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Oliver Braun – Der Bus - von OliverBraun, 02.04.2018
Oliver Braun - Der Bus

Ein warmer, schöner Sommertag in Berlin, warm aber nicht heiß, kurz nach dem Mittagessen. Ich bin gerade bei einem Kunden gewesen um eine neue Option auszuhandeln, wir haben dann noch gemeinsam gegessen, und nun ist es Zeit, zurück in die Firma zu fahren. Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust, mich mit dem Wagen quer durch die halbe Stadt zu quälen, auch wenn gerade kein Berufsverkehr herrscht. Da ich heute nichts dringendes mehr vorhabe, kann ich mir den Luxus erlauben, gemütlich mit dem Bus in die Firma zurück zu fahren.

Ich liebe die Berliner Doppeldecker-Busse, man hat im Oberdeck eine wunderbare Aussicht, muss nicht auf den Verkehr achten und lässt sich einfach durch diese aufregende Stadt kutschieren. Während ich an der Haltestelle auf den Bus warte, rufe ich den Jungen meines Nachbarn an, um ihn zu bitten, meinen Wagen in die Firma zu fahren. Der freut sich immer, wenn er von mir kleine Aufträge kriegt, da er weiß, dass er neben der Bezahlung noch ein gutes Trinkgeld erwarten kann. Er sagt zu, ich gebe ihm die Adresse, er hat auch gerade Zeit und meinen Autoschlüssel hat er seit er den Führerschein hat.

Da kommt der Bus auch schon, ich löse ein Ticket und steige nach oben, wo es ziemlich leer ist. Im vorderen Bereich finde ich einen schönen Platz rechts am Fenster und mache es mir gemütlich. Während sich der Bus in Bewegung setzt betrachte ich von meinem Aussichtspunkt das Gewusel der Straßen, den Verkehr, die Fußgänger, Straßencafés, Pflastermaler und Hausfrauen, die vom Einkauf kommen. Ganz entspannt lasse ich die Umgebung auf mich einwirken und gebe mich meinen trägen Gedanken hin.

»Ist hier noch frei ?«

»Wie bitte ? Ähh … ja, natürlich, bitte sehr …« stammele ich, während sich meine ausschweifigen Gedanken wieder in die Realität einordnen. Ich rücke ein klein wenig zur Seite und dicht neben mir nimmt die junge Dame Platz, die diese überflüssige Höflichkeitsfrage gestellt hat. Ein verstohlener Blick nach links offenbart mir, dass sie recht hübsch ist, nein, eigentlich ist sie sehr hübsch, mit zwei kecken Grübchen in den Wangen und einem strahlenden Lächeln ihres bildschönen, breiten und vollen Mundes. Sie ist schätzungsweise 22 oder 23 Jahre alt, also vielleicht noch etwas zu jung für meine 33 Jahre.

Eigentlich ist sie mir ziemlich dicht auf den Pelz gerückt, bei einem Mann hätte ich um etwas mehr Abstand gebeten, aber um ehrlich zu sein, war mir diese unverhoffte Nähe gar nicht so unlieb, zumal sie einen sehr dezenten, edlen Duft verströmte, der mich ganz schön erotisiert. Also sitzen wir dicht an dicht, spüren unsere gegenseitige Wärme durch die Kleidung und schauen auf die Stadt, die sich langsam unter uns entlang zieht. Unten zeigt die Ampel Rot, der Bus wartet und wir betrachten den endlos an uns vorbeiziehenden Querverkehr.

Während die Ampel auf Grün springt, hat irgendetwas auf der mir abgewandten linken Seite ihre Aufmerksamkeit erregt, sie dreht sich zur Seite und stützt sich dabei rein zufällig auf meinem Bein ab. Diese womöglich unabsichtliche Berührung löst in mir eine heftige Woge erotischer Gefühle aus, die unbeschreiblich, aber nicht unangenehm ist. Natürlich hätte ich sofort ihre Hand von meinem Bein entfernen müssen, aber … nunja, ich bin eben auch nur ein Mann. Stattdessen frage ich nach der Ursache ihres Interesses, wende mich auch nach links und muss mich nun meinerseits an ihrem Knie abstützen. Das scheint sie nicht im Geringsten zu stören. Nun erzählt sie irgendetwas von einem Radfahrer, der beinahe mit einem LKW kollidiert wäre, während sich meine rechte Hand langsam von ihrem Knie entfernt und an ihrem nackten Bein nach oben gleitet, wobei sie schon tief unter ihrem luftigen Sommerkleid gelandet ist.

Das hat sie nun anscheinend ermuntert, auch ihre Hand an meinem Bein hinauf gleiten zu lassen, so dass nun klar ist, sie will ficken, so wie ich auch.

Der junge Mann zwei Reihen hinter uns stört uns nicht sonderlich, die Süße dreht sich jetzt nach rechts und sitzt mit gespreizten und angewinkelten Beinen auf meinem Schoß. Während ich neugierig ihren nackten Po abgreife realisiere ich, dass sie nicht mal ein Höschen trägt. Nun gut, dann kann mein Finger direkt von unten an ihrer geilen feuchten Pussy auf und ab gleiten. Sie ist indessen nicht untätig, öffnet meinen Gürtel und knöpft meine Hose auf, greift meinen harten Lustgriffel fest mit der Hand und gleitet genüsslich auf und ab. Tief atmend versuche ich ein keuchendes Stöhnen zu unterdrücken, revanchiere mich und reibe ihre pralle, feuchte Klitoris, was bei ihr nun unkontrollierte Zuckungen hervorruft.

Länger halten wir es beide nicht mehr aus, mit einem unterdrückten Stöhnen schiebt sie meinen harten Ständer in ihre heiße Lusthöhle und beginnt, wild auf mir zu reiten. Zufällig rutscht der Ausschnitt ihres Kleides etwas herunter und ich erwische ihren aufgerichteten, harten und geschwollenen Nippel mit dem Mund, sodass ich ihn sofort lecken und lutschen kann.

Wow, was ein geiler Fick in einem öffentlichen Bus ! Der junge Mann hinter uns ist nun eine Reihe aufgerückt und betrachtet interessiert die geile Szene, aber ich kann nicht sehen, ob er es sich jetzt selber besorgt. Egal. Das scharfe Girl reitet wild auf mir rum, und als ich explodiere und ihr eine satte Ladung meines heißen Lebenssaftes reinspritze, vibriert und zuckt sie so heftig, dass sie sich letztendlich von meinem Schoß herunter katapultiert, die zitternden Beine angezogen hat und neben mir kauernd auf das Abklingen der Erregung wartet.

Ich packe meinen Lustschwengel wieder ein, knöpfe die Hose zu und schließe den Gürtel. Dann nehme ich die süße Göttin der Erotik in meine Arme, küsse sie intensiv und richte sie wieder auf. Dann küsst sie mich noch einmal, steht auf und steigt an der Haltestelle aus. Als der Bus wieder losfährt winke ich ihr zu. Sie winkt zurück.



©2018 by OliverBraun. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

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