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Prosa => Erotik


Halt den Mund - von Gwenivuere, 09.07.2016
Sorry mit Kommasetzung hab ichs nicht so.
Kritik erwünscht !


Sie saßen ihm Auto, Regen trommelte auf die Frontscheibe, die Musik spielte leise im Hintergrund während sie ihren Gefühlen versuchte Ausdruck zu verleihen. Ab und zu rollte er mit den Augen und seufzte tief, was sie nur mehr verunsicherte. ,,Weißt du was “, fragte er irgendwann und unterbrach ihren Redefluss ,,Hmm ?”, sie blickte fragend zu ihm hinüber. Er nahm den Fuß vom Gas und grinste ein leicht unheimliches Grinsen ,, Ich glaube ich weiß was du wirklich brauchst” ,,Was ?” . Er fuhr in eine abgelegene Landstraße und brachte den Wagen am Rand neben zwei Bäumen zum stehen. Sie sah in verwundert an, als er sich zu ihr drehte ,, Was denn ? “, wiederholte sie nun mit leicht forderndem Unterton. Er sah sie an. Seine Augen funkelten. Seine Hand fand den Knopf mit dem man das ganze Auto verriegeln konnte. ,,Los nach hinten, auf den Rücksitz!”, befahl er. ,, Bitte ?”, sie wusste nicht recht wohin diese Anweisung,das Abschließen und Anhalten führen sollten, mit ihm reden konnte man auch sehr gut wenn man auf dem Vordersitz saß. ,, Nach hinten hab ich gesagt, ab jetzt!”, seine Stimme klang energisch und streng. ,,Warum ? “, fragte sie ,, Weil ich das sage!”, kam die Antwort. ,,Was wenn nicht ? “, ihre Augen glitzerten.
,, Dann zwing ich dich! “, etwas Bedrohliches lag in seiner Stimme. Sie fügte sich und versuchte zwischen den zwei Vordersitzen hindurch nach hinten zu krabbeln. Mit den Händen stützte sie sich auf und drehte sich nach vorne, plötzlich war sein Gesicht ganz nah vor ihrem. Er war ihr nachgestiegen und stütze seine Hände nun ebenfalls auf die Rückbank zu beiden Seiten ihrer Beine. Sie blickte zu ihm hinauf, war gespannt was nun passieren sollte, küsste er sie , schlug er sie, wollte er ihr vielleicht einfach Angst einjagen. In diesem Augenblick der Anspannung schnellte seine Hand unter ihre Jacke und fand den Verschluss ihrer Jeans, die Jacke öffnete er mit der Linken, die Hose mit der Rechten. ,,Was zum...?”, sie setzte zum Protest an ,, Klappe!“, kam es zurück. ,,Was ist mit ''ich tu nichts was du nicht auch willst'' hmm ?“, hakte sie nach. ,,Was hab ich gesagt?! “, er beäugte sie streng ,, Außerdem hasst du mir dein Einverständnis schon die letzten Male deutlich gemacht, ich glaub nicht, dass du nicht willst, noch viel mehr ich glaube, dass dus brauchst!”, fügte er hinzu. Trotzig sah sie ihn an, überlegte. Er fand den weg zu ihrer Spalte, ,,nicht feucht genug” murmelte er, packte ihre Hose und riss sie nach unten. Damit fertig zog er sie an sich, packte ihr Kinn und schob seine Hand in ihren Mund. Sie versuchte sich zu wehren, doch er drückte sie mit seinem Gewicht in den Sitz. Abermals glitten seine Finger hinab und fanden ihren Kitzler, mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen stimulierte er sie, um dann einen Finger in sie hinein zu schieben. Kräftig ließ er ihn sich krümmen und bewegen. Sie seufzte. ,,Also wer hatte recht mit dem was du brauchst?“, bei jedem Wort stieß den Finger tiefer in ihre Scham, sie sah in trotzend an. ,,Wer , hatte , recht ? “,mit jedem Stoß stöhnte sie auf ,, Gut “, er sah sie funkelnden Auges an ,,dann so”, er zog sich aus ihr zurück und öffnete den Verschluss seiner Hose. Trotz des erregenden Anblicks, wie sie mit nackter scheide hilflos vor ihm lag, war sein Glied noch weich. Er packte sie bei ihrem langen dunkelbraunen Haar, zog sie seinem Schoß näher. Er wusste, dass sie es noch nie getan hatte. Auch wenn er in sie eindringen würde, wäre das ihr erstes Mal . Letztes Mal hatte er es ihr nicht nehmen wollen und sie hatten vorher aufgehört. Dieses Mal würde er es durchziehen, nach diesem Abend war sie gewiss keine Jungfrau mehr. Er dirigierte ihren Mund vor seine Eichel und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. ,, Keine Zähne” ermahnte er sie. Er griff nach ihrer Hand und legte sie an seinen Schafft, wo er sie auf und ab führte. Leicht verunsichert begann sie mit ihrer Zunge zu spielen. Seine Hand in ihrem Haar, stieß er seinen Schwanz in ihren Mund bis sie anfing zu würgen, dann zog er sie hoch und drehte sie um. Immer ein Kondom in der Tasche, stülpte er es über und drang in sie ein. Sie war recht eng, warm und feucht. Ein seichtes Stöhnen kam aus ihrem Mund als sie ihn zum ersten Mal spürte. Langsam bewegte er sich vor und zurück und wurde immer schneller , er wollte wissen wie weit man bei ihr gehen konnte, stieß tiefer, heftiger, schneller, sie seufzte und begann zu wimmern. So er hatte er es gern , er drehte sie, jetzt sah sie ihn an. Er grinste ihr ins Gesicht und stieß seinen Schwanz abermals in ihre Pussy , ihr Bein über der Schulter, lehnte er sich vor um sie zu küssen. Sie drehte den Kopf, er griff ihr unters Kinn und zwang ihren Kopf zurück, küsste sie, stieß härter zu. Sie keuchte ihre Arme klammerten sich um seinen Hals und ihre Fingernägel bohrten sich in seine Schultern. Das machte ihn noch mehr an, er riss an ihrem Sweatshirt und zog ihr den BH nach unten. Nach dem auch er sein Shirt losgeworden war, griff er ihr zwischen die Schenkel und spreizte sie noch ein wenig mehr . Ihre Nippel waren hart und rosig, er hatte noch nie eine mit so Viel gehabt , wie ihre Titten im Takt wippten. Mit einer Hand griff er ihren Hals, langsam schlossen sich seine Finger um ihre Kehle. Sie keuchte, ihre Augen weiteten sich. Er Stöhnte. Sie versuchte seinen Griff zu lockern, während er sie von Lust getrieben immer rhythmischer ritt. Ihr Atem wurde schneller, sie wölbte sich ihm entgegen. Mit der einen Hand fuhr sie hinunter zu ihrem heißen Fleisch, spürte die Nässe und rieb ihren Kitzler. Er ließ von ihrem Hals ab, drückte seine Lippen auf die ihren und spielte mit ihrer Zunge. Sie erwiderte so gut sie konnte, dieses Spiel hatten sie schon öfter gespielt. Er spürte wie sie um ihn enger wurde, alle Muskeln ihres Körpers spannten sich, ihr Atem wurde schwerer. ,, Leise!“ befahl er, und sie kam. Heiße Nässe floss aus ihrer Spalte, ein Kribbeln durchdrang ihren ganzen Körper. Ein von seiner Hand ersticktes Stöhnen entwich ihr. Er war noch nicht fertig, sah sie an, strich ihr das Haar aus dem Gesicht und stieß zu. Mit den Fingern fuhr er über ihre harten Knospen. Sie bewegte ihr Becken in kreisenden Bewegungen, hatte ihre Hände an seiner Taille. Er wurde größer in ihr, sein Gesicht erstarrte in Erwartung, und er ergoss sich in ihr. Er zog sein erschlaffendes Glied aus ihrer Scham und warf das Kondom bei Seite. Sie schief angrinsend fragte er ,, Besser jetzt ?“ Sie lächelte, ihre Augen strahlten ,, Danke“, gab sie zur Antwort ,, Hatte was“, sie streckte ihm die Zunge raus. ,,Gewöhn dich nicht dran!“ mahnte er spielerisch. Beide kletterten wieder nach vorne, er fuhr an.



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