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Party bei Circe Teil 1 - von Alexander, 09.11.2012
Party bei Circe

Lustlos tippte ich Zeile um Zeile in den Computer. Die Arbeit wollte nicht recht voran kommen. Immer wieder machte ich eine Pause und sah in den Garten hinaus. Von den Bäumen fielen dicke Tropfen. Immerhin hatte es aufgeregt zu regnen. Drei freie Tage lagen vor mir. Doch was konnte man bei einem solchen Hundewetter anstellen? Ausschlafen? Die ganze Zeit im Bett verbringen? Ohne einen entsprechenden Inhalt konnte mich diese Vorstellung gar nicht reizen. Meine Freundin hatte mich vor wenigen Tagen verlassen und war mit Sack und Pack zu Michael gezogen. Die Erinnerung an sie erfüllte mich mit Wut, Wut aber noch mehr mit Trauer und Verzweiflung. Wie glücklich waren wir gewesen, ehe die beiden "einander nähergekommen waren", wie sich mein "guter Freund" süffisant ausgedrückt hatte. Wie lange würde ihre Beziehung wohl gut gehen, ehe er sie mit einer anderen betrog? Ein leises "Pling" riß mich aus meinen trüben Gedanken. Überrascht sah ich ein kleines Rechteck auf dem Bildschirm blinken."Sie haben Post." Wer mochte mir wohl schreiben? Vielleicht schickte mir Ina eine Nachricht. Vielleicht bereute sie schon ihren Irrtum und wollte zu mir zurückkommen. Wie gerne würde ich sie in meine Arme schließen. Ungeduldig öffnete ich mein Postfach. "Einladung" stand da in großen Buchstaben geschrieben. Enttäuscht zündete ich eine Zigarette an ehe ich den Text überflog.
"Lady Circe gibt sich die Ehre, Sie zu einer Party der besonderen Art einzuladen. Lassen Sie sich unter anderen Gleichgesinnten ein Wochenende lang mit hübschen Mädchen und köstlichen Schlemmereien rundum verwöhnen. Wir erwarten Sie heute abend um 20.00 in unserer Villa. Nur legere Kleidung."
Wieder und wieder las ich die wenigen Zeilen. Meine trüben Gedanken waren wie weggeblasen. Eine Einladung von Circe! Jeder in der Stadt kannte ihren Namen, auch wenn kaum jemand sie zu Gesicht bekommen hatte. Und jeder kannte die düstere Villa, die, umgeben von einer hohen, mit Efeu dicht bewachsenen Mauer, einsam am Waldrand lag. Man munkelte über allerlei widernatürliche Praktiken, die dort von Circe und ihren Gespielinnen vollzogen wurden, von Orgien und Ausschweifungen, denen sich die Besucher zusammen mit den Frauen hingaben und hinter vorgehaltener Hand flüsterte man, daß Circe wie ihre Namensvetterin von der Insel Aiaia über Zauberkräfte verfügte, mit denen sie ihre Besucher willenlos und gefügig machen konnte. So mancher, der sie aufgesucht hatte, sei auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Tatsächlich waren in den vergangenen Jahren einige Dutzend Frauen und noch viel mehr Männer als vermißt gemeldet worden.Die ebenso lange Anwesenheit von Circe schien mir aber eher zufälliger Natur. Wie dem auch war, vielleicht bot sich mir heute die Gelegenheit, dem Geheimnis Circe ein wenig näher zu kommen.
Auf meine Arbeit konnte ich mich jetzt noch weniger konzentrieren. Unablässig kreisten meine Gedanken um den bevorstehenden Abend. Sollte ich der Einladung tatsächlich folgen? Eine innere Stimme riet mir dringend davon ab. Andererseits empfand ich ein anregendes Prickeln bei der Vorstellung, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Ehe ich eine Entscheidung fällte, stieg ich erst einmal in die Badewanne. Wenn Seifenschale und Gummiente um mich herumdümpelten, hatte ich immer die besten Ideen. Ich atmete tief. Ein, aus. Ein, aus. Bei jedem Atemzug hob sich mein Bauch in die Höhe wie ein aufgehender Hefeteig, der über den Schüsselrand quillt. Der Vergleich gefiel mir. Ich fing an, mich zu kneten. Bei einer Größe von 185 cm war ich mit meinen 120 kg eindeutig zu dick. Aber es fühlte sich phantastisch an. Ein wohliges Kribbeln machte sich in meinem Schritt bemerkbar und strömte durch meinen Körper. Ich dachte an eine nackte, üppige Bäckerin, die sich über mich beugte und sofort begann meine Nudel zu schwellen. Schon wollte ich Hand an mich legen, um mich zu erleichtern, doch der Gedanke an kommende Freuden hielt mich davon ab. Sicher würde mein Luststab heute noch zum Einsatz kommen und deshalb wollte ich meine Milch nicht sinnlos verspritzen. Kurz entschlossen kletterte ich aus der Wanne und trocknete mich sorgfältig ab. Schon 18 Uhr. Jetzt mußte ich mich sputen. Hastig suchte ich nach einem frischen Hemd, schlüpfte in eine enge Jeans, fuhr mit dem Kamm durch meine widerspenstigen Haare und versäumte auch nicht, ein paar Tropfen von jenem sündhaft teuren Parfüm, dem laut Werbung "keine Frau widerstehen kann", hinter den Ohren zu verteilen.

Der Berufsverkehr hatte sich weitgehend gelegt, als ich meinen Wagen aus der Garage steuerte, so daß ich gut vorankam. Bald hatte ich den Rand der Kreisstadt erreicht. Die Straße führte bergan und tauchte dann in einen dichten Wald. Im Winter gab es hier bei Glatteis einige heimtückische Stellen. Jetzt im Sommer konnte man ohne Risiko beschleunigen. Schon näherte sich die Tachonadel der 130 Marke. Nach etwa fünf Kilometer öffnete sich der Wald. Es ging bergab, dann unterquerte ich die Autobahn nach München und nach wenigen Minuten erreichte ich die Stelle, an der eine kleine Straße nach rechts abzweigte. Hier bog ich ein und folgte dem kurvigen Weg. Mächtige Eichen säumten jetzt zu beiden Seiten die Straße. Und dann hatte ich auch schon das Ziel meiner Fahrt erreicht. Hinter hohen Mauern lag das Haus wie eine finstere, drohende Masse. Das also war die Residenz der geheimnisvollen Circe. Einige Fenster waren erleuchtet. Ich passierte das Tor, das von zwei lebensgroßen, grimmig aussehenden Löwen flankiert wurde. Die Reifen knirschten leise auf dem Kies. Rechts vor der Villa beleuchteten mehrere Laternen nur unzureichend einen Platz, auf dem bereits mehrere Luxuskarossen standen. Ich parkte meinen Flitzer neben einem Porsche und stieg aus. Zugegeben, ein wenig mulmig war mir schon zu Mute, als ich mich der breiten Treppe näherte, die in zwei Bögen zu einem schweren Holzportal führte. Beinahe hätte ich im letzten Moment gezögert, doch dann faßte ich mir ein Herz und betätigte den Klingelzug.
Wie von Geisterhand öffnete sich die Tür. Ein blondes, äußerst spärlich bekleidetes Mädchen erschien im Türrahmen.
"Komm rein. Wir haben schon auf dich gewartet."
Ich regte mich nicht von der Stelle und starrte sie an wie eine Erscheinung. Ihre langen Haare fielen wie ein Wasserfall über ihren Rücken. Zwischen den vollen, sinnlichen Lippen blitzten zwei blendend weiße Zahnreihen. Die riesigen, weißen Brüste quollen wie Dampfnudeln aus einem hellblauen Bikinioberteil, das kaum in der Lage war, die gewaltigen Massen zu bändigen, die sich dem Betrachter geradezu entgegendrängten und nur darauf zu warten schienen, geknetet zu werden. Ich öffnete den Mund zu einer Antwort, brachte aber keinen Ton heraus. Wie hypnotisiert starrte ich auf die prächtigen Euter. Ich spürte ein heftiges Pochen in meinem Schritt und fühlte, wie sich eine verräterische Beule bildete.
"Jetzt komm doch schon rein, oder willst du hier übernachten?"
Sie verzog den Mund zu einem spöttischen Lächeln. Vermutlich hatte sie die Schwellung meiner Hose bemerkt.
"Ich bin übrigens Claudia. Komm mit!"
Mit wiegenden Hüften ging sie voraus und ich trottete willenlos wie ein Schaf hinter ihr her. Gierig starrte ich auf die dicken, prallen Hinterbacken, die dicht vor mir hin und her schwappten und mich fast zum Wahnsinn trieben. Sie führte mich in einen kleinen Raum, der von einer Tischlampe nur sehr spärlich beleuchtet wurde. In einem mächtigen Sessel thronte mit übereinandergeschlagenen Beinen eine Frau wie ich noch keine gesehen hatte. Das tizianrote, offen getragene Haar reichte weit über die Schultern hinab. Die milchweißen Brüste schienen wie Ballons frei im Raum zu schweben und drohten das schwarze Latexoberteil zu sprengen. Sie trug einen schwarzen Minirock, ebenfalls aus Latex, der kaum bis zur Hälfte der strammen Oberschenkel reichte und mehr Einblicke gewährte als verbarg. Die makellos geformten Beine steckten in hohen Schaftstiefeln mit mindestens zehn Zentimeter hohen Absätzen. Gerne hätte ich ihre ausgeprägten weiblichen Rundungen in aller Ruhe bewundert, doch ihre Augen zwangen mich sofort in ihren Bann. Es waren leuchtend grüne Augen, die ihr Gegenüber zu durchbohren schienen. Ich konnte ihren Blick kaum ertragen und war doch ich nicht in der Lage, mich abzuwenden. Auch wenn sie noch kein Wort gesagt hatte, wußte ich sofort: das ist Lady Circe.
"Ah, ein neuer Gast. Sei mir willkommen. Tritt näher, damit ich dich betrachten kann." Ihre Stimme klang melodiös, dunkel, verführerisch. Es war ihr anzuhören, daß diese Frau keinen Widerstand duldete. Meine Zunge klebte am Gaumen. Ich brachte kein Wort über die Lippen und starrte sie regungslos an wie das vielzitierte Kaninchen die Schlange. Circe verzog den Mund zu einem lautlosen Lächeln und nickte mir freundlich zu.
"Willst du unsere Herrin nicht begrüßen?"
Claudia gab mir einen Stoß, daß ich vorwärts taumelte und beinahe gestürzt wäre.
"Na, na, aber. Behandelt man etwa so seine Gäste?"
"Verzeihung, Herrin." Die Gescholtene senkte schuldbewußt den Kopf.
"Führ ihn zu den anderen und gib ihm etwas zu trinken. Seine Papiere, Autoschlüssel und Handy bleiben hier."
Ich wagte nicht zu widersprechen und leerte meine Taschen. Circe verstaute alles in einer Schatulle.
"Das brauchst du heute nicht mehr. Jetzt geh und amüsiere dich mit meinen Mädchen. Ich wünsche dir einen aufregenden Abend."
Ein Ausdruck teuflischer Schadenfreude erschien auf ihrem Gesicht. Doch ich war viel zu aufgeregt, um es zu bemerken. Claudia hakte mich freundschaftlich unter und geleitete mich in einen schummrig beleuchteten Saal. Es dauerte eine Weile, ehe sich meine Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten. Im ganzen Raum lagen schwülstige Polster und Kissen auf dem Fußboden verteilt, auf denen gruppen- und pärchenweise Frauen und Männer lagerten. Alle schienen in lebhaftem Gespräch miteinander vertieft. Sie lachten und schäkerten miteinander. Doch die Unterhaltung beschränkte sich nicht nur auf Reden. Mit zunehmender Erregung bemerkte ich, wie die Hände der Männer ungeniert unter Röcken verschwanden, sich in stramme, weibliche Hinterbacken gruben oder gierig zwischen willig gespreizten Schenkeln wühlten, was ihre Partnerinnen mit sinnlichem Schnurren oder scheinbar erschrockenem Quieken quittierten. Von solchem Verhalten ermutigt faßte ich in Claudias Ausschnitt und holte ihr prachtvolles Euter hervor, um es prüfend zu betasten. Als sie es willig duldete, wurde ich mutiger und fing an, die riesigen Germknödel wie weichen Teig zu kneten. Claudia kicherte und drückte mir ihre Dampfnudeln aufmunternd entgegen. Die Behandlung schien sie zu stimulieren. Sie ergriff meine Hand, schob sie in das winziges Höschen und zwängte sie zwischen ihre prallen Schenkel. Ich massierte die glattrasierte Muschi und fuhr mit den Fingern durch die Lustspalte, die sich im Nu mit ihrem Liebessaft füllte. In kurzer Zeit war meine Hand klatschnaß. Ich zog sie aus der überschwemmten Liebesgrotte und ehe ich sie trocknen konnte, leckte Claudia mit größter Gier den eigenen Liebessaft. Ich brauche wohl nicht extra erwähnen, daß unsere Betätigung nicht ohne Folgen für die Nudel zwischen meinen Beinen blieb. Sie wuchs und schwoll und drohte bald, den Reißverschluß zu sprengen. Lachend legte Claudia die Hand auf die entstandene Beule und begann nun ihrerseits zu kneten. Hastig öffnete sie meinen Hosenstall und befreite gierig meinen dick angeschwollenen Freund mitsamt den Hoden aus seinem Gefängnis, um mein Geschlechtsteil voll Hingabe zu massieren. Verstohlen sah ich mich um. Aber niemand achtete auf uns; alle waren viel zu sehr mit ihren Partnern beschäftigt. Brünstiges Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum. Man brauchte nicht viel Phantasie dazu, um die Ursache des obszönen Schmatzens zu erahnen. Trotz der Dunkelheit konnte ich jetzt recht gut sehen. Unauffällig musterte ich meine Umgebung. Vielleicht waren einige mir bekannte Personen anwesend. Der dicke Glatzkopf da drüben zum Beispiel, der wie ein hungriges Ferkel am Euter seiner Partnerin nuckelte - war das nicht Horst Ziegler, der bekannte Regisseur? Und die fette Blonde mit dem üppigen Hintern und dem Riesenbusen? Kein Zweifel möglich. Brigitte Lamps, nach dem Tod ihres Gatten alleinige Besitzerin der größten Brotfabrik weit und breit. Hinter vorgehaltener Hand munkelte man, daß sich die Lamps, die schon als junges Lehrmädchen extrem "vorderlastig" gewesen sei, ihren dreißig Jahre älteren Mann geangelt hatte, indem sie anstelle von Teig sich selbst nackt auf das Backbrett gelegt und von ihrem damaligen Meister hatte durchnudeln lassen. Die Folge seiner Anstrengungen mit der frivolen Backzutat war, daß der Lebendteig neun Monate lang wie eine Dampfnudel aufging und dann Zwillinge, Dora und Nora zur Welt brachte, die in puncto Oberweite und sonstigem Körperbau ihrer Mutter in nichts nachstanden. Mit ihren knapp dreißig Jahren würde sie nun ein ausschweifendes Liebesleben führen und dabei vor keinerlei Perversion oder Skrupellosigkeit zurückschrecken. Wenn sie eines Liebhabers überdrüssig war, verschwand er spurlos im Teig und landete mit diesem auf Nimmerwiedersehen in der Knetmaschine. Zahlreiche Vermißtenfälle wären wohl aufgeklärt worden, hätte man die Produkte der Großbäckerei Lamps einer gentechnischen Untersuchung unterzogen. Aber das Trio verstand es meisterhaft, sich zahlreiche, einflußreiche Persönlichkeiten durch Erfüllung derer abartigen sexuellen Wünsche hörig zu machen und damit unangreifbar zu werden. Auch heute begleiteten die gerade dem Tenageralter entwachsenen Mädchen ihre schamlose Mutter. Dora hatte gerade den Hosenstall eines etwa Fünfzigjährigen geöffnet und ungeniert den steifen Schwanz herausgezogen. Jetzt massierte und knetete sie ihn so gefühlvoll, als gelte es, eine Kuh zu melken. Der alte Lüstling krümmte sich und stöhnte laut vor Wonne. Donnerwetter, ohne die Goldbrille hätte ich ihn beinahe nicht erkannt. Oberamtsrat Otto Schulz. Alle Achtung! Sowas hätte ich ihm nicht zugetraut. Ihre Zwillingsschwester Nora hatte den Rock hochgeschoben und reckte ihren gewaltigen, blanken Hintern einem schmächtigen Männchen entgegen, der sein Gesicht tief in den weichen Massen der prallen Pobacken vergraben hatte. Ungeduldig wackelte sie mit dem Becken, daß die fetten Hinterbacken zitterten wie Pudding. Wenn er nicht bald Atem holte, würde er von den schweren Arschbergen gnadenlos erstickt werden. In letzter Sekunde tauchte er auf, mit hochrotem Gesicht nach Luft schnappend. Aha, der Stadtrat Kurt Stutz. Auch der war also mit von der Partie. Etwas abseits von dieser Gruppe kniete ein graumelierter Mann neben einem halbnackten, sehr molligen Mädchen, das völlig regungslos vor ihm auf dem Rücken lag. Er bearbeitete ihren weichen Bauch und die dicken Brüste mit beiden Händen, keuchte vor wilder Gier und rollte sie herum wie ein Bäcker Hefeteig. Ich erkannte Dr. Watzke, den Direktor des hiesigen Gymnasiums. Eine wahrlich illustre Gesellschaft hatte sich hier versammelt, um ihrern perversen Gelüsten zu frönen.
"Was ist los mit dir? Gefällt es dir nicht?"
Claudia schaute mich fragend an.
"Deine Nudel ist ja ganz weich und dabei hast du noch nicht einmal abgespritzt."
In der Tat. Bei meiner Suche nach bekannten mehr oder weniger prominenten Personen hatte ich Claudia glatt vergessen. Ich wollte eben antworten, als ich einen leisen Ruf der Überraschung ausstieß. Wenige Meter von mir entfernt war ein kleiner, drahtiger Mann mit spärlichem Haupthaar und Oberlippenbart dabei, seine Begleiterin oral zu befriedigen. Er hatte den Kopf zwischen ihre üppigen Schenkel gezwängt und fuhr mit der Zunge eifrig durch ihre Lustritze. Das Mädchen hielt ihn bei seinen Haaren gepackt, drückte ihn fest an die weitgeöffnete, zuckende Spalte und stöhnte vor wilder Lust. Ich wollte meinen Augen kaum trauen. Michael! Mein "guter Freund" Michael. Der also auch. Obwohl ich heiße Wut in mir aufsteigen fühlte, mußte ich doch fast grinsen. Lange hatte das Verhältnis mit Ina also nicht gehalten. Ina. War sie etwa auch hier auf der Party? Ich sah mich suchend um, konnte aber ihre blonde Lockenmähne nirgends entdecken. Eben wollte ich mich wieder meiner Partnerin widmen, als ein dumpfer Gong ertönte. Der Ton hallte dröhnend durch den Raum. Wie von Zauberhand berührt, erstarrten die Anwesenden inmitten ihres zügellosen Treibens. Alle richteten ihre Aufmerksamkeit auf die von einem Scheinwerfer grell angestrahlte, vollbusige Rothaarige in schwarzem Latex, die wie aus dem Boden gewachsen inmitten der geilen Versammlung erschien. Ein kleiner Wink ihrer Hand ließ jeden verstummen. Mit atemloser Spannung lauschten alle ihren Worten.
"Guten Abend, sehr verehrte Gäste. Ich, Lady Circe und meine Freundinnen heißen Sie auf das Herzlichste willkommen. Lassen Sie sich kulinarisch und auch sonst in jeder Hinsicht verwöhnen. Nichts Außergewöhnliches ist uns fremd. Unser Motto: Alles kann, keiner muß. Und jetzt wünsche ich Ihnen einen vergnüglichen Abend. Genießen Sie ihn. Und damit Ihre wertvolle Garderobe nicht darunter leidet, werden meine Damen herumgehen und Ihre Kleidung einsammeln. Keine Sorge, Sie bekommen alles am Ende der Veranstaltung zurück. Falls Sie dann noch Kleidung brauchen."
Den letzten Satz sagte sie mit einer seltsamen Betonung. Aber niemand, auch nicht mir, war dies aufgefallen. Alle klatschten begeistert Beifall. Die Vorstellung, nackt in Begleitung hübscher Frauen zu schlemmen, fand allgemeine Zustimmung. Bereitwillig ließen Männlein und Weiblein ihre Hüllen fallen. Auch ich streifte mein Hemd ab und schlüpfte aus den Hosen. Die Mädchen sammelten die Kleidungsstücke auf und trugen sie in einen Nebenraum. Ich blickte mich in der Runde um. Bis auf die spärlich bekleideten Liebesdienerinnen waren wir jetzt alle völlig nackt. Alle? Nein! Einer hatte sich geweigert, die Entblößungszeremonie mitzumachen. Mein guter Freund Michael. Krebsrot im Gesicht vor Zorn hielt er seine Hose mit beiden Händen fest, das Hemd hatte ihm seine üppige Partnerin bereits ausgezogen.
"Willst du wohl loslassen, du fette Sau!", schrie er mit überschnappender Stimme.
"Ich wollte doch nur...", stotterte die mollige Blondine hilflos.
"Laß gut sein, Lisa." Beruhigend legte Circe den Arm um die Schulter des erschreckten Mädchens. "Überlaß ihn mir!"
Mit ausgestrecktem Arm zeigte sie auf den Störenfried.
"Du da, komm her zu mir!" Ihre grünen Augen funkelten vor Wut. Michael wagte nicht zu widersprechen und starrte wie gebannt in das blasse Gesicht der rothaarigen Frau.
"Komm her!" wiederholte sie zischend. Willenlos, wie ein Roboter einen Fuß vor den anderen setzend folgte er ihrem Befehl, ohne den Blick von den vollen roten Lippen lösen zu können.
"Du bildest dir wohl ein, etwas ganz Besonderes zu sein. Dabei bist du auch nur ein geiler Schwanz, genau wie all die anderen geilen Schwänze hier. Und wie die anderen hast auch du nur den Wunsch, eine hungrige Frauenfotze mit deiner dicken Wurst zu füllen. Wohlan, ich werde deinen Wunsch erfüllen. Aber vielleicht ein wenig anders, als du denkst. Zu meinem und dem Vergnügen des Publikums."
Gespannt verfolgten wir die Szene. Michael stand wie versteinert vor Lady Circe. Gerne hätte er sein Heil in der Flucht gesucht, war aber nicht in der Lage, auch nur ein einziges Glied zu rühren. Jetzt schnippte Circe mit den Fingern. Eine kleine schwarze Wolke schwebte plötzlich über Michaels Kopf. Sie schwoll an, wurde größer und größer, senkte sich dann auf ihn herab und hatte ihn bald völlig eingehüllt. Niemand wagte einen Laut von sich zu geben. Unsere Geduld wurde nicht auf eine lange Probe gestellt. Nach wenigen Minuten lichtete sich der Dunst und Michael kam wieder zum Vorschein. Ein Raunen des Staunens ging durch den Raum.
"Der ist ja ganz nackt", kicherte eine Frauenstimme. "Schaut mal, das kleine Schwänzchen! Kein Wunder, daß er die Hose nicht ausziehen wollte." Die wenigen weiblichen Gäste stimmten in das Gelächter ein. In seiner Blöße bot er tatsächlich einen jämmerlichen Anblick. Ich wußte nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Trotzdem empfand ich eine gewisse Genugtuung. Wenn Ina dieses Häufchen Elend sehen könnte! Und wegen so was hatte sie mir Hörner aufgesetzt! Verächtlich musterte Circe den kleinen Pimmel, der schlaff und weich zwischen seinen Beinen baumelte.
"Und damit willst du den Hunger einer geilen Frau stillen?", höhnte sie. "Aber keine Sorge, mein Jüngelchen, ich werde dir helfen und aus dir einen strammen Schwanz machen, an dem die Frauen ihre Freude haben sollen."
Michael entspannte sich etwas. Hätte er allerdings geahnt, was für einen teuflischen Plan Circe hegte, wäre er nicht so ruhig geblieben, als sie nun auf ihn zu trat, sein Geschlechtsteil berührte und undeutliche Worte murmelte. Zuerst geschah nichts. Dann kam plötzlich Leben in sein Glied. Wir warteten alle darauf, daß es sich nun in die Länge strecken und anschwellen werde. Aber nichts dergleichen geschah. Es wand und krümmte sich einige Sekunden hin und her, um dann wie eine Schnecke in ihrem Haus im Hodensack zu verschwinden. Doch damit nicht genug. Auch seine Hoden zogen sich zurück. Es sah aus, als würden sie von seinem Bauch eingesogen. Entsetzt hatte Michael das Verhalten seiner männlichen Attribute verfolgt. Von seiner früheren Großspurigkeit war nichts mehr übriggeblieben. Nun verlegte er sich aufs Betteln.
"Bitte", flehte er mit erhobenen Händen, "Bitte, gib mir meine Männlichkeit zurück!"
"Mmh." Scheinbar überlegend runzelte Circe die Stirn. "Vielleicht sollte ich dir zwei große Titten und eine Melkspalte verpassen. Ich könnte ein zusätzliches Mädchen in meiner Belegschaft brauchen."
Alle hielten den Atem an. Würde Lady Circe ihre Idee in die Tat umsetzen? Daß sie dazu in der Lage war, daran zweifelte jetzt keiner mehr.
"Na, so grausam bin ich nun doch nicht." Circe lächelte hinterhältig. "Aber Strafe muß sein. Ich werde aus dir einen Riesenpenis machen." Sie lachte aus vollem Hals über ihren Einfall. Mit Entsetzen hatte Michael Circes Entscheidung vernommen. Er wollte fliehen, aber die Beine versagten ihren Dienst. Er wollte abwehrend die Arme heben, doch zentnerschwer hingen sie an ihm herab. Er konnte nicht einmal den kleinen Finger rühren. Hilflos mußte er zusehen, wie die oberen Extremitäten mit seinem Rumpf verschmolzen, der gleichzeitig eine walzenförmige Gestalt annahm. Kaum hatte sich diese Veränderung an ihm vollzogen, begann sein Rücken zu spannen und zu brennen. Er stöhnte und zog die Schultern in die Höhe. Sofort klangen die Schmerzen ab, um dann noch stärker wieder einzusetzen. Erst als er in schnellem Wechsel die Schultern hob und senkte, besserten sich seine Qualen, machten zu seinem Erstaunen sogar jenem angenehmen Kribbeln Platz, das er immer beim Onanieren empfunden hatte, wenn die Vorhaut über der Eichel hin und her rutschte. Immer schneller hob und senkte er die Schultern. Immer hektischer wurden seine Bewegungen. Vor Anstrengung und Wollust fing er an zu keuchen. Sein Gesicht färbte sich hochrot, der Schweiß brach ihm aus allen Poren. Bald war sein Kopf gleichmäßig von einem schmierigen Schleim bedeckt. Mit Schrecken stellte er fest, daß seine Verwandlung zum Penis bereits in vollem Gange war. Er wollte schreien, brachte die Lippen aber nicht auseinander. Dafür spürte er, wie die Mundwinkel nach unten gezogen wurden, sich die Augen schlossen und Nase und Ohren in den Kopf schlüpften, der nun ganz Form und Aussehen einer Eichel annahm. Die Haare fielen ihm aus. In der Mitte des Kopfes bildete sich eine von vorn nach hinten verlaufende Spalte. Die Beine verschwanden, wurden ähnlich wie vorher der Hodensack von seinem Unterbauch gleichsam aufgesogen, der dadurch enorm an Umfang zulegte. Auch die Pobacken begannen zu wachsen. Sie wuchsen und wuchsen, blähten sich auf wie zwei Ballons, bis sie eine enorme Größe erreicht hatten. Gleichzeitig verfärbte sich die ehedem helle Haut der Hinterbacken dunkel. Auf der glatten Oberfläche erschienen Runzeln und Furchen wie bei einem Hodensack. Innerhalb weniger als einer Viertelstunde war so aus Michael ein gewaltiger Penis geworden. Zufrieden betrachtete Lady Circe ihr gelungenes Werk eingehend von allen Seiten.
"Du wirst keine Frau mehr auf den Spieß stecken", grinste sie hämisch, "ganz im Gegenteil." Dann klatschte sie in die Hände. "Mädels, hier ist ein saftiger Schwanz, der nur darauf wartet, von einer hungrigen Pflaume verschlungen zu werden. Frisch ans Werk. Du, Lisa, hast das meiste Anrecht."
Im Nu war der Penis Michael von mehreren halbnackten, drallen Mädchen umringt. Die dicke Lisa trat vor, schlang die fülligen Arme um ihn und fing an, ihn wie einen normalen Schwanz zu wichsen. Und Michael reagierte genau wie eine richtige Männernudel, schwoll mehr und mehr an, wurde immer dicker, dicker und länger. Sein eichelgewordener Kopf glänzte rot und feucht und war bereit, in eine der Mösen zu rutschen, welche ihm die Mädchen einladend entgegenreckten. Mit wogenden Brüsten tanzten sie um den menschlichen Phallus, der vergeblich versuchte, aus dem Kreis der schwanzgierigen Frauen auszubrechen. Lachend stießen sie ihn hin und her, bis er schließlich taumelte und der Länge nach zu Boden fiel. Im Nu stürzten sich die Mädchen auf ihn, um auf ihm zu reiten. Vor Wollust kreischend rieben sie die immer feuchter werdenden Saftritzen auf ihm hin und her. Lisa hatte sich auf den Rücken gelegt. Die strammen Schenkel weit gespreizt, erwartete die klaffende Melkspalte ungeduldig darauf, den transformierten Michael bei lebendigem Leib zu verschlingen. Die nackten Gäste sahen gebannt, wie sich die Rieseneichel mehr und mehr der drohend gähnenden Mädchenspalte näherte. Sie hielten den Atem an, als sich die Schamlippen um den Kopf legten, sich an ihm festsaugten und den zum Penis gewordenen Mann mit leisem Schmatzen in die unergründlichen Tiefen der dunklen, glitschigen Höhle saugten. Bald steckte er bis zum Hodensack in der gierigen Ritze. Unter dem tosenden Beifall der Anwesenden verschwand zuletzt auch dieser zwischen den Schamlippen im Bauch des vollbusigen Mädchens, der durch die ungewöhnliche Mahlzeit zu einer überdimensionalen weißen Kugel aufgetrieben wurde. Die Kugeloberfläche bewegte sich heftig. Offenbar zappelte der in ihrem Bauch gefangene Schwanz und kämpfte einen verzweifelten, wenn auch aussichtslosen Kampf, um sich zu befreien. Lady Circe lachte herzlos.
"Zu spät, mein Lieber. Du bist uns ganz schön auf den Leim gegangen. So ergeht´s eben einem Macho." Und zu den Zuschauern gewandt erklärte sie: "Gleich spritzt er noch einmal und dann wird er in Lisas Scheide verdaut. Das heißt, seine brauchbaren Bestandteile vergrößern ihre Rundungen, vor allem Titten und Hintern, und der Rest...Na ja, Sie können sich wohl denken, was damit passiert." Wieder lachte sie schadenfroh. "Den Rest von ihm drückt Lisa auf natürlichem Weg in das Clo", ergänzte sie.
Was für eine Vorstellung. Im Bauch einer Frau zu Kot verarbeitet zu werden. Ein solches Ende hätte nicht einmal ich dem Halunken gewünscht. Es kam, wie Circe vorhergesagt hatte. In wilder Ekstase wälzte sich Lisa auf dem Boden. Plötzlich stieß sie einen lauten Schrei aus, spreizte die Beine weit auseinander und hielt mit beiden Händen den gewaltigen Bauch. Ihre rosige Spalte öffnete sich und wie aus einem Schlammvulkan quoll zäher, weißer Schleim aus der zuckenden Liebesöffnung. Es dauerte eine ganze Weile, ehe der Strom versiegte. Lisa stöhnte befriedigt, ließ die hoch in die Luft gestreckten Beine sinken und blieb regungslos auf dem Rücken liegen. Wie auf ein Kommando hin ließen sich mehrere von Circes Mädchen auf allen Vieren nieder, stürzten sich auf die Pfütze zwischen Lisas Beinen und leckten gierig die klebrige Flüssigkeit, als seien sie am Verhungern. Es dauerte keine zehn Minuten bis die Spuren von Michaels letztem Erguß völlig beseitigt waren. Lachend wischten sich die Mädchen die spermaverschmierten Münder ab.
"Jetzt aber Tempo meine Damen, unsere Gäste sollen nicht vernachlässigt werden." Ungeduldig klatschte Circe in die Hände, um ihr Personal anzutreiben.
Claudia und ich ließen uns wie die anderen Gäste, die aufgestanden waren, um von Michaels Verwandlung nichts zu versäumen, wieder nebeneinander auf dem Boden nieder. Ich freute mich auf die in Aussicht gestellten Köstlichkeiten. Schließlich hatte ich seit Stunden nichts mehr über die Lippen gebracht.Claudia lag wie hingegossen dicht neben mir auf den Kissen. Sie verstand wie kaum eine Zweite, ihre üppigen Reize ins rechte Rampenlicht zu rücken. Ich konnte mich an den dicken, aus dem engen Oberteil quellenden Brüsten und den schwellenden Rundungen der prallen Hinterbacken kaum satt sehen. Schließlich gab ich der Versuchung nach und zwängte meine Hand zwischen ihre Oberschenkel. Sie lachte aufreizend und spreizte die Beine ein wenig, um mir den Weg zu ihrer Pflaume zu erleichtern, die unter meiner Massage immer feuchter wurde. Wieder dröhnte ein Gong. Acht prallbusige, dralle Mädchen schleppten riesige Tabletts mit großen Schüsseln beladen herbei und verteilten sie gleichmäßig unter den auf weichen Polstern ruhenden Gästen und ihren Gespielinnen. Ein köstlicher Duft stieg mir in die Nase und betörte meine Sinne. Zu meiner Enttäuschung stellte ich fest, daß es im Wesentlichen diverse Reis- und Hirsegerichte waren, die uns da aufgetischt wurden. Außerdem gab es große Mengen Süßkartoffeln und einen Brei, dessen Inhaltsstoffe ich beim besten Willen nicht erraten konnte. Nur soviel: es schmeckte köstlich. Da kein Besteck aufgelegt wurde, mußten wir mit den Fingern essen. Mir fiel auf, daß sich unsere Gastgeberinnen sehr zurückhielten; insbesondere den herrlichen Brei schienen sie zu meiden. Als ich Claudia darauf ansprach, erwiderte sie nur, sie wollten uns das Beste nicht weg essen. Auch den anderen schien es gut zu munden. Die Gespräche waren verstummt. Man hörte nur lautes Schmatzen und gelegentlich auch heftiges Rülpsen, was von den Mädchen mit beifälligem Kichern quittiert wurde. Von Lady Circe war nichts zu hören oder zu sehen. Vermutlich hatte sie das Kommando in der Küche übernommen, denn sobald wir eine Schüssel geleert hatten, wurde sie durch eine neue, volle ersetzt. Ich ließ meine Blicke in die Runde schweifen. Neben den bereits erwähnten Personen erkannte ich nun auch den Apotheker Meier, Monica Gerres, eine kurvenreiche Schauspielerin, die ihre Entdeckung einem Pornofilmer verdankte und sich konsequent durch die Betten diverser Regisseure hochgearbeitet hatte, Angelika Maurok, Inhaberin eines bekannten Kosmetiksalons und den dicken Reichert von der hiesigen Schlüsselbrauerei. Er hielt rechts und links ein dralles Mädchen im Arm, hatte die Beine weit gespreizt und ließ sich Hände voll Brei in den aufgerissenen Mund stopfen, während ein drittes Mädchen seinen steif in die Höhe ragenden Schwanz massierte und diese wohltuende Tätigkeit sofort unterbrach, wenn er aufhörte zu schlucken. Irgendwie erinnerte er mich in seiner Leibesfülle und der unmäßigen Gier, mit der er die Leckerbissen verschlang, an ein fettes Schwein, das von den Mädchen lachend gemästet wurde. Wenn er so weiter fraß, würde er noch platzen.
"Mund auf!", sagte Claudia und schob mir eine Kugel Reis in den Mund. Ich stieß einen lauten Seufzer aus.
"Ich glaube, es reicht. Ich kann nicht mehr."
"Nicht doch", Claudia runzelte die Stirn. "Du bist noch lang nicht dick genug." Wie zur Bestätigung ihrer Worte faßte sie an meinen Bauch, formte einen Speckrolle und zog und schob sie herum als würde sie einen Brotteig kneten.
"Wenn du brav weiter ißt, werde ich deinen Schwanz blasen." Das war ein Wort. und während ich Brei in mich hineinschaufelte, beugte sie sich über mich, umspielte mit der Zunge neckisch meine Eichel und ließ dann ihre weichen Lippen an meinem harten Schaft entlang gleiten.
"Ooooh...", stöhnte ich und hob ihr mein Becken entgegen. Mein Sättigungsgefühl war vergessen. Ich kaute und schluckte, mampfte und schlang und spürte gar nicht mehr, wie sich mein Magen füllte und mein Bauch wuchs und wuchs, während sie blies wie ein Posaunenengel. Ich vergaß die Welt um mich herum. Meine Lüsternheit steigerte sich zur Wollust, aus Wollust wurde Ekstase und dann begann mein Glied zu zucken und ich fing an zu spritzen wie ich nie zuvor gespritzt hatte. Ich überschwemmte sie regelrecht mit meiner Sahne. Erschöpft ließ ich mich zurück sinken. Brei lief mir aus den Mundwinkeln; ich hatte nicht mehr geschafft, ihn in den Magen zu befördern. Jetzt erst fühlte ich, wie viel ich gegessen oder besser gefressen hatte. Mein Bauch spannte und zwickte. Vielleicht würde ich mich besser fühlen, wenn ich meine Blase entleerte.
"Ich muß mal für kleine Jungs."
"Durch die Tür und dann links. Aber sobald du fertig bist, kommst du wieder zu mir." Claudia schien ja sehr besorgt um mein Wohlergehen zu sein.
Ich schleppte mich auf das stille Örtchen. Was für eine Wohltat! Eben wollte ich die Spülung betätigen, als ich ein leises Flüstern hörte. Suchend schaute ich mich um. Dicht unterhalb der Decke war ein Oberlicht angebracht, das einen Spalt weit offen stand.
"Gute Arbeit", hörte ich jemand sagen. Kein Zweifel, diese dunkle, rauchige Stimme, das war Lady Circe. "Bei der Anzahl der Luxuskarossen kommt ein ganz schönes Sümmchen zusammen."
"Ja", hörte ich antworten, "und wenn man die aktuellen Marktpreise für Schweine berücksichtigt, machen wir heute abend ein sehr gutes Geschäft - vom Spaß mal ganz abgesehen." Ich war verwirrt. Was sollte das Gerede über Autos und Schweine? Und wer war der geheimnisvolle Gesprächspartner?



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