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Prosa => Erotik


Tina und der Einbrecher - von Bull, 02.09.2016
Tina, Ende 30, mit schulterlangen blonden Haaren lebte alleine in der Nähe einer Großstadt in einer Wohnung.
Sie hatte eine Körbchengröße von 80 F. Sie war es gewohnt, dass die Männer sie wegen ihrer großen Oberweite oft anstarrten.

In dieser Nacht wurde sie plötzlich wach. Sie dachte sie hätte ein Geräusch gehört. Horchte genau hin, konnte aber nichts weiteres hören. Weil sie Durst hatte, ging sie in die Küche, um etwas zu trinken. Sie trug ein hüftlanges weißes Nachthemd. Dadrunter einen schwarzen BH und schwarzen Slip. In der Küche ließ sie das Licht aus und öffnete den Kühlschrank.

Plötzlich wurde sie von hinten gepackt.
Sie merkte, wie ihr jemand mit der linken Hand den Mund verdeckte, damit sie nicht schreien konnte. An ihrem Hals spürte sie kalten Stahl. Dies musste wohl ein Messer sein.
An ihrem Rücken spürten sie einen kräftigen Körper.
"Ist noch jemand hier" fragte eine tiefe Stimme.
Tina schüttelte den Kopf.
"Wenn ich meine Hand wegnehme, versprichst du mir, nicht zu schreien?" hauchte die Stimme in ihr Ohr.
Tina nickte.
Dann wurde sie losgelassen und drehte sich vorsichtig um.
Die Kühlschranktür war noch offen und das Licht des Kühlschranks ließ sie einen schwarz gekleideten Mann erkennen. Als sie in das Gesicht des Mannes blickte, erkannte sie, wie jung der Einbrecher war. 18, 19 höchstens 20 Jahre alt.
"Ich gebe ihnen mein Geld" stammelte sie vorsichtig.
"Dein Geld? - Mhm..." sagte der Einbrecher und begutachtete Tinas Figur.
Als Tina bemerkte wie er sie anstarrte und speziell auf ihre nackten Beine blickte, verdeckte sie mit ihren Armen ihren Oberkörper.
"Geh zurück ins Schlafzimmer" sagte er und zeigte mit seinen Messer in die Richtung.
Tina drehte sich um und ging langsam ins Schlafzimmer.
"Los, schneller!" sagte der Einbrecher und haute ihr mit der Hand auf den Hintern.
Tina schrie auf und beschleunigte ihren Schritt.
Im Schlafzimmer angekommen, schubste der Einbrecher sie weiter in den Raum und verschloss die Tür.
Den Schlüssel der Tür drehte er um und verstaute diesen in seiner Jeans.
Im dunklem Raum war Tina nun mit ihm eingesperrt.
Er holte ein paar Kerzen aus seinem Rucksack und zündete diese an.
"Zieh deine Bluse aus" sagte er bestimmend
"Was?" fragte Tina verdutzt
"Los zieh die Bluse aus! Du wirst mit mir ficken!" sagte er
Tinas Herz pochte laut. Ein nicht mal 20-jähriger forderte Sex von ihr ein.
Voller Verzweiflung öffnete sie langsam die Knöpfe ihres weißen Nachthemds.
Als dieses zu Boden fiel sagte er: "Zeig mir deine Brüste" und leckte sich mit der Zunge über die Lippen.
Tina griff nach hinten und öffnete den Verschluss ihres BHs.
Langsam streifte sie diesen ab.
"Oh ja. Leg dich ins Bett" sagte der Einbrecher
Tina legte sich ins Bett und zog die Decke über ihren Körper.
Sofort riss der Einbrecher die Decke vom Bett.
Tina sah, wie er sich genüsslich auszog. Als er sich die Unterhose auszog sah sie sein schon voll erregtes Glied.
Panisch atmete sie.
Er holte 2 schmale Seile aus seinem Rücksack und stieg zu ihr ins Bett.
Tina verdeckte mit ihren Händen ihre Brüste.
Der Einbrecher setzte sich auf ihren Bauch. Er packte erst ihre linke Hand fesselte diese am rechten Bettpfosten. Als er dabei war, ihre rechte Hand ans Bett zu fesseln, sagte sie verzweifelt: "Im Nachtschrank sind Kondome" und blickte in die Richtung. Doch der Einbrecher lachte nur und fesselte ihre Hand noch fester ans Bett.
Er legte sich auf sie und fing an sie zu küssen.
Tief steckte er seine Zunge in ihren Mund.
Nach einer Weile unterbrach er das Küssen und widmete sich ihren Brüsten. Abwechselnd lutschte er diese intensiv. Tina stöhnte verzweifelt.
Nachdem er an ihren Brüsten gesaugt hatte, fing er an, diese wie wild zu massieren. Auch hierbei stöhnte sie.
Danach kniete er sich neben sie und warf ihre beiden Beine über seine rechte Schulter.
Er griff nach ihrem schwarzen Slip.
"Willst du gefickt werden?" fragte er sie und küsste ihre Schenkel.
"Ja" sagte Tina leise
"Willst du, das ich dich ficke?" fragte er sie
"Ja" erwiderte sie leise
"Sag es" forderte er sie auf
"Ich will..." und der Einbrecher zog ihr den Slip ein Stück runter
"Ich will, dass du mich fickst" sagte sie verzweifelt.
Sie hatte den Satz noch nicht ausgesprochen und der Einbrecher zog ihr den Slip aus.
Er stellte ihre Beine wieder auf und legte sich neben sie und küsste sie wieder.
Dann kniete er sich vor sie.
Vollkommen nackt lag sie vor ihm.
Ihre Beine hatte sie wieder verschlossen, aber angewinkelt.
Der Einbrecher steckte seine Hände zwischen ihre Beine.
Mit einer schnellen Bewegung drückte er diese weit auseinander.
Tina schrie auf.
Schnell verstummte ihr Schrei, als er sich weiter zwischen ihre Beine setzte.
Sie sah, wie er nach unten zu seinem Glied griff.
Langsam führte er dieses an ihren Scheideneingang.
Mit ruhigen Bewegungen streifte er seine Eichel an ihren Schamlippen auf und ab.
Bei jeder Berührung zuckte Tina und stöhnte leise.
Dann drang er langsam in sie ein. Er ließ sich dabei sehr viel Zeit. Nachdem er ganz eingedrungen war, packte er fest ihre Hüften. Aufrecht saß er vor ihr und zog sein Glied langsam zurück, um dann wieder tief in sie einzudringen.
Dabei stöhnte Tina: "Ahhhhhhhhhhh..."
Wieder zog er sein Glied weit zurück.
"Bist du bereit?" fragte er sie leise
Tina sah ihn verwirrt an.
Er lächelte und fing dann an sie hart zu vögeln.
Tina stöhnte sehr laut.
Das Bett quitschte, knarrte und knallte gegen die Wand.
Ihre Titten wippten schnell vor und zurück. Tina konnte in den Augen des Einbrechers erkennen, wie sehr er diesen Anblick genoss.
Immer wieder stoppte er, um dann ihre großen Brüste zu massieren. Mit den Daumen streifte er über ihre Nippel.
Fasste wieder fest ihre Brüste und schleuderte diese im Uhrzeigersinn.
Dann fing er wieder an sie zu vögeln.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er sein Glied aus ihr.
Tina sah, wie er sich dicht an ihrer Scheide einen runter holte.
Plötzlich spürte sie, wie sein heißes Sperma an ihre Schamlippen spritzte. Ihr Körper zuckte, aber noch mehr, als er wieder in sie eindrang, um den Rest seines Orgasmus mit langsamen Bewegungen in ihr zu genießen.
Tina stöhnte verzweifelt.
Nachdem der Einbrecher ihr den letzten Stoß gegeben hatte, ließ er sich auf sie fallen. wieder gab er ihr lange Zungenküsse.
Schließlich schlief sie ein.
Als sie wach wurde, war es draußen hell.
Ihre Fesseln waren gelöst. Ihr Nachthemd hatte sie noch an.
Nur ihr Slip war in der Kniekehle und zwischen den Beinen war sie sehr feucht.

Sie hatte einen sehr intensiven Traum...



©2016 by Bull. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

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