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Prosa => Horror


Magda und Lena - von Alexander, 08.02.2013
WARNUNG: Die Geschichte enthält VORE/UNBIRTHING. Wer Anstoß daran nimmt, soll nicht weiterlesen!

Magda und Lena

Nachdenklich balancierte Harry den Kugelschreiber auf seinem Zeigefinger. Einerseits war er stolz darauf, den Trickbetrüger gefaßt zu haben, der so viele Menschen um ihre letzten Ersparnisse gebracht hatte. Endlich saß der aalglatte, dickliche Mann wohlverwahrt in seiner Zelle im Keller des Reviers und wartete auf die gerechte Strafe. Andererseits hatte er nun ein Protokoll über die erfolgreiche Festnahme zu erstellen und Schreibarbeit bedeutete für ihn mehr als nur eine lästige Pflicht. Im Lauf seiner erst wenigen Dienstjahre hatte er eine ausgeprägte Abneigung gegen den, seiner Meinung nach völlig überflüssigen Papierkram entwickelt und alle Kollegen wußten darüber Bescheid und machten sich nicht selten über ihn lustig. Nach einer halben Stunde hatte er gerade mal zwei Sätze zu Papier gebracht. Ungeduldig knipste er die Mine seines Schreibgeräts ein und aus.
"Ist unser Goethe wieder beim Dichten?"
Lena, die neue Kollegin, grinste ihn schnippisch an . Augenblicklich erhellte sich seine mürrische Miene und sein Glied begann zu schwellen. Der Anbllick solcher Titten brachte jeden Mann um den Verstand. Riesengroß und prall füllten sie die Uniformbluse bis zum Platzen und quollen weiß und weich zwischen den Knöpfen hervor. Es gab niemand auf dem Revier, der sich nicht gewünscht hätte, einmal hinein zu greifen in diese üppige Pracht und sie wie einen Hefeteig tüchtig zu kneten.
"Soll ich dir ein wenig helfen?" Sie beugte sich leicht über ihn. Er spürte den Druck der schweren Brust auf seiner linken Schulter, fühlte eine Strähne ihrer langen, blonden Haare an seinem Nacken und witterte den animalischen Duft ihrer Weiblichkeit vermischt mit einem Hauch Deodorant. Sein Körper versteifte sich. Sein Gesicht lief feuerrot an, ohne, daß er es verhindern konnte.
"Was habe ich an mir, daß eine solche Sexbombe auf mich steht?", fragte er sich immer wieder, denn daß sie Gefallen an ihm gefunden hatte, daran bestand kein Zweifel.
"Hast du heute abend Lust, mit mir auszugehen?"
Und ob er Lust hatte! Begeistert nickte er nur. Die Aufregung schnürte ihm die Kehle zu.
"Also dann bis 8 Uhr bei mir." Wie unabsichtlich streifte ihre dicke Brust seinen Kopf, als sie sich aufrichtete und mit wiegenden Pobacken das Büro verließ. Benommen schaute er ihr nach, auch als sie schon längst durch die Tür verschwunden war. Dann ging er mit verbissenem Eifer an seinen Bericht.
Ehe er um 18.00 nach Hause fuhr, schaute er nocheinmal bei dem Häftling vorbei. Der dicke Müller saß auf seiner Pritsche und starrte schweigend auf den Boden. Als Harry eintrat, hob er den Kopf.
"Ich will sofort meinen Anwalt sprechen", fauchte er bissig, "ihr habt kein Recht, mich hier festzuhalten."
"Schon gut." Harry winkte gleichmütig ab. Nachdem er sich vom ordnungsgemäßen Zustand der Zellentür überzeugt hatte, verschloß er sorgfältig den Kellerraum und verwahrte den Schlüssel in seiner Brusttasche. Dann machte er sich eilig auf den Weg nach Hause.
Punkt 8 Uhr parkte er seinen Wagen vor dem kleinen Häuschen am Waldrand, das Lena mit ihrer Schwester bewohnte. Auf sein Klingeln wurde die Tür geöffnet. Donnerwetter! Schon in Uniform bot Lena einen Anblick, der alle Männerherzen höher schlagen ließ. Was Harry aber jetzt zu sehen bekam, verursachte eine so ausgeprägte Vorwölbung seiner Hose, daß er am liebsten die Hände schützend vor seinen Schritt gehalten hätte, wenn, ja wenn er nicht wie gelähmt von den weiblichen Rundungen gewesen wäre, die ihm im eigentlichen Sinn des Worts entgegenquollen. Wie eine Erscheinung starrte er sie an. Die üppige Blondine lächelte ihn an und entblößte eine Reihe blendend weißer Zähne. Stumm vor Erregung folgte er ihr in die Diele. Dabei hatte er hinreichend Gelegenheit, das aufreizende Spiel der prallen Hinterbacken zu bewundern. Das blonde Wesen öffnete eine Tür und ließ ihn eintreten. Wie vom Schlag getroffen blieb er auf der Schwelle stehen. Sein Blick schweifte ungläubig zwischen Sessel und Tür hin und her. War er etwa betrunken? Oder weshalb sonst sah er doppelt?
"Darf ich vorstellen? Meine Schwester Magda." Verwirrt ließ sich Harry auf dem Sofa nieder. Es dauerte eine Weile, bis er den wahren Sachverhalt kapierte. Natürlich! Zwillinge! Anders wäre diese unglaubliche Ähnlichkeit auch nicht zu erklären gewesen. Lena stellte eine Flasche Sekt auf den Tisch und schenkte ein.
"Auf einen schönen Abend. Zum Wohl!" Alle drei leerten die Gläser in einem Zug. Magda goß nach. Nachdem Harry seinen Schock überwunden hatte, taute er zusehends auf. Er erzählte von seiner Arbeit und vergaß auch nicht, von der Festnahme des Betrügers Müller zu berichten. "Jetzt sitzt er hinter schwedischen Gardinen und hat Zeit, über seine Missetaten nachzudenken."
"Gut, daß wir so tüchtige Polizisten haben." Magda prostete ihm mit einem schmachtenden Augenaufschlag zu.
"Aber jetzt macht, daß ihr weg kommt! Ich wünsche euch einen schönen Abend! Und paß gut auf meine Schwester auf!" Sie drohte scherzhaft mit dem Finger. Lachend verließ Harry mit Lena im Schlepptau das Haus.
Magda winkte den beiden nach. Kaum war das Paar außer Sichtweite, veränderte sich ihre freundliche Miene auf erschreckende Weise. Ihr Lächeln gefror zu einer häßlichen Fratze.
"Wie sie ihn angafft! Wie eine brünstige Sau! Aber er ist wirklich ein ganz niedliches Kerlchen. Richtig lecker! Ein solcher Happen käme mir gerade recht! Sicher besitzt er auch einen großen, dicken Schwanz." Der Gedanke an einen steifen Penis verursachte ein wohliges Kribbeln in ihrem Unterleib und verwandelte ihre Möse binnen Sekunden in eine saftige Pflaume, die zu allem Überfluß auch noch begann zu tropfen. Sie fühlte die klebrige Flüssigkeit aus dem Lustschlitz quellen und in kleinen Rinnsalen die Schenkel hinunterlaufen. Hastig schob sie die Hand unter den Rock, um die schleimtriefende Spalte zu beruhigen, steigerte damit aber nur noch mehr deren Appetit auf eine dicke Männernudel. Stöhnend bohrte sie die Finger in den schäumenden Krater. Ein Schwanz! Was gäbe sie jetzt für einen Schwanz! Wie sehr beneidete sie doch ihre Schwester. Sicher war dieses geile Miststück gerade dabei, den Schwanz dieses gutaussehenden Burschen zu vertilgen. Sie wußte später nicht mehr, wie sie auf diesen Einfall gekommen war. Plötzlich stand sie in Lenas Uniform vor dem Spiegel und betrachtete zufrieden ihr Ebenbild. Jeder würde sie für ihre Schwester halten. Gutgelaunt machte sie sich auf den Weg zur Polizeistation, wo ein dicker Mann, hilflos eingeschlossen in einer Zelle, nur darauf wartete, von ihr verschlungen zu werden.

Nachdem Lena mit Harry das Haus verlassen hatte, fuhren sie ins Zentrum der Kreisstadt und parkten den Wagen. Hier gab es mehrere Diskotheken und Bars, die man alle bequem zu Fuß erreichen konnte. An der Imbißbude vor dem Kaufhaus gönnten sie sich eine Currywurst. Tagsüber wimmelte es hier vor Menschen. Jetzt um diese Stunde waren nur vereinzelte Passanten unterwegs. Harry konnte seine Blicke nicht von Lenas Bluse lassen. Begehrlich starrte er immer wieder auf die beiden riesigen Kugeln, die bei jedem Schritt träge schwappten und den dünnen Stoff zu sprengen drohten. Nur zu gerne hätte er sie aus ihrem Gefängnis befreit und mit beiden Händen kräftig durchgeknetet. Wenn er nur wüßte, wie sie reagieren würde. Er nahm sich vor, nichts zu übereilen. Erst einmal langsam vortasten. Seine Hand, die er um Lenas Hüfte gelegt hatte, glitt tiefer und blieb auf ihren prallen Pobacken liegen. Deutlich konnte er fühlen, wie geschmeidig sie sich unter ihm bewegten. Das Mädchen leistete keinen Widerstand. Durch die fehlende Abwehr ermutigt drückte er die Finger leicht in die weiche, elastische Masse. Jetzt stöhnte Lena leise und preßte ihm fordernd ihren Unterleib entgegen. Er glitt unter ihren Rock. Zu seiner Überraschung fühlte er bloße Haut. Kein Stoff bedeckte ihren strammen Hintern. Seine Hand wanderte weiter, folgte der Rundung ihrer Pobacken und zwängte sich schließlich zwischen ihre fleischigen Schenkel. Sein Glied begann mächtig zu schwellen, als er die haarlose feuchtwarme Lustspalte erreichte, die bei seiner Berührung sofort verlangend auseinander klaffte. Es pulsierte und pochte und drängte aus dem engen Hosenstall. Mit zitternden Fingern öffnete Lena den Reißverschluß, fuhr mit der Hand hinein, packte die dicke Nudel und zog sie aus dem engen Verließ. Erleichtert dehnte und reckte sich der Gefangene und entfaltete sich zu seiner vollen Größe. Lena bekam glänzende Augen.
"Fick mich!", flüsterte sie heiser.
"Gleich, gleich", keuchte er voller Gier. Er schob das Mädchen zu einem nahen Gebüsch. Hier stand eine Bank, die vom Licht einer altertümlichen Laterne nur unzureichend beleuchtet wurde. Die beiden rissen sich die Kleider vom Leib und ließen sich engumschlungen nackt auf die Holzplanken fallen. Wie von selbst fand der steife Freudenspender seinen Weg in den schleimenden Lustkrater, der ihn mit einem lauten Schmatzen in sich aufnahm. Das geile Pärchen verschmolz zu einem unförmigen, weichen Klumpen aus Brüsten, Bäuchen, Pobacken und Schenkeln, der keuchend und stöhnend einem gemeinsamen Höhepunkt entgegenrollte. Und der ließ nicht lange auf sich warten. Harrys Körper versteifte sich, er stieß einen lauten Schrei aus und dann begann sein Glied zu zucken. In dickem Strahl schoß sein Sperma in die saugende Spalte. Lenas Scheide preßte den dicken Eindringling zusammen und fing an, ihn mit rhythmischen Kontraktionen wie ein Kuheuter zu melken, bis sie auch den letzten Tropfen aus ihm herausgepreßt hatte. Mit einem tiefen Seufzer der Befriedigung entließ sie ihn schließlich aus ihrer Saftpresse. Stöhnend blieben sie noch eine Zeitlang aufeinander liegen.
"Das war geil", flüsterte er nach einer Weile, immer noch etwas außer Atem.
"Pst!" Sie legte den Finger auf den Mund. Mit der anderen Hand massierte sie sein weiches Glied. Sie fühlte, wie die Flüssigkeit, mit der er sie gefüllt hatte, aus der übervollen Muschi tropfte.
"Willst du mal kosten?"
Bereitwillig beugte er sich über sie und leckte eifrig das Gemisch der Liebessäfte aus ihrem Honigtopf. Lena quiekte vor Wollust wie ein Schweinchen. Harry war einfach ein phantastischer Liebhaber. Wenn ihre Schwester das wüßte... Sie spreizte die Beine weit auseinander, drückte seinen Kopf gegen die nasse Vulva und verteilte das Produkt ihrer Lust auf seinem Gesicht. Mit aller Kraft preßte sie die Oberschenkel um seinen Kopf, bis er glaubte zu ersticken. Seine Wangen färbten sich rot, dann blau. Endlich gab sie ihn frei. Keuchend richtete er sich auf. Augen und Nasenlöcher waren von ihrem Pflaumensirup verklebt.
"Willst du mich zerquetschen?", keuchte er.
"Das wäre schade", kicherte sie, "schließlich möchte ich dich noch oft vernaschen."
Nachdem sich beide wieder angezogen hatten, saßen sie schweigend nebeneinander. Vom nahen Kirchturm schlug es zwölf.
"Es wird Zeit, nach Hause zu gehen. Um 8 Uhr ist Dienstbginn." Lena knöpfte die Bluse zu. Die kühle Nachtluft ließ sie leicht frösteln. Schweigend gingen sie nebeneinander zum Auto.
"So eine Ähnlichkeit habe ich noch nie erlebt", meinte Harry nach einer Weile.
"Kunststück, wir sind eineiige Zwillinge."
"Und gibt es gar nichts, woran ich euch unterscheiden kann?"
Lena zögerte mit der Antwort.
"Los, sag schon. Schließlich möchte ich nicht mit deiner Schwester im Bett landen."
"Es ist mir peinlich, darüber zu sprechen..."
"Raus damit! So schlimm wird´s wohl nicht sein."
"Sie hat eine Tätowierung, einen Teufelkopf auf der linken großen Schamlippe..."
"Wie originell." Harry grinste.
"Ich finde es geschmacklos", sagte Lena trotzig.
Sie redeten kein Wort mehr, bis sie Lenas Haus erreicht hatten.
"Schlaf gut und träum was Schönes."
"Du auch. Bis morgen."
Harry wartete, bis Lena in der Haustür verschwunden war. Dann gab er Gas und trat mit röhrendem Motor den Heimweg an.

Am nächsten Morgen konnte er kaum den Dienstbeginn erwarten. Schon um 6 Uhr war er auf den Beinen, obwohl er kaum geschlafen hatte. Als er das Revier betrat, herrschte dort helle Aufregung. Der dicke Müller, der Gauner, den er gestern dingfest gemacht hatte, war spurlos verschwunden. Bei ordnungsgemäß verschlossener Zellentür schien eine Flucht unwahrscheinlich. Und was die ganze Sache noch geheimnisvoller machte: auf dem Fußboden verteilt lagen seine Kleidungsstücke, angefangen von der Unterhose bis hin zur Krawatte. Einige waren mehr oder weniger stark zerfetzt, als habe man sie ihm gewaltsam vom Leib gerissen. Fassungslos starrte Harry in den leeren Raum. Gestern abend hatte er den Gauner doch noch persönlich hier eingeschlossen. Er schien sich wie ein Geist in Luft aufgelöst zu haben. Wie war so etwas nur möglich? Und dann durchzuckte ihn ein Gedanke. Natürlich! Die Videoüberwachung! Was immer sich hier abgespielt hatte, auf dem PC mußte es gespeichert worden sein. Er rannte zurück in sein Büro und gab das Passwort ein. Vor Ungeduld trommelte er mit den Fingern auf die Tischplatte. Wie lange brauchte denn das verfluchte Teil! Endlich. In fieberhafter Eile rief er die Kamera auf. Verdammt! Die Datei existierte nicht mehr und eine DVD gab es auch nicht. Irgend jemand hatte hier gründliche Arbeit geleistet. Zu allem Überfluß stürzte jetzt auch noch Lena atemlos in sein Büro. Eigentlich hatte er sich nach dem vorausgegangenen Abend auf das Wiedersehen mit seiner Kollegin gefreut. Sie sah völlig übernächtigt aus, die Haare hingen ihr ins Gesicht und die obersten Blusenknöpfe standen offen.
"Es ist etwas Schlimmes passiert", keuchte sie, "meine Schwester..."
"Jetzt beruhige dich erst einmal." Begütigend legte ihr Harry die Hand auf die Schulter. "Und jetzt erzähl mir, was mit Magda passiert ist."
"Meine Schwester ist sehr krank", stotterte Lena. "Als ich gestern nacht oder vielmehr heute morgen nach Hause kam, lag sie im Bett und stöhnte ständig vor sich hin. Ihr Bauch war", sie vollführte eine ausladende Bewegung mit beiden Armen, "sooo weit angeschwollen und als ich ihn abtastete, hatte ich den Eindruck, als würde sich etwas darin bewegen."
"Vielleicht ist sie ja schwanger", fiel ihr Harry ins Wort, merkte aber sofort, welche blödsinnige Vermutung er da ausgesprochen hatte. Schließlich läßt keine Schwangerschaft einen Bauch über nacht auf Kürbisgröße anschwellen!
"Wenn sie noch dicker wird, dann muß sie platzen wie ein Luftballon. Oh Harry, bitte hilf mir. Ich traue mich nicht allein nach Hause." Sie warf ihm einen flehenden Blick zu.
"Na gut. Hier kann ich im Moment ohnhin nichts tun. Laß uns zu dir fahren und nachschauen."
Eine halbe Stunde später standen beide vor dem Haus der Schwestern. Lena umklammerte ängstlich Harrys Arm, während er das Türschloß öffnete. Zitternd betrat sie den Flur.
"Lena, bist du´s?"
Magda kam aus dem Wohnzimmer, unversehrt und frisch wie ein Fisch im Wasser. Ungläubig starrten sie die beiden an. Ihre Figur war, wenn man einmal von den enormen Rundungen absah, völlig unauffällig, genau so, wie Harry sie gestern kennengelernt hatte.
"Aber Magda, wo ist denn der dicke Bauch?", stotterte Lena. "Und du hast doch die ganze Nacht gestöhnt."
"Du hast wohl schlecht geträumt, meine Liebe. Ich habe wunderbar geschlafen und fühle mich prächtig. Kein Grund, dir Sorgen zu machen."
"Na, siehst du. Es ist doch alles gut." Harry entspannte sich. "Jetzt wird es aber Zeit, daß wir wieder auf´s Revier kommen." Er führte die immer noch verwirrte Kollegin am Arm zum Wagen und gab Gas.
"Das wäre beinahe schiefgegangen", murmelte Magda, als sie die Tür hinter den beiden geschlossen hatte. "Zum Glück habe ich eine gute Verdauung." Aus einem kleinen Schrank holte sie eine DVD, schaltete den Player ein und setzte sich vor den Fernseher. Der Film, den sie jetzt sah, erregte sie so stark, daß sie nach wenigen Minuten ein klatschnasses Höschen hatte. Stöhnend hob sie den Rock und begann, die saftende Muschi zu kneten.

Beinahe zwei Wochen waren nach Müllers geheimnisvollem Verschwinden vergangen. Man hatte das Landeskriminalamt, später auch das Bundeskriminalamt eingeschaltet - vergeblich. Bei der kriminaltechnische Untersuchung der Kleidungsstücke war Sperma und auch Vaginalsekret an der Unterwäsche nachgewiesen worden, nach Meinung der Kollegen nichts Ungewöhnliches, ansonsten fanden sich keinerlei verwertbare Spuren. Schließlich hatte man die Akte unter der Rubrik "Ungelöst" abgelegt und war zur Tagesordnung übergegangen.
Harry und Lena arbeiteten fast ständig zusammen. Sie führten ein sehr lebhaftes Sexualleben und die Kollegen hatten nicht selten Anlaß, sich über das "verorgelte" Aussehen der beiden lustig zu machen. Zu Harrys Leidwesen wohnte Lena immer noch bei ihrer Zwillingsschwester Magda, obwohl er gerne mit seiner Freundin in eine größere Wohnung gezogen wäre.
"Es fällt mir eben schwer, meine Schwester allein zu lassen. Schließlich haben wir bisher noch nie getrennt voneinander gelebt."
Harry machte gute Miene zum bösen Spiel. Er wollte Lena nicht verlieren. Viel zu erregend waren die Momente, in denen er die riesengroßen, prallen Möpse aus ihrer Umhüllung befreite, um sie ausgiebigst zu kneten, den Kopf in dem dicken Euter begrub, sich tief in Lenas weiche Massen wühlte und endlich die saugende Muschi mit seiner Lustmilch überschwemmte. Magda schien keine Probleme mit dem Verhältnis ihrer Schwester zu haben; zumindest ließ sie sich nichts anmerken. Tief in ihrem Inneren aber kochte sie vor Eifersucht. Sie war doch das genaue Ebenbild ihrer Schwester. Weshalb war es ihr nicht gelungen, den gutaussehenden Polizisten in ihr Bett zu locken. Aber noch gab sie das Spiel nicht verloren. Hätte Harry von Magdas wahren Gefühlen gewußt, er wäre ihr gegenüber nie so nachsichtig gewesen. Und hätte er auch nur geahnt, daß sie seine Intimitäten mit Lena regelmäßig mit Hilfe einer versteckten Kamera verfolgte und dabei masturbierte, nie hätte er geduldet, daß Lena weiterhin bei ihr wohnen blieb. Alle diese Gedanken gingen Magda durch den Kopf, während sie das Abendbrot für die beiden vorbereitete. Sie wollte nicht essen. Ihr Appetit war anderer Natur und der sollte heute nacht endlich wieder gestillt werden. Schon einmal hatte ihr die Uniform ihrer Schwester gute Dienste geleistet, auch wenn sie etwas straff saß. Aber bei ihrem Vorhaben bedeutete die Betonung ihrer üppigen weiblichen Rundungen eher einen Vorteil. Und da Lena sämtliche Schlüssel bei sich trug, war es ein Leichtes, ein Dienstfahrzeug aus dem nahen Revier zu beschaffen.
"Ihr werdet heute nacht herrlich schlafen", kicherte sie, während sie ein weißes Pulver in die Teekanne schüttete.
"Es war herrlich." Harry lehnte sich zurück und knöpfte den Hemdkragen auf. Dann gähnte er. "Ich fall um, vor Müdigkeit. Ich geh zu Bett." Als er aufstand, taumelte er und wäre gestürzt, wenn nicht Lena ihn gestützt hätte. Auch sie war schon ziemlich unsicher auf den Beinen. Eng umschlungen torkelte das Liebespaar in Lenas Kammer. Unachtsam warfen sie die Kleidung über einen Stuhl und schliefen schon, als sie in´s Bett fielen. Mit Genugtuung hatte Magda die Wirkung des Schlafmittels beobachtet.
"Ich wünsche süße Träume", grinste sie, während sie in Lenas Uniform schlüpfte. In der Hosentasche klimperte ein Schlüsselbund. Nun standen ihr alle Türen offen.

"Überhol doch den Schnarcksack endlich!" Ungeduldig starrte Paul auf die roten Rücklichter dicht vor ihnen. Unwillig trat sein Freund Rudi auf die Bremse.
"Immer mit der Ruhe", knurrte er, Du wirst schon noch rechtzeitig zu deiner fetten Kuh kommen."
"Gitte ist nicht fett. Sie hat nur große Möpse", protestierte Paul.
"Und einen dicken, prallen Hintern", konterte Rudi, "gib dir keine Mühe, ich weiß doch, daß du auf üppige Weiber stehst. Ist ja auch nicht weiter schlimm. Ich bumse auch eine dralle Braut weitaus lieber, als diese Hungerhaken."
Paul schwieg. Der Gedanke an Gitte und ihre riesigen Brüste erregte ihn. Er fühlte seinen Penis schwellen. Heimlich schob er die Hand in die Hosentasche und begann verstohlen, das erhärtende Glied zu reiben.
"Du bist doch ein alter Wichser", lachte Rudi, dem Pauls heimliche Bewegungen nicht entgangen waren. Die Straße machte jetzt eine scharfe Rechtskurve, um dann in eine fünfhundert Meter lange Gerade überzugehen. Jetzt. Rudi trat das Gaspedal durch. Der Motor dröhnte los und dann vollführte der Sportwagen einen wahren Panthersprung. Wie ein Pfeil schossen sie an dem anderen Fahrzeug vorbei. Mit hundertfünfzig jagten sie auf die nächste Kurve zu. Paul schloß die Augen. Rudi tippte kurz auf die Bremse, um im Scheitel der Kurve wieder zu beschleunigen. Hundert, hundertzwanzig, hundertdreissig. Bei hundertfünfzig pendelte sich die Tachonadel ein. Paul stieß einen Seufzer der Erleichterung aus.
"Na, Alter, alles in Ordnung?" Rudi lehnte sich entspannt zurück.
Paul murmelte etwas, das wie "verdammter Macho" oder
so ähnlich klang.
"Was hast du gesagt?"
"Ich habe gesagt, wenn du so weiter fährst, kommen wir heute nicht mehr zum Schuß."
"Keine Sorge, in spätestens einer Stunde kannst du deine Gitte füllen. Paß nur auf, daß du sie nicht aufpumpst."
"Und wenn schon. Ein paar Scheine wirken Wunder."
Rudi schwieg, wie immer, wenn Paul anfing, mit dem Reichtum seiner Eltern zu prahlen. Zwar stammte auch er selber aus einem recht vermögenden Haus, doch im Vergleich zu Paul war er ein armer Schlucker. Trotzdem besaß er neben dem Sportwagen ein teuer eingerichtetes Appartement, das ihm sein Vater zum 18. Geburtstag geschenkt hatte. Er hatte Paul während des Studiums kennengelernt und die beiden waren dicke Freunde geworden, auch wenn sie vom weiblichen Schönheitsideal teilweise recht unterschiedliche Vorstellungen besaßen. Eins jedoch hatten sie gemeinsam: beide konnten sie den Hals nicht voll genug bekommen: bei Rudi war es die PS Zahl seiner Autos, bei Paul die BH Größe seiner Partnerinnen.
"Paß auf, da vorn ist was!" Rudi kniff die Augen zusammen und starrte angestrengt in den blendend hellen Lichtkegel, den die Scheinwerfer in die Dunkelheit fraßen. Er ging vom Gas. Jetzt erkannte er eine Gestalt, die eine Leuchtkelle über dem Kopf schwenkte.
"Verdammt! Polente!" Er steuerte den Standstreifen an und ließ den Wagen ausrollen. Wenige Meter vor dem Hindernis kam er zum Stehen. Er kurbelte das Seitenfenster herunter.
"Was ist los?"
"Verkehrskontrolle. Ihre Papiere bitte!"
Jetzt erst bemerkte Rudi, daß er nicht einen Beamten, sondern eine Beamtin vor sich hatte. Die prall gefüllte Bluse ließ keine Zweifel daran aufkommen.
"Ihre Papiere. Wird´s bald!" Die Polizistin beugte sich zu dem offenen Wagenfenster. Ihre dicken Brüste quollen Rudi entgegen und füllten die enge Öffnung vollständig aus.
"Mann, sind das Titten!", entfuhr es Paul."
Die Beamtin leuchtete beiden mit ihrer Taschenlampe in´s Gesicht.
"Steigen Sie mal aus, aber langsam."
"Was erlauben Sie sich!", fuhr Rudi sie empört an. Doch die junge Frau schnitt ihm das Wort im Mund ab.
"Aussteigen! Und zwar sofort!" Widerwillig folgte Rudi dem Befehl.
"Hände auf´s Dach, Beine auseinander!"
Als er ihrer Aufforderung nicht gleich nachkam, trat sie mit voller Wucht gegen sein rechtes Bein.
"Sie sind wohl übergeschnappt", schrie Rudi vor Schmerz und Zorn, mußte sich aber wohl oder übel ihrer Anweisung fügen.
"Das wird Sie teuer zu stehen kommen." Er kochte vor Wut, konnte aber trotzdem nicht vermeiden, daß sein Schwanz mächtig anfing zu pulsieren. Die gewaltigen Ausmaße ihrer Kurven waren für ihn nicht ohne Folgen geblieben. Ausführlich betastete sie die Innenseite seiner Schenkel, dann blieb ihre Hand in seinem Schritt haften.
"Nanu, was haben wir denn da?" Prüfend befühlte sie den zunehmend größer werdenden Widerstand.
Ein wohliges Kribbeln machte sich in Rudis Genitale breit und strömte von dort bis in die Fingerspitzen. Allmählich machte ihm die Sache Spaß.
"Ausziehen!", kommandierte die Beamtin.
Bereitwillig legte Rudi Hemd und Hose ab und stand nun splitterfasernackt vor der jungen Frau, die ihn von oben bis unten musterte.
"Hände auf den Rücken!" Schon klickten die Handschellen.
Mit großen Augen hatte Paul die Festnahme seines Freundes verfolgt. Für einen Moment überlegte er zu fliehen, verwarf den Einfall aber sofort wieder. Sicher würde die Frau von der Schußwaffe Gebrauch machen. Und selbst, wenn die Flucht gelang, stand er nachts allein irgendwo auf der Landstraße, viele Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt. Außerdem durfte er Rudi nicht im Stich lassen, der eben von der Polizistin in den parkendenStreifenwagen geschoben wurde. Dann kam sie mit wiegenden Hüften und schwappenden Titten auf ihn zu und öffnete die Beifahrertür.
"Aussteigen und ausziehen!" Paul wagte nicht zu widersprechen. Magda, denn niemand anders als sie war die vermeintliche Polizistin, bemerkte mit Genugtuung, daß auch seine Nudel von Minute zu Minute größer wurde. Sie knetete seinen dicken Bauch und zwickte ihn dann in die Hinterbacken.
"Da haben wir ja ein richtig dickes Schweinchen mit schönen fetten Schinken", grinste sie boshaft und gab ihm einen derben Klaps auf sein schwabbeliges Hinterteil. Paul wußte nicht wie ihm geschah. Noch ehe er protestieren konnte, hatte sie auch ihn mit Handschellen gefesselt.
"Vorwärts, mein Schweinchen, ab mit dir in den Wagen, kicherte sie und gab ihm einen Tritt. Nun saßen Rudi und Paul nackt und gefesselt auf dem Rücksitz des Streifenfahrzeugs. Besorgt stellten sie die stumme Frage, was die seltsame Polizistin mit ihnen im Schilde führte. Auf jeden Fall hatten sie sich den heutigen Abend anders vorgestellt. Magda setzte sich ans Steuer und brauste los. Nach wenigen Kilometern bog sie in einen Waldweg ein, dem sie bis zu einem kleinen Parkplatz folgte. Hier hielt sie an und stellte den Motor ab. Tagsüber wurde der Ort von zahlreichen Wanderern bevölkert. Jetzt, bei Nacht, war keine Menschenseele zu sehen. Sie konnte in aller Ruhe ihre Beute genießen. Niemand würde sie bei ihrem schändlichen Treiben stören. Sie drehte sich zu den beiden um und betrachtete sie schweigend. Ihre Gesichter leuchteten fahl. War es das Mondlicht, das diese Blässe verursachte oder die Angst vor dem ungewissen Schicksal, das ihnen bevorstand? Ahnten sie vielleicht die drohende Gefahr, die von dieser Frau mit dem Riesenbusen und den prallen Pobacken ausging? Noch vor wenigen Minuten hatten ihre Glieder dick und steif in die Höhe geragt. Nun hingen sie weich wie Teignudeln müde und schlaff zwischen ihren Schenkeln.
"Warum laßt ihr die Schwänze hängen!" Magda lachte höhnisch. "Aber keine Sorge, bald seid ihr wieder dick und fett. Und dann werde ich euch vernaschen."
Die beiden Männer wagten kaum zu atmen. Schweigend beobachteten sie, wie Magda langsam die Bluse aufknöpfte. Als habe man einen Staudamm niedergerissen, quollen die weichen Milchberge nach allen Seiten in die Freiheit und wurden in ihrer Ausbreitung erst durch das Lenkrad gebremst. Keuchend vor Anstrengung schälte sich Magda nun aus der Uniformhose. Nachdem sie auch das Höschen abgestreift hatte, kletterte sie mit erstaunlicher Gelenkigkeit über die Lehne des Vordersitzes auf die Rückbank und zwängte ihren fülligen Körper zwischen die zwei Freunde.
"Macht mal ein wenig Platz!"
Rudi und Paul starrten sie mit offenem Mund an. Noch nie hatten sie eine Frau mit solchen Ausmaßen gesehen. Ein Mann, der zwischen diese Schenkel geriet, riskierte, wie in einer Saftpresse zerquetscht zu werden. Und mit den massigen Hinterbacken konnte sie einen Liebhaber plattwalzen, als sei er ein weicher Pizzateig. Die enormen Körperformen blieben nicht ohne Wirkung. Schon begannen ihre Genußwurzeln erneut zu sprießen und als Magda sie in die Hand nahm und beide gleichzeitig massierte, hatten sie in kurzer Zeit ihre frühere Größe und Steife erreicht, was wiederum die Saftproduktion in Magdas Pflaume beschleunigte. Aus den unergründlichen Tiefen zwischen ihren Beinen hörte man leises Schmatzen, aus ihrer Pussy tropfte der klebrige Lustschleim und tränkte das Polster. Der anfangs kaum wahrnehmbare Mösenduft wurde immer stärker und entfaltete seine berauschende Wirkung.
"Jetzt seid ihr fällig." Magda öffnete den Wagenschlag und zerrte die Freunde ins Freie.
"Du", sie zeigte auf Rudi, "bist zuerst an der Reihe. Und du", damit war Paul gemeint, "sollst zusehen, wie ich deinen Freund verschlinge."
Sie kettete Paul an den Türgriff des Wagens und befreite dann Rudi von seinen Handschellen. Blitzschnell preßte sie die riesigen Titten um Rudis Kopf und fing an, ihn mit ihren Brüsten zu kneten. Er hatte das Gefühl, mit dem Kopf in weichem Teig zu stecken. Verzweifelt zappelte er mit den Armen, doch es gelang ihm nicht, sich aus der Umklammerung zu befreien. Mit heftiger Erregung hatte Paul mitangesehen, wie der Kopf seines Freundes in den voluminösen Eutermassen verschwunden war. Jetzt tauchte er nach Luft schnappend zwischen den weichen Kugeln wieder auf. Paul traute seinen Augen kaum. Nein, er täuschte sich nicht. Durch den Druck ihrer Brüste hatte Rudis Kopf Walzenform angenommen. Paul mußte daran denken, wie er als kleiner Junge seine Großmutter bei der Zubereitung eines Hefezopfes beobachtet hatte. Wie sie einen Teigklumpen durch Rollen auf dem Nudelbrett in einen langen Teigstrang verwandeln konnte. Ähnliches war offensichtlich hier mit Rudi geschehen. Was er jetzt sah, ließ Paul das Blut in den Adern gefrieren. Magda öffnete den Mund und stülpte die wulstigen Lippen über Rudis Kopf. Augen, Ohren, Nase, Mund - alles verschwand Stück für Stück in ihrem gähnenden Schlund. Sie warf den Kopf in den Nacken. Mit einem kräftigen Ruck stemmte sie seinen Körper in die Höhe und während er mit den Beinen hilflos in der Luft strampelte, glitt er immer tiefer in den hungrigen Rachen. Deutlich konnte Paul die Umrisse von Rudis Kopf durch die Haut des gedehnten Halses erkennen. Er rutschte tiefer und tiefer bis er schließlich in ihrem Bauch verschwand. Jetzt hing noch sein Hinterteil aus ihrem Mund, dann nur noch die Beine und dann hatte das riesenbusige Monstrum seinen Freund vollständig verschluckt.
"Mmh, schmeckt der köstlich." Magda seuzte zufrieden und rülpste mehrmals laut. Ihr Leib war zu einer riesigen Kugel aufgeschwollen, die heftig hin und her schwappte. Für einige wenige Momente konnte man verschiedene Körperteile unter der Bauchdecke erkennen, ehe Rudi von der kräftigen Magenmuskulatur zu einer kompakten Walze zusammengerollt wurde. Magda stöhnte vor Wollust. Sie genoß jedes einzelne Zucken ihrer hilflosen Beute. Ihre Muschi fing an zu tropfen.
"Schau nur, wie kräftig er sich noch bewegt. Das ist sehr gut, denn je heftiger er zappelt umso gleichmäßiger wird er von meinen Verdauungssäften benetzt und umso schneller dadurch weich und verformbar. Dann gelangt er in den Darm und was dort mit deinem Freund passiert, kannst du dir denken."
Paul hörte gar nicht richtig zu. Er starrte wie hypnotisiert auf den aufgeblähten Bauch, in dem sein Kumpel verschwunden war und zerrte in panischer Angst an seiner Fessel. Nein, er wollte nicht Rudis Schicksal teilen und von dieser Frau zu einem Haufen Kot verarbeitet werden. Wieder versuchte er sich mit einem kräftigen Ruck zu befreien, doch die Handschellen hielten seinen Bemühungen stand. Magda hatte ihn aufmerksam beobachtet. Jetzt lachte sie schallend.
"Keine Sorge, mein fettes Schweinchen, du entkommst mir nicht. Ein wenig mußt du dich aber noch gedulden."
Rudis Bewegungen waren inzwischen schwächer geworden. Zähes, klebriges Sekret umhüllte ihn von Kopf bis Fuß. Es brannte leicht auf seiner Haut. Und dann fühlte er ein leichtes Kitzeln, das sich innerhalb von Sekunden zu einem starken Juckreiz steigerte. Die Wand seines Gefängnisses pulsierte und drückte ihn rhythmisch zusammen. Er wurde durchgewalkt wie Teig in einer Knetmaschine. Plötzlich entdeckte er dicht vor ihm eine wenige Zentimeter weite, dunkle Öffnung, gegen die er mit sanfter Gewalt gedrückt wurde. Zu seiner Überraschung gelang es ihm mühelos, die enge Pforte zu passieren. Er kroch in die dunkle Röhre. Die weiche Wand schmiegte sich eng um seinen Körper und unterstützte seine Fortbewegung mit kräftigen Kontraktionen. Er atmete erleichtert auf. Endlich hatte er ausreichend Platz, um sich in die Länge zu strecken. Inzwischen besaß er auch genügend Elastizität, so daß die zahlreichen Krümmungen des Kanals kein Hindernis mehr für ihn darstellten. Als unangenehm empfand er nur die zunehmende Trockenheit, je weiter er vorwärtsgeschoben wurde. Auch das Denken fiel ihm von Minute zu Minute schwerer. Es dauerte deshalb eine ganze Weile, bis ihm dämmerte, daß er in den Darm dieser Frau geraten war, die im Begriff stand, ihn in Scheiße zu verwandeln...
Besorgt hatte Paul mit angesehen, wie Magdas ballonartig aufgeblähter Bauch mehr und mehr zusammenschrumpfte. Rudis Verdauung mußte in vollem Gang sein. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie ihn als weiche, braune Masse aus ihrem Poloch pressen würde. Und dann käme er an die Reihe. Ein lüsternes Stöhnen ließ ihn zusammenfahren. Magda hatte sich aufgesetzt.
"Ich glaube, es ist soweit. Achtung! Rudi kommt." Sie ging leicht in die Hocke und zog die prallen Hinterbacken auseinander. Mir einer Mischung aus Abscheu und Erregung starrte er auf die braune Kreisfläche, die sich einige Male hob und senkte. Plötzlich erschien in der Mitte des Kreises eine kleine Öffnung, die rasch gößer wurde. Eine braune Wurst kam zum Vorschein, die aus dem Schokoladentürchen quoll und sich langsam vorwärts schob. Sie wuchs, wurde länger und länger und erreichte schließlich den Waldboden. Magda hatte die Hände auf die Knie gestützt. Durch kreisende Bewegungen ihres Beckens formte sie die Kotstange zu einer riesigen Schnecke. Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie Rudi, oder vielmehr das, was von ihm übrig geblieben war, vollständig ausgeschieden hatte.
"Ist er nicht hübsch geworden?" Kichernd betrachtete sie das braune Kunstwerk.
"Für Frauen bist du nicht mehr attraktiv. Aber Fliegen werden dich zu schätzen wissen. Schade nur, daß sie dich fressen werden." Wieder lachte sie schadenfroh.
"Jetzt bist du an der Reihe." Immer noch lachend beugte sie sich über Paul und öffnete die Handschellen. Paul war vor Entsetzen wie gelähmt. Er dachte nicht an Flucht. Auch hätten ihm seine Beine gar nicht gehorcht. Mit großen Augen sah er zu der Frau mit dem riesigen Busen auf. Sie stand mit gespreizten Beinen über ihm. Ihre strammen Schenkel wuchsen wie dicke Säulen in die Höhe. Wo sie sich zum Rumpf vereinigten, verlief eine - noch - geschlossene Spalte von vorn nach hinten. Auf der linken Seite war, als wollte er den Eingang zur Hölle bewachen, ein etwa fünf Zentimeter großer Teufelskopf eintätowiert. Oberhalb des Höllentors gingen die kräftigen Schenkel in die gewaltigen Hinterbacken bzw. den gewölbten Unterbauch über. Und noch weiter oben baumelten zwei melonengroße Brüste wie Glocken träge hin und her. Magda genoß ihre Überlegenheit in vollen Zügen. Mit verächtlicher Miene musterte sie den beleibten jungen Mann, der sich wie ein dickes, rosiges Schwein zwischen ihren Beinen auf dem Boden wälzte. Sein Anblick wirkte äußerst stimulierend auf sie und ließ ihre Muschi schäumen. In dicken Tropfen quoll der Honig zwischen den Schamlippen hervor und floß in klebrigen Rinnsalen die Schenkel hinnunter. Sie gab Paul einen kräftigen Tritt in den Hintern.
"Leck, du Sau, leck alles auf, damit du fett wirst!"
Gehorsam kam das "Schweinchen" ihrem Befehl nach. Schnell war es mit Magdas Beherrschung vorbei. Das Jucken in ihrem Unterbauch schwoll zu unbändiger Gier. Ihre Muschi fing an zu zucken. Wie gebannt starrte Paul auf das jetzt weit offen stehende, gierig schmatzende Lustportal, das sich gemächlich aber unaufhaltsam auf ihn herabsenkte,

Fortsetzung folgt



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