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TieHnEgnaGReV - von Ombre, 30.12.2005
"Gefühl der Leere, bitte gehe, verlasse mich, schleiche mir nicht hinterher, verfolge nicht mein Leben, lass mich frei sein."

Und so bin ich immer noch nicht wirklich weiter, dachte es wäre vorbei. Doch dann, ein falsches Wort, ein ganzer Satz, plötzlich riss es mich zurück um viele Jahre.

Ich stand da, in mitten der Welt, alles lebte und war agil, langsam lösten sich meine Gedanken von dort. Ich fiel wieder so wahnsinnig weit zurück. Sah alles was geschah vor meinen Augen, alles, wirklich alles.

Ich hätte sterben können in diesem Augenblick, ich wollte nicht darüber reden, hielt die Tränen kämpfend zurück. Denn die Geschichte tut zu weh... "Es ist nichts." entspringt meinen Lippen, während mein Blick entlang schweift. Zum greifen nah ist dieser Film der vor meinen Augen abläuft.

Ich höre diese Schreie, jedes Wort und jeden knall. Es ist fast zu wahr um wahr zu sein.

Heute frage ich mich, ob ich spinne. Ich weiß das es nicht der Fall ist, doch selbst mir kommt es unrealistisch vor. Ich bin sehr gut damit zurecht gekommen, bis heute, aus einen mir unerklärlichen Grund warf es mich wieder so weit zurück. Vielleicht weil die Person die darüber sprach mir nahe steht.

Tränen sind zum vergießen da, ob aus Freude, oder Trauer, es ist der Lauf der Dinge.

So sehe ich mich vor dem Spiegel stehend, die eigene Hand auf der Stirn, und mit Tränen in den Augen rede ich mir selber ein, alles wäre okay.



Ombre ^.~



©2005 by Ombre. Jegliche Wiedergabe, Vervielfaeltigung oder sonstige Nutzung, ganz oder teilweise, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Autors unzulaessig und rechtswidrig.

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