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Omega Fleet P.O.T.E Chapter 3 - von Bozz, 02.07.2016
Am Strand von Hawaii
Ein Altmodisches Dreimaster Segelschiff lag in den zur Zeit ruhigen Gewässern von Hawaii vor Anker und verlieh dem Meer einen Hauch von Romantik.
An Land stand eine kleine Gruppe junger Männer und ein paar Matrosen vom Schiff, die ein kleines Boot am Steg festmachten. Einer der Männer trug die Uniform der Sternenflotte und war stets bemüht sie voller Stolz glatt und ordentlich zu halten. Er hielt unentwegt nach etwas Ausschau und vergaß dabei den Matrosen zu helfen. Einer der anderen jungen Männer ging zu ihm. „ Hey Gerard. Warum so nervös? Du kennst sie doch schon seit zwei Jahren.“ Gerard schaute kurz zu ihm dann wieder zur Straße. „Aber ich bin jetzt Offiziersanwärter der Sternenflotte.“ Sagte er heiser, als hätte er irgendwie die Kehle zugeschnürt. „Alter, deswegen musst du nicht dastehen und so tun als wärst du aus Presspappe! Werd mal locker.“ Gerard schluckte. „ Ihr Vater ist der Präsident, Kael…“ Kael sah ihn vorwurfsvoll an. „ Ja genau… sie hat den gaaanzen Tag Uniformen um sich. Und jetzt tauchst du auch noch in einer auf. Sie wird echt Glücklich sein.“ Einer der Matrosen richtete sich auf und rief: „ Kael! Kannst du uns helfen?“ Kael wollte gerade zum Steg laufen als Gerard ihn festhielt. „ Danke das dein Vater uns das Schiff leiht“ Kael lachte. „Schon gut! Stell dich gerade hin! Da Kommt sie!“ Er deutete mit einem kurzen Blick zur Straße,machte sich dann aber schnell auf den Weg zu dem Boot.
Gerard stellte sich wieder hin als wäre er die stolzeste Stute eines vierundzwanzig jährigen Offiziers die es je gegeben hatte. Er bemühte sich nicht zu schwitzen. Jedoch war er zu angespannt und so ließ es sich nicht vermeiden das ihm seine Nervosität in Form von Schweißperlen auf die Stirn traten. Zwei Pferde kamen im Trab die Straße herunter. Die Reiter in edler Uniform der Sternenflotte und schwer bewaffnet. Hinter ihnen eine schwarze Kutsche die von vier Pferden gezogen wurde. Dahinter wieder zwei Pferde mit Reitern die die Rückseite der Kutsche sicherten. Die Kutsche hielt unmittelbar vor Gerard und der Kutscher stieg ab. Gerard konnte sein Herz am Hals schlagen spüren, so groß war die Freude seine Geliebte zu sehen. Er fragte sich warum sie in einer altmodischen Kutsche herkam. Der Kutscher kam zu ihm und klappte den Tritt vor der Tür herunter. Er öffnete die Tür der glanzpolierten Kutsche und hielt der Präsidententochter die Hand als sie ausstieg. Sie trug ein hell blaues Rüschenkleid und einen aufwendig gestalteten Hut. Die Hände und Unterarme in weiße Handschuhe gehüllt. Ihr Outfit passte genau zur Kutsche und Gerards Uniform. Die Soldaten bildeten zwischen ihr und Gerard eine Gasse und Salutierten. Gerard Salutierte kurz vor den Soldaten und ging ein paar steife und unbeholfen wirkende Schritte auf sie zu. Er war von ihrer Schönheit völlig überwältigt. Noch nie hatte sie ihre langen roten Haare so zu Recht gemacht wie heute. Ihr Parfüm roch blumig und füllte seine Nase mit Wohlgefallen. Ihr Gesicht und ihr Lächeln glichen dem einer Göttin. „Sharon...“ haucht er. Sie lächelte geschmeichelt und stupste ihn in den Bauch. „Atmen nicht vergessen!“ fauchte sie auf ihre verspielt,lebhafte Art. Gerard verlor durch den überraschenden Stupser kurz die Haltung. Sharon raffte ihren Rock bis zu ihren Knien hoch und lachte verschmitzt. „Wer zuerst am Boot ist…“ Sie wollte gerade einen Spurt starten als ein schlankes Shuttle der Sternenflotte über sie hinweg flog und in einer engen Kurve zu ihnen zurückkehrte. Es landete vor ihnen am Strand und wirbelte eine menge Sand auf. Möven flohen lautstark in Richtung Meer. Die Tür öffnete sich und ein Offizier kam gefolgt von vier Soldaten zu ihnen gelaufen. Sharon lies ihren Rock fallen und das Lächeln verschwand mehr und mehr aus ihrem Gesicht. Der große, farbige Offizier ergriff mit seiner rauen Stimme sofort das Wort. „ Ich bedaure das wirklich sehr! Aber ihr Vater glaubt sie in Gefahr und verlangt ihre sofortige Rückkehr!“ dröhnte seine dunkle Stimme. Sharon trat dem Offizier mutig gegenüber und stellte sich auf ihre Zehenspitzen da er etwa drei Köpfe größer war als sie und sie ihm mutig gegenüber stehen wollte. „Glauben sie nicht das mein Vater etwas über reagiert?“ Der Offizier beugte sich wie ein Vater zu seinem aufmüpfigen Kind herunter und bekam einen finsteren Blick. „Seine Befehle waren unmissverständlich!“ Sie trieb es noch weiter und drückte ihre Stirn gegen seine. „Und wenn ich das Wochenende auf diesem Schiff verbringe?“ Der Offizier richtete sich wieder auf. „ Ich soll sie notfalls über das Knie legen!“ sagte er ernst. Sharon stampfte wütend mit einem Fuß auf den Boden. „Ich bin inzwischen erwachsen!“ Er beugte sich erneut zu ihr herunter und flüsterte in ihr Ohr. „Ich habe es getan als sie sechs waren und ich mache da heute keinen Unterschied…“ Mit einem ernsten Gesicht richtete er sich wieder auf. Sharon lies ihren Kopf hängen und lehnte sich an Gerard. „Wir müssen das leider verschieben...“ Gerard schluckte und nickte hastig von dem Offizier eingeschüchtert. „Natürlich. Ja . Ein andres Mal!“ stammelte er aus Angst und Respekt. Sharon sah den Offizier an. „Wir können!“ sagte sie biestig. Der Offizier würdigte Gerard eines kurzen, sehr ernsten Blickes. Er drehte sich mit finsterer Mine zum Shuttle und ging mit einem unbemerkt breiten Grinsen voller Zufriedenheit darauf zu. Sharon stapfte wütend hinter ihm her. Sie murmelte etwas Unverständliches und trat ihm immer wieder aus Trotz Sand gegen die Hacken seiner Stiefel. Am Shuttle angekommen warf sie ihren Hut hinein und stieg wütend, ohne noch einen Blick für Gerard zu haben in das kleine Schiff dessen Triebwerke schon in Bereitschaft surrten.
Kael kam erreichte Gerard an der nicht mehr so voller Stolz da stand. Er sah Sharon nach und wischte sich seine Hände an einem Lappen ab. Er sah seinen Freund mitleidig an. „ Ist doch gut gelaufen…. Es gab keine Tränen…“ sagte er vorsichtig sarkastisch. Gerard sah dem startenden Shuttle zu. „ So ein Mist…“ sagte er leise, etwas niedergeschlagen. Kael schaute auch dem Shuttle nach das im Tiefflug über das Meer flog. Er verschränkte die Arme und lehnte sich kurz mit seiner Schulter gegen Gerards Schulter um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. „Das Schiff muss zurück in den Hafen. Wir haben eine durstige Besatzung und ne menge Rum an Bord. Alter Freund.“ Gerard packte seinen besten Freund an den Schultern und drehte ihn in Richtung Steg. „Na los! Der Rum soll nicht warten.“ Sagte er und schubste Kael voran. Sie schauten einem weiteren Schiff nach, das im Tiefflug die gleiche Richtung nahm wie das Shuttle. Auf dem weg zu dem wartenden Boot meine Gerard: „ Wenn ich auch ein Shuttle genommen hätte,wären wir schon lange weg.“


Der Pilot des Shuttles bemerkte ein Schiff das ihnen folgte und deutete auf den Sichtschirm auf der Konsole. Der Copilot tippte auf einige Bedienfelder vor ihm und bekam Daten über das Schiff. Nach einem kurzen studieren der Daten nickte er und sah den Piloten an. „Es ist ein Geleitschiff für uns.“ Der Pilot lehnte sich zufrieden zurück und steuerte das Shuttle normal weiter. Im Gastraum hinter ihnen versuchte Offizier Dorges Sharon die Sorge ihres Vaters begreiflich zu machen. Sie saß nur da und schmollte vor sich hin. Sie hörte ihm nicht wirklich zu und schnappte nur einzelne Wörter auf. Vielmehr überlegte wie sie ihrem Vater entkommen könnte um zu Gerard zu gelangen. Das zweite Schiff bezog beharrlich, knapp über dem Shuttle Stellung und näherte sich ihm weiter.
Durch die gelassene Beharrlichkeit dieses ungewöhnlichen Manövers verunsichert lehnte sich der Shuttle Pilot wieder vor und drehte den Kopf nach oben um sehen zu können was der andere Pilot vor hatte. „ Was machen die denn?“ fragte er den Copiloten. Der lehnte sich auch vor um etwas sehen zu können. „ Vielleicht bekommen wir weitere Soldaten…“ sagte er unsicher. Auch ihm war es unbekannt das sich zwei Schiffe derart nahe kamen. Im oberen Bereich des Cockpitfensters tauchten Flügelspitzen des anderen Schiffes auf. Der Pilot schaute noch einmal auf den Sichtschirm um die Daten für das andere Schiff zu prüfen. Die Form des Schiffes war für das Schiff vom Schirm untypisch. Egal wo das andere Schiff herkam. Es war schlecht gewartet und die Außenhülle völlig verwittert. An seinem Standort muss es dem Rost nach sehr feucht sein. Das war auf keinen Fall das Schiff der Sternenflotte welches es über den Datencode vorgab zu sein! Der Pilot ruckte in seinen Sitz zurück und tippte rasch befehle in seine Konsole. Die Triebwerke heulten auf und er drehte sich kurz nach hinten.“ Kommander Dorges! Sir! Wir haben Probleme!“ rief er und wirbelte wieder nach vorne. Dorges und seine zwei Soldaten zogen ihre Waffen. Noch bevor das Shuttle beschleunigen konnte, gab es einen kräftigen Ruck. Mit einem Ohrenbetäubend lauten metallischen Krachen koppelte das fremde Schiff an und übernahm mit seinen kräftigeren, aufbrüllenden Triebwerken die Führung beider Schiffe. Dorges und die Soldaten sahen zur Oberluke des Shuttles und legten Ziel erwartend ihre Waffnen an. Die Piloten waren bemüht das Shuttle mit verzweifelten Manövern aus den Andockklammern zu befreien. Immer wieder heulten die Triebwerke unter der Last eines versuchten Richtungswechsel auf und das Metall ächzte unter der schweren Belastung. Jedoch waren die Manöver ohne Erfolg. Unmittelbar neben der Oberluke begann das Metall Kreisförmig in der Größe einer Untertasse zu schwitzen. Es bildeten sich kleine Wassertropfen die plötzlich vom schmelzenden Metall rot umrandet wurden und in Sekunden verdunsteten. Eine Zentimeter dicke Platte fiel rot glühend zu Boden und ein rundes Loch klaffte in der Decke. Ein schlanker, silberner Zylinder fiel durch das Loch und schlug mit einem dumpfen Knall im Shuttle auf. „In Deckung!“ rief Dorges und warf sich vor einer Expolosion schützend auf die Präsidententöchter. Es gab keinen Knall. Es gab ein kurzes, blaues Licht das Sharon in den Augen schmerzte. Danach hatte sie ein angenehmes leises Rauschen in den Ohren und es wurde ihr wohlig warm. Kurz darauf wurde ihr unangenehm heiß. Ihre Augen waren offen. Sie sah alles etwas überbelichtet mit einem weißen Schleier bedeckt. Bewegungen wirkten wie in Zeitlupe, mit einem verschwommenen nachleuchten. Sie sah das Dorges noch schützend auf ihr lag. Fremde, deren Gestalt sie nicht erkennen konnte kamen durch die Dachluke in das Shuttle. Es waren wenigstens zwei. Einer von ihnen ging in das Cockpit und erschoss ohne zu zögern die bewusstlosen Piloten. Der Andere zog Dorges von ihr herunter und erschoss die am Boden liegenden Soldaten. Danach legte er auf Dorges an. Bevor er feuerte, wurde er von dem Andern in das Cockpit gerufen. Er hatte Probleme die Triebwerke abzuschalten. Der Mann ließ von Dorges ab und ging in das Cockpit. Er feuerte ohne Überlegungen zu verschwenden einen Schuss in die Konsole und die Triebwerke verstummten. Im ganzen Schiff flogen Funken und mehrere kleine Feuer brachen aus, als der Computer die Kontrolle verlor. Das Shuttle wurde unsanft von dem anderen Schiff auf festen Boden abgesetzt das dann abkoppelte und neben ihm landete. Die fremden Männer sprengten die Notluke und einer von ihnen stieg aus. Einer trat an Sharon heran und ergriff sie forsch an ihren Haaren. Er packte fest zu und zog sie wie einen alten Kohlesack hinter sich her. Sie spürte den zerrenden Schmerzt an ihrer Kopfhaut und griff nach der Hand des Mannes. Sie schlug auf ihn ein und versuchte mit ihren Füßen Boden zu gewinnen und aufzustehen. Sie war jedoch von dem betäubenden Licht noch zu sehr geschwächt. An seinem Schiff angekommen lies er sie in den sandigen Boden fallen. Weinend lag sie da und spürte wie ihr der Sand in den offenen Mund rieselte. Nur langsam kam ihre Motorik zurück und sie spuckte den Sand aus. Es roch nach verbranntem Plastik und anderen schmorenden Teilen. Sie drehte den Kopf und sah den schwarzen Rauch der aus ihrem Schiff quoll.
Sie schmeckte ihr Blut das sich auf ihrer Zunge mit dem übrigen Sand vermischte und spuckte ihn aus. Ihr Blick wanderte nach oben zu ihren Angreifern. Sie wirkten sehr groß, waren in Leder gekleidet und trugen metallische Protektoren. Ihre metallenen Handschuhe verhüllten ihre Hände mit nur vier Fingern. Der Mann der sie aus dem Schiff gezogen hatte, hatte eine Reihe Stacheln am Nacken, die bis auf seinen Hinterkopf reichten. Seine Haut war grob Schuppig wie von einer Echse in einem Gemisch aus gelber und grüner Schuppenfarbe. Der andere war der gleichen Art. Aber…einer anderen Gattung. Er sah im Gesicht anders aus. Er hatte eisblaue Augen die tief in seinen schwarzen Augenhöhlen lagen. Einen starken Kiefer und ausgeprägte Wangenknochen. Auf sein Gesicht war mit roter Farbe oder Blut eine Kriegsbemalung aufgelegt, die ihn noch böser wirken lies. Der vor ihr hatte einen breiteren Kopf. Stirn und Wangenwülste gaben ihm ein sehr düsteres Aussehen. Zwei Fangzähne lagen von den Seiten über kreuz über seinem Mund.
Sharon versuchte sich trotz starker Schmerzen aufzurichten und stützte sich mit zitternden Armen vom Boden ab. Ein weiterer Mann kam zu dem fremden Schiff. Er trug die Uniform eines Technikers der Erde und bewegte sich unsicher, hastig. Er lehnte sich etwas zur Seite um an dem Echsenmann vor ihr vorbei zu spähen und lächelte verschlagen. „Ahhh. Sie haben das… Stück!“ sagte er abwertend mit arroganter Stimme und versuchte lässig zu wirken. Es gelang ihm aber nicht wirklich und wirkte dadurch eher kindisch. Der Mann ende Zwanzig wandte sich dem anderen Echsenmann zu und sagte nervös: „Wir müssen los! Wir haben nur ein sechzig Sekunden Fenster!“ Er sah unruhig zum Himmel als könne er dort eine Bedrohung sehen und ging hastig an Bord.
Sharon lag nun in den Knien und wollte gerade nach der Waffe des Echsenmannes in seinem Hohlster greifen, als er es bemerkte. Er wirbelte herum und ergriff sie in ihren langen Haaren. Er packte fest zu und riss sie hoch. Voller Schmerz schrie sie auf und erfasste die Hand die sie festhielt. Sie kniff und schlug darauf ein. Doch es brachte nichts. Sharon stellte fest das er sie an einem Arm so hoch hielt das sie keinen Boden unter den Füßen hatte. Seine Fangzähne öffneten sich so weit dass ihr Kopf hinein gepasst hätte. Sein darunter liegender Mund öffnete sich mit seinen scharfen Reißzähnen und brüllte sie mit einem dunklen Ton an der in ihrer Brust vibrierte. Mit funkelnden gelben Augen starrte er sie mit einem zum töten entschlossenen Blick an. Ein weiterer dunkler Schrei entkam seiner Kehle als er herumwirbelte und Sharon mit dem Kopf gegen die Schiffswand schlug. Ohnmächtig schlug sie auf dem Sandboden auf. Aus ihrer Platzwunde auf der Stirn strömte Blut in ihr blasses Gesicht. Der Echsenmann ging wie ein Wrestler der gerade einen Sieg errungen hatte um sie herum, drehte sie grob auf den Bauch und riss ihre Hände auf den Rücken. Er legte ihr Handschellen an. Ohne nach ihrem Zustand zu sehen packte er sie wieder an den Haaren und zog sie unvorsichtig hinter sich her an Bord des Schiffes.
Die Antriebe des Schiffes liefen surrend an als Dorges hustend durch die schwarze Rauchsäule aus dem Shuttle stürzte. Er lag nun mit dem Oberkörper im Sand, hatte schwere Verbrennungen im Gesicht. Sie schmerzten und der Rauch in seinen Augen machte ihm die Sicht fast unmöglich. Er hielt die Luft an um seinen Körper trotz der quälenden Schmerzen ruhig zu halten. Mit der Waffe in seiner Hand zielte er auf die Antriebe des Schiffes vor ihm. Er gab einige Schüsse ab, die aber harmlos von der Schiffshülle abprallten und ein weiteres Hochfahren der Triebwerke nicht verhinderten. Völlig ungehindert hob das Schiff schon fast arrogant wirkend ab und gewann schnell an Höhe, bis es in den Wolken verschwand. Erschöpft lies er die Waffe fallen und kroch von dem brennenden Shuttle weg zum Meer. Er hoffte dass man ihn schnell finden würde da er keinen Kommunikator mehr hatte und das Shuttle vor seinen Augen ausbrannte.




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