »Ich heiße Oliver und komme aus Berlin.« »Carola aus Freiburg« antwortet sie, mit einer Stimme, in die man sich einfach verlieben muss. »Und was treibt Sie aus Berlin an die Nordsee ?« »Ich bin Vertriebsmanager einer Softwarefirma und brauche einfach ein paar Tage Erholung. Und sie ?« »Ich studiere Energy Engineering in Freiburg« antwortet sie, »und habe jetzt Semesterferien.«

Ich mustere sie von der Seite. Ihr fein geschnittenes, intelligentes Gesicht wird von dunklen, fast schwarzen Haaren eingerahmt, die Lachfalten in den Augenwinkeln zeugen von einer gewissen Lebensfreude, Humor und Offenheit. Ich schätze sie auf etwa 25 Jahre. Wir plaudern etwa eine viertel Stunde lang über Dies und Das, als ich sie frage »hätten Sie Lust, ein Glas Sekt mit mir zu trinken ? Ich könnte welchen holen gehen.« »Dass Ihnen das überhaupt noch einfällt« frotzelt sie mich an, »ich fühle mich wie ein ausgetrockneter Kaktus in der Wüste.« Wumms, das hat gesessen, ich bin aber auch der allerdümmste Charmeur unter der Sonne. Also stehe ich auf, ziehe meine Hose an, stecke mir das Portemonnaie ein und trolle mich Richtung Strandbar. Der freundliche Barkeeper nickt nach meiner Bestellung und erklärt, er würde es mir zum Platz bringen. Nach dem Bezahlen schlendere ich zurück zu meinem Platz, wo mich Carola aus Freiburg mit einem fragenden Blick empfängt.

»Alles auf einmal ?« grinst sie mich an, aber ich kontere »war schließlich schwer genug !« Dann sehen wir schon den Barkeeper auf uns zukommen, mit einem Tablett mit Eiskühler, einer Flasche Champagner und zwei Sektschalen. Wow, so lässt sich’s leben ! Er stellt das Tablett auf die Decke, öffnet gekonnt die Flasche und schenkt zwei Gläser ein, die er uns reicht, drückt den Sektkühler in den feinen Sand und lässt die Flasche darin versinken. Mit einer Verbeugung macht er sich wieder auf den Rückweg.

So hatte ich mir die Entspannung vorgestellt ! Warmes Klima am Meer, kluge und schöne Frau an meiner Seite und ein Glas eiskalten Champagner in der Hand. Beim zweiten Glas werde ich richtig verwegen und biete ihr mein Du an, was sie erwidert und wir mit einem Kuss besiegeln. Sofort wird mein kleiner Freund aktiv, und um mich nicht zu blamieren, lege ich scheinbar zufällig ein Handtuch über meine Hüfte. Aber das macht die Sache nur noch schlimmer, denn nun hebt er das Handtuch wie eine Zeltstange nach oben und schafft so eine kleine Pyramide.

Das ist ihr natürlich nicht verborgen geblieben, und während sie mir mit der einen Hand zuprostet greift sie mit der anderen unter das Handtuch und umfasst meinen Lustspender fest. Ich spüre, wie mich fast ein elektrischer Blitz durchzuckt, dann gleitet ihre Hand langsam auf und ab, und ich muss aufpassen, dass er nicht abbricht, so hart und prall ist er inzwischen geworden. Also stelle ich mein halb volles Glas im Sand ab, stütze mich mit der anderen Hand am Boden ab und lege meine freie Hand auf ihr Knie, wobei ich langsam aber stetig nach unten gleite und mich ihrem magischen Dreieck nähere. Das lässt sie auch nicht kalt, leicht vibrierend öffnet sie ihre Beine und lädt meine Hand ein, mit ihrer glatt rasierten, geilen Pussy zu spielen. Ohne zu zögern komme ich ihrer Einladung nach und versenke einen Finger in ihrer feuchten Lusthöhle, ein zweiter Finger gleitet hauchzart über die pralle Klitoris, so dass sie einen spitzen Schrei nur mühsam unterdrücken kann.

Danach versenke ich zwei Finger ganz tief in ihrer heißen, feuchten Spalte, der Daumen gleitet über die pralle Perle hin und her, ihre Hand umspannt fest meinen harten Lustgriffel, reibt ihn genüsslich auf und ab und mein Mund ist mit ihrem fest verschmolzen, die Zungen spielen ein geiles, nasses Spiel miteinander. Das halte ich nicht mehr lange aus !

Jetzt lasse ich das Handtuch und alle Hemmungen fallen, lege mich auf den Rücken, umfasse ihren prallen Po mit beiden Händen und hebe sie auf mich rauf, so dass sie auf meinen harten Bolzen aufgespießt wird, der bis zum Anschlag in sie eindringt. Mit einem gurgelnden Röcheln richtet sie sich auf mir auf und reitet heftig in zügelloser Ektase, wobei sich ihr Unterleib auch rhythmisch vor- und zurückbewegt, um ihrer geilen Perle den Genuss meines harten Gliedes zu gönnen. Meine Hände sind inzwischen zu ihren vollen Brüsten gewandert, massieren sie gewissenhaft und zwirbeln die aufgerichteten Nippel.

Losgelöst von dieser Welt, leicht beduselt von dem kalten Champagner, ficken wir bis zur Erschöpfung. Als sie sich in unkontrollierten Zuckungen zusammenzieht, haben sich bei mir sämtliche Körpersäfte zu einem Vulkan konzentriert der jetzt explodiert, und mit einem verhaltenen Stöhnen spritze ich eine volle Ladung von der heißen Sahne des Lebens in sie hinein.

Schwer atmend liegen wir beide nun eng umschlungen aufeinander und brauchen Zeit, um die Erregung wieder abzubauen und zu einer halbwegs normalen Atmung zurückzufinden. Die ganze Zeit bleibt mein kleiner Lustschwengel in ihr drin, bis ich ihn langsam herausziehe, die süße Carola umarme und ihr einen innigen Kuss gebe, den sie inbrünstig erwidert. Langsam finden wir in die Wirklichkeit zurück. Hand in Hand sprinten wir hinunter zum Wasser und werfen uns in die erfrischenden Wellen, um uns ununterbrochen zu bespritzen, zu küssen und zu umarmen. Danach gehen wir eng umschlungen zu meiner Decke zurück.

Und was jetzt folgt, haut mich wirklich um. Da sitzt die schöne Grazie von nebenan auf meiner Decke, schlürft aus einem vollen Glas unseres eiskalten Champagners und grinst mich an. »Kann ich mitspielen ?« Also das ist ja nun wirklich frech und frivol, naja, zumindest verwegen. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Carola hat die Situation viel schneller gerafft. Sie nimmt der Grazie das Glas aus der Hand, trinkt selbst einen Schluck, stellt es ab und legt sich mit dem Rücken auf die Decke. Dann umarmt sie das freche Girl, zieht sie zu sich herunter und küsst sie hemmungslos, feucht und gierig. Sprachlos stehe ich daneben, unfähig, einen halbwegs vernünftigen Satz zustande zu bringen. Also sage ich einfach gar nichts, lege mich dazu und streichle die beiden süßen Girls intensiv. »Ich bin die Sandra« erklärt sie uns, und um sie willkommen zu heißen bekommt sie einen Kuss von jedem und eine große Streicheleinheit auf Busen und Pussy.

Also, das hätte ich mir als Entspannung so aber nicht träumen lassen, zwei nackte Grazien, zu jeder beliebigen sexuellen Spielerei bereit und hemmungslos in der Öffentlichkeit knutschen und ficken. »Und was machst du sonst so,« fragte Carola, »wenn du nicht gerade unseren Champagner wegschlürfst und mir meinen geilen Lover klaust ?« Hehe, das war süß, aber Sandra war auch nicht auf den Mund gefallen. »Dann klau ich dem Lover die geile Loverine und schlürfe ihren Schampus weg !« Lachte, genehmigte sich noch einen Schluck, wir prusteten alle drei drauflos und Carola fand Sandras Finger in ihrer Muschi wieder. Wow, ich war aber auch noch da ! Diesen Gedanken musste ich gar nicht erst aussprechen, denn Sandras Mund hatte sich inzwischen um meinen neu erwachten Liebesbolzen geschlossen, den sie genüsslich mit der Zunge massierte.

Nach einem heftigen Blowjob, unterstützt durch ihre flinken Hände, setzt sie sich auf mich drauf und beginnt einen wilden Ritt auf meinem beinharten Luststab. »Aus dem kriegst du heute nix mehr raus« bemerkt Carola flapsig, »den hab’ich schon trockengelegt.« Dabei spreizt sie ihre Beine auseinander und blickt grinsend auf ihre rasierte Muschi, die ich mit meiner freien Hand sofort beginne zu fingern. Anscheinend gefällt ihr das sehr, denn schnurrend schiebt sie sich näher an mich heran, so dass meine Finger noch tiefer in sie eindringen können. Nun hat Sandra wohl ihr Ziel erreicht, röchelnd windet sie sich in ekstatischen Zuckungen und spritzt mir dann eine dicke Ladung ihres geilen Saftes auf den Unterleib. »Aaaahhhhh«, entfährt es mir unwillkürlich, sanft ziehe ich sie zu mir herunter, wo sie mir schlaff und schwer atmend in die Arme fällt. Jetzt ist erst mal Ruhe, wir liegen zu dritt mit geschlossenen Augen auf der Decke und lassen die Erregung abklingen.

Wie sich herausstellt, wohnt Sandra im selben Hotel wie ich, also verabreden wir uns mit Carola zu einem gemeinsamen Abendessen in dem Hotel, als Studentin ist sie natürlich eingeladen. Am Abend treffen wir uns zu der vereinbarten Zeit im Speisesaal, aufgrund meiner vorausgegangenen Reservierung haben wir einen tollen Tisch für drei Personen bekommen, von dem aus wir ohne Anstrengung auf’s Meer schauen können. Zur Einstimmung bekommen wir als Aperitif einen Kir Royal, den wir in Ruhe genießen können, während wir die exquisite Karte studieren. Nicht besonders viele Gerichte, aber bei den Kurzbeschreibungen läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Schließlich einigen wir uns auf ein Sylter Kunterbunt, mit nahezu sämtlichen Leckereien, die diese einmalige Insel und das endlose Meer hervorzaubern können. Dazu ein gut gekühlter Chardonnay, und munter plaudernd verbringen wir einen wundervollen Abend mit viel Gekicher, Gelächter, Geschichten und erlesenen Speisen. Herzhafter Espresso und ein Amaretto runden dieses außergewöhnlich wunderbare Essen ab und wir verfallen in eine leichte Müdigkeit.

Als ich vorschlage, dass wir alle drei in meinem großen Bett schlafen können, stellt sich heraus, dass Carola sich schon ihre Zahnbürste mitgebracht hat, eine spontane Lachsalve von uns ist die Quittung für diese außerordentlich umsichtige Maßnahme. Nun fahren wir mit dem Fahrstuhl nach oben, setzen uns auf dem Balkon noch für einen Schlummertrunk aus der Minibar zusammen, lassen den Tag ausklingen und die scheinbar unendliche Weite des Meeres auf uns einwirken. Schließlich kuscheln wir uns zu dritt auf dem großen Doppelbett zusammen, nach ein paar Küssen und Streicheleien zeigt die ruhige Atmung, dass wir zu dritt in einen tiefen Schlaf gefallen sind.

Am Morgen werden wir fast zur selben Zeit wach, schmusen noch etwas herum und begeben uns in Richtung Dusche. Dieses wunderbare, großzügige Bad, mit warmen Schieferplatten verkleidet, lädt zu ausgiebigen Duschen und allerlei Spielchen ein. Und sofort schubst die freche Sandra uns beide spielerisch zur Seite und platziert sich mitten unter die Dusche. Wenn sie denkt, damit einen Vorteil errungen zu haben, dann ist sie aber schwer im Irrtum, denn die süße Carola hüpft mich an, nackt wie sie ist, und mit der Unterstützung meiner Hände unter ihrem Po gleitet sie genüsslich und mit einem verhaltenen Stöhnen auf meinen steil nach oben gerichteten Penis, der mühelos tief in sie eindringt. Hehe, damit hat Sandra nicht gerechnet, und während sie sich überall einseift und lasziv die Muschi abschäumt, hüpft Carola rhythmisch auf meinem harten Schwanz auf und ab. Neidvoll schaut sie unserem geilen Treiben zu, aber zwischen Stöhnen und Küssen grinsen wir sie schadenfroh an. Um mich von Carola abzulenken, spreizt sie ihre Beine weit auseinander und hält sich vornüber gebeugt an der Duschstange fest. Nun wollen wir sie nicht länger auf die Folter spannen, Carola gleitet von mir herunter und ich stecke Sandra meinen harten Lustschwengel in ihre heiße Muschi, was sie mit einem verhaltenen Aufstöhnen quittiert.

Carola hat sich indessen den Seifenschwamm genommen und seift Sandras Brüste mit Hingabe ein, wobei sie mich intensiv küsst, derweil ich kontinuierlich Sandra ficke, rein und raus, rein und raus … Dann kommt’s mir, leise stöhnend spritze ich Sandra die heiße Sahne in die Muschi, sie richtet sich mit einem »Aaaaahhhhhh« auf und wäscht sich die herausrinnende Sauce unter der Dusche von den Schenkeln. Damit hat jetzt jede mal eine Portion von mir gekriegt, gestern Carola, heute Sandra.

So langsam kriegen wir aber Hunger. Im Speisesaal holen wir uns die exquisitesten Leckereien vom Buffet, Lachs, Avocado, Ananas, Rühreier, Schinken, Käse, … ich kann das alles gar nicht mehr richtig aufzählen. Nach fast zwei Stunden mit einem kurzweiligen Plausch, Kaffee, Tee und den besagten Leckereien brechen wir auf, holen unsere Sachen und machen uns auf den Weg zum Strand, genau die Stelle, an der wir uns gestern kennengelernt haben. Nackend räkeln wir uns in der Sonne, die süße Carola versucht durch zartes Streicheln, meinen kleinen Freund wieder aufzurichten, was ihr zwar halbwegs gelingt, aber heute Morgen war er dennoch deutlich strammer. So vertrödeln wir die Zeit mit Lesen, dösen, schlafen und kuscheln, plaudern aus unseren Leben und lernen uns näher kennen.

Träge schlurfen wir gegen Mittag zum Kiosk und besorgen uns ein paar Kleinigkeiten zu Essen. Danach ist erst einmal die große Pause angesagt, schläfrige Inaktivität wird nur von gelegentlichen Wasserspielen unterbrochen, bei denen wir nackert in den Wellen rumhüpfen. Sandra hat einen großen Ball aus ihrem Zimmer geholt, und immer, wenn eine der beiden leckeren Grazien hochspringt um den Ball zu treffen, kann ich mich an den entzückenden, wippenden Brüsten aufgeilen.

Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit beim Nichtstun vorbeifliegt. Im Handumdrehen ist der Abend angebrochen, die Sonne neigt sich dunkelrot dem Horizont zu und die Luft wird merklich kühler. Wir beschließen, heute genügend viel Sonne abbekommen zu haben und uns ein leckeres Abendessen zu gönnen. Den schönen Platz von gestern können wir heute Abend nicht haben, aber den Strand und das Meer haben wir den ganzen Tag über ausreichend genossen. Also sitzen wir fröhlich plaudernd mitten im Raum und verputzen die Köstlichkeiten der vorzüglichen Küche. Ohne extra Absprache treffen wir uns danach in meinem Zimmer, entspannen noch eine Runde auf dem Balkon und liegen auch schon in dem breiten Bett, eng aneinander gekuschelt und bereit für eine weitere, erholsame Nacht mit tiefem Schlaf und extra schönen Träumen.

Der nächste Tag ist nicht mehr so sonnig, und so beschließen wir, einen Ausflug nach List zu machen. Wir besuchen das Erlebniszentrum Naturgewalten, kosten natürlich die unvergleichliche Lister Fischsuppe bei Gosch, bummeln eine Weile durch den Hafen und gehen schließlich shoppen, die ultimative Freizeitbeschäftigung moderner Frauen. Ich hasse diese Leidenschaft, unbekannte Händler mit dem Kauf überflüssiger Fummel glücklich zu machen, also setze ich mich in ein nettes Café mit einer schönen Gartenterrasse, trinke einen Espresso und bestelle mir ein schönes Eis, während die beiden Süßen abziehen und sich auf die Läden stürzen. Zum Glück habe ich mein kleines Tablet mitgenommen, also kann ich meine mails abfragen und diverse Zeitungen lesen. Mh, keine außergewöhnlichen Ereignisse, also gilt meine ganze Aufmerksamkeit dem delikaten Eis. Bevor ich anfange, mir Sorgen zu machen, tauchen die beiden Damen wieder auf, vollbeladen mit Einkaufstaschen aller Modeartikel dieses Kontinents. »Na, inzwischen restlos überschuldet ?« kann ich mir nicht verkneifen, aber Sandra kontert umgehend »wäre ich sicher, wenn du deine Kreditkarte nicht offen liegen gelassen hättest !« Ich dachte schon, meine Augen hopsen mir aus dem Kopp, aber Carolas freches Grinsen signalisierte dann doch noch rechtzeitig, dass ich nicht jeden Murks glauben musste, den sie ausgeheckt haben.

Gemeinsam trinken wir dann noch einen Espresso und ich hole das Auto vom Parkplatz, denn es sind wirklich eine Menge Tüten und Kartons, die im Kofferraum verstaut werden. Gemächlich gondeln wir über eine halbe Stunde nach Rantum zurück und genießen den Sonnenuntergang und die Abenddämmerung. Sandra holt ihre Shopping-Beute aus dem Wagen, die Sachen von Carola können drin bleiben, wir bringen sie ihr später in ihre Pension. Dann machen wir uns kurz wieder frisch und treffen uns zum Abendessen im Speisesaal. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die beiden süßen Ladies meine Leidenschaft für exquisites Essen teilen, denn auch heute schwelgen wir uns durch die Köstlichkeiten auf der Karte, begleitet von Champagner und trockenem Weißwein. Zufrieden und gesättigt begeben wir uns zum Fahrstuhl, ziehen uns im Zimmer gleich um und sind auch schon aneinander gekuschelt im großen Bett. Und wieder einmal bewahrheitet sich, auch wenn die Sonne nicht scheint, kann man doch einen schönen Tag haben.

Ich erwache langsam aus einem sehr tiefen Schlaf mit vielen Träumen, reibe mir die Augen und orientiere mich, bis ich realisiere, dass ich ganz alleine in dem großen Bett liege. Merkwürdig, wo sind denn jetzt die beiden Süßen abgeblieben ? Ah, Nun sehe ich sie, Arm in Arm schmiegen sie sich auf der gepolsterten Liege auf dem Balkon aneinander und erzählen sich irgendwelche Geschichten, die wahrscheinlich nur Frauen verstehen, unterbrochen von leisem Kichern, um mich nicht zu wecken. So leicht bekleidet wie sie da liegen erwecken sie schon wieder die heftigsten Gelüste in mir, die meinen kleinen Freund schlagartig nach vorne katapultieren und die Schlafanzugshose spannen, als ich aufstehe und mich ihnen nähere. Jetzt haben sie mich wahrgenommen, und mit einem einzigen Ruck rupft Carola meine Schlafanzugshose herunter, so dass mein harter Lustspender steil in die Höhe ragt, den sich Sandra sofort schnappt und intensiv mit dem Mund bearbeitet. Jetzt legt sich Carola mit weit gespreizten Beinen vor mich hin und präsentiert ihre offene Muschi, die mich nun noch weiter aufgeilt. Endlich ploppt mein harter Schwanz schmatzend aus Sandras Mund, mit ihrer Hand greift sie sich das harte Ding und führt es direkt in Carolas Tor zum Paradies. Uhhh, wie das juckt ! Mit harten Stößen ramme ich ihr den dicken Schaft immer wieder in ihr feuchtes Loch, wobei sie sich mit rhythmischen Bewegungen dichter und dichter an mich heran presst.

Bevor jetzt der geile Vulkan in meinem Innern zu explodieren droht, zieht Sandra mich von Carola zurück, mein harter Schaft löst sich von ihrer feuchten Spalte, ich liege auf dem Rücken und der freche Lümmel reckt sich steil in die Höhe. Genau das hatte sie beabsichtigt, und mit einer eleganten Bewegung gleitet sie mit gespreizten Beinen auf meinen kleinen Freund, der sofort tief in ihr drinsteckt. Mit heftigen Stößen beginnt sie, wild auf mir herumzureiten. Carola bedauert zwar den Verlust meines Schwanzes in ihrer Pussy, aber sie massiert kräftig Sandras pralle Möpse und unterstützt sie bei ihrem Reiterspiel.

Die Situation ist so aberwitzig geil und wir alle drei so hitzig in die ekstatische Fickerei vertieft, dass nun endlich die Erlösung kommen muss, die brandheiße Explosion meiner Lebenssäfte in Sandras lüsterne Muschi – Aaaahhhhhhhh ! Mit mühsam gedämpftem Aufstöhnen jage ich ihr den geilen Saft in die Pussy, sie sinkt mit unkontrollierten Zuckungen auf mich herunter, Carola legt sich daneben und küsst abwechselnd Sandra und mich. So liegen wir mindestens fünf Minuten, bis der Puls sich wieder beruhigt hat und die normale Atmung zurückgekehrt ist.

Nun ist aber Zeit für die Dusche, und mit großer Lust waschen, rubbeln und spritzen wir uns gegenseitig sauber und albern herum wie die Kinder. Kurze Zeit später sitzen wir in bequemer Sommerkleidung am Frühstückstisch und genießen knackige Brötchen, frisches Obst, Eier und Schinken, Käse, Milch, Saft und Kaffee.

Der Speisesaal ist heute um diese Zeit ziemlich voll, ein junger Mann etwa Mitte 20 tritt an unseren Tisch und fragt »darf ich mich dazusetzen ?« Mh, wir wären natürlich lieber unter uns geblieben, aber er hat uns schon die Entscheidung abgenommen und sich zwischen Sandra und Carola gesetzt. »Danke, sehr erfreut, mein Name ist Kaltenburg, Jens Kaltenburg, so wie die kalte Burg, hehehe.« »Bitte sehr, Herr kalte Burg,« ließ sich jetzt Sandra vernehmen, »aber wir haben Sie nicht an unseren Tisch eingeladen.« »Das ist wirklich sehr schade« schwadronierte er weiter, »eine so entzückende junge Dame wie Sie sollte doch eigentlich froh über männlichen Beistand an ihrer Seite sein. Und vielleicht haben Sie ja auch einmal Lust, eine kleine Inselrundfahrt in meinem Porsche mit mir zu machen.«

»Herr Kaltenburg !« schalte ich mich ein, »wir legen hier im Augenblick keinen Wert auf Ihre Gesellschaft, und ich bitte Sie, uns zu verlassen.« Er grinst mich spöttisch lächelnd an und erwidert »Wenn Ihnen meine Gesellschaft nicht gefällt können Sie ja gehen !« Das reicht. Ich stehe ruhig auf, trete an ihn heran und haue ihm mit der flachen Hand mit voller Kraft mitten ins Gesicht, so dass sein Stuhl auf die beiden Hinterbeine kippt. Ein kleiner Kick mit den Fuß lässt seinen Stuhl nun vollends umkippen und er findet sich auf dem Boden wieder. In aller Ruhe zeige ich zum Ausgang und sage »Dort ist der Ausgang. Und wenn Sie uns noch einmal zu nahe kommen gibt’s ohne Vorwarnung eins auf die Glocke.«

Inzwischen haben sich natürlich alle Augen auf uns gerichtet, und ich entdecke eine gewisse Art lächelnder Zustimmung zu meiner Aktion, anscheinend bin ich nicht der erste Konfliktpartner dieses arroganten Herrn. Dieser steht wortlos auf, wirft uns einen ziemlich hasserfüllten Blick zu und verlässt den Speisesaal.

Jetzt kann Carola nicht mehr an sich halten und prustet laut los »Wow ! Er hat dem Scheißerchen eins inne Fresse gehauen !« Auch Sandra muss laut lachen, die anderen Gäste in unserer näheren Umgebung grinsen zustimmend, ich stelle den Stuhl wieder aufrecht hin und wir setzen unser Frühstück fort.

Dies ist jetzt mein letzter Tag, morgen fahre ich wieder nach Berlin zurück. Zu dritt genießen wir die zurückgekehrte Sonne am Strand, baden, vögeln, schmusen, lesen, dösen und träumen einfach so vor uns hin. Totale Entspannung, Ruhe, Frieden, Komfort. Es ist einfach wunderbar und ich spüre, wie meine arg strapazierten Kräfte wieder zurückkehren, die Lebensenergie mich ergreift und ich bereit bin, mich den anstrengenden Herausforderungen des normalen Alltags zu stellen. Ein letztes Mal schlafen wir drei in dem schönen, großen Bett, eine letzte Dusche mit viel Albereien und frechen Übergriffen, ein letzter geiler Sex, ein letztes Frühstück, und dann der kurze Abschied. Intensive Küsse, die besten Wünsche, die Hoffnung, sich noch einmal wieder zu sehen, und schon die Fahrt mit dem Wagen Richtung Hindenburgdamm und über die Autobahn nach Berlin zurück.

Ich hole die Tasche aus dem Kofferraum, stelle den Wagen in der Garage ab, komme in unser Haus und treffe Paula, meine über alles geliebte Frau. Stürmisch fallen wir uns in die Arme und drücken und küssen uns ausgiebig. »Na, wie war’s ?« fragt sie mich dann.

»Ganz OK, geht so ….«



©2018 by OliverBraun. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

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