Homepage | Kalender | Mein Profil | Meine Post | Autorenliste | Buchshop
Poesie
Prosa
Verschiedenes
Werkstatt
Forum
Sonstiges

Prosa => Humor & Satire


Für jeden Tag ein Sprüchlein Teil 5 - von Aabatyron, 12.08.2015
Für jeden Tag ein Sprüchlein Teil 5

Nichts ist beständiger als die Unbeständigkeit.

Auch wenn am Horizont erscheint ein wunderbares Morgenrot,
wurd`s in der Nacht recht spät, bist du am Morgen halber tot.

Manche sind so doof, denen muss man noch erklären warum es plötzlich weh tut, wenn sie sich mit dem Hammer auf den Daumen hauen.

Schiebe die Sorgen nie zu weit von dir weg, du brauchst hernach umso mehr Kraft um sie wieder greifen zu können wenn dir eine Lösung eingefallen ist.

Die Ewigkeit dauert sehr lange, vor allem zum Schluss.

Die Ewigkeit hat auch ein Ende, aber dies wird nie erreichbar sein.

Wenn Anfang und Ende gleich sind, dann befindest du dich auf dem Zeitstrahl der Ewigkeit.

Das gesamte Weltall mit all seinen vielen Universums ist nur ein Gedanke Gottes.

Lässt die Katze sich erwischen vom Hund,
wird gerauft und es geht mächtig rund.
Wenn Pfoten mit messerscharfen Krallen,
dann schnell auf eine Hundenase prallen,
ist der Kampf noch lange nicht entschieden,
der Hund hät’ so was lieber doch vermieden.
Zum Schluss wendet sich dann der zur Flucht,
der zuvor hat zuerst den Streit gesucht.
Und was ist die Moral von der Geschicht?
Mancher sich mit dem eigenen Messer sticht.

Manche Zweideutigkeit ist schon richtig dreideutig.

Umnachtet zu sein heißt nicht immer, dass es draußen auch dunkel geworden ist.

Man kann erst dann sagen, dass der Tag gut angefangen hat, wenn er schon vergangen ist.

Den meisten Ehrgeiz entwickelt derjenige, der das Ziel dicht vor Augen hat.

Ist das Ziel in weiter Ferne, hast du viel Zeit um dich darüber zu freuen, es erreichen zu wollen.

Der Berg, den du heute noch vor dir siehst, wird schon morgen dem Tal weichen in das man immer auf der anderen Seite des Berges kommen wird.

Bedenke: So schön eine Talfahrt auch immer ist, so anstrengend ist hinterher die Erklimmung des Berges.

Frieden in die Welt bringen zu wollen ist um einiges schwieriger als der Versuch, einem Blinden die Farben zu erklären.

Wen es im Winter trotz weißer Weste friert,
ist meist ein Gauner ganz ungeniert.

Ist der Ackerboden hart und spröde,
die ganze Landschaft völlig öde,
such dir ein anderes Paradies,
sonst plagt dich Hunger und es geht dir mies.

Man sagt, Liebe geht durch den Magen - aber leider bleibt dort naturgemäß nichts für sehr lange.

Alter schützt vor Torheit nicht,
Jugend noch viel weniger.

Ein Ziel dicht vor den Augen,
nimmt manchem die Sicht um weiterzugehen.

Die Erfahrung uns meist lehrt,
dass Wissen auf der Welt ist sehr begehrt.
Wissen und Geld bedeutet Macht,
wer viel davon hat, über andere lacht.
Zufriedenheit in der Seele innerem Kern,
ist solchen Leuten leider mehr als fern.
Drum sei zufrieden auch ohne Geld,
nur so lebst du glücklich auf der Welt.

Es ist schon seltsam,
wenn du in einem Haus den Putzdienst durchführst, ist es immer zu groß,
wenn du in einem Haus Gäste hast, ist es immer zu klein.

Tiere sind kleine Engel, die Gott auf die Welt geschickt hat um die Menschen zu prüfen, ob sie ein gutes Herz besitzen.

Viele schöne Augenblicke im Leben
lassen die hässlichen Augenblicke
weit weniger hässlich erscheinen !

Manche Menschen sind wirklich „kein helles Licht“,
sie benötigen selbst am hellichten Tag eine starke
Beleuchtung weil sie 24 Stunden am Tag umnachtet sind.

Einfältigkeit hat auch Vorteile,
der Einfältige muss keine intelligenten Entscheidungen treffen.

Dumm ist für gewöhnlich, wer nichts begreift und nichts kann.
Gescheit ist jener, der alles versteht und vieles kann.
Am intelligentesten ist allerdings derjenige, der sich dumm stellen kann ohne dass es jemand bemerkt.

Freiheit bedeutet manchmal nur,
nicht vollkommen gefangen zu sein.

Gedanken eilen den Taten voraus,
umgekehrt ist es ein arger Graus.

Ein Kamel passt dann durch ein Nadelöhr, wenn dieses groß genug ist.

Wer versucht, alle „Fäden“ in den Händen zu halten der hat keine Hand mehr frei um selbst etwas tun zu können.

Es hat wenig Sinn, sich zu kratzen, wenn es einen anderen juckt.

Probleme haben nur Menschen, die Probleme erkennen können.

Alte Schuhe sollte man erst dann wegwerfen, wenn die neuen Schuhe passen.

Man sollte sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Wer aber einen Scheffel unter sein Licht stellt, ist dadurch auch nicht intelligenter.

Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind - die menschliche Dummheit, und das Universum. Beim zweiten war sich selbst Albert Einstein nicht so sicher.

Wer andern eine Grube gräbt, sollte sie nicht zu tief graben -
sonst kommt er selbst nicht mehr heraus.

Wer einen Krieg anzettelt und gewinnen will, muss sich nicht wundern, dass er in jedem Fall den Frieden verliert.

Wenn ich am Abend schau auf die Uhr,
frag ich mich: Die Zeit, wo bleibt sie nur?

Wenn die Zeit scheinbar immer schneller und schneller vergeht, muss man sich doch zuweilen fragen, ob man selbst vielleicht nicht langsamer geworden ist.

Sich ändern zu wollen macht meist wenig Sinn,
letztendlich steht fest: Ich bin, wer ich bin.

Ein Zeiger, der gut sichtbar dreht seine Runden,
nennt man allgemein den Zeiger der Sekunden.
Der nächste Zeiger, welcher sich stellt weiter pro Minute,
überholt pro Stunde den „Kleinsten“ auf seiner Route.
So geht dies Tag ein, Tag aus, jeweils 24 Stunden,
bis die Woche vom Weg der Zeiger ist überwunden.
Der Monat je vier Wochen immer dauert,
in 365 Tagen, 12 Monaten, ein Haus man mauert.
So vergeht die Zeit, Jahr um Jahr,
Jahrzehnte oder viele Jahrhunderte gar.
Keine Uhr nach solch langer Zeit noch tickt,
die Räder abgenutzt, die Lager oft geflickt.
Schaden kann dies alles nicht der „Zeit“,
weil sie dauert wohl bis in alle Ewigkeit.


Was ist der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie?
In der Diktatur darfst du nicht wählen und wirst unterdrückt.
In der Demokratie darfst du wählen wer dich unterdrückt.

Wer Angst vor dem Leben hat,
hat meist noch mehr Angst vor dem Tod.

Wenn es an einer Kreuzung hat hell geblitzt,
bist du mit dem Auto viel zu schnell geflitzt.
Drum achte stets auf deinen Tachometer,
sonst kommt eine Rechnung, Tage später.
Auch gibt es Punkte, summiert als Zahl,
ist sie zu hoch, gibt es nur noch eine Wahl:
Der Führerschein ist vorläufig erst mal weg,
jetzt fährst du „Bus“ - so ein Dreck!

Er macht gar keinen Hehl daraus,
dass ihm bei Gefahr ganz schnell mal graust.

Siehst du am Morgen kein Morgenrot,
warst du bestimmt in der Nacht schon tot.

Fährst du durch einen Tunnel, rasend schnell,
wird das Licht am andern Ende schneller hell.

Wenn mitten im Winter ein Häuslein brennt,
hat der Bewohner ohne Heizung warm gepennt.
Steht er morgens vor einem großen Haufen Asche,
die Versicherung füllt mit Geld dann seine Tasche.
Völlig abgebrannt ist nun das uralte Gemäuer,
Zugluft machte das Heizöl besonders teuer.
Nun ist der Mann fleissig am Überlegen,
was macht er nur mit dem Geldessegen?
Letztendlich kommt er zu dem weisen Schluss,
dass er in ein wärmeres Land auswandern muss.
Dort muss er Heizöl nicht mit Gold aufwiegen,
da kann er ohne Frieren sogar am Strande liegen.
So nimmt die Geschichte doch noch ein gutes Ende,
bleibt nur die Frage: „Gezündelt haben welche Hände?“

Willst du im Herbst einen dicken Ast vom Baume schneiden,
solltest du das absägen von dem, auf dem du sitzt, vermeiden.
Kommt solch ein Missgeschick dann doch einmal vor,
ist es wie beim Fußball, wenn einer schießt ein Eigentor.
Drum benötigt jener, welche Äste sägt, sehr viel Geschick,
fällt er aus großer Höhe, bricht er sich meistens das Genick.
Dagegen spielt weiter Fußball wer ging aufs Ganze,
wenn er bekommt im Leben eine zweite Chance.

Wer sich in jungen Jahren stets Sorgen macht,
wird meist im Alter weiterhin damit bedacht.

Vollkommene Harmonie ist, wenn zwei sich treffen, und der eine das nicht geben kann, was der andere nicht benötigt.


Kommt es beim Grasmähen zu einem Sturz,
ist nicht nur das Gras geschnitten,
sondern meistens auch die Zehen kurz.

Bedient sich jemand beim Liebesspiel der Lüge viel,
dann ist es keine echte Liebe, sondern ein Lügespiel.

Und ist es auch mehr als bitter,
eine Rüstung macht noch lange keinen Ritter.

Jede noch so große Lawine fängt klein an.

Dumme Sprüche daherreden kann so gut wie jeder,
Gescheite Sprüche, da wird’s beim Denken später.

Wenn es heute gleich ist wie gestern, dann kann die Zukunft erst morgen beginnen.

Nicht jeder der Böses tut fällt durch Unfreundlichkeit auf - und nicht jeder der Gutes tut ist immer freundlich.

Und ist es winters draußen auch noch so kalt,
ich wandere trotzdem durch den Tannenwald.

Bei den Wahlen wurde den Wählern nichts versprochen - und selbst dies halten die Politiker nicht mehr ein.

Fazit aus dem heutzutage politischen Geschehen: Selbst der Schwache wird momentan von der Presse „starkgeredet“ - weil alle anderen noch schwächer sind.

Ein Wissenschaftler welcher nur mit dem Verstand arbeitet, schafft viele neue Fragen - Ein Wissenschaftler der auch mit dem Herzen arbeitet, der wird die Wunder der Natur entdecken.

Es ist der Weisheit letzter Schluss:
irgend wann hat jede Weisheit ihren Schluss.

So ist das Leben: Geburt, Schule, Beruf, Familie, Müh und Not,
Kindheit, Jugend, Erwachsensein, Rente, am Schluss der Tod.

Nimm dir im Leben nicht alles so zu Herzen,
viel besser ist es, möglichst oft zu scherzen.

Wer immer gut gelaunt ist, nichts kann seine Stimmung trüben,
der ist ein fröhlicher Mensch, den meist alle lieben.

Bedenke stets: Für einen großen Lottogewinn bedarf es sehr vieler Verlierer.

Man sagt, circa 85 Personen würden die Hälfte allen Geldes auf der Welt besitzen. Noch weniger Personen allerdings besitzen die Hälfte allen Wissens auf der Welt. Dies ist ein deutlicher Beweis dafür, dass man sich nicht mit allem Geld der Welt Intelligenz und Wissen kaufen kann.

Mancher Prinz im Trüben nach einem Goldschatz fischt,
manche Prinzessin den Frosch zur Verwandlung küsst -
Beides führt im Märchen immer direkt zum Königsthron,
im richtigen Leben gibt es nur für harte Arbeit einen Lohn.

Wer beim wandern versinkt langsam im Morast,
darf dabei niemals zu lange machen eine Rast.

Je weiter das Ziel, welches du erreichen willst, entfernt ist, umso mehr Zeit hast du, dich darauf zu freuen es endlich erreichen zu können.

Wenn scheint die Atomkraft hart vom Himmel,
bekommt das Brot selbst im Keller keinen Schimmel.

Beziehst du Strom, erzeugt durch Wind, mit vielen Mühlen,
zwingt´s dich beim bezahlen nach dem letzten Cent zu wühlen.

Ob man kauft Heizöl oder bezieht alternativ Gas,
die Rechnung ist in jedem Falle mehr als grass.

Wer zuviel isst von des Metzgers würziger Wurst,
hat meist hernach tagelang noch mächtigen Durst.

Kabarett ist durchweg interessant und richtig lustig,
wenn der Kabarettist verhöhnt, was eigentlich ist frustig.

Die Intelligenz der Schüler wird getestet derzeit mit PISA,
das soll zeigen, wie gescheit ist Karl oder auch die Lisa.
Fürs Leben hat so eine Studie aber leider wenig Nutzen,
trotz Abiturabschluss geht die Lisa letztendlich putzen.
Gefehlt hat es bei ihr nicht am umfassenden Wissen,
die gut bezahlten Arbeitsplätze musste sie vermissen.

Läuft man auf wenig benutzten Wanderwegen,
sind passende Wanderschuhe ein wahrer Segen.
Mit neuen Schuhen gibt es meist Wasserblasen,
welche letztendlich tut jeder Wanderer hassen.
Drum kaufe stets mit viel Bedacht und Ruh,
vor der Wanderung den neuen Wandererschuh.
Dies erspart dir an den Füßen große Schmerzen,
die Natur erfreut dich dann mit ganzem Herzen.

Wer auf Kosten anderer allzugerne und sehr oft große Sprüche klopft,
muss sich nicht wundern, wenn ihm plötzlich das Blut aus der Nase tropft.
Jemand wurde es jetzt doch zu bunt mit diesem Lästermaul,
seine Faust trifft den Lästerer wie der Tritt von einem Gaul.
Die Nase des Sprücheklopfers danach tagelang mächtig schmerzt,
er wird sich jetzt wohl überlegen, über wen er künftig scherzt.

Wenn plötzlich der Schuh am Fuß gar mächtig klemmt,
ein jucken und kribbeln das Laufen mehr als hemmt:
Wasser in den Beinen und gleichzeitig trockene Haut,
bei so einer Diagnose man dumm aus der Wäsche schaut.
Ein Medikament welches soll den Stau des Wassers hemmen,
musst du mit viel Getränkt wieder aus den Nieren schwemmen.
So ein Irrsinn versteht kein Mensch welcher denkt normal,
ihn mitzumachen hat er meistens jedoch keine andere Wahl.

Wem der Bauch dick und schlapp zu Boden hängt,
und wer sich dabei mühsam in seine Kleider zwängt,
der hat nicht immer nur aus Hunger etwas gegessen,
sondern aus Genuss meistens maßlos viel gefressen.

Erkenntnis der Wespe: Auch der kleinste Stachel kann große Löcher bereiten wenn er lange genug bohrt.

Erkenntnis der Biene: Verliert beim stechen man den Stachel und ist tot, hat derjenige, welcher wurde gestochen, große Schmerzen an der Einstichstelle welche hernach ist ganz dick und rot.

Erkenntnis der Hummel: Bin keine Wespe und auch nicht eine Biene sondern nur eine Hummel, trotzdem haben die Menschen wegen der Größe die meiste Angst und auch vor meinem lauten Gebrummel.

Erkenntnis der Hornisse: Bin so groß wie eine Hummel, fliege aber mit leisem Gebrummel. Wird ein Mensch von mir gestochen, tut der Schmerz am stärksten pochen. Kann den Stachel mehrmals nützen, selbst Kleider können den Mensch davor nicht schützen.




Wer nackig quer über den Platz im Stadion flitzt,
sich nicht vor den Blicken der anderen schützt,
gehört zu den vielen Verrückten auf dieser Welt,
oder hat für Kleider schlicht und einfach zu wenig Geld.

Wer die Nase allzu „hoch“ trägt, muss sich nicht wundern, wenn für ihn die Luft immer dünner wird.

Ist heutzutage etwas billig und nicht sehr teuer,
kommt dir das seltsam vor und nicht geheuer.
Früher war dies alles ganz und gar andersrum,
da nahm man Wucher noch mehr als krumm.
Geschafft, gespart, haben da die kleinen Leute,
jetzt machen nur noch Spekulanten reiche Beute.
Des Wohlstands verletzlichste Achillesferse,
sind heut die vielen Zocker an der Börse.
Während mancher sich dort die Hände reibt,
es währenddessen andere in die Armut treibt.
So ist das Leben, der eine spart und schafft,
während der andere durch die Gegend gafft.
Besitzt der Gaffer allerdings auch noch Geld,
kommt er dadurch viel weiter auf dieser Welt.
Das Leben ist wohl nie zu jedem ganz gerecht,
dem einen geht es gut, dem anderen schlecht.
Und was ist die Moral von der Geschicht?
brauchst du viel Geld, hast du es meistens nicht.

Was man allgemein mehr als hasst,
ist ein unliebsamer Dauergast.
Für eine Nacht durft er wohl bleiben,
anstatt sich hernach im Haus herumzutreiben.
Da überlegt man, was mach ich bloß,
wie bringt man so jemand nur los.
Ganz einfach war die Lösung dann,
es war nur die Frage wann:
Eines Tages war der Kühlschrank leer,
und der Dauergast? - Weg war er!
Er ist jetzt umgezogen an einen Ort,
wo es Essen gibt, umsonst im Hort.

Ohne Studium kann man so manche Dummheit begreifen,
um sie zu machen, ist ein Studium meist die Voraussetzung.

Je weniger Verstand einer besitzt, umso weniger ist er sich dessen bewusst.

Wer mit dem Herzen sieht, der wird hoffen -
wer mit den Augen sieht, der wird glauben -
wer mit dem Verstand sieht, der wird wissen.
Aber nur wer gleichzeitig hofft, glaubt und weiß,
der wird den richtigen Weg zu Gott finden.

Friert es dich im Winter, hast du es nur im Sommer warm,
fehlt es dir an Kleidung und du bist vermutlich bettelarm.

Lieber gut ausgeschlafen als schlecht wach zu sein.

Liebe ist, mit Geduld die Ungeduld des Anderen ertragen zu können.

Wer hat vom Essen einen großen Ranzen,
der bekommt viel Schwung beim Tanzen.

Liebe ist, wenn man sich mehr Sorgen um den anderen macht als um sich selbst.

Wer andere dümmer macht oder dümmer redet,
wird dadurch nicht gescheiter.


HUMOR

Kommen drei Männer an einem Feiertag an die Himmelspforte und fordern von Petrus Einlass. Der erklärt ihnen, dass heute Ruhetag ist, er aber eine Ausnahme machen wird, wenn sie ihm eine originelle Geschichte erzählen.

Erzählt der erste, dass er abends nach hause kam und seine Frau in eindeutiger Art im Bett vorgefunden hat. Er konnte aber den Liebhaber nirgens finden. Als er allerdings auf den Balkon ging, sah er, dass sich dort einer mit den Händen ans Geländer geklammert hatte. Habe ich dich erwischt, dachte er, zog einen Schuh aus und schlug dem Nebenbuhler auf die Finger bis dieser in die Tiefe stürzte. Allerdings fiel der Bursche in eine Baumkrone und überlebte den Sturz. Wütend, dass der Bursche ihn so mit seiner Frau betrogen hatte, schnappte er sich den Kühlschrank und warf ihn dem Nebenbuhler hinterher. Dabei blieb er mit dem Ärmel seiner Jacke an einem Scharnier hängen und stürzte so mit in die Tiefe.

Dann erzählte der zweite, dass er Fensterputzer war. Er war abgestürzt und konnte sich gerade noch im letzten Moment an einem Balkongeländer festklammern. Dann kam so ein Verrückter und schlug ihn mit einem Schuh auf die Finger bis er in die Tiefe stürzte. Kaum hatte er sich gefreut dass er den Sturz überlebt hatte, kam von oben ein Kühlschrank herabgesausst und beendete sein Leben.

Petrus musste nun doch lachen ob dieser skurielen Geschichte und wandte sich dem dritten Mann zu: Und was ist deine Geschichte? Der Mann antwortete: Nun denn, ich hatte mich die ganze Zeit im Kühlschrank versteckt.


HUMOR

Ein Schwabe steigt im Erdgeschoss in einen Fahrstuhl ein und eine junge Frau steigt hinzu. Der Mann fängt an zu schnuppern und frägt, was dies für ein entzückender Duft sei. Die junge Dame verrät ihm: Chanell Nummer fünf, 100 mL 280,-Euros.

Steigt im ersten Stock ein junger Mann hinzu. Wieder schnüffelt der Schwabe, frägt wieder nach dem Namen des Parfumes und der junge Mann erklärt: Tabak von Würz, 100 mL für 85,- Euros.

Im vierten Stock ist der Schwabe wieder allein im Fahrstuhl und lässt mächtig einen schleichen. Als sich im fünften Stock die Tür öffnet steht eine ältere Dame wartend davor. Sie fängt an zu schnüffeln und der Schwabe erklärt ihr: Bevor sie mich fragen, Aldi, Rosenkohl, 100 Gramm 70 Cent.


Neues Gesellschaftsspiel 2015:
Die Menschen kaufen mit Geld das sie nicht haben, Dinge die sie nicht brauchen, um Leute zu beeidrucken die sie nicht leiden können.

Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.

Wer arm ist und denkt, er sei reich,
ist glücklicher als jener,
der reich ist und denkt, er sei arm.

Schicksal bedeutet: Du hast gestern noch nicht gewusst was dir heute passiert das du morgen nicht mehr ändern kannst.

Der Einfältige wohnt in einem geistigen Paradies.



©2015 by Aabatyron. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

Kommentare





Keine Kommentare vorhanden.

Bewertungen

Bewertung: 1.8/6
(9 Stimmen)

Es gibt 0 Kommentare


Aktionen


QR-Code als Direktlink


Werbung


Suchwolke