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Prosa => Erotik


Unterwerfung - von Gwenivuere, 25.11.2015
So hoffe der Text ist weitgehend fehlerfrei...

Züchtigung

Empört schnaubte sie und war im Begriff sich umzudrehen, als er kurzerhand den Entschluss fasste, so könne das nicht weiter gehen . Er griff nach ihrem Arm und zog sie entschlossen zu sich ran. Sie holte aus um ihn zu schlagen, doch er schloss seine starke Hand um ihr Handgelenk, zog sie näher zu sich.,, Du glaubst du kannst alles mit mir machen , ja “ zischte er ihr bedrohlich ins Ohr, “ Ich zeig dir wo du hin gehörst, du wirst jammern Kleines wenn ich mit dir fertig bin!”. Sie sah ihn an. Noch schien sie ihm recht ungläubig, als ob sie meinte jeden Moment würde er sie loslassen und anfangen zu lachen über ihren Gesichtsausdruck. Nie hatte er sich wirklich gewehrt, wenn sie ihm, wie so oft, auch in aller Öffentlichkeit, an den Kopf warf was er alles falsch machte. Und ja, er lachte und doch ließ er sie nicht los, er lachte ein ihr so fremdes, gefährliches, leises, raues Lachen. Sie schluckte, versuchte sich seinem festen Griff zu entwinden, doch er zog sie mit sich ins Haus, als wäre sie einer Feder gleich leicht. ,,Lass mich los Niko!”, versuchte sie ihn mit eindringlicher Stimme zu bewegen sie frei zu geben. “Was willst du denn Nikolas, lass das! “, fügte sie hinzu und stemmte sich gegen sein ruckendes Zerren. “Schscht, ganz ruhig”, entgegnete er und zog sie weiter in Richtung Badezimmer, “ Ich hab Angst , lass mich … Niko bitte “, flehte sie ihn an, Tränen stiegen ihr in die Augen. ,,Brauchst du nicht!” antwortete er mit solch grimmigem Ausdruck im Gesicht und einem Funkeln in den Augen, dass sie wusste das war gelogen! Und diese Sache war ihm ernst. Nun reichte es ihm, es war genug, sie war zu weit gegangen. Immer schon, seit Anfang ihrer Beziehung hat er sich Vieles gefallen lassen, was sie mit ihm machte und ihr nur hin und wieder mal Grenzen aufgezeigt. Er war geduldig, er liebte sie. Und jetzt noch ?
An der weiß lackierten Tür zum Bad stieß er sie in den gefliesten Raum, grob. Nachdem er selbst eingetreten war schloss er die Tür hinter sich ab und deponierte den Schlüssel auf einem für sie ohne Hocker nicht erreichbaren Punkt des Türrahmens. Das Bad der einzige Raum mit Schlüssel. ,,Was meinst du was jetzt passiert? “ fragte er und blickte auf die am Boden sitzende Gestalt herab. ,, Ich habs zu weit getrieben oder ? Es tut mir leid ..” ,,Ja das hast du!”, unterbrach er sie. ,, Bitte mach auf “, sie sah in eingeschüchtert an, ,,Nein das werde ich nicht!”, sagte er ungewohnt streng. Es gefiel ihm durchaus wie sie neben dem Waschbecken an die Wand gelehnt saß, die Arme um die Beine geschlungen und ihn ängstlich ansah, gespannt darauf was er tun würde. Seine Hand wanderte zu der Schnalle seines Gürtels, beide schauten gerne Serien in denen Züchtigung kein ungewöhnliches Mittel zur Bestrafung war. Er öffnete den Gürtel und zog ihn aus dem Hosenbund um ihn daraufhin mehrmals auf die Handfläche und den Oberschenkel schnellen zu lassen. Das schnalzende Geräusch des Leders bereitete im Lust. ,,Na komm dreh dich um”, forderte er sie auf. ,, Was ?”, ungläubig starrte sie auf den umfunktionierten Lederriemen ,, das meinst du nicht ernst … oder ?”. ,,Ich glaube du verdienst das “, antwortete er stumpf ,,Meinst du nicht ?”. Sie schluckte, langsam drehte sie ihm den Rücken zu, blieb aber, auf den Knien am Boden kauernd. ,, Wie willst dus denn ?” ihr Ton hatte etwas Verächtliches. ,, Sei nicht frech!”, er beugte sich zu ihr hinab, drückte ihren Oberkörper nach vorne, dass sie sich mit den Händen am Boden abstützen musste und schob ihr das Oberteil nach oben, so das ihr nackter Rücken frei lag. Bevor er zum ersten Hieb ausholte, wandte sie ihren Kopf zu ihm und sah ihn bittend an. Wie als würde sie akzeptieren womit er sie bestrafen wollte, ihn aber darum bitten Gnade walten zu lassen. Er schlug zu. Noch nicht sonderlich fest, aber ihr Stöhnen und das Surren des Leders als es durch die Luft schnitt, verrieten ihm, dass es Wirkung zeigte. Ein zweiter Hieb ein leicht roter Abdruck, das Schnalzen von Leder , Elenas Stöhnen. Ein Wechsel zwischen scharfem Lufteinziehen und schnellem Ausstoßen. Sie weigerte sich zu schreien. Er variierte die Härte und Schnelligkeit seiner Hiebe und schlug gezielter zu, bis ihr Rücken mit roten Striemen überzogen war und sie keuchend vornüber gebeugt vor ihm lag. Er beugte sich zu ihr hinab, strich ihr übers Haar ,,Und was nun ?“, flüsterte er. „Bist du fertig ja ?“, entgegnete sie ihm mit trotziger Stimme und sah ihn mit feuchten Augen an. Man sah, dass sie sich bemüht hatte nicht zu weinen, doch waren vereinzelte Tränen ihre Wangen herunter getropft. ,,Bist du jetzt zufrieden, ja ?“, fragte sie weiter. Er griff ihr unters Kinn und zwang sie ihn anzusehen , als sie wütend in seine Augen blickte verpasste er ihr eine schallende Ohrfeige ,,Nichts gelernt Ja, meine Kleine ?“. Sie nahm den Schlag hin, wohl wissend was er von ihr hören wollte, jedoch ohne einen Muchs zu machen. Trotzig zuckte sie mit den Schultern. Er packte sie, zog sie hoch, drückte sie gegen die Wand. ,, Hör zu Schatz, ein ,,Tut mir leid“ würde mir jetzt schon reichen, ich muss dir nicht noch mehr weh tun“, drang er auf sie ein, ,,Mach doch was du willst mit mir“, grinste sie in frech an ,, Tus doch , bereite mir Schmerzen, das macht dich an, kann das sein ?“. Wieder griff er ihr unters Kinn , küsste ihren schlanken Hals ,,Ja das macht mir Freude“, sagte er schließlich ,,In der Tat, das macht mich an!“. Noch einmal drehte er ihren Kopf zur Seite und küsste ihr den Hals. Dann ihre weichen Lippen. Er nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie besitzergreifend auf die Stirn. Sie ließ es zu, alles. Behutsam zog er ihr das Sweatshirt über den Kopf, dann das Top. Seine Hände wanderten zum Verschluss ihrer Jeans. Als sie erwidernd seine Hose öffnen wollte, griff er nach ihren Händen und drückte ihr beide Arme über dem Kopf an die Wand. Er brauchte nur eine Hand um sie in Schach zu halten, mit der Anderen fuhr er fort sie auszuziehen. Als sie nur noch in BH und Höschen vor ihm stand, gab er ihre Arme frei und drehte sie mit dem Rücken zu sich, dass er ihr den BH leichter öffnen konnte. Er zog sich grade das Shirt über den Kopf, als sie sich wieder zu ihm wandte. Sein Oberkörper war nicht sonderlich muskulös und doch sah man das er trainierte. Nur noch im knappen Höschen, machte sie sich nun am Verschluss seiner Jeans zu schaffen. Nachdem er gänzlich nackt vor ihr stand, hob er sie hoch und trug sie in die Dusche. Das Wasser war kalt, doch als sie hinaus wollte um dem eisigen Strahl zu entgehen, ließ er sie nicht, hielt sie zurück, drängte sie in die Ecke. Er schloss den Vorhang , wandte sich wieder zu ihr und strich ihr das nunmehr nasse Haar nach hinten. Das Höschen hatte sie noch an, doch das Wasser perlte an ihren entblößten, kleinen Brüsten herab. Rann ihr über die rosigen Knospen in den Schoß. Eine Hand an ihrer Taille zog er sie dichter zu sich, küsste sie, während die andere Hand ihren weg unter den Bund ihres Slips fand. Ein knappes Stöhnen ihrerseits, ließ ihn wissen das er ihre Mitte gefunden hatte. Sie dicht an seinen nassen Körper gepresst, fuhr er mit dem Finger auf und ab, strich über jedes Detail. Ihr Leib wölbte sich ihm entgegen. Nun war es an ihm auf die Knie zu gehen, er erlöste sie vom letzten Kleidungsstück und machte sich daran mit der Zunge fortzusetzen was er mit dem Finger begonnen hatte. Seine Zunge spielte mit ihrer Perle , schmeichelte ihren Schamlippen, tauchte in ihre zarte Spalte. Sie warf den Kopf in den Nacken und krallten sich in seine Schultern. Das machte ihn heißer. Er stand auf und packte sie, drehte sie um und drückte sie nach vorne. Fordernd drang er in sie ein, sein steifes Glied füllte sie aus. Stöhnend klammerte sie sich an die Halterung des Duschkopfes um nicht den Halt zu verlieren , während er sie immer härter nahm. Mit einem Griff zwischen ihre Schenkel spreizte er diese weiter, er stieß tiefer, härter, schneller. Sie stöhnte lauter, sie jammerte. Er griff in ihr dunkles Haar,zog sich daran bei jedem Stoß zu ihr heran. Er ritt sie, dass sie wimmerte und das gefiel ihm. Als er mit ihr fertig war, sich aus ihr zurück gezogen hatte, küsste sie ihn und schmiegte sich in seine Arme. Er drückte ihren Kopf an seine Brust und strich ihr übers nasse Haar. Das Wasser prasselte weiter auf sie hinab.



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